Zur optimalen Funktion verwenden wir Cookies. Durch die Nutzung von hartz.info stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Autor Thema: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?  (Gelesen 4454 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline oldhoefi

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 10298
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #15 am: 09. Oktober 2015, 16:14:34 »
Zitat von: Gast36257 am 09. Oktober 2015, 13:05:01
Wenn es dir um den Zeitpunkt der Umstellung geht. Was hindert dich daran es gleich zu machen zur Sicherheit?
Ich verstehe das auch nicht.

Zumal laut Aussagen im Eingangsbeitrag bereits ein Gläubiger und ebenso der Ex-AG "im Nacken hängen".

Es gibt auch Banken, die bei einer Umwandlung in ein P-Konto die EC-Karte nicht einziehen. Man sollte halt darauf achten, dass man sein Konto ausschließlich im Guthaben führt.

Noch nachgereicht - Ratgeber P-Konto --> http://hartz.info/index.php?topic=28767.msg247620#msg247620
„Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.“ (Heinrich Heine)

Offline Cookie

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 488
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #16 am: 09. Oktober 2015, 21:47:53 »
@Thrawn:
Ein Schufa-Eintrag ist für mich Nachteil genug. Außerdem habe ich ein paar Mal gelesen, dass die Banken bei einem P-Konto teilweise die Ec-Karte einziehen, auch wenn das wohl verboten ist. Im Endeffekt wäre das ja schlimmer als wenn man kein P-Konto hat.

Gast37908

  • Gast
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #17 am: 09. Oktober 2015, 21:52:44 »
ich habe  ein P-Konto bei mir wurde nur die Prepaid Kreditkarte eingezogen und keine Ec-Karte.

Gast36257

  • Gast
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #18 am: 09. Oktober 2015, 23:01:15 »
Zitat von: Gast37908 am 09. Oktober 2015, 21:52:44
Ein Schufa-Eintrag ist für mich Nachteil genug.
Totaler Unsinn... Diese Eintrag ist meiner einfacher Meldung gleich zu setzen. Hat weder  Einfluss auf irgendeinen Scorewert noch kann irgendwer diesen Eintrag einsehen. Geschweige denn taucht dieser Eintrag in einer Abfrage auf. Außerdem erfolgt hier kein Abgleich mit den sonstigen Daten. Dieser Antrag ist völlig eigenständig und dient alleinig dazu, dass nur ein P-Konto bestehen kann.

Zitat von: Cookie am 09. Oktober 2015, 21:47:53
Außerdem habe ich ein paar Mal gelesen, dass die Banken bei einem P-Konto teilweise die Ec-Karte einziehen, auch wenn das wohl verboten ist. Im Endeffekt wäre das ja schlimmer als wenn man kein P-Konto hat.
Bei ner Volks- bzw. Raifeisenbank kann dies vorkommen. Womit aber noch mal ein Grund mehr vorhanden ist sich frühzeitig um die Angelegenheit zu kümmern. Die Lage ist doch eindeutig. Früher oder später wird eine Pfändung eintrudeln. Was hindert dich also daran dich jetzt schon um alles zu kümmern? Einschließlich die Informationen wie deine Bank überhaupt mit dem P-Konto umgeht.

Natürlich kannst du es handhaben wie du willst. Wunder dich aber nicht, wenn dann doch alles in die Hose geht. Dann ist das Geschrei groß...

Zitat von: Gast37908 am 09. Oktober 2015, 21:52:44
ich habe  ein P-Konto bei mir wurde nur die Prepaid Kreditkarte eingezogen und keine Ec-Karte.
Völlig andere Baustelle! Ob das überhaupt so richtig gewesen ist dürfte auch fraglich sein. Ist aber ein ganz anderes Thema/Baustelle...

Offline Cookie

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 488
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #19 am: 09. Oktober 2015, 23:07:13 »
Meine Bank rückt ja nicht mit Informationen zum P-Konto raus und der Verlust der EC-Karte wäre eine echte Katastrophe.

Gast36257

  • Gast
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #20 am: 09. Oktober 2015, 23:31:01 »
Ich hab doch auch keine Glaskugel und kann vorhersagen wie deine Bank das handhabt. Tret denen halt mal vor Ort ein bissi auf die Füße. Beschwere dich beim Geschäftsführer oder Ombudsmann...

Gesperrt wird dir die Karte so oder so!

Schon drüber nachgedacht einfach zu einer Bank zu wechseln wo sicher ist, dass keine Karte eingezogen wird?
Bei Volks und Raifeisen sowie Sparkassen sind Probleme mit dem P-Konto schon vorprogrammiert.

