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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: EGV ohne Gegenleistungen - bitte um Rat
« Letzter Beitrag von Diskus am 16. Januar 2018, 21:26:40 »
Hm das ist ja nen Klasse Ding. Erst mal ist die Einschränkung der Bewerbungen auf ausschließlich Helfer Stellen ist nicht rechtmäßig
Dann ist da keinerlei Kostenübernahme geregelt. Daten an dritte kannst du widersprechen (steht auch irgendwo im Forum ne Hilfe )

Das Ding hat für mich zuviel Baustellen ich würde zumindest das Teil nicht unterschreiben.

Warte mal da kommt noch was von schlaueren Usern :)

Diskus
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Darf ich Möbel/Elektrogeräte aus dem Nachlass haben oder nicht?

Ja!

Kann ich das Erbe auch ausschlagen, muss ich dann mit Sanktionen/Konsequenzen durch das Jobcenter rechnen?

Sofern der Nachlass nicht überschuldet ist, gibt es keinen Grund, das Erbe auszuschlagen.

http://hartz.info/index.php?topic=8.0
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / 1,-€ Job weg durch Erbe
« Letzter Beitrag von WooX am 16. Januar 2018, 21:18:28 »

Seit November 2017 mache ich einen 1,-€Job, verliere ich diesen durch ein Erbe bzw. für die Dauer der Anrechnung eines
Erbes? Gibt es irgend eine Möglichkeit weiter diesen Job zu machen z.B. durch Änderung auf 400,-€ Basis? Ich bin schon länger raus aus dem Berufsleben und dieser Job ist mein Weg zurück in die Arbeitswelt, daher möchte ich natürlich gerne weiter diesen Job machen.

Ich nehme mal an, das z.B. Schulden beim JC mit dem Erbe ausgeglichen werden und ich somit Schuldenfrei wäre. Oder? Wie verhält es sich mit Schulden bei der Bundesagentur, müsste ich diese mit dem Erbe ausgleichen?
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sollst Du oder kannst Du oder willst  Du?
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Hallo coolio,

ok, alles klar.

VIELEN Dank für deine Hilfe! Bin wirklich froh, dass du uns hilfst!

Den Arbeitsvertrag kann ich morgen abholen.  :sehrgut:
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Kürzlich ist jemand aus meiner Familie verstorben, ich und meine Schwester sind die Erben. Darf ich Möbel/Elektrogeräte aus dem Nachlass haben oder nicht? Es handelt sich dabei nicht um Luxusausführungen sondern nur normale Möbel/Elektrogeräte, z.B. einen größeren Fernseher gegen meinen alten Röhrenfernseher (0,50m Diagonale) tauschen/ersetzen oder einen DVD-Player? Die Geräte/Möbel sind alle schon älter und gebraucht, einige könnten mir noch gute Dienst leisten oder würden mir teure Neuanschaffungen ersparen.

Darf ich auf gar keinen Fall Möbel/Elektrogeräte aus dem Nachlass nehmen?

Wann und in welcher Form informiere ich das JC über das Erbe und die Höhe bzw. den Umfang?

Kann ich das Erbe auch ausschlagen, muss ich dann mit Sanktionen/Konsequenzen durch das Jobcenter rechnen?

Ich bin total verunsichert und habe Angst vor Sanktionen/Konsequenzen durch das JC. Deswegen will ich mich vorab genau informieren.

