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Autor Thema: Straßenobdachlosigkeit gibt es in Finnland nicht mehr  (Gelesen 2877 mal)

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Offline Lady Miou

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Re: Straßenobdachlosigkeit gibt es in Finnland nicht mehr
« Antwort #15 am: 03. März 2018, 14:52:52 »
Zitat von: KnotenKurt am 03. März 2018, 14:51:09
Gut, dann will ich hier niemanden mehr klagen hören, dass alles zu teuer ist.

Es sind zwei verschiedene Schuhe, eine Lösung für Obdachlose zu finden oder staatlich runtergerechnete RS.
Wenn Du ihre Zuneigung verdient hast, wird eine Katze dein Freund sein, aber niemals dein Sklave.          -Thèophile Gautier

Online KnotenKurt

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Re: Straßenobdachlosigkeit gibt es in Finnland nicht mehr
« Antwort #16 am: 03. März 2018, 14:56:17 »
Zitat von: KnotenKurt am 03. März 2018, 14:51:09
Gut, dann will ich hier niemanden mehr klagen hören, dass alles zu teuer ist.

Es sind zwei verschiedene Schuhe, eine Lösung für Obdachlose zu finden oder staatlich runtergerechnete RS.

Ach, ist ja interessant. Wovon leben denn Obdachlose?

Offline Lady Miou

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Re: Straßenobdachlosigkeit gibt es in Finnland nicht mehr
« Antwort #17 am: 03. März 2018, 15:01:23 »
Zitat von: KnotenKurt am 03. März 2018, 14:56:17
Ach, ist ja interessant. Wovon leben denn Obdachlose?

Von der Hilfe aller empathischen und ehrlichen Steuerzahlern, wenn sie Glück haben und angeblich staatliche Stellen es ihnen nicht vorenthalten mit Regeln, Unterstellungen oder unbewiesenen Vermutungen. Hier im Thread ging es aber um das Dach über dem Kopf.
Wenn Du ihre Zuneigung verdient hast, wird eine Katze dein Freund sein, aber niemals dein Sklave.          -Thèophile Gautier

Offline Turbo

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Re: Straßenobdachlosigkeit gibt es in Finnland nicht mehr
« Antwort #18 am: 03. März 2018, 15:36:24 »
Zitat von: Lady Miou am 03. März 2018, 15:01:23
Hier im Thread ging es aber um das Dach über dem Kopf.
Nein, das ist lediglich das, was du mit deinem Gelaber wieder mal draus machst.

In dem Artikel und bei dem, was die Finnen da auf die Beine stellen, geht es um ein bißchen mehr als irgendein Tiny-Haus oder sonstwas.

Offline Lady Miou

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Re: Straßenobdachlosigkeit gibt es in Finnland nicht mehr
« Antwort #19 am: 03. März 2018, 15:38:01 »
Zitat von: Turbo am 03. März 2018, 15:36:24
In dem Artikel und bei dem, was die Finnen da auf die Beine stellen, geht es um ein bißchen mehr als irgendein Tiny-Haus oder sonstwas.

Nicht um die Hilfe für Obdachlose bzw. Schaffung von menschenwürdigem Umfeld?
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Online KnotenKurt

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Re: Straßenobdachlosigkeit gibt es in Finnland nicht mehr
« Antwort #20 am: 05. März 2018, 08:28:52 »
Zitat von: Lady Miou am 03. März 2018, 15:01:23
Hier im Thread ging es aber um das Dach über dem Kopf.


Das sie auch in Finnland wieder verlieren, wenn sie sich im Anschluss nicht an die Regeln halten, nämlich sich einen Job zu suchen und ihre Unkosten von der Sozialleistung zu bezahlen.

Offline Planloser

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Re: Straßenobdachlosigkeit gibt es in Finnland nicht mehr
« Antwort #21 am: 09. März 2018, 20:23:47 »
Wie wäre es mit Luftpacht als neuer Markt

Hmm - meinst das dieses Video ein Vorblick ist?

Aber mal im Ernst - das Programm ist wirklich fantastisch, auch in den USA hat man die gleichen Rechnungen gemacht wird aber aus ideologischen Gründen nicht durchgeführt und in Deutschland gibt es de facto keine Obdachlosen mehr weil Sie nicht mehr statistisch erfasst werden und aufgrund dieser Statistik die nicht mehr erfasst wird werden dann Obdachlosenheime abgebaut bzw. eingespart - die Auslastungen sind meist völlig irrelevant.

Man zahlt aber auch hier lieber sogar mehr Geld für weniger Leistungen aufgrund von ideologischen Gründen als es einfach zu machen. Hierzulande gibt es auch für gefallene Seelen Häuser die betreut werden - diese kosten dann 600€ / Monat für 10qm tw. inkl. Betreuung aber nur wenn man sich regelmäßig beim Jobcenter vorstellig wird und die 1€ Jobs auch annimmt.
Die Arbeit verschwindet – das will kein Politiker seinen Wählern erzählen. Stattdessen hat sich die Politik drei Pseudotheorien ausgedacht, um diese Entwicklung zu erklären. Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern. Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind. Alle drei Argumente sind für Jeremy Rifkin absurd.