Zur optimalen Funktion verwenden wir Cookies. Durch die Nutzung von hartz.info stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Neueste Beiträge

Seiten: 1 2 [3] 4 5 ... 10
21
Hallo,

ich seit Anfang des Jahres habe ich ein Schreiben von meinem Schwerpunktarzt, dass ich aufgrund meiner Erkrankung nicht mehr in meiner Wohnung leben kann. Darauf habe ich nach einer neuen Wohnung gesucht. Ich bin fündig geworden und beim Sozialamt wurde die Wohnung als unangemessen bewertet. Diese 100€ zahle ich gerne aus eigener Tasche. (mehr Lebensqualität) Natürlich habe ich mir vor Vertragsunterzeichnung das OK vom Sozialamt geholt. Vorher hatte ich 400,00 € bei 40qm warm. Nun erhalte ich die angemessene Mietkosten von 556,40 € warm. Dabei kostet meine Wohnung 650,00 € warm bei 60qm.

Weil viele Vermieter pauschal keine Sozialhilfeempfänger, Menschen mit eine rPrivatinsolvenz, schweren Erkrankung und Pflegegrad haben wollen, konnte ich keine angemessene Wohnung finden. Diese Eigenschaften machten es mir sehr schwer. Der neue Vermieter vertraut mir und dafür bin ich dankbar.

Im Infoblatt des Sozialhilfe steht:

"Die Umzugskosten und die Kaution können jedoch nur übernommen werden, wenn ein Umzug sozialhilferechtlich erforderlich ist, die Mietkosten angemessen sind und das Amt für Teilhabe und Soziales dem Umzug vor Abschluss des neuen Mietvertrages zugestimmt hat."

1. Mein Umzug war sozialhilferechtlich erforderlich.
2. Meine Wohnung ist nicht angemessen.
3. Der Mietvertrag wurde mit dem Einverständnis des Amts unterzeichnet.

Frage:
Ist das richtig? Muss ich alle Punkte erfüllen? Ich finde das unfair.

Falls Ihr mir helfen könnt, wäre ich euch sehr dankbar.
22
Aktuelle Nachrichten / Re: Hunderte Millionen Euro: Hartz-IV-Ausgaben steigen 2017 deutlich an
« Letzter Beitrag von coolio am 24. November 2017, 23:43:26 »
Zitat
dass sich die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ungünstiger entwickelt hat als bei den Ansätzen zum Bundeshaushalt 2017
passt iwie nicht zu den Jubelmeldungen der BA!
Wars nicht doch die Verwaltung, in die laufend und zunehmend umgeschichtet wird?
23
Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: ​Umzug ohne Zustimmung vom Jobcenter
« Letzter Beitrag von 1chris1 am 24. November 2017, 23:25:53 »
Hallo, danke an alle, dass ihr so schnell geantwortet habt!

Zur Klärung von einigen Fragen: Ich ziehe in derselben Stadt um. D.H. dasselbe Jobcenter ist für mich zuständig. Bisher war abgemacht, dass die Stadt 376€ Bruttokaltmiete übernimmt. Jetzt sind es plötzlich nur noch 360€, d.h. ich muss jeden Monat 70€ zuzahlen. Es ging sich nicht um den Regelsatz, sondern die höchste Bruttokaltmiete, die angegmessen ist.

Nein, ich habe natürlich nichts Schriflliches nur, die Notwendigkeit zum Umzug. Vorher galt immer die Regel es werden 280€ KM übernommen. Die Nebenkosten waren nicht gedeckelt. Jetzt sind die Nebenkosten auch mit 96 € eingerechnet worden, so dass in meiner Stadt nun eine Bruttokaltmiete von 376 € als angemessen gilt. Alles darüber gilt als unangemessen!

Es wäre nett, wenn ihr mir bei Fragen 3 und 4 noch weiterhelfen könntet!

Sonst schon mal vielen Dank!
24
Aktuelle Nachrichten / Re: Hunderte Millionen Euro: Hartz-IV-Ausgaben steigen 2017 deutlich an
« Letzter Beitrag von CCR am 24. November 2017, 23:23:06 »
Die Steuereinnahmen und die Vermögen der Reichen ja auch und das seit Jahren.
25
Aktuelle Nachrichten / Re: Gelsenkirchen: Jobcenter schikaniert schwerkranke Frau
« Letzter Beitrag von CCR am 24. November 2017, 23:12:49 »
Das Geld der Kk ist wie eine Rückerstattung für verauslagte Medikamente anzusehen und hat mit frei verfügbaren EK nicht im Geringsten was zu tun. Wenn der LE oder die KK die Gelder dem JC gemeldet hat und das vom Jc nicht zugeordnet werden konnte.  :weisnich: Vieleicht dachte ja das JC wir bezahlen die KK also steht uns das Geld zu.
26
Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Vorschuss
« Letzter Beitrag von killermöhre am 24. November 2017, 22:30:30 »
Ist dieses verhalten Korrekt, kann man daher den Vorschuss vorher ablehnen?
NEIN, hierfür gibt es in der Vorschuss Vorschrift kein Ermessen (vgl. § 38 SGB I)

Denn 2Er hat Vorschüsse nach Satz 1 zu zahlen, wenn der Berechtigte es beantragt; die Vorschußzahlung beginnt spätestens nach Ablauf eines Kalendermonats nach Eingang des Antrags.
Grundanspruchs Berechtigung ist §§ 7 Abs. 1 Nr. 3 und 9 SGB II.
27
Aktuelle Nachrichten / Re: Hausverwaltung lehnt Bewerberin ab: Zu viele Mieter mit Hartz IV
« Letzter Beitrag von CCR am 24. November 2017, 22:27:55 »
alleinstehend 2 Erwachsene Kinder da müsste man eigendlich von Ausgehen das die Kinder die Mutter unterstützen sollte es
Probleme mit der Mietzahlung geben. Die Bild Reportage kann ich leider nicht lesen.
28
Ich rufe am Montag dort mal an.  :yes:
29
Ok, ich rufe am Montag dort mal an.  :yes:
30
hmm - den Ochs in vollem Lauf hält nur die abwesende Jana auf  :sad:
http://www.team-arbeit-hamburg.de/site/wir_ueber_uns/ Link: unser Geschäftsführer
wat'n jüngelchen....
Leitbild:
Zitat
Wir unterstützen erwerbsfähige
Leistungsberechtigte darin, ein Leben zu führen,
welches der Würde des Menschen entspricht.
Noch Fragen, Kienzle?
Seiten: 1 2 [3] 4 5 ... 10