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Unglaublich...was wollten die denn nachschauen?  Ob du dir mit deinen Söhnen ein Bett teilst? Das ist doch reine Schikane :teuflisch:

Lebe ja auch noch mit meinem Sohn in einer Wohnung, inzwischen hat sogar jeder seinen eigenen Wäscheständer in seinem Zimmer  :grins:

Gut das du jetzt einen Anwalt hast und natürlich ist diese Vorgehensweise nicht normal. Interessiert aber dem JC herzlich wenig. Sie probieren es halt immer wieder...er hat dir nicht umsonst das Schreiben wieder aus der Hand genommen, als du es lesen wolltest. Da ist ihnen vllt. ein Licht ....nee flämmchen...aufgegangen, das du dir nicht alles gefallen lässt, und sie so nicht weiterkommen.
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Hallo,

weiß jemand, ob das stimmt bzw. ich das richtig sehe:

Wenn man vom Jobcenter Geld bekommt, um sein Umgangsrecht wahrnehmen zu können - z.B. für Fahrten zum Kind oder Verpflegung des Kindes während der Umgangs- Tage - so wird ja für diese Zeit eine "Lebensgemeinschaft" mit dem Kind angenommen, und das Kind damit auch zum Leistungsempfänger (oder)?
Auf der Site eines Anwalts fand ich nun "Der Anspruch besteht gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 1 UhVorschG bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres. Seit 1. Juli 2017 wird die Zahlung bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres ausgedehnt, wenn das Kind keine Leistungen nach dem SGB II erhält oder der Elternteil, bei dem das Kind lebt, über mindestens 600 Euro monatliches Einkommen verfügt (abzgl. Kindergeld und die Absetzbeträge nach § 11b SGB II).
Quelle: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. September 2017, 13:04 UTC."
Heißt das also, wenn die Kindesmutter, bei der das Kind lebt, mehr als o.g. Einkommen hat kann ich für das Kind, für die Tage während es bei mir -seinem Vater - ist, für Verpflegung des Kindes beantragen (und das Kind damit auch zum "Leistungsempfänger" machen)- und trotzdem kann Unterhaltsvorschuss von der Mutter für das 12-jährige Kind beantragt werden? Danke für Antworten!
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Masnahme zuweisung und Algemeinstrom
« Letzter Beitrag von Andre am 16. Januar 2018, 21:01:34 »
Ich habe das gefühl das er darauf aus ist aber wirklich beweisen kann man sowas nicht.
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: JC verlangt über 5.000 Euro zurück
« Letzter Beitrag von CCR am 16. Januar 2018, 20:51:55 »
Da hat sich wohl am Gesetz was geändert und jetzt wollen sie das Geld wieder haben.

EU-Ausländer in Deutschland sollen künftig erst nach fünf Jahren Anspruch auf Sozialhilfe haben, wenn sie nicht arbeiten. Die entsprechende Gesetzesänderung wurde vom Bundestag beschlossen. Damit soll verhindert werden, dass EU-Ausländer wegen hierzulande höherer Sozialleistungen nach Deutschland kommen oder diese bereits während der Arbeitssuche beanspruchen können.

Das Bundessozialgericht in Kassel hatte Ende 2015 entschieden, dass EU-Bürger spätestens nach sechs Monaten Aufenthalt Anspruch auf Sozialhilfe in Deutschland haben. Daraufhin hatte die Bundesregierung die Neuregelung auf den Weg gebracht, um solche Zahlungen künftig in den ersten fünf Aufenthaltsjahren zu vermeiden. Danach wird von einem "verfestigten Aufenthalt" ausgegangen.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-12/sozialhilfe-arbeitslosengeld-eu-auslaender-bundestag

Die gesetzliche Änderung des § 7 SBG II

Seit Anfang 2017 gibt es eine Änderung im SBG II. Demnach werden EU-Ausländer von Sozialleistungen ausgeschlossen. Die Bundesregierung wollte verhindert, dass ein sog. “Arbeitslosen-Tourismus” entsteht. “Wer hier lebt, arbeitet und Beiträge zahlt, der hat auch einen berechtigten Anspruch auf Leistungen aus den Sozialsystemen”, betont Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. “Wer jedoch noch nie hier gearbeitet hat und für seinen Lebensunterhalt auf staatliche finanzielle Unterstützung aus der Grundsicherung angewiesen ist, für den gilt der Grundsatz: Existenzsichernde Leistungen sind im jeweiligen Heimatland zu beantragen.”
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