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Hypothetische Frage:
Ich lebe mit jemandem der Hartz IV bezieht, als WG. Wir teilen uns eine 4-Raum-Wohnung mit knapp 90m² für 550,-€ kalt / 850,-€ warm. Der Gesamtanteil meiner Mitbewohnerin ist 400,-€. Wenn wir eine Beziehung eingehen würden, wären wir dann eine Bedarfsgemeinschaft. Da ich selber auch nicht mehr als 1200,-€ verdiene, würde ich wohl auch auf Hartz IV angewiesen sein. Nun die Frage; wie würde das unsere Lebenssituation beeinflussen? Müssten wir ein Zimmer für einen weiteren Mitbewohner abgeben oder gar eine kleinere Wohnung suchen müssen?
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Teil die Weigerungshaltung dem JC mit, dann kann die Bescheinigung vom JC direkt beim AG angefordert werden.
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Hallo an alle

Wie in meinem Anderen Beitrag , wurde ich gekündigt... jetzt habe ich gestern beim chef angerufen, dieser weigert sich die Einkommensbescheinigung auszufüllen! Was kann ich jetzt machen? Diese brauch das Jobcenter zurück

Vielen Dank

Liebe Grüße
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Zitat von: Bernd G am 25. Juni 2017, 13:09:51
davon ist doch die Hälfte eh frei, also können nur 2500€ angerechnet werden
Also das ist mir total neu, wo soll das denn stehen?
Zitat von: Hannes am 25. Juni 2017, 09:12:16
Laut Rechtsprechung des BSG gibt es da keine Lücke.
Mir ist auch keine bekannt, aber manchmal gibt es findige Anwälte, die doch eine kennen könnten.
Bei den komplizierten Hartz Gesetzen  ist es echt fast unmöglich alles zu Wissen.
Zitat von: Hannes am 25. Juni 2017, 09:12:16
Ich würde nicht darauf spekulieren wollen, dass es keinen Informationsaustausch zwischen den Jobcentern gibt.
Ich auch nicht, vor allem wenn es um Geld geht.

Der Erbfall ist ja schon eingetreten und deshalb wird es schwierig sein es vor dem JC Zugriff zu sichern.
Da TE ja Alleinerbin ist wird es nicht reichen einfach mit der Kontoauflösung zu warten.
Weiß nicht ob das funktionieren wird.


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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Erstantrag über 25
« Letzter Beitrag von Fettnäpfchen am Heute um 16:03:41 »
GRATULIERE Dir zur Ausbildungsstelle!!

Was deine Frage(n) angeht. Am besten liest Du den Thread durch auch die Links/Ratgeber und da steht alles drin. Die Links und Ratgeber sind ja dafür da das man nicht immer alles wortgenau wiederholen muss.

Zitat von: Jochenschranz am 23. Juni 2017, 09:04:27
ich habe das Gefühl gehabt ich sollte das blind verstehen aber das tu ich nicht.
dann fragt man nach und dann sollte man auch machen was vorgeschlagen wird.
Wenn Du dir mal anschaust was alleine um den Restdrittel vom April geschrieben ist also die Ablehnung etc. in Zusammenhang mit dem was dir geraten wurde da kann man als Tippgeber auch nicht mehr machen umsetzen und so ist halt die Sache des Hilfesuchenden.

Weiter runterscrollen als bis dahin ging nicht und ab da ging es eigentlich in die nächste Runde:
Zitat von: Ottokar am 22. April 2017, 19:03:55
D.h. das die EA vom Tisch ist. Den Grund hat das SG ja hinreichend erläutert.
Unabhängig davon läuft ja wohl noch der Widerspruch gegen die Ablehnung. Sofern der abgelehnt wird, kann man dagegen klagen.
Allerdings sollte dabei schon mehr vorgelegt werden, als ein Darlehensvertrag über 140€, um nachzuweisen und glaubhaft zu machen, woher in den 6 Monaten welche finanzielle Unterstützung kam, sowie dass diese in Form eines Darlehens erfolgte und zurückgezahlt werden muss.
Jetzt:
Zitat von: Jochenschranz am 23. Juni 2017, 09:04:27
Ja ist abgesendet bzw abgegeben worden.
heisst es wohl abwarten was bei der Untätigkeitsklage rauskommt. War doch die Untätigkeitsklage?

MfG FN


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Aber warum steht hier Vermittlungsvorschlag und nicht gleich Stelleninformation, wenn keine RFB mit dabei ist?

Hier sehen die auch so aus. Das sind Stelleninformationen.
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Aber warum steht hier Vermittlungsvorschlag und nicht gleich Stelleninformation, wenn keine RFB mit dabei ist?

Oder soll man hier denken, da keine RFB mit beiliegt, dass es nur eine Stelleninformation ist und man sich nicht unbedingt darauf bewerben muss?
Aber bei nicht bewerben hinterher eine Anhörung bekommt und ICH beweisen muss, das keine RFB beilag aber es Vermittlungsvorschlag geheißen hat,
wo normalerweise immer eine RFB mit beiliegt.
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die Änderungen im Gesetz mußste man ja irgendwie benennen nach so vielen BSG Verfahren, Rechtsvereinfachung finde ich hört sich doch gut an auf beiden Seiten.
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Die Erbschaft ist ja ein Vermögenszuwachs. Die Frage ist also, wie es bisher um das Schonvermögen bestimmt ist.

Die Erbschaft ist Zufluss und da Bargeld auch verwertbar. Zu Vermögen wird, was nach 6 Monaten noch übrig ist.
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Inwiefern sollte der Zahlbetrag höher sein?

Krankengeld = 70% vom Bruttoentgelt, danach Abzug von AV, PV, RV
ALGI = 60% vom Nettoentgelt

Für die paar Euro, wenn überhaupt, einen auf krank zu machen, IST krank.
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