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Autor Thema: Neues Gesetz ab 1. Juni 2015: Die wichtigsten Antworten zur Mietpreisbremse  (Gelesen 61207 mal)

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Gast7559

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Zitat von: potamopyrgus am 27. Juli 2014, 19:35:28
Jeder Bedürftige müsste theoretisch die Möglichkeit haben eine Sozialwohnung zu beziehen, wenn er das denn will.
Anderes Beispiel: Jedes Kind unter 3 Jahren hat (theoretisch) den Anspruch auf einen Kindergartenplatz. Es gibt aber nicht genügend Plätze... also wird auch ein Rechtsanspruch auf eine Sozialwohnung ausgehebelt, wenn es gar nicht genügend billige (Sozial-)Wohnungen gibt...

Zitat von: Planloser am 27. Juli 2014, 20:24:20
Persönlich würde ich auch ein wiederaufleben von Wohnungsgenossenschaften befürworten
Zitat von: potamopyrgus am 27. Juli 2014, 19:35:28
Zu lösen ist das meiner Meinung nach ausschließlich über sozialen Wohnungsbau bzw. auch den Kauf von Wohnungen, welche dann zu sozial Wohnungen gemacht werden.

Einen anderen Weg, Mehrparteien-Mietshäuser vor dem Immobilien-Spekulantentum zu retten, hat das "Mietshäuser Syndikat" erfunden:
http://www.syndikat.org/de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Mietsh%C3%A4user_Syndikat

Zitat
Das Mietshäuser Syndikat ist eine in Deutschland singuläre, kooperativ und nicht-kommerziell organisierte Beteiligungsgesellschaft zum gemeinschaftlichen Erwerb von Häusern, die selbstorganisiert in Gemeineigentum überführt werden, um langfristig bezahlbare Wohnungen und Raum für Initiativen zu schaffen.

Offline Planloser

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Nein ich verstehe dich auch nicht falsch, nur bin ich zur Überzeugung gekommen das man erst einmal die Menschen von etwas überzeugen sollte (ggf. mit ihren eigenen schlechten Erfahrungen vom bestehenden System) als Sie durch Propaganda dahin zu treiben was man in der DDR erfolglos (hier waren noch nicht mal die Ziele verkehrt), Ursela v.d. Leyen aber schon ausgereifter und die heutige Werbung auf den aktuellen Stand der Entwicklung macht. Der Staat kann, und sollte auch nicht, nur das machen was das Volk begehrt. Da die Not an bezahlbaren Wohnungen eher gering ist kann man nicht frühzeitig intervenieren. Minderheiten sind auch in einer Demokratie, sofern keine macht vorhanden ist, für die eigene Stabilität zu vernachlässigen ansonsten wird es bei der nächsten Wahl auf die Rechnung gestellt.

So blöd es klingt, Hartz 4 ist genau der gleiche Fall. Die meisten der Deutschen stehen hinter dieser Reform und hinter der Bankenunion da können Umfragen beweisen was Sie wollen aber am Ende wählen Sie CDU oder SPD. Der Bürger ist doch nicht dumm (zumindest denkt er das von sich) und kann frei wählen. "Krieg in der Ukraine? Natürlich bin ich nicht dafür trotzdem wähle ich die CDU." Das ist am Ende doch eine innere Akzeptanz des ganzen. Erst wen es für einen Selbst bedrohlich wird ist man plötzlich dagegen und überdenkt die Situation. Es hilft halt nicht viel, man kann Alternativen aufzeigen was du bereits machst um dann, im Falle eines Zusammenbruchs, auch eine der Alternativen in Anspruch nehmen zu können.

Aber seien wir ehrlich was Deutschland machen müsste und was es tatsächlich macht, da liegen immer Welten dazwischen und der Wohnungsbau nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber unsere Regierungen wursteln sich so durch. Bis in den 80ern hinein war es einfacher staatliche Fürsorge durchzusetzen und führte zu Butterberge und massig Wohnungen und riesige Steuereinahmen. Heute sind wir gemästet von wirtschaftsliberalen Gebrabbel, Aktienmärkten, vollkommenes und ewiges Eigentumsdenken sowie einen Pseudogenerationenvertrag der auf ewiges Wachstum beruht. Da ist nicht viel Platz für staatliche Strukturen und viele sind so überzeugt in ihren handeln - da kann man niemanden einfach so überzeugen.

