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Aktuelle Nachrichten / Re: Ausgebeutet - Arbeit nur auf Abruf
« Letzter Beitrag von Sheherazade am Heute um 06:30:30 »
Zitat von: Sheherazade am 24. März 2017, 18:07:01
Das viele ein Rundumsorglospaket erwarten mit Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, ähnlich wie im Sozialleistungsbezug.

Das verstehe ich aber nicht. Ich meine zum einen hört man es stetig bei der Ausbildung, wenn nicht im Ausbildungsbetrieb dann zumindest in der Berufsschule und das auch mehrfach.

Ja, aber auch noch nicht so lange. Sofern die junge Generation also nicht schon vom Elternhaus mit dieser Erwartungshaltung geimpft wurde, betrifft es die bis 30-Jährigen auch nicht.
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Frage zu einem Widerspruch
« Letzter Beitrag von musicus am Heute um 04:47:46 »
OK, nochmals Vielen Dank für die wertvollen Ratschläge. Gruß musicus
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Nein, die Klage ist noch nicht durch, dennoch droht Obdachlosigkeit. Ich schrieb ja, dass es kompliziert ist bzw. den Rahmen sprengen würde. Ich bin da auch vorsichtig, da nähere Informationen auch zu einer leichten Identifikation führen könnten. Ich möchte da nur ungern öffentlich drüber schreiben.
Und nein, eigentlich sollte ich mir nicht sicher sein, dass er gewinnt, im Gegnteil. Es war sogar eher unwahrscheinlich. Aber auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand. Recht haben und Recht kriegen sind zwei unterschiedliche Dinge. Jeder normal denkende Mensch sieht mich im Recht - außer Richter.

Hier wird meist nicht unterschieden zwischen Anerkennung der Umzugsnotwendigkeit / ein wichtiger Umzugsgrund (das ist das was Du zu Recht monierst)
und
der Angemessenheit der neuen Wohnung (hier wird auch schonmal wegen geringer Beträge - gerade bei Neuanmietung- abgelehnt.)

Ich hab mir Deinen Satz nun x-mal durchgelesen aber stehe gerade auf dem Schlauch. :scratch: Was heißt das nun?
Also scheint ja ein wichtiger Umzugsgrund gegeben zu sein. Hat das Jobcenter mit der Ablehnung nun richtig oder falsch gehandelt?

Ich weiß jetzt nicht, hast du die Ablehnung schriftlich vom JC ?

Ich versuche sie mal anonymisiert anzuhängen.
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Kurze Frage zu der von dir angesprochenen, drohenden Obdachlosigkeit: Ist die Räumungsklage denn bereits durch? Denn
tatsächlich droht die Obdachlosigkeit nur, wenn es bereits ein abgeschlossenes Verfahren gibt. Bist du dir denn so sicher, dass
der Vermieter die Räumungsklage auch gewinnt? Du sagst selbst, die Miete wurde immer pünktlich gezahlt. Gesetz dem Fall,
deine Angaben stimmen und es liegen keine anderen schwerwiegenden Gründe vor, sehe ich hier nicht unbedingt gleich einen
Erfolg deines Vermieters vor Gericht.

Und um dir tatsächlich eine korrekte Auskunft zu geben, wäre es hilfreich du skizzierst kurz die Umstände, die zur Räumungsklage
geführt haben.

Beste Grüße
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Ohne klare schriftliche Vereinbarung und ohne Dokumentation Deiner Zahlungen (z.B. Quittungen) hast Du schlechte Karten. Der Hintergrund ist dazu ist hier ganz gut beschrieben:
http://www.rechtsanwaeltin-hassel.de/blog/darlehen-von-verwandten-bei-alg-ii-bezug.html

