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Autor Thema: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren  (Gelesen 2461 mal)

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Offline Maunzi

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Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #30 am: 27. Januar 2018, 21:45:00 »
Nimm dir bitte umgehend einen Beratungsschein und ab zum Anwalt, du brauchst einerseits dringend eine Vertretung wenn das ganze Theater vor Gericht landen sollte, andererseits muss hier in mehreren Punkten dafür gesorgt werden, dass dein Ruf nicht endgültig in der Tonne landet.

Was mir spontan einfällt: Unterlassungsanspruch deinerseits gegenüber den Idioten wegen der Falschaussagen gegenüber Jobcenter / anderen Personen in der Gegend (Gärtnerei), Polizei und was weiß ich noch alles

Ebenfalls die Besprechung was weiter zu tun ist, das packst du alleine sicherlich nicht mehr. Und kann wenn das Jobcenter / die Polizei / das Gericht denen glauben sollten ziemlich übel für dich enden. Also bitte schnell handeln, schon um deiner Kinder willen, die müssen doch auch mit dem Ganzen leben  :sad:

Offline mystik-1

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Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #31 am: 27. Januar 2018, 22:24:37 »
Für die "Unterstellungen" dem JC gegenüber ist wegen ER ein Anwalt dran. Zivilrechtl.wegen Verdacht Stalking "die zig Briefe, auflauern usw."ebenfalls. Wegen der Anzeige Akteneinsicht über Beratungshilfe.
Was dann gegen  Bezahlung meinerseits passieren sollte,  weiss ich nicht. Ich habe ja auch kein Geld für Anwälte, sofern es über Beratungshilfe hinausgeht und das wissen die Personen.
Ich kann nur abwarten und hoffen, dass man vielleicht schon mit den Behauptungen beim JC etwas machen kann. Da die Personen 3 Stellen gegenüber jeweils etwas anderes behaupten, empfinde ich deren Glaubwürdigkeit nicht sehr hoch.
Also nur als Rückmeldung. Ich mag das nicht so sehr, wenn ein Brocken in den Raum geworfen wird, Leute Antworten und dann kommt doch kein Update mehr :flag:

Offline Maunzi

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Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #32 am: 28. Januar 2018, 06:20:15 »
Okay, dann schau zumindest, dass alle Stellen die gerade dran arbeiten (Rechtsanwalt / Anwälte - weiß nicht ob das der selbe ist) von den unterschiedlichen Aussagen was schriftliches kriegen und die untereinander austauschen - das sollte massiv helfen um den Mist vom Tisch zu bekommen, besonders wenn damit dann klar wird wie "zuverlässig" diese Aussagen gegen dich wirklich sind.

Offline mousekiller

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Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #33 am: 28. Januar 2018, 10:17:39 »
Nimm dir bitte umgehend einen Beratungsschein und ab zum Anwalt, du brauchst einerseits dringend eine Vertretung wenn das ganze Theater vor Gericht landen sollte, andererseits muss hier in mehreren Punkten dafür gesorgt werden, dass dein Ruf nicht endgültig in der Tonne landet.

Beratungsscheine gibt es bei Strafverfahren nicht! Der TE kann mit seinem RA ein Honorar vereinbaren. Sollte sich letzten Endes herausstellen, dass er unschuldig ist und das Verfahren deswegen eingestellt wird, kann er sich die Kosten von der Staatskasse wiederholen.
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Offline Sheherazade

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Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #34 am: 28. Januar 2018, 14:57:58 »
Ps: aufgrund des Umgangsrechts ist ein Wegzug nicht so einfach

Wäre aber einfacher gewesen als das, was bei dir seit 2 Jahren abgeht.
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Offline Jigme

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Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #35 am: 28. Januar 2018, 21:16:12 »
Wenn es einen Käufer gibt, muss der auf Räumung klagen. Vorher muss man nicht raus und auch nichts unterschreiben.
Bis zur Räumung hat der Käufer Anspruch auf Nutzungsentgelt, da es ja keinen Mietvertrag gibt.
Auch kauft man bei einer Zwangsversteigerung die Katze im Sack. Schadensersatz für Beschädigungen gibt es da nicht. Auch wenn die Wohnung vermüllt und beschädigt ist. Das muss der Käufer eben auf seine Kosten beseitigen.

Man kann mit seinem Eigentum machen was man will. Machen viele Häuslebesitzer auch aus Wut, bevor die Versteigerung kommt.
Auch falls meine Diskussionsbeiträge zu einer Rechtslage zutreffen, weise ich vorsorglich darauf hin, dass diese Rechte gegebenenfalls trotzdem eingeklagt werden müssen.

Offline CCR

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Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #36 am: 28. Januar 2018, 21:41:58 »
Zitat von: Jigme am 28. Januar 2018, 21:16:12
Auch wenn die Wohnung vermüllt und beschädigt ist. Das muss der Käufer eben auf seine Kosten beseitigen.
Ein Messie würde sagen ich hab vorher sogar noch aufgeräumt.  :grins:
Wir leben in einem System,  in dem man entweder Rad sein muss  oder unter die Räder gerät.


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Offline Sheherazade

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Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #37 am: 29. Januar 2018, 05:45:26 »
Wenn es einen Käufer gibt, muss der auf Räumung klagen.

Nein, nicht bei einer Zwangsversteigerung und nicht vorhandenen Mietern. Aber das Gerücht hält sich hartnäckig.

Zitat
Zuschlagbeschluss ist Räumungs- und Herausgabetitel

Quelle und mehr Infos
Gesunder Menschenverstand ist kein Geschenk, es ist eine Strafe. Denn man muss mit all denen klar kommen, die keinen besitzen. (von unbekannt)

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Offline Jigme

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Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #38 am: 30. Januar 2018, 16:48:46 »
Nein, nicht bei einer Zwangsversteigerung und nicht vorhandenen Mietern. Aber das Gerücht hält sich hartnäckig.
Zitat

Das mit der Zwagsversteigerung hatte ich nicht auf dem Schirm. Hatte nur den Titel gelesen.
Aber dennoch gut, dass du das klar stellst.
Auch falls meine Diskussionsbeiträge zu einer Rechtslage zutreffen, weise ich vorsorglich darauf hin, dass diese Rechte gegebenenfalls trotzdem eingeklagt werden müssen.