Das die Grundversorgung in staatlicher Hand gehört (wie Wasser, Strom, Internet, öffentlicher Verkehr, Grundnahrungsmittel und eben auch Wohnungen) geführt durch unabhängige Manager (kontrolliert durch freie Organisationen) ist für mich schon lange keine Frage des sozialen Engagements sondern vielmehr das die Grundelemente in einem Land gesichert und damit auf einer stabilen Grundlage stehen. Der Markt regelt am Ende nämlich gar nichts den es geht immer einher mit Verlusten - den wie in der letzten Krise gab es z.B. zu viele Wohnungen / Häuser was genau machte man? Genau die Menschen die es sich eigentlich nie hätten leisten können macht man obdachlos damit die Häuserpreise weiter sinken - das ist ein völlig irrationales Handeln.

Nichtsdestotrotz sind Investitionen in das eigene Volk heute eher ungewollt. Man bedenkt den Aufschrei bei Mindestlohn, Bildung, Soziales, Rente mit 63 usw.. Egal wie und wo man investiert ist es doch immer falsch. Am Ende der Argumente heißt es immer "Das setzt die falschen Signale." Jedes mal... und da das Volk dies als die einfachste Lösung erachtet wird daran selten Zweifel ausgesetzt - zumindest auf der breiten Masse.

D.h. die Lösung des Problems ist relativ simpel (Wohnungsbau wegen Wohnungsnot) die Durchführung auch (Bauleiter & Architekt beauftragen, Finanzrahmen setzen) aber an den Willen des Volkes und dessen Akzeptanz hapert es gewaltig und die Akzeptanz wird man so schnell nicht finden ohne das es knallt. Am Ende nehme ich ganz gerne auch das ökologische Handeln, das fing in den 80ern in den Schulen an und fruchtet erst seit 10 Jahren. Wen wir heute Anfangen würden zu verstehen geben das Staat(=Volk) und Wirtschaft zusammen aber nie alleinig arbeiten muss können wir mit den Hausbau in 30, 40 Jahren beginnen. Heute wird aber eher darauf getrimmt das die Wirtschaft das ganze schon regelt und sich bloß keinen Kopf machen soll wie es anders sein könnte den es ist ja eh das beste da man nur das andere Extrem kennt und die Wirtschaftsformen wie die von Südkorea darf gar nicht mal erwähnt werden den dort hat sich Addam Smith in Karl Marxs Bett geschlichen und das funktioniert auch noch erstaunlich gut.
Die Arbeit verschwindet – das will kein Politiker seinen Wählern erzählen. Stattdessen hat sich die Politik drei Pseudotheorien ausgedacht, um diese Entwicklung zu erklären. Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern. Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind. Alle drei Argumente sind für Jeremy Rifkin absurd.

Offline ursel666

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ich hatte in einer genossenschaft ne wg..diese war halt teilsaniert...diese wg..war um das 2fache teurer als eine vollsanierte..und seit dem diese genossenschaft,seit dem 1.10.2010 die heizkosten umlage auf dieses system..1:1auf dem mieter umlegen darf..began hier auch schon die völkerwanderung..davor..!!!hatte ich auf grund des umsichtigen umgangs mit wasser u.heizung..zwischen 250-300 euro guthaben..was ich natührlich dem staat in den hintern stecken muste.danach...!!!hatte ich diese summen nicht mehr als guthaben..sondern als nachzahlungen..anstatt diese wohnungen zu sanieren..und bezahlbar dadurch zu machen..werden die mieter immer mehr höhere kosten auferlegt..so das die ärmeren vom amt davon gejagt werden..und sich nen billigeren wohnraum zu suchen..den es schon garnicht mehr gibt..da ja paralele dazu alle nötigen blöcke abgerissen werden..und diese blöcke waren auf grund vorausgeganener sanierungen weit aus ,in einem besseren zustand als die unsanieten blöcke..bzw..teilsanierten..es wird immer gesagt lehrstand..und keiner will darin wohnen usw,usf..das stimmt so aber garnicht..die meisten stehen da und haben keinen wohnraum..und hätten in diesen blöcken anstandslos ne wg genommen..hier gehts letztlich darum..das es nur noch wg für besserverdienende geschaffen werden..und wo nix abfällt muss raus..das ist das eigentlich verbrechen..staadliche vermieter dagegen machen son scheiss nicht..zumindestens sind mir diese fälle nicht bekannt..ich wohne wie schonmal erwähnt in einer solchen wg..und iese ist vollsaniert..bin sparrsam gewesen..und schwub..sinkt die miete..so muss das sein..

