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Und hier noch die Massnahme. Die Dateien waren wohl zu gross.
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So wie ich es jetzt heraus lesen, handelt es sich bei euch um Aufrechnungen wegen schwankendem Einkommen und nicht um mutwillige oder fahrlässige Schulden. Laut § 11 SGB II muss das JC monatl. den Zufluß von Einkommen berücksichtigen (jedenfalls bei Lohnabhängigen) und nicht erst nach 6 Monaten.

§ 11
Zu berücksichtigendes Einkommen
(2) 1Laufende Einnahmen sind für den Monat zu berücksichtigen, in dem sie zufließen. 2Zu den laufenden Einnahmen zählen auch Einnahmen, die an einzelnen Tagen eines Monats aufgrund von kurzzeitigen Beschäftigungsverhältnissen erzielt werden.
https://dejure.org/gesetze/SGB_II/11.html

Ich würde Widerspruch einlegen, da die Aufrechnungen sich durch die Arbeitsweise des JC ergeben. Ansonsten hätte ihr bei monatl. Berechnung
wesentl. kleinere Summen gehabt, die evtl. zurückgezahlt werden müssten.

Schau wegen Aufrechnung nochmal in den von mir gesetzen Link in Antwort 1 unter (3).

Kommt es bei euch durch die Aufrechnungen zu einer Bedarfsunterdeckung? Also habt ihr trotz den Jobs weniger als den euch zustehenden Regelbedarf?
 :offtopic: Melde mich später dann dazu!  :bye:
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WENN jemand Rente bezieht, DAS habe ich geschrieben, dann ist er Krankenversichert.
Deine Aussage, wenn nicht die notwendigen Vorversicherungszeiten bestehen, wird auch keine Rente gezahlt, somit auch keine KV

Das ist Quatsch. Man kann durchaus Rente beziehen ohne über die Rente krankenversichert zu sein, wenn die notwendigen Vorversicherungszeiten bei der Krankenkasse fehlen.

AN hat 450€-Job, 13% KV davon betragen 58,50€
Er muß trotzdem den VOLLEN KV-Betrag zahlen

Die Pauschalabgaben trägt in der Regel der Arbeitgeber.

Zitat
, sofern er nicht anderweitig versichert ist (Z.B. kein ALGII-Anspruch wegen zu hohem Vermögens)

Dann darf dein Beispiel auch aus seinem Vermögen die KV bezahlen.

Die Beispiele, die ich kenne, bekommen genau ihre 450€ ausgezahlt, wenn sie auf die Rentenversicherung verzichten.

Zitat
Das ist bei ALLEN rund 7.000.000 Minijobbern der Fall!!!

Das ist eine glatte Lüge.
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Hallo @oldhoefi,

die nächste Drangsalierung liegt vor. Der SB möchte wohl mit Gewalt die 100%-Sanktion... :heul:  schon einer weniger in der Statistik.  :sad:

Den neuen EinV-VA sowie die neue/ alte Massnahme (es ist dieselbe wie letztes Mal) habe ich angehängt.
Die Abtretungs- und Kostenerklärung habe ich mal weggelassen oder bräuchtest Du diese ggf. auch?

Gruss stern888
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Dankeschön :-)

Okay, wenn ich das richtig herausgelesen habe, darf das Amt also bis zu 30% einbehalten wenn wir die Rückforderungen selbst verschuldet hätten, z.B durch falsche Angaben.

In unserem Falle wurden letztes Jahr und auch davor immer alle Einkommensnachweise regelmäßig alle 6 Monate abgegeben zusammen mit dem WBA. Danach bekamen wir immer die vorläufigen Bescheide wie es die nächsten Monate weitergeht mit Zahlungen.

Zu den teilweise starken Schwankungen beim Verdienst kam es durch Feiertage wie Weihnachten als auch dadurch das unser Team im Markt einige Monate lang deutlich schrumpfte und wir verbliebenen dadurch mehr Stunden arbeiteteten.



Würde es Sinn machen die Sachbearbeiterin am Montag oder Dienstag zu besuchen, nochmal kurz mit ihr den Sachverhalt zu besprechen und falls sie "uneinsichtig" ist gegen den Bescheid zu klagen und darauf zu pochen das es bei 10% Rückzahlung bleiben soll?


   
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Erwerbsminderung: Keine KV!?
« Letzter Beitrag von Quinky am Heute um 15:26:52 »
in Deutschland wird von JEDER EM-Rente, vorzeitiger Altersrente oder normaler Altersrente, EGAL wie hoch sie ist und egal wie lang sie gezahlt wird, KRANKENVERSICHERUNGSBEITRÄE abgezogen.

Ausgenommen, man kann nicht die nötigen Vorversicherungszeiten nachweisen, dann muss man sich freiwillig krankenversichern und bekommt ggf. einen Zuschuss von der Rentenversicherungsanstalt.

(außer bei einem 450€-Job, hier werden KV-Beiträge gezahlt, jedoch besteht keine KV = ebenfalls Betrug des Staates!!)

Es wäre richtig toll, wenn du dich erst richtig informieren würdest bevor du wieder mal von Betrug rumkrakelst.

