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Autor Thema: Pinneberg: DGB klagt an - Hartz IV trotz Vollzeit-Arbeit  (Gelesen 319 mal)

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Offline Meck

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In Vollzeit arbeiten und dennoch nicht genug Geld verdienen, um sein Leben davon bestreiten zu können. 566 Menschen im Kreis Pinneberg haben dieses Schicksal. Sie müssen deshalb außer ihrem Einkommen staatliche Leistungen in Anspruch nehmen: Hartz IV. Das geht aus Zahlen hervor, die der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) vorgelegt hat. Insgesamt sind laut DGB 4044 Menschen im Kreisgebiet trotz Arbeit auf Hartz IV angewiesen. Die meisten haben jedoch Minijobs oder arbeiten Teilzeit. Der DGB fordert deshalb verbesserte Angebote für diese Menschen.

„Es ist untragbar, dass so viele Menschen im Kreis Pinneberg von ihrer Arbeit nicht leben können“, sagt Peter Brandt, DGB-Kreisverbandsvorsitzender. Laut DGB erhalten 566 Vollzeitbeschäftigte und 1493 Teilzeitbeschäftigte im Kreisgebiet einen so geringen Lohn, dass sie zusätzlich Hartz-IV–Leistungen beantragen müssen. Vor allem die Leiharbeiter seien oftmals trotz Vollzeitarbeit auf Hartz IV angewiesen.


-->> http://www.shz.de/lokales/elmshorner-nachrichten/hartz-iv-trotz-vollzeit-arbeit-id16361016.html

Online dagobert1

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Re: Pinneberg: DGB klagt an - Hartz IV trotz Vollzeit-Arbeit
« Antwort #1 am: 27. März 2017, 18:11:15 »
Zitat
Vor allem die Leiharbeiter seien oftmals trotz Vollzeitarbeit auf Hartz IV angewiesen.
Wie kommt der DGB auf die Idee das zu ktitisieren?
DIE haben diese Schrott-Tarifverträge doch abgeschlossen!
Auch in einem Forum wie diesem gilt: Wer am lautesten schreit, hat deswegen nicht automatisch recht.