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Autor Thema: Möchte freiwilig umziehen in Berlin-Fragen u.a. Wohnraumversorgungsgesetz Berlin  (Gelesen 604 mal)

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Offline jederfrau

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Ich habe mir erlaubt noch einen 2. Thread einzustellen, da es ja ein anderes Thema ist, das nicht direkt bei ALG-2 reinpasst.

Am 01.01.2016 trat das "Gesetz über die Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin" (Berliner Wohnraumversorgungsgesetz) in Kraft.
Darin heißt es u. a., dass bei Neuvermietungen mehr Mieter mit Einkommen in den Grenzen des Wohnberechtigungsscheins (WBS) berücksichtigt werden müssen. Einheitlich in Innen- und Außenstadt müssen 55 % der freien Wohnungen an WBS-Berechtigte vergeben werden, davon 20 % für Haushalte mit besonderem Bedarf und der Rest vorrangig für Einkommensbezieher mit 80-100 % der WBS-Einkommensgrenze.

Ich würde gerne wissen, ob einer von Euch bereits positive Erfahrungen diesbezüglich gemacht hat? In etwa, dass mehr Wohnungsangebote für WBS-Berechtigte auf dem Markt sind.
Ich möchte gerne umziehen, habe aber natürlich massive Probleme überhaupt eine bezahlbare Wohnung in Berlin zu finden. Wenn jedoch die städtischen Wohnungsbaugesellschaften dazu verpflichtet sind nunmehr doch mehr WBS-Berechtigte zu berücksichtigen, wäre das ein Vorteil.

Ist jemand hier, der innerhalb Berlins umziehen möchte oder bereits umgezogen ist in den letzten 12 Monate und mir ggf. verraten kann, wie sich die Wohnungssuche so gestaltet?

Habt Ihr ggf. Tipps für mich?

Vielen vielen Dank   :smile:

jederfrau