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Autor Thema: Sozialausgaben steigen auf über 900 Milliarden Euro  (Gelesen 1436 mal)

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Offline Meck

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Sozialausgaben steigen auf über 900 Milliarden Euro
« am: 29. Juli 2017, 09:02:16 »
Trotz Rekordbeschäftigung und guter Konjunktur sind die Sozialausgaben im vergangenen Jahr auf über 900 Milliarden Euro gewachsen. Die Kosten seien zwischen 2015 und 2016 um 32,6 Milliarden auf 918 Milliarden Euro gestiegen, wie das Handels­blatt berichtete. Grund sind vor allem die Mehrausgaben bei Rente und Krankenversi­che­rung. 2021 könnten die Sozialausgaben die Billionengrenze überschreiten, hieß es.

Bei der Rente stiegen die Ausgaben zwischen 2000 und 2016 von 217 auf 293 Milliar­den Euro, schreibt das Blatt unter Berufung auf den Sozialbericht. In diesem Jahr würden sie demnach erstmals die 300-Milliarden-Grenze durchbrechen. Die Ausgaben in der Krankenversicherung legten zwischen 2000 und 2016 von 132 auf 221 Milliar­den Euro zu, die für Pensionen und Beihilfen von Beamten von 51,6 auf 74,1 Milliarden Euro. Für 2017 rechnet die Bundesregierung mit einem Anstieg der Sozialausgaben auf 961 Milliarden Euro. Für 2021 erwartet sie Sozialausgaben in Höhe von 1,1 Billionen Euro. Der Sozialbericht soll nächsten Mittwoch vom Bundeskabinett beraten werden.


-->> https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77219/Sozialausgaben-steigen-auf-ueber-900-Milliarden-Euro

Offline MichaK

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Re: Sozialausgaben steigen auf über 900 Milliarden Euro
« Antwort #1 am: 29. Juli 2017, 12:37:05 »
wenn es darum geht, den "überbordenden Sozialstaat" darzustellen, sind Rente und KV Sozialleistungen, ansonsten sind es Versicherungsleistungen. Zählen wir also die Rentner und Kranke zu den Sozialleistungsempfängern ?

Außerdem, Sozialausgaben fließen doch fast 100 Prozent wieder in die Wirtschaft, da sind kaum Ersparnisse. Wo soll das Problem sein?
„Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken.“
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Offline Meck

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Sozialbericht im Kabinett: 918 Milliarden für Sozialleistungen
« Antwort #2 am: 02. August 2017, 14:26:06 »
Trotz ausgezeichneter Verfassung des Arbeitsmarktes sind die Sozialausgaben auch im vergangenen Jahr spürbar gestiegen. Das dürfte ein Zeichen sein, dass viele Menschen schlecht bezahlte Jobs haben. Dazu gingen laut einer Studie mit jedem Anstieg um einen Prozentpunkt 90.000 Jobs verloren.

Deutschland hat im vergangenen Jahr trotz Rekordbeschäftigung 918 Milliarden Euro für Sozialleistungen ausgegeben. Das wurde aus dem Sozialbericht 2017 von Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) bekannt, den das Bundeskabinett am Mittwoch verabschiedet hat. Diese Ausgaben steigen damit gegenüber 2015 um 3,7 Prozent. Sie machten 29,3 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (BIP/2015: 29,2) aus, hieß es. Die Ausgaben für Sozialleistungen könnten laut "Handelsblatt" bis Ende kommender Legislaturperiode die Billionengrenze überschreiten und dann bei 1,1 Billionen Euro liegen.


-->> http://www.heute.de/laut-sozialbericht-der-bundesregierung-hat-deutschland-918-milliarden-euro-fuer-sozialleistungen-2016-ausgegeben-47686302.html

Offline Meck

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Sozialverband: Bessere Jobs bedeuten weniger Sozialleistungen
« Antwort #3 am: 02. August 2017, 14:27:09 »
Hohe Sozialleistungen trotz geringer Arbeitslosigkeit sind nach Ansicht des Sozialverbandes VdK ein deutlicher Hinweis auf viele schlecht bezahlte Jobs. Menschen müssten von ihrer Arbeit leben können, sagte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher der Deutschen Presse-Agentur. "Arbeit muss gut bezahlt werden. Dadurch erhalten die Sozialversicherungssysteme auch eine tragfähige Finanzgrundlage."