Offline oldhoefi

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 10298
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #21 am: 10. Oktober 2015, 01:02:42 »
Zitat von: Gast36257 am 09. Oktober 2015, 23:31:01
Bei Volks und Raifeisen sowie Sparkassen sind Probleme mit dem P-Konto schon vorprogrammiert.
Das würde ich so pauschal nicht sagen.

Bei unserer hiesigen Sparkasse (Nebenfiliale) sind die sehr fit zum Thema P-Konto. Allerdings nicht die Mitarbeiter am Schalter, die schicken einen dann bei speziellen Rückfragen schon zum richtigen Sachbearbeiter, der sich ausschließlich mit P-Konten befasst.

Man muss halt auch seinen Mund aufmachen und sich rechtzeitig kümmern.

P-Konto bei unserer Sparkasse:
- Normale EC-Karte, die an jedem Automaten funktioniert, natürlich nur bei Deckung.
- Online-Banking genau wie jedes andere Giro-Konto.
- Kontoführungsgebühren identisch mit einem normalen Giro-Konto.
- Eintrag in die Schufa, dass ein P-Konto besteht, mehr nicht.

Fertig ist der Lack – diese Angebote bieten sicherlich auch andere Banken an.
„Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.“ (Heinrich Heine)

Offline Kaffeesäufer

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 2885
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #22 am: 10. Oktober 2015, 08:50:02 »
Was ist daran schlimm keine EC Karte zu haben? Dann gibts eben nur die Service Karte, mit der kannste Geld holen.EC nutz ich schon Jahre nimmer weil ich mein Geld gleich alles abhole nachdem alles beglichen ist am Monatsanfang.

Gast36257

  • Gast
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #23 am: 10. Oktober 2015, 11:42:33 »
@oldhoefi
Wenn es Probleme bei der Umstellung und der sonstigen Abfolge beim P-Konto gibt, dann sind diese in fast jedem Fall bei der Volksbank bzw. Sparkasse zu finden. Das zeigt leider die Erfahrung. Wenn es bei dir anders läuft ist das eine absolute Ausnahme. Sind ja nicht immer die selben Probleme.

Das Problem hierbei ist leider, dass hier jede Bank ihr eigenes Süppchen kocht und es keine einheitlichen Vorgaben von "oben" gibt. Speziell bei der Volksbank gibt es noch nicht mal einheitliche Software die für die Verwaltung der P-Konten verwendet wird. Ob das bei der Sparkasse ebenso ist kann ich nicht sagen.
Dann kann es Probleme beim Übertrag geben. Durch die unterschiedliche Buchungssoftware kommt es zu Schwankungen in der Wertstellung. Sprich du bezahlst heute etwas mit der Karte, es wird aber erst im neuen Monat wertgestellt. Was die Auskehrung eines Übertrags bedeuten kann. Auch die Kontoauszüge bei der Sparkasse sind nicht sonderlich Vorteilhaft gestaltet in Bezug auf das P-Konto. Ein Monatsabschluss wäre schon sehr gut. So muss man erst die ganzen Beträge zusammenzählen. Dazu kommt dann das Wertstellungsproblem.

Die Postbank bekleckert sich da auch nicht sonderlich mit Ruhm. Hier hat man aber das Glück, dass es einheitliche Probleme sind und die bereits beim Beschwerdemanagement oder dem Ombudsmann bekannt sind.

Allg. ist es aber wirklich so, dass man bei den privaten Banken weniger Probleme hat.

Zitat von: Kaffeesäufer am 10. Oktober 2015, 08:50:02
Was ist daran schlimm keine EC Karte zu haben? Dann gibts eben nur die Service Karte, mit der kannste Geld holen.
Die Frage stellt sich überhaupt nicht. Wenn du das mit dir machen lässt ist das ganz alleine dein Ding. Du bezahlt die selbe Grundgebühr wie alle anderen auch, das bedeutet, dass du auch ein Recht hast auf die selben Leistungen wie alle anderen auch. Der Einzug einer EC-Karte ist nicht rechtens. Es bestehen für die Bank keinerlei Nachteile.


 

Offline oldhoefi

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 10298
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #24 am: 10. Oktober 2015, 12:45:36 »
@Thrawn,

Zitat von: Gast36257 am 10. Oktober 2015, 11:42:33
Wenn es bei dir anders läuft ist das eine absolute Ausnahme. Sind ja nicht immer die selben Probleme.
Habe ich geschrieben, dass ICH ein P-Konto habe – ich kann mich nicht entsinnen, geht auch niemanden etwas an.