Zitat
Der Arbeitgeber muss für die Beschäftigten in Minijobs einen Pauschalbeitrag an die Sozial- und Krankenversicherung abführen. Da es sich bei den geringfügigen Beschäftigungen um versicherungsfreie Arbeitsverhältnisse handelt, ergibt sich aus dieser Pauschale keine Versicherung für den im Minijob Beschäftigten. Die Pauschalbeiträge kommen lediglich den Versicherungsrücklagen zugute.
Quelle

WENN jemand Rente bezieht, DAS habe ich geschrieben, dann ist er Krankenversichert.
Deine Aussage, wenn nicht die notwendigen Vorversicherungszeiten bestehen, wird auch keine Rente gezahlt, somit auch keine KV

Minijob:
Von der 30% Pauschalsteuer werden 15% RV, 13% KV und 2% Einkommensteuer abgeführt.
Es ist richtig, das sich aus dieser Pauschale keine KV ergibt, aber WARUM. Diese 13% werden einfach der Versicherungsrücklage und NICHT dem Arbeitnehmer zugute kommen.
Ein 450€-Job wird als versicherungsfreies Arbeitsverhältnis bezeichnet, was aber VÖLLIG falsch ist!!! In Wirklichkeit werden 15% in die RV eingezahlt UND zählen als Rentenversicherung! zwar nur entsprechend dem Einzahlungsbetrag und als Zählwert für Rentenanspruch nur zu 1/4. d.h. bei 12 Monate Minijob bei Versicherungsfreiheit gewählt werden nur 3 Monate auf die Rentenanwartschaft gewertet
In Wirklichkeit wird also bei Versicherungsfreiheit in die Versicherung eingezahlt = Widerspruch in sich
Beispiel:
AN hat 450€-Job, 13% KV davon betragen 58,50€
Er muß trotzdem den VOLLEN KV-Betrag zahlen, sofern er nicht anderweitig versichert ist (Z.B. kein ALGII-Anspruch wegen zu hohem Vermögens), die 58,50€ fallen unter den Tisch und der Staat kassiert den Betrag einfach ein. Das ist bei ALLEN rund 7.000.000 Minijobbern der Fall!!!
Mit welchem Recht wird das einfach den Versicherungsrücklagen zugeführt und die Person, die das erarbeitet hat, wird sämtlicher Rechte aus dieser Arbeit enteignet. (KV-mässig).

Gruß
Ernie
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Du schreibst, du hättest die Kündigungsfrist eingehalten. Meinst du wirklich die Frist, die in der Satzung unter Kündigung angegeben ist? Oder gab es evtl. doch eine ähnliche Voraussetzung, wie bereits @lunamae  verlinkt hat?
Zitat von: lunamae am 11. Januar 2017, 22:05:08
Voraussetzung für eine wirksame Kündigung ist, dass Sie schriftlich erfolgt und die zweijährige Mindestdauer für die Mitgliedschaft abgelaufen ist. Nach Erhalt einer Kündigung versenden wir eine Kündigungsbestätigung.


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Hallo,

meine Freundin und ich arbeiten geringfügig im Supermarkt seit Jahren. Einkommen wechselhaft zwischen 250€  in Februar Monaten-800€ in der Weihnachtszeit. Also schon stark schwankend.

Seit Juni letzten Jahres zahlen wir 10% des Regelsatzes (73Euro) an Rückzahlungen durch die erwähnten Schwankungen als vorläufig festgesetzt wurde. Im August sind die Rückzahlungen aus dem Jahr 2015-März 2016 bezahlt.

Nun bekamen wir Post mit dem Bescheid über die abschließenden Leistungen von 2016- Mai 2017 und ab dem Juli sollen nun 3 mal 10% des Regelsatzes zurückgezahlt werden. Aus Rückzahlungen von der ersten Hälfte 2016, der 2ten Hälfte bis einschließlich Februar 2017 und schließlich März- Mai 2017.

Also 3,mal 73 Euro + auch noch die Rückzahlungen zumindestens im Juli und August von 73 Euro für 2015. Also stattliche 292 Euro für 2 Monate und 219 Euro für einige weitere Monate mehr.



Lange Rede, kurzer Sinn, darf das Amt tatsächlich 3 oder sogar 4 mal die höchstens 10% des Regelsatzes gleichzeitig abziehen?



Lieben Gruß und schöne sonnige Tage...im Schatten wünschen wir :-)
   
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Ich brauche jetzt mal Hilfe, wie ich weiter schreiben kann.
Hatte mich nochmal erinnert, wie das war.
Habe den Anfang gemacht:



Zitat
Sehr geehrter Herr XYZ,

hiermit lege ich Widerspruch gegen den von Ihnen 24.05.2017 erhaltenen Bescheid vom 22.05.2017 ein.
Begründung:
Am 08.05.2017 habe ich bei Ihrer Kollegin Frau ABC das Formular mit der Tabelle meiner Bewerbungsnachweise abgegeben. Frau ABC hatte das im Postkorb gelegt und Sie sollten die Bewerbungsnachweise, die auf dem Formular stehen erhalten. Im Anhang finden Sie nochmal die beigefügte selbst von mir erstellte Tabelle mit den Bewerbungsnachweisen.

 
Welchen § füge ich dann noch ein? Womit ich das alles begründe.
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