Bei Sozialausgaben handele es sich im übrigen nicht um soziale Wohltaten, sondern um notwendige Ausgaben, mit denen eine Gesellschaft zum Beispiel soziale Ungleichheit ausbalanciert, so Mascher. "Sozialausgaben unterstützen Kinder und Familien, Menschen mit Behinderungen, Rentnerinnen und Rentner oder Pflegebedürftige."


-->> https://www.onvista.de/news/sozialverband-bessere-jobs-bedeuten-weniger-sozialleistungen-68669247

Offline Meck

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Sozialleistungen: Schwache gezielter fördern
« Antwort #4 am: 02. August 2017, 14:28:34 »
Wenn Arbeitsministerin Andrea Nahles am heutigen Mittwoch dem Bundeskabinett den Sozialbericht vorlegt, dann geht es um gewaltige, um nicht zu sagen schwindelerregende Summen. In diesem Jahr dürfte das Sozialbudget 962 Milliarden Euro erreichen, und wenn es weiter so rasant wächst wie derzeit, überspringt es spätestens in zwei Jahren die Billionengrenze.

Als nackte Zahl sagt das wenig. Bedenklich ist, dass die Sozialleistungsquote steigt, also der Anteil des Sozialen an der Wirtschaftsleistung. Fast 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts werden für Sozial­leistungen verwandt, Tendenz weiter steigend. Und das in einer Zeit, da die Wirtschaft floriert. Es wird also mehr umverteilt, als zusätzlich erwirtschaftet wird. Wie wird das erst, wenn die Konjunktur einmal nicht mehr so gut läuft, wenn mehr Arbeitslose Geld brauchen, aber der Kuchen nicht weiter wächst? Es ist erst eineinhalb Jahrzehnte her, dass Deutschland deswegen als „kranker Mann Europas“ galt.


-->> www.swp.de/ehingen/nachrichten/politik/sozialleistungen_-schwache-gezielter-foerdern-15524030.html

Offline cherrylady18

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Re: Sozialausgaben steigen auf über 900 Milliarden Euro
« Antwort #5 am: 02. August 2017, 19:36:36 »
1. Renten sind keine Sozialleistungen

2. zu den Sozialleistungen werden auch die Verwaltungskosten der JC gezählt

3. die Mütterrente darf m.M.n. nicht aus der Rentenkasse gezahlt werden. Sie muss über die Steuer finanziert werden. Das würde die RV entlasten. Warum sollen Leute, die nie oder nur wenig in die RV eingezahlt haben, oder bewusst auf Kinder verzichtet haben, nicht auch für die Mütterrente aufkommen. Wer nie Kinder hatte musste nie auf irgend etwas verzichten. Konnte seinen/ihren Job ohne Pause weiterhin ausüben. Diese Leute erwarten aber das unsere Kinder für ihre Rente aufkommen. Auch Ärzte, Anwälte und Beamte, etc. haben nicht in die RV eingezahlt. Bekommen aber die Mütterrente wenn sie Kinder haben/hatten.

Offline Orakel

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Re: Sozialausgaben steigen auf über 900 Milliarden Euro
« Antwort #6 am: 02. August 2017, 19:47:46 »
1. Renten sind keine Sozialleistungen

Was denn sonst?
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Re: Sozialausgaben steigen auf über 900 Milliarden Euro
« Antwort #7 am: 02. August 2017, 21:03:46 »
wenn es darum geht, den "überbordenden Sozialstaat" darzustellen, sind Rente und KV Sozialleistungen, ansonsten sind es Versicherungsleistungen. Zählen wir also die Rentner und Kranke zu den Sozialleistungsempfängern ?
{...]
"Was denn sonst?"
Versicherungsleistungen, die von den späteren Empfängern bereits vorfinanziert wurden.
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Re: Sozialausgaben steigen auf über 900 Milliarden Euro
« Antwort #8 am: 02. August 2017, 21:05:22 »
Zitat von: Orakel am 02. August 2017, 19:47:46
Was denn sonst?