Du kannst aber sicher davon ausgehen, dass ich mich im Rahmen meiner Beistands-Tätigkeit (nicht nur für SGB) sehr gründlich mit der Thematik P-Konto auseinander gesetzt habe. Mir sind deshalb sehr wohl die Probleme mit Auskehrung, Monatsanfang und dergleichen bekannt.

Zitat von: Gast36257 am 10. Oktober 2015, 11:42:33
Speziell bei der Volksbank gibt es noch nicht mal einheitliche Software die für die Verwaltung der P-Konten verwendet wird. Ob das bei der Sparkasse ebenso ist kann ich nicht sagen.
Unsere „hinterwäldlerische“ Sparkasse arbeitet tatsächlich mit einer speziellen P-Konto-Software, entsprechende Ausdrucke habe ich selbst gesehen.

Zitat von: Gast36257 am 10. Oktober 2015, 11:42:33
Auch die Kontoauszüge bei der Sparkasse sind nicht sonderlich Vorteilhaft gestaltet in Bezug auf das P-Konto. Ein Monatsabschluss wäre schon sehr gut. So muss man erst die ganzen Beträge zusammenzählen. Dazu kommt dann das Wertstellungsproblem.
Das ist doch Mumpitz – unsere Sparkasse erstellt jeden Monat einen Abschluss, der auch übersichtlich und nachvollziehbar gestaltet ist, wohlgemerkt auch für P-Konten.

Ich mag es einfach nicht, wenn pauschaliert und grundsätzlich etwas verteufelt wird, was nicht überall zutreffen muss.

Und eine gewisse Eigenverantwortung – gerade bei einem P-Konto – sollte dem Kontoinhaber schon zugetraut werden.
„Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.“ (Heinrich Heine)

Offline Cookie

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 488
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #25 am: 10. Oktober 2015, 13:05:35 »
Zitat
Gesperrt wird dir die Karte so oder so!

Das verstehe ich nicht. Was soll man mit einem Konto, wenn man nicht an das Geld kommt? Das ist doch Selbstmord, bzw. wäre man ganz schnell obdachlos.

Zitat
Schon drüber nachgedacht einfach zu einer Bank zu wechseln wo sicher ist, dass keine Karte eingezogen wird?

Was nützt mir das, wenn die Karte eh gesperrt wird?

@Kaffeesäufer:
Ohne Ec-Karte kann ich nicht online einkaufen.

Offline Greywolf08

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 2203
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #26 am: 10. Oktober 2015, 13:25:56 »
Zitat
Gesperrt wird dir die Karte so oder so!

Das verstehe ich nicht. Was soll man mit einem Konto, wenn man nicht an das Geld kommt? Das ist doch Selbstmord, bzw. wäre man ganz schnell obdachlos.
Wieso Selbstmord und obdachlos?
Dann gibts nur ne normale ServiceCard von der Bank, mit der du Geld abheben kannst und Miete kann man auch bargeldlos überweisen.

Jedes Mal, wenn man mir sagt, ich wäre nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin überaus erleichtert.

Gast36257

  • Gast
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #27 am: 10. Oktober 2015, 14:46:34 »
Zitat von: Cookie am 10. Oktober 2015, 13:05:35
Das verstehe ich nicht. Was soll man mit einem Konto, wenn man nicht an das Geld kommt? Das ist doch Selbstmord, bzw. wäre man ganz schnell obdachlos.
Grundsätzlich ist es erst mal so, da du für deine Schulden ja in der Regel selbst verantwortlich bist und diesbezüglich auch Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen musst. Früher war das so, dass du nur eine bestimmte Anzahl von Tage Zeit hattest um deine Sozialleistungen vom Konto zu holen. Überweisungen waren auch nur in dieser Zeit möglich. Das Konto war ansonsten unbrauchbar.
Das P-Konto erlaubt dir am normalen Zahlungsverkehr teilzunehmen, dies beinhaltet auch das Zahlen mit der Karte im Supermarkt etc.. Sowohl dem Gläubiger als auch dem Schuldner wird ein Schutzbedürfnis zugesprochen. Damit ist nach Eingang der Pfändung (ohne P-Konto) das Konto voll gesperrt. Sämtliche Karten sind gesperrt. Es gibt KEIN Geld und keien Überweisungsmöglichkeit. Der Schuldner hat dann 4 Wochen Zeit auf das P-Konto umzustellen, dann ist auch rückwirkend das Geld geschützt. Die Umstellung darf aber 3 Geschäftstage dauern. Was bei Feiertagen auch mal ne ganze Woche ohne Geld bedeutet.