Offline Meck

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“Sollten nun Neubauten gänzlich von der Mietpreisbremse ausgenommen werden, so bedeutet dies eine eindeutige Verschlechterung der ohnehin schon nicht sehr ambitionierten Regierungspläne zum Nachteil der Mieter und Wohnungssuchenden”, erklärte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten.

Nach der Koalitionsvereinbarung ist bereits eine zeitliche Begrenzung der Maßnahme auf fünf Jahre festgelegt, deshalb hält der Mieterbund eine weitere Einschränkung bei der Deckelung von Wiedervermietungsmieten, nun auch bei Neubauten, für eine nicht akzeptable zusätzliche Verwässerung des geplanten Gesetzes.


-->> http://www.sozialticker.com/mieterbund-kritisiert-die-offensichtliche-neuausrichtung-der-mietpreisbremse-durch-die-bundesregierung_20140730.html

Gast6430

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Irgendwie verstehe ich das Problem nicht, einerseits wird allenthalben betont das wir ja in einem freien Land leben wo jeder mit seinem Eigentum tun kann was er will. Der Eine baut nen Haus und vermietet die Räume, kann er muss er aber nicht. Er muss ja nichtmal überhaupt ein Haus bauen. Wieso soll den jemand gezwungen werden können ein Haus zu bauen? Das ist ja Sozialismus pur^^ Pfui Teufel :clever: :clever:
Wer nen Raum in einem Haus haben will, der muss sich eben eines bauen.
Ich finde sowieso das Staat nur Hilfe zur Selbsthilfe leisten sollte. Eine flächendeckende Ansiedlung von Wohnungsbaugenossenschaften wäre ne Idee, wo JEDER Anteile erwerben kann wenn er ne Wohnung braucht. AWG nach DDR Muster kann sich auch der Hartzi leisten.
Ich finde, das der Preis solcher Wohnung ein berechtigtes Regularium ist um die Auslastung zu sichern. Da gibts dann eben gegenden wo Wohnraum knapp ist, da ists dann eben teuer, na und? Dafür gibts Gegenden, da gibts reichlich freien Wohnraum, der ist dann entsprechend preiswert. Ist doch auch prima.

Offline Meck

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In Deutschlands Großstädten wächst nach einer Studie die Gefahr, in die Armut abzurutschen. Dort nahm in den vergangenen Jahren die Einkommensarmut stärker zu als auf dem Land, während die Kaufkraft langsamer wuchs oder sogar sank, wie aus der Studie "Regionaler Armutsvergleich" des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervorgeht. Das Gefälle sei unter anderem auf steigende Mieten in den Städten zurückzuführen.
Ost-West-Gefälle schrumpft

Dagegen schrumpfen nach der Analyse die Unterschiede zwischen Ost und West. Bei der alleinigen Betrachtung der Einkommen zeige sich ein starkes Gefälle zwischen West und Ost. Würden jedoch die Preisunterschiede zwischen Großstädten und ländlichen Gebieten sowie zwischen Ost- und Westdeutschland hinzugezogen, lägen die Armutsquoten "gar nicht so weit auseinander", erklärten die Wirtschaftswissenschaftler Christoph Schröder und Klaus-Heiner Röhl.