Eine Sozialversicherung? Man kann nicht jede Versicherungsleistung als Sozialleistung sehen. Schadensersatz durch ein Hausbrand durch eine Hausratsversicherung ist letztlich auch kein Sozialleistung sondern eine Versicherungsleistung.

Zitat von: MichaK am 29. Juli 2017, 12:37:05
Außerdem, Sozialausgaben fließen doch fast 100 Prozent wieder in die Wirtschaft, da sind kaum Ersparnisse. Wo soll das Problem sein?

Wäre schön - viele benötigen Sie aber gar nicht aber nehmen Sie dennoch, trotz 5.000€ Netto im Monat: Kindergeld wird mitgenommen, Frau bleibt zuhause also noch "Herdprämie" und das Kindermädchen lässt sich auch noch absetzen, Lohnsteuerklasse und Ehegattensplitting oben drauf, Auto gehört der Firma (Dienstwagenprivileg), Pendlerpauschale sowieso, Hausbaufinanzierung durch Steuerersparnis (keine SV), GRV kommt wenn PKV versagt obwohl nie eingezahlt wurde - da kommen schon recht imposante Summen zusammen, betrifft zwar nur etwa 10% der Haushalte die das so absetzen können aber das sind auch einige. Ich schätze aber auch das bei gut 90% fast alles wieder in die Wirtschaft kommt und Besserverdiener gerne über ihre Verhältnisse leben.
Die Arbeit verschwindet – das will kein Politiker seinen Wählern erzählen. Stattdessen hat sich die Politik drei Pseudotheorien ausgedacht, um diese Entwicklung zu erklären. Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern. Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind. Alle drei Argumente sind für Jeremy Rifkin absurd.

Offline Orakel

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Re: Sozialausgaben steigen auf über 900 Milliarden Euro
« Antwort #9 am: 02. August 2017, 21:21:09 »
Im Zweifel hilft ein Blick ins Gesetz, hier §§ 11, 12, 23 SGB I ...
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Re: Sozialausgaben steigen auf über 900 Milliarden Euro
« Antwort #10 am: 02. August 2017, 22:11:11 »
Zitat von: Orakel am 02. August 2017, 21:21:09
Im Zweifel hilft ein Blick ins Gesetz, hier §§ 11, 12, 23 SGB I ...

Ich weiß was im Gesetz steht, in den USA gibt perse z.B. keine gesetzliche Krankenversicherung aber dennoch wird Sie praktisch von jedem benötigt und wird daher auch von jedem den es finanziell möglich ist auch genommen. Da es sich hierbei aber um hauptsächlich privatwirtschaftliche Krankenkassen geht gilt es nicht als "Sozialausgabe" da jeder einzeln einzahlt, dafür zahlen die Amerikaner für ihre KV aber auch deutlich mehr hierzulande daher ist die Aussage Sozialausgaben schwierig da Sie defacto sowieso durch Einkommen finanziert werden müssen.

Sprich es kommt nicht darauf an wie hoch die Sozialausgaben letztlich ausfallen (Natürlich würden diese massiv sinken wenn wir keine GKV sondern nur noch PKVs hätten müssten aber im Gegenzug höchstwahrscheinlich mehr einzahlen) sondern wie effizient ist das System mit welchen Leistungen d.h. stimmt das Preisleistungsverhältnis bzw. stimmt die Lebensqualität, wird alles soweit abgedeckt was jeder benötigt. Ein Blick in den Ländervergleich zeigt das in anderen Ländern die niedrigere Transferraten haben entweder deutlich geringere Standards haben oder einige Dinge Privat finanzieren müssen die bei uns dabei sind. Es ist auch jedes mal das gleiche das der Staat als ineffizient angeprangert wird - so effizient wie er arbeitet aber kein Unternehmen, vor allem was die Versicherungen anbelangt.
Die Arbeit verschwindet – das will kein Politiker seinen Wählern erzählen. Stattdessen hat sich die Politik drei Pseudotheorien ausgedacht, um diese Entwicklung zu erklären. Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern. Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind. Alle drei Argumente sind für Jeremy Rifkin absurd.

