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lies "-übrigens ...." nochmal - dann kommst Du selbst auf den Trichter....
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Du solltest Schmerzensgeld fordern, weil das JC nebenan per se eine erhebliche Zumutung und Eingriff in die Privatsphäre darstellt!  :grins:
Hattest Du den Antrag schriftlich gestellt (ca. 1 € Druckkosten)
- übrigens: "je Fahrtkilometer", da war bestimmt eine Umleitung wegen Baustelle  :grins:

Gute Idee  :blum: und schön, dass ich zur Erheiterung beitrage  :zwinker:
Und nein, ich habe den Antrag handschriftlich gestellt - geschätzte Kosten ca. 1 Cent  :clever:

Aber meine Fragen waren durchaus ernst gemeint. Keine Bagatellgrenze bedeutet doch keine Bagatellgrenze. Oder vielleicht gibt es sie doch?
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Zum Ausklang des Wochenendes schnell mal noch einen Brüller online gestellt!   :lachen:
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Ein Anwalt kostet Geld. Und wenn ich mir einen Rechtsanwalt leisten könnte, würde ich wohl kaum hier im Forum nachfragen.
Hierfür gibt es doch Beratungshilfe und Prozesskostenhilfe. Allerdings wird die nur bei Aussichten auf Erfolg gewährt. Kann es sein, dass dies hier nicht vorliegt.

In meinem Fall bedeutet das Nichterscheinen standardmäßig, dass ich in der Sache unterliege, egal wie gut und stichhaltig meine Argumentation ist.
Kann es vielleicht sein, dass Deine Argumentation nur in Deinen Augen stichhaltig ist und es von Juristen grundsätzlich anders gesehen wird? Das würde auch das Nichtgewähren einer Prozesskostenhilfe erklären.
Ohne Die zu Nahe treten zu wollen - auch Deine bisherigen Threads lassen darauf schließen, dass Deine Rechtsauffassungen öfters eine sehr exklusive Privatmeinung darstellen.
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OT:
naja bei mir (BA JC) klingelts frühestens 0:00 Uhr auf dem Konto....
ist aber für meine Frage egal, könnte ja den Monat (bsp. 02)  wenig verbraucht haben....
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Ein Anwalt kostet Geld. Und wenn ich mir einen Rechtsanwalt leisten könnte, würde ich wohl kaum hier im Forum nachfragen.

Wer sagt das außer Dir noch?

"Ein Beteiligter ist bedürftig, wenn er nach seinen persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen die Kosten für eine Prozessvertretung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten aufbringen kann (§ 114 Abs. 1 Satz 1 ZPO)."

Quelle:
https://www.haufe.de/sozialwesen/sgb-office-professional/jansen-sgg-73a-prozesskostenhilfe-232-beduerftigkeit_idesk_PI434_HI2965812.html

Somit hast Du einen Rechtsanspruch auf Beratungs- und Prozesskosten-Hilfe.

hmmm - nach Zusammenlesen der beiden Threads:
hier winkt wohl das LSG.....

Darauf könnte es hinaus laufen, was dem TE aber nicht zum finanziellen Nachteil wird, so fern das Gericht die Klage überhaupt zulässt. (was Anwalts- und Prozesskosten betrifft)

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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Bereits im Vormonat bezahlte KdU
« Letzter Beitrag von Keen am Heute um 23:09:56 »
Vor allem im Hinblick wenn dies dann auf alle Leistungsbezieher zutrifft, die beim Erhalt der Leistungen (letzter Werktag des Monats) für den Folgemonat überweisen würden.
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Du solltest Schmerzensgeld fordern, weil das JC nebenan per se eine erhebliche Zumutung und Eingriff in die Privatsphäre darstellt!  :grins:
Hattest Du den Antrag schriftlich gestellt (ca. 1 € Druckkosten)
- übrigens: "je Fahrtkilometer", da war bestimmt eine Umleitung wegen Baustelle  :grins:
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Grüezi zusammen!

Ich habe eine Frage bezüglich Fahrtkosten. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich erfahren, dass das Jobcenter Fahrtkosten zu Einladungen erstatten muss und dass es dabei keine Bagatellgrenze gibt. Auch die Wahl des Verkehrsmittels obliegt dem Leistungsempfänger - also mir.

Nun ist es so, dass der Weg zum Jobcenter bei mir lediglich 240 m beträgt. Aber ich sehe das so, dass die Rechtslage eindeutig ist. Also habe ich beim letzten Termin einen Antrag auf Erstattung meiner Fahrtkosten mit dem PKW in Höhe von 10 Cent eingereicht (=240 m hin+zurück x 20 Cent/km).
Mein Sachbearbeiter meinte, er würde diesen "lächerlichen" Antrag nicht bearbeiten und ich solle gefälligst zu Fuß kommen. Ich nannte ihm die Rechtslage. Hierauf wurde er ungehalten, zückte sein Portemonnaie, kramte drin herum und reichte mit ein 20 Cent Stück. Er meinte, der Termin sei für Ihn beendet und für nächstes Mal hätte ich ja bereits einen Vorschuss der Fahrtkosten erhalten.

Am Dienstag habe ich meinen nächsten Termin. Ich werde erneut einen Antrag auf Erstattung stellen und habe mir vorgenommen mich dieses mal nicht abwimmeln lassen. Zu meinem Antrag steht mir ja wohl ein Bescheid zu oder sehe ich das falsch?
Zählt diese "Privatzahlung" des Mitarbeiters vom letzten mal überhaupt als offizielle Zahlung oder kann ich dagegen auch noch vorgehen?

Gruß vom dicken Willy
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nur begleitend:
Ich überlege mir den ganzen Thread über, wie die Situation wäre,
wenn ich beispielsweise
27.02. bereits die Miete für 03 überweise
03 keine Miete
02.04 die Miete für 04
muss ich dann die Miete/KDU für 03 zurückleisten?
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