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Autor Thema: Fahrerschutzversicherung sinnvoll bei Hartz 4 oder anderen Sozialleistungen?  (Gelesen 617 mal)

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Offline zitronenkuchen

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Hallo,

ich frage mich, ob eine Fahrerschutz-Zusatzversicherung bei der Autoversicherung für Hartz 4 Empfänger oder Empfänger anderer Sozialleistungen überhaupt Sinn macht. So wie ich es verstehe, bekommt der Fahrer, wenn ihm was passiert Geld für Verdienstausfall, behinderten gerechte Umbauten, Haushaltshilfe etc..

Würde im Ernstfall, das Geld von der Versicherung bei den Sozialleistungen angrechnet werden?

Kommt es auf den Einzellfall an oder kann man sich den Beitrag, solange man Leistungen vom Staat bekommt sparen?

Was meint ihr?

LG

Offline Sheherazade

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Ich spare mir diesen Zusatzbeitrag schon seit immer, auch ohne Leistungen vom Staat zu bekommen.

Bei sich die Schuld suchen: Auch so ein Ding, was immer nur die tun, die es nicht müssten und nie die, die es dringend sollten. (von unbekannt)

Es gibt viele Wege zum Glück, einer davon ist aufhören zu jammern. (Albert Einstein)

Online coolio

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Ich kenne das als Insassenversicherung, die dem Subsidiaritätsprinzip (meiner Erinnerung nach) unterliegt.
Heisst ins Unreine: Diese Leistungen sind  bereits anderweitig abgesichert und daher die Prämie dafür so notwendig (und zulässig) wie ein Kropf.
Hat aber mit Hartz IV so garnix zu tun.
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Offline zitronenkuchen

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Danke schön, das habe ich mir schon gedacht. Gut es nochmal bestätigt zu bekommen.