So weise Thüringen die drittniedrigste Quote aller Bundesländer auf. Brandenburg, das kaufkraftstärkste der neuen Bundesländer, könne sogar fast mit Hamburg gleichziehen, erklärte IW-Direktor Michael Hüther.


-->> http://www.tagesschau.de/wirtschaft/regionaler-armutsvergleich-101.html



Stadt-Land-Gefälle - Die Armut lauert in der Großstadt.

Wo sind die Menschen am ehesten von Armut bedroht? Berücksichtigt man die Preise, verläuft das Gefälle nicht zwischen Ost und West – sondern zwischen Stadt und Land.


-->> http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/armut-kaufkraft-ist-in-grossstaedten-geringer-13115783.html

Gast6430

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Zitat
Große Probleme gebe es weiterhin auch in Mecklenburg-Vorpommern.

Na komisch, dabei ist Meck-Pom so was von ländlich geprägt :schock: Und Großstadt gibts auch nur eine nämlich Rostock.
Mit erlebter Logik hat diese Studie wenig zu tun.

Offline Schnuffel01

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Heute in einer Kleinstadt in Sachsen-Anhalt gewesen.

Was mir auffiel:

Das Parken direkt auf dem Marktplatz kam :10 Cent  je  10 Minuten. Zum Vergleich : Bei uns in der Großstadt kostet                         die Stunde 1 € !

Und die Parkgebühren werden bei einem Einkaufswert ab 10€  in der Drogerie noch erstattet.

Die Tasse Kaffee beim Italiener war für 1€ zu haben !

Und das JC direkt auf dem Marktplatz :(

« Letzte Änderung: 25. August 2014, 19:43:53 von Schnuffel01 »

Gast10072

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Zitat von: Schnuffel01 am 25. August 2014, 19:35:43
Was mir auffiel:

Der Vergleich ist vollkommen sinnbefreit, man denke mal an solche Posten wie Mobilität.

Die Erkenntnis aus diesem Fragwürdigen Zahlenspiel soll sein: das weitere zuspielen von Infrastrukturmaßnahmen in die Ballungszentren. Wer glaubt den eigentlich noch an die Ente mit den „neuen Dienstleistungen“ genau dieser angebliche Arbeitsschöpfungs-Prozess Findet doch gar nicht statt warum noch mehr in die Ballungszentren locken mit einer geradezu Maßlosen Infrastruktur auf kosten der Fläche.

 

Offline Meck

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Der Mietenanstieg, insbesondere in den Großstädten, dämpft die Kaufkraft der Stadtbewohner und ist ein entscheidender Faktor für die steigende Armutsgefährdung. Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft ist das Risiko, in die Armut abzurutschen, in Großstädten deutlich höher als in ländlichen Gebieten.

„Das ist ein Alarmsignal. Die Politik muss endlich handeln. Die seit Monaten angekündigte Mietpreisbremse muss kommen. Die Erhöhung des Wohngeldes ist überfällig“, forderte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten.

Mit der so genannten Mietpreisbremse sollen Wiedervermietungsmieten begrenzt werden. In Gebieten mit erhöhtem Wohnungsbedarf, also beispielsweise in Großstädten, sollen Vermieter künftig nur noch eine Miete fordern dürfen, die höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt.

„Der Referentenentwurf des Bundesjustizministers liegt seit März auf dem Tisch, er muss jetzt von CDU/CSU und SPD beschlossen werden. Je länger die Untätigkeit der Koalition andauert, desto stärker steigt das Armutsrisiko in den Großstädten“, erklärte Siebenkotten.

Während die Mieten und die Energiekosten steigen, ist die Zahl der Wohngeldbezieher seit 2009 um rund 25 Prozent gesunken. Immer weniger Haushalte bekommen immer weniger Wohngeld.