Klar aber die Wirklichkeit ist aber nun einmal, dass mir das Geld geliehen wurde, um des öfteren den negativen Kontostand auszugleichen. Dies kann man auch deutlich auf meinen Kontoauszügen sehen. Lediglich die eingezahlten und im gleichen Moment überwiesenen 500€ eines Freundes, der keinen Einzahlautomaten in der Nähe hat, wird schwer nachzuweisen aber hier würde ich sogar auf die Kameras der Bank hinweisen, die sicher aufgezeichnet haben, dass ich das Geld von ihm in die Hand gedrückt bekommen habe und sofort eingezahlt und auf sein Konto überwiesen habe. Den Kontoauszug habe ich noch, er hat auch seinen Auszug, wo der Geldeingang verzeichnet ist. Er hat mir jetzt auch ein Schreiben aufgesetzt, wo er mir bestätigt, dass es sein Geld war und dass wir es nur eingezahlt haben, damit ich es ihm überweise.

ich habe jetzt die Mustervorlage des Darlehensvertrags durchgearbeitet und werde mir diese von den jeweiligen Darlehensgebern (Vater und Freundin) unterschreiben lassen und dem Jobcenter übergeben. Wenn man wirklich etwas zu verbergen hätte, dann würde man es doch nicht auf das Konto einzahlen, welches auch noch beim Jobcenter angegeben wurde.

Hoffe, dass man mir keine Probleme wegen den verkauften Sachen macht. Rauche nicht und trinke auch nicht, gehe nicht feiern und investiere viel Geld in Elektronik Artikel und Klamotten. Diese verkaufe ich dann auch öfter über eBay und Kleinanzeigen, wo oft mit PayPal gezahlt wird, welches ich dann vom PayPal Konto aufs Bankkonto gebucht habe. Habe hier auch geschrieben, dass dies Vermögensumwandlungen sind von Dingen, die ich mir vor dem ALG 2 Bezug und während des Bezuges vom ALG 2 Geld gekauft habe.

Ich hoffe einfach aufs Beste... Eine gute Lektion habe ich jetzt schon daraus gelernt, denn in Zukunft wird kein Cent von außerhalb auf das Konto eingezahlt...

LG
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Aktuelle Nachrichten / Re: Das Experiment: So ist das Leben mit Hartz IV
« Letzter Beitrag von Haribo am 24. März 2017, 23:43:39 »
Er hat nicht eine einzige Bewerbung geschrieben. Da hätte er schon Probleme gehabt mit seinem Geld. Das war eher einer der gerade ALG1 bekommt. Strom hat er auch nicht gezahlt ^^. von wegen 400 Euro.
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Wohnungsumzug
« Letzter Beitrag von kaykaiser am 24. März 2017, 23:42:01 »
Nun bin ich schon seid längerem auf Wohnungssuche und habe eine Dame gefunden, die eine Nachmieterin für Ihre Wohnung von Privat sucht.

Sofern die Miete im angemessenen Rahmen des JC liegt, ist alles ok... :smile: Hast Du mal beim JC nachgefragt?
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Hallo,
hat man selber einen eigenen Vertrag mit dem Wasser- und Energieversorger oder läuft das über den Vermieter.
Wenn es über den Vermieter läuft, ist es dessen Problem.

VE
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Hallo,
das dürfte schief gehen, die EGV nicht unterschreiben und dann gegen den Verwaltungsakt gerichtlich vorgehen. Hat man denn das Geld für einen RA oder will man dagegen ohne RA die Klage vor dem Sozialgericht führen. Auch hier im Forum ist zwischenzeitlich bekannt, dass immer mehr Amtsgericht die Prozeßkostenhilfe für anwaltlichen Beistand bei Sozialgerichte gegen Jobcenter verweigern.
VE
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Hartz4 Senkung durch Darlehen?
« Letzter Beitrag von kaykaiser am 24. März 2017, 23:05:19 »
Auf unseren Einwand hin, dass es sich dabei ja lediglich um einen Vorschuss bzw. Übergangskredit handelt, kam (nach 2 Monaten!!!) die Antwort, dass es Ihnen egal sei woher das Geld kommt und es in jedem Fall als Einkommen gerechnet wird.

Kannst Du uns mal diesen Bescheid hier anonymisiert (aber mit Datum) reinstellen? Ausgewiesene Darlehn von Verwandten sind grundsätzlich kein Einkommen und dürfen nicht angerechnet werden. (BSG, Urteil vom 17.06.2010;  Az.: B 14 AS 46/09 R).   

http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&Art=en&nr=11682
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