Wie ich schon im ersten Post oben geschrieben habe.. Wenn eine Pfändung eingeht und du hast KEIN P-Konto, dann wird die Karte auf jeden Fall gesperrt. Also die Karte wird ohne aber evtl. auch mit P-Konto gesperrt. Wobei das Zweite rechtswidrig wäre.

Die EC-Karte hat aber rein garnix mit Überweisungen zu tun! Auch online bezahlen ist möglich.

@all
Noch mal.. Es darf keine automatische Leistungseinschränkung durch ein P-Konto geben. Dies beinhaltet auch die EC-Karte. Man fällt weder in ein anderes Kontomodell noch kann die Bank einen hierzu nötigen.

Diverse Banken beugen diesem Umstand vor. So dass ein Guthabenkonto schon alleine ein bestimmtes Modell hat. Die Postbank zum Beispiel...

« Letzte Änderung: 10. Oktober 2015, 15:36:51 von Gast36257 »

Offline Cookie

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 488
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #28 am: 10. Oktober 2015, 16:04:34 »
Also würde die Sperrung nur so lange dauern bis ich mein Konto in ein P-Konto umwandel?

Klar hat die Karte was mit Überweisungen zu tun, ich kann nur Online-Banking machen.

Gast36257

  • Gast
Re: Gerichtsvollzieher/P-Konto wann errichten?
« Antwort #29 am: 10. Oktober 2015, 16:14:26 »
Zitat von: Cookie am 10. Oktober 2015, 16:04:34
Also würde die Sperrung nur so lange dauern bis ich mein Konto in ein P-Konto umwandel?
Nein, die Sperre bleibt bestehen bis du die Umstellung in Auftrag gegeben hast plus max. die drei Geschäftstage. Zumindest im Optimum

Zitat von: Cookie am 10. Oktober 2015, 16:04:34
Klar hat die Karte was mit Überweisungen zu tun, ich kann nur Online-Banking machen.
Wenn dein Konto gesperrt ist kannst du so oder so keine Überweisungen tätigen. In der Regel bieten aber die Banken auch Onlineüberweisungsmöglichkeiten ohne Karte an.

@oldhoefi
Wenn es bei deiner Sparkasse so laufen sollte wie beschrieben ist es tatsächlich NUR eine Ausnahme.. Die Praxis zeigt, dass es insbesondere bei Sparkassen zu Problemen kommt. Lange Umstellungsdauer und die Kündigung bei Pfändungseingang ist keine Seltenheit. Das hat auch nix mit Hinterwald zu tun, sondern einfach damit, dass die Banken eben einfach nur ihr eigene Suppe zusammen kochen. Die Berliner Sparkasse (Nix Hinterwald) ist diesbezüglich schon mehrfach negativ aufgefallen. Kunden mit P-Konten sind einfach nicht gerne gesehen und die "eigenständigen" Banken haben diesbezüglich viel mehr Spiel. Auch der Kontoauszug mit Monatsabschluss ist kein Regelfall. In der Regel wird ein Abschluss bei Kontoauszugerstellung gemacht. Selbst die elektronischen Kontoauszüge sind nicht einheitlich.

Dann hat die Sparkasse keine einheitliche Pfändungs und Insolvenzabteilung. Was bedeutet, dass Deutschlandweit die Mitarbeiter unterschiedlich geschult sind. Dann macht diese Arbeit oftmals noch irgendwer nebenbei. Auch hier sind auf Dauer Probleme vorprogrammiert, da die Mitarbeiter sehr wahrscheinlich nciht zeitnah geschult werden können.
Bei der Commerzbank als Gegenbeispiel z.B. gibt es eine zentrale Insolvenzabteilung für ganz Deutschland. Was bedeutet, dass Fehler und Umstellungen komplett einheitlich passieren oder ausgebügelt werden können. Inkl. einer zentralen Anpassung der Software.

Die Fehlerquellenmöglichkeit bei Volksbanken und Sparkassen ist einfach viel Höher und damit auf Dauer einfach vorprogrammiert. M.E. ist es keine Frage ob sondern nur wann etwas passiert. Guck doch mal die Probleme alleine hier im Forum an die mit dem P-Konto entstanden sind. Fast nur Volksbanken oder Sparkassen. In anderen Foren sieht das nicht anders aus.

Eigenverantwortung ist ja schön und gut. Nur gibt es helle und weniger helle Menschen. Wenn einem durch blöde Kontoauszüge und andere Ungereimtheiten noch mehr Steine in den Weg gelegt werden ist das richtig übel.