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Re: Sozialausgaben steigen auf über 900 Milliarden Euro
« Antwort #11 am: 02. August 2017, 22:34:50 »
OT:
Der User drüber setzt doch nur auf die eigene Kenntnis resp. die vorgegaukelte.... macht ja sooo wissend, meist passen nichtmal die §§§
Zitate wären ohnehin inhaltlich einzustellen und nur zusätzlich die Quelle zu nennen.... - so die Spielregeln hier.
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Offline MichaK

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Re: Sozialausgaben steigen auf über 900 Milliarden Euro
« Antwort #12 am: 03. August 2017, 12:30:54 »
viele benötigen Sie aber gar nicht aber nehmen Sie dennoch, trotz 5.000€ Netto im Monat: Kindergeld wird mitgenommen, Frau bleibt zuhause also noch "Herdprämie" und das Kindermädchen lässt sich auch noch absetzen, Lohnsteuerklasse und Ehegattensplitting oben drauf, Auto gehört der Firma (Dienstwagenprivileg), Pendlerpauschale sowieso, Hausbaufinanzierung durch Steuerersparnis (keine SV), GRV kommt wenn PKV versagt obwohl nie eingezahlt wurde - da kommen schon recht imposante Summen zusammen, betrifft zwar nur etwa 10% der Haushalte die das so absetzen können aber das sind auch einige.

und noch tausend andere staatsgepamperte Sachen, wo nix kostendeckend, aber "die Guten" müssen das Gefühl haben, Eigenverantwortung zu tragen und nicht etwa Sozialtransfers zu empfangen. Igitt, das machen nur die Hartzer-Schmarotzer.  :lol:
Derweil sammeln sich die Transfers bei den Eignern als Gläubiger. Das sind dann aber natürlich keine Sozialleistungen, weil das ja ohne Antrag geht. :wand:  Geht sogar ohne Leistung bzw. die Leistung hat die Brut der "Guten" dann später zu erbringen. Völlig eigenverantwortlich natürlich!
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Offline Lady Miou

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Re: Sozialausgaben steigen auf über 900 Milliarden Euro
« Antwort #13 am: 03. August 2017, 13:44:52 »
Ich frage mich immer wo die ganzen Einnahmen in den sozialen Kassen bleiben, da Wirtschaftsboom mehr Einnahmen bedeutet, und Abbau der Erwerbslosigkeit, somit weniger Ausgaben in der Arbeitsvermittlung. Ja, und der Bürger sieht nichts von Alledem.
Dazu war die Doku sehr lehrreich https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-strampeln-schuften-abgehaengt-100.html
Die lohnabhängige Bevölkerung wird ausgeblutet auf ganzer Linie für überauskömmliche Diäten, Verwaltungskosten (Bürokratiemonster), Wirtschaftsförderung (Subventionierung von Krimminellen) , Mitfinanzierung der Steuerflüchtlinge und  Steuerverschwendung für Luxus- und Endlosbauen. Es reicht mit der Bevorteilung eine Minderheit. Es wird Zeit das diese Herrschaften Eigenverantwortung übernehmen für ihre Taten!!!!!
« Letzte Änderung: 03. August 2017, 14:01:18 von Lady Miou »
Wenn Du ihre Zuneigung verdient hast, wird eine Katze dein Freund sein, aber niemals dein Sklave.          -Thèophile Gautier

Offline CCR

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Re: Sozialausgaben steigen auf über 900 Milliarden Euro
« Antwort #14 am: 05. August 2017, 03:43:35 »
in die Sozialsysteme zahlen doch nur die kleinen und die Ag für den An ein dafür wurde ja schon aus Wettbewerbsgründen mit der Regierung und Gewerkschaft gesorgt das die Löhne niedrig bleiben und kaum steigen.
Für jede Leistung mußes auch eine Gegenleistung geben, aber gilt das für alle ?
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