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Autor Thema: Miete ALGII und Restgehalt vom AG  (Gelesen 1320 mal)

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Offline avamarie

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Re: Miete ALGII und Restgehalt vom AG
« Antwort #15 am: 14. November 2017, 14:45:51 »
Super danke...

Kann mir vielleicht jemand in der Zwischenzeit meiner 2ten Sache, mit den einnahmen, weiterhelfen???

Das wäre super..

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Re: Miete ALGII und Restgehalt vom AG
« Antwort #16 am: 14. November 2017, 14:51:38 »
Zitat von: avamarie am 14. November 2017, 14:45:51
Kann mir vielleicht jemand in der Zwischenzeit meiner 2ten Sache, mit den einnahmen, weiterhelfen???
Wurde doch geschrieben:

Bezug von Leistungen nach dem SGB II  (Jobcenter)           = Anrechnung der Steuerrückerstattung
Bezug von Leistungen nach dem SGB III (Agentur f. Arbeit) = Keine Anrechnung
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Offline Sheherazade

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Re: Miete ALGII und Restgehalt vom AG
« Antwort #17 am: 14. November 2017, 14:57:37 »

Es war wohl das hier gemeint.

2. Ich habe vor dem Arbeitsgericht Fahrtkosten bei meinem EX-Arbeitgeber für 09-10.2016 eingeklagt und im August 2017 gewonnen. Im 09.2017 habe ich die Summe dann ausbezahlt bekommen. Jetzt habe ich ein Anhörungsbogen bekommen, ich hätte einnahmen nicht gemeldet usw... Ich habe dem Jobcenter das Urteil geschickt.
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Re: Miete ALGII und Restgehalt vom AG
« Antwort #18 am: 14. November 2017, 14:58:46 »
Im Thread verrutscht. :(
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Offline Fettnäpfchen

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Re: Miete ALGII und Restgehalt vom AG
« Antwort #19 am: 14. November 2017, 17:27:51 »
Zitat von: avamarie am 14. November 2017, 10:34:47
Zu 2) habe ich einfach kein plan... soll ich den Anhörungsbogen ausfüllen? Wenn ja Wie? Gibt es überhaupt eine möglichkeit dagegen vorzugehen oder habe ich jetzt ich A... Karte gezogen!??!
Bin mir nicht sicher ob das unter Einkommen läuft dann wäre es vom JC zu berechnen.
Wenn es eine Erstattung, ähnlich wie eine Versicherungsleistung ist, könnte es anders ausschauen. Was hat denn das Gericht dazu in dem Urteil geschrieben?
Google doch auch mal "priviligiertes Einkommen im SGB 2" hier im Ratgeber ist da nicht mehr zu finden.
Vllt. meldet sich auch jemand der das schon genau weiß.

MfG FN
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Offline avamarie

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Re: Miete ALGII und Restgehalt vom AG
« Antwort #20 am: 14. November 2017, 23:47:09 »
Moin, ich hoffe das klappt mit dem hochladen...

Danke euch allen jetzt schon :-)

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Re: Miete ALGII und Restgehalt vom AG
« Antwort #21 am: 15. November 2017, 00:04:42 »
Hast Du nun jemals eine Kostensenkungsaufforderung bekommen? Wenn ja, wann?
Das JC schreibt doch selbst von den 6 Monaten?
Und ein Anwalt ist auch schon mit im Boot?
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Offline avamarie

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Re: Miete ALGII und Restgehalt vom AG
« Antwort #22 am: 15. November 2017, 00:08:31 »
Nein habe ich nicht... Wie denn auch. Ich habe vorher ALGI erhalten. Ich verstehe das nicht...

Offline Sheherazade

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Re: Miete ALGII und Restgehalt vom AG
« Antwort #23 am: 15. November 2017, 04:38:21 »
Nein habe ich nicht... Wie denn auch.

Mit dem Bescheid von der ersten Antragstellung.
Ich musste bevor ich ALGI bekam, ALGII beantragen, weil ich eine Sperre von 3 Monaten bekommen sollte... Nach hin und her war dem dann doch nicht so, ich habe dann nahtlos ALGI rückwirkend erhalten und das Geld wurde für die 2 Monate an das JC zurück überwiesen...

Das gilt (trotz Rückzahlung an das Jobcenter) als vorhergehender ALGII-Leistungsbezug.

Ich habe dich schon mal gefragt, wann das war.
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Offline Fettnäpfchen

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Re: Miete ALGII und Restgehalt vom AG
« Antwort #24 am: 16. November 2017, 14:03:53 »
Zitat von: avamarie am 14. November 2017, 11:39:32
Ja ganz sicher, ich habe sofort Widerspruch eingelegt, das aber als unbegründet abgetan wurde... Die 591€ sind das Max. dass das JC übernimmt laut Bescheid.
Laut dem angehängten Schreiben sind es 591.- zzgl. Heizung. Das steht sogar öfter im Schreiben. Also fehlt da noch etwas? weil:
am Anfang steht auch dass die Heizkosten ab Sep. 2017 mit einberechnet worden sind.

Dass JC orientiert sich an .....
Dagegen steht > http://hartz.info/index.php?topic=1879 > Urteile und Beschlüsse des BSG zu den Unterkunftskosten
Zitat
- Urteil vom 17.12.2009, Az. B 4 AS 19/09 R:
Der Leistungsträger muss grundsätzlich immer die tatsächlichen Unterkunftskosten tragen, sofern der Antragsteller nicht über deren Unangemessenheit informiert gewesen ist - längstens für 6 Monate nach einer derartigen Information. Das gilt auch dann, wenn der Antragsteller vor seinem Erstantrag eine unangemessene Wohnung angemietet hat, aber nicht wusste, dass die Kosten derselben unangemessen sind. Einer Zusicherung des Trägers zur Übernahme der Aufwendungen für die "neue" Wohnung im Sinne des § 22 Abs 2 SGB II bedarf es vor Leistungsbeginn/Erstantragstellung nicht, der Leistungsträger kann sich also nicht darauf berufen, dass diese fehlt oder nicht eingeholt wurde.

Thema 2
Zitat von: Fettnäpfchen am 14. November 2017, 17:27:51
Bin mir nicht sicher ob das unter Einkommen läuft dann wäre es vom JC zu berechnen.
Wenn es eine Erstattung, ähnlich wie eine Versicherungsleistung ist, könnte es anders ausschauen. Was hat denn das Gericht dazu in dem Urteil geschrieben?

MfG FN
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