„Das Wohngeld muss den tatsächlichen Mietentwicklungen auf den Wohnungsmärkten, insbesondere in den Städten, angepasst werden. Dabei sind auch die steigenden Energiepreise im Rahmen einer Energiekostenkomponente zu berücksichtigen. Die Politik darf nicht länger zusehen, wie hohe Wohnkosten das Risiko weiter erhöhen, in die Armut abzurutschen“, forderte der Direktor des Deutschen Mieterbundes.


Quelle: http://www.sozialticker.com/armutsfalle-grossstadtmieten_20140830.html

Alle paar Monate wieder; ob Paritätischer, AWO usw.  :coffee:

Gast29023

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Die Mieten in den Städten sind schon immer teurer als auf dem Land - dafür kann man in der Stadt u. U. auch zu Fuß einkaufen gehen, es gibt jede Menge Angebote in einer Menge von Geschäften, was auf dem Land nicht der Fall ist. In einer Stadt ist das Freizeitangebot viel höher - z. B. Konzerte, Ausstellungen usw. und man dafür nicht kilometerlange Anfahrtswege. Das öffentliche Verkehrsnetz ist in einer Stadt gut ausgebaut und nicht wie auf dem Land, wo teilweise nur 2 Busse täglich verkehren (wenn überhaupt).

Also meiner Meinung nach, ist es gerechtfertigt, dass die Mieten in der Stadt teurer sind als auf dem Land. Und wenn jemand die Miete zu teuer ist, kann er ja auf das Land ziehen - aber meistens werden Städter auf dem Land nicht glücklich, weil das Leben auf dem Land ganz anders ist.

Und erst dann, wenn ein Städter auf dem Land mal gelebt hat, weiß er wieder die Vorteile der Stadt zu schätzen!
« Letzte Änderung: 02. September 2014, 00:00:16 von Elsi »

Offline MaxMustermann00

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mann mann armutszeugnis erzähle doch nicht so ein Müll

Ein Städter der sich grad so die Mieteleisten kann. Kann bestimmt nicht viel einkaufen und schon garnicht in "z. B. Konzerte, Ausstellungen usw."gehen. Vom "öffentliche Verkehrsnetz" schreibe ich garnicht. weisst du eigentlich wie teuer die Fahrkarten in einer Grosststadt sind.

Merkste selber nicht das Du Müll schreibst. Liest du dir deine Posts vorher durch bevor du sie abschickst.

Gast10072

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Re: Neues Gesetz ab 1. Juni 2015: Die wichtigsten Antworten zur Mietpreisbremse
« Antwort #42 am: 01. September 2014, 07:19:46 »
Zitat von: Hilfe201400 am 31. August 2014, 23:44:32
weisst du eigentlich wie teuer die Fahrkarten in einer Grosststadt sind.
Was kostet den Individualverkehr „das Heilige Blechle“ oder der Einkauf beim Bäckerauto, ist schon so das geht aus dem Regelsatz gibt keinen Zuschlag das ist keine Frage der KDU. Pendler freuen sich über die Km-pauschale nach der Steuererklärung kommt das grauen „wenig Lohn kaum Steuern was sollen Sie zurückbekommen“

Offline MaxMustermann00

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Re: Neues Gesetz ab 1. Juni 2015: Die wichtigsten Antworten zur Mietpreisbremse
« Antwort #43 am: 01. September 2014, 11:52:44 »
eder sortiere erstmal. Dann schreibe so das man es versteht. Danke

Gast6430

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Re: Neues Gesetz ab 1. Juni 2015: Die wichtigsten Antworten zur Mietpreisbremse
« Antwort #44 am: 01. September 2014, 16:39:47 »
eder sortiere erstmal. Dann schreibe so das man es versteht. Danke

@ Max, ich wohne auch aufm Dorf fernab jeder Einkaufsmöglichkeit und ich habe @ Eder gut verstanden und ich stimme ihm ausdrücklich zu.

Und ich kann nicht verstehen, warum der eine Elo mehr bekommen soll als der Andere. Dann könnte sich ja jetzt der nöchst Stadtbewohner melden und höhere Zuwendungen fordern, weil der nen Platz aufwendiges Hobby hat: ne fest installierte Modelleisenbahnplatte :flag: