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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Umzug und Anträge
« Letzter Beitrag von Andre am Heute um 08:06:40 »
Bisher habe ich keinerlei Darlehen bekommen die Kaution bekam ich von einem Verwandten die zurückgezahlt werden soll da gibt es kein: Du kannst sie behalten oder Zahl Monatlich was zurück.

Das mit der Wohnung war so das die Vermieterin Unsinige Gründe angab und auf Eigenbedarf Besteht damit ich ausziehe ich hatte eine Anwältin hinzugezogen die dan vor Gericht ziehen muste.
Die Richtern Legte den Auszug auf den 31.10 fest mit Einverständnis der Gegenpartei da es sonst hies bis zum 31.08 ausziehen.
Ich habe das auch Schriftlich das ich bis zum 31.10.2017 raus soll und schicke das dan der Jobkomm mit der Mietbescheinigung mit.
Die mietbescheigung lasse ich heute um 9Uhr vom Vermieter ausfüllen.
Das mit der Umzugsfirma weis ich die müssen versichert sein fals was kaputt geht ich kenns ja war mal selber Möbelpacker.
Das ich selber den Umzug machen soll ist auch unsinn da die einen 10 Kilo schein von mir haben das heist: das ich Maximal 10 Tragen darf.
Ich werd dran bleiben danke coolio :grins:
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Und für die einheimischen Arbeitslose ist das dann ne berufliche Perspektive????
Gehört alles abgeschafft. Weniger Steuergelder sinnlos rauswerfen, dann kann man die Leute zu vernünftigen Gehälter einstellen.
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Ich brauche aber 3500 Kalorien.

Die Begründung dafür würde mich mal interessieren. Selbst mein Mann mit fast 1,90m, knapp 100 kg Lebendgewicht und schwerer Tätigkeit auf dem Bau braucht nicht mehr als 2800 Kalorien.
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Zitat
Ich werde dafür bestraft, weil ich probiert habe, mich selbstständig zu machen

Selbständigkeit auf Probe??? Wenn's schiefgeht, dann aber bitte keine Leidensstory daraus machen. Vielleicht hätte der Selbständige auf Probe einfach nur vorher jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt ...

Mein Mitgefühl hält sich in sehr engen Grenzen ...
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Wasch mir den Pelz – aber mach mich nicht nass. So versucht die Bundesrepublik seit 2015 irgendwie mit den Flüchtlingen umzugehen, die man damals im Sommer noch so herzlich in Deutschland begrüßte. Aber aus dem „Wir schaffen das“ ist eine Menge bürokratischer Paragraphenreiterei geworden, die eher darauf abzielte, die Ankömmlinge von einer echten Ankunft in Deutschland abzuhalten. Selbst in Leipzig hat man jetzt gemerkt, dass das nicht funktioniert. Denn laut Vorlage der Stadtverwaltung sollen die sogenannten „Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen“ nach gerade einmal einem Jahr zum Jahresende 2017 eingestellt werden.

„Ihre Einführung war sowohl auf Bundesebene wie auch in der Kommune umstritten. Die Linke hatte auf beiden Ebenen gegen diese Maßnahmen gestimmt, weil sie eben nicht integrativ wirken und eher geneigt sind, Geflüchtete noch weiter an den Rand der Gesellschaft zu drängen“, erklärt dazu Stadträtin Juliane Nagel. „Vielmehr handelt es sich bei den sogenannten FIM um Zwangsbeschäftigung mit Hungerlöhnen. Anders als bei den sogenannten Ein-Euro-Jobs soll die Tätigkeit des Müllaufsammelns und Grünanlagen-Pflegens mit lediglich 80-Cent entschädigt werden. Dies ist nicht nur eine Ungleichbehandlung, auch der Effekt dieser Maßnahme für die Integration oder eine berufliche Perspektive der Geflüchteten geht gegen Null.“


-->> http://www.l-iz.de/politik/leipzig/2017/08/Leipzig-zieht-fuer-die-80-Cent-Jobs-fuer-Gefluechtete-nach-einem-Jahr-die-Reissleine-188672
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Aktuelle Nachrichten / Löbau: Ein-Euro-Job - Unkraut zupfen und schweigen
« Letzter Beitrag von Meck am Heute um 07:27:26 »
Löbau hübscht für den Tag der Sachsen seine Straßen und Gehwege auf. Erledigen müssen das Ein-Euro-Jobber. In einer leuchtend orangefarbenen Warnweste steht der Mann mit einer Gruppe von Arbeitern an der Rumburger Straße in Löbau.

Mit einer Scharre sticht er überwachsendes Grün an der Gehsteigkante ab und entfernt Unkraut aus den Gehsteigritzen. Seit Wochen sind er und die anderen nun schon damit beschäftigt. „Ich darf hier nix sagen“, kann er gerade noch sagen. Dann fällt ihm die heraneilende Vorarbeiterin ins Wort: „Wir geben hier keine Auskünfte!“ sagt sie und bittet den Reporter nachdrücklich, nun zu gehen.


-->> http://www.sz-online.de/nachrichten/unkraut-zupfen-und-schweigen-3751238.html
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So ganz kann man das geschilderte hier nicht nachvollziehen und vielleicht sollte man doch erstmal versuchen, dazu ein klärendes Gespräch im Lohnbüro führen, bevor man hier ggfls. voreilig irgendwelche Geschütze auffährt.

Dem Arbeitgeber sollte eigentlich bekannt sein, wie er das pfändbare Einkommen zu berechnen hat und das sich seid 07/2017 etwas daran geändert haben könnte, ist mir jetzt nicht bekannt.

Bundesarbeitsgericht Urteil vom 17.04.2013 (10 AZR 59/12)

Zitat
„Bei der Berechnung des pfändbaren Einkommens gemäß § 850e Nr. 1 Satz 1 ZPO gilt die sog. Nettomethode. Die der Pfändung entzogenen Bezüge sind mit ihrem Bruttobetrag vom Gesamteinkommen abzuziehen. Ein erneuter Abzug der auf diesen Bruttobetrag entfallenden Steuern und Abgaben erfolgt nicht.“

Somit sind im ersten Schritt die unpfändbaren Beträge als Bruttobetrag vom Gesamteinkommen abzuziehen. Im zweiten Schritt werden die Steuern und Sozialabgaben abgezogen, die sich aus dem verminderten Bruttoeinkommen ergeben.
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Roland Maier (Name geändert) hat den Glauben an den Staat verloren. Der Familienvater war arbeitslos, hat sich weitergebildet, um Jobs bemüht und schließlich selbstständig gemacht. Doch nachträglich hat ihm das Jobcenter nun seine Bedürftigkeit aberkannt. Fast 15 000 Euro soll er zurückzahlen, weil er sich für seinen kleinen Betrieb Geld vom Schwiegervater geliehen hat. Maier versteht die Welt nicht mehr.

Viel Geld hat der Endvierziger mit seinem kleinen Betrieb nie verdient. 300 bis 400 Euro im Monat, wenn es gut lief. Etwas Zuverdienst zu der Grundsicherung, die er und seine Familie vom Amt bekommen haben. Nur einen Teil davon durfte er behalten, doch das war Maier egal. Er wollte wieder etwas Sinnvolles tun, nachdem er für mehrere Jahre arbeitslos war – und auch eine Weiterbildung in einem anderen Beruf seine Situation nicht verbessert hat. Eigentlich müsste das Amt doch so viel Eigeninitiative begrüßen, findet der gelernte Mechaniker. Seine Erfahrung war eine andere: „Ich werde dafür bestraft, weil ich probiert habe, mich selbstständig zu machen“, sagt er.


-->> https://www.zvw.de/inhalt.schorndorf-jobcenter-selbststaendiger-soll-15-000-euro-zurueckbezahlen.4be3c0c9-216c-402d-a8f6-bbabe1cdae13.html
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Unsinnige Bürokratie bremst einer Studie zufolge die Integration enorm. Der Verwaltungsaufwand würde sich demnach extrem vereinfachen, wenn Hartz IV generell auch Asylbewerbern zustehen würde.

Eine mangelhafte Zusammenarbeit von Verwaltung und Behörden behindert laut einer Studie die Integration von Flüchtlingen. Dies sei an sich ein Hemmnis, zudem werde unnötig viel Zeit und Geld verschlungen, heißt es laut einem Bericht der „Westfalenpost“ in einer Untersuchung im Auftrag der Stiftung Mercator. Die vom Bochumer Verwaltungswissenschaftler Jörg Bogumil verfasste Studie fordert demnach die Bundesregierung auf, die Zuständigkeiten im Bereich Asyl und Integration neu zu ordnen.


-->> https://www.welt.de/politik/deutschland/article167847097/Studie-empfiehlt-Oeffnung-von-Hartz-IV-fuer-Asylbewerber.html
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Duisburg. Bekannt ist der Siedlertreff der Eisenbahnsiedlung aus der RTLII-Serie „Hartz und herzlich“. Wir schauten uns einmal um. Sind die Siedler aus der Serie noch da? Was haben sie in der letzten Zeit erlebt?

Wir treffen Kioskbesitzer

RTL II hat hier wieder drei Folgen der Serie abgedreht. Die Serie bedient natürlich Klischees, zeigt Menschen, die von Hartz IV leben und nicht viel Geld haben. Doch in der Siedlung leben nicht nur Hartz IV-Empfänger.

Wir treffen Julz Spies (29), der mit seiner Mutter den kleinen Kiosk „Zum Siedlertreff“ in der Eisenbahnsiedlung führt. Auch er kommt in der Serie zu Wort, denn an seinem Kiosk trifft sich das Viertel.


-->> https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/bekannt-aus-hartz-und-herzlich-so-sieht-es-am-siedlertreff-in-der-eisenbahnsiedlung-aus-id211610333.html
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