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Ich habe gegoogelt und in der Broschüre gelesen. Da steht:



Eine Offenbarungspflicht besteht allerdings dann:

wenn der schwerbehinderte Bewerber erkennen muss, dass er aufgrund seiner Behinderung, die von ihm geforderte Arbeit nicht erbringen kann oder

seine Behinderung eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit mit sich bringt, die für den vorgesehenen Arbeitsplatz von ausschlaggebender Bedeutung ist.



Da meine krankheiten ja meine knochen betrifft und ich eigentlich nicht heben sollte, und die Medikamente die ich angeben muss, kann ich das vergessen.

Wie ich sagte, möchte ich arbeiten. Ich möchte nie wieder so abhängig sein wie ich jetzt bin. Das ist nicht nur körperlich hart für mich sondern mein Selbstbewusstsein ist eine Katastrophe seit dem. Das abhängig sein, mein aussehen, der zwang so herumzulaufen.... das ist echt übel. Ich wollte natürlich auch davor da raus, sonst hätte ich nicht angefangen vor 2 jahren nochmal aufzuraffen und alles in Bewegung zu setzen. Mein wille ist sehr stark. Durch das nur noch viel viel stärker.

Danke  :)
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 :schock: :schock: :schock:
Und was nu?
Das habe ich jetzt doppelt, einmal im Hauptverfahren und einmal im Eilverfahren. Für das Eilverfahren haben sie den Stichtag 19.10.17 gesetzt,also morgen. (Weniger wie eine Woche Zeit) Aber ob es morgen da schon morgen dort ankommt, selbst wenn wir es heute absenden? :weisnich:

Sollen aber für beide Verfahren (übrigens sind das verschiedene Aktenzeichen und nicht nur ein ER dran) unterschrieben zurück gesendet werden.

Soll man vlt. ein Antwortbrief verfassen, ungefähr so:

Zitat
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie bitten um eine Schweigepflichtentbindung mit einem Vordruck, die darin genannten Behörden sind jedoch sämtlich bereits aufgrund § 5 Abs. 1 SGG zur Auskunft verpflichtet, womit diese Schweigepflichtsentbindung vollkommen entbehrlich ist.

Die Entbindung von Ärzten ist hier auch nicht angebracht, da es in keinster Weise etwas mit meiner Gesundheit zu tun hat.

Mit freundlichen Grüßen
Passt so?

Zitat von: Ottokar am 18. Oktober 2017, 08:46:41
Mit diesem Unsinn sollte sich mal ein Datenschutzbeauftragter befassen.
Soll ich es mal dem Datenschutzbeauftragten zusenden? :mail:
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Ich habe eine berufliche Ausbildung gemacht und wurde nicht übernommen, am nächsten Tag bin ich gleich zum Amt und habe mich Arbeitslos gemeldet, ich bekomme nun etwas über 400€ Arbeitslosengeld. Aber ich kann in den Unterlagen nirgends eine Info finden ob das nun ALG I, II, III oder was auch immer sein soll?

Welches wäre am wahrscheinlichsten nach einer Ausbildung?
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Hat jemand einen Tipp? Oder bin ich nun gezwungen an dieser Maßnahme teilzuhaben? Leider habe ich bereits eine EVG damals ganz am Anfang unterschrieben die noch bist Ende Januar 2018 gilt.
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Jobmesse
« Letzter Beitrag von seanni68 am Heute um 09:41:00 »
moin,
Ihr immer mit euren Kürzeln.
was bedeutet ZDF?
sagt doch gleich daß es wieder eine Mülleimer Einladung ist... :grins:
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Die Schweigepflichtsentbindung ist in dieser Form volllkommen unzulässig, u.a. da sie keinen Hinweis auf das Widerrufsrecht beinhaltet und eine ärztliche Schweigepflichtsentbindung nur gegenüber Ärzten erklärt werden kann, die zudem lt. Gesetz dafür konkret bezeichnet werden müssen. Je natürliche oder rechtliche Person, die von der Schweigepflicht entbunden wird, muss dazu in der Schweigepflichtsentbindung konkret benannt werden (Name, Adresse), auch das ist hier nicht der Fall.
Die darin genannten Behörden sind zudem sämtlich bereits aufgrund § 5 Abs. 1 SGG zur Auskunft verpflichtet, womit diese Schweigepflichtsentbindung vollkommen überflüssig und absolut sinnlos ist.
Mit diesem Unsinn sollte sich mal ein Datenschutzbeauftragter befassen.
(Und sowas kommt von einem SG :wand: )
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: SOS - Plötzlich arbeit
« Letzter Beitrag von Inuvation am Heute um 07:57:02 »
Guten Morgen  :coffee:

Sorry, da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt.  :schock:

Was ich meine ist Geld welches man beantragen kann um die Zeit bis zur 1. Gehaltszahlung zu "überbrücken". Wird auf Antrag vor Arbeitsbeginn als Darlehen gewährt bzw kann gewährt werden. Oder so ähnlich???? Ich hoffe ich konnte mich jetzt etwas verständlicher ausdrücken.

@ kaykaiser
Das wäre super mit Geldeingang ab 01.11. aber das ist eine Non-Food Kette bundesweit mit x Angestellten. Da werden die Abrechnungen nicht mehr von Hand erstellt bzw im kleinen Rahmen. Da geht alles in einem Rutsch raus
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Das ein Ausweis mich verpflichtet alles zu sagen

Diese Pflicht gibt es nicht, nur im Eigeninteresse sollte man den SBA vorher angeben.

Das du Medikamente nach dem Betäubungsmittelgesetz einnimmst, unterstellt dich allerdings dieser Angabepflicht.
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: SOS - Plötzlich arbeit
« Letzter Beitrag von coolio am Heute um 03:09:13 »
Zitat
Der Antrag für Überbrückungsgeld (so heißt das glaube ich)
Ne - Überbrückungsgeld gibts für Entlassene aus der Strafhaft.
Was meinst Du inhaltlich?
Das da? http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__16b.html
in Verbindung mit http://www.gesetze-im-internet.de/esgv/__1.html
Besteht darauf nach Deiner Meinung Anspruch?
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: SOS - Plötzlich arbeit
« Letzter Beitrag von kaykaiser am Heute um 02:37:15 »
Selbstverständlich fängt sie morgen früh dort die Arbeit an.

In der VÄM (Veränderungsmitteilung) an das JC sollte vorsorglich mitgeteilt werden, dass der erste Lohn keinesfalls in den Monat Oktober einfließen wird, sonst wollen die am Ende das Geld für Oktober auch wieder zurück haben. Dies sollte die Tochter auch vorab mit dem AG abklären, damit der das Geld nicht zu früh überweist. Alles, was ab dem 01.11. aufs Konto geht, ist unschädlich für das ALG II für Oktober. Sonst habt ihr wieder einen Haufen Schreiberei, bis die vom JC kapieren, was Sache ist.
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