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Autor Thema: Unterhaltsansprüche: „Düsseldorfer Tabelle“ - Trennungskinder bekommen mehr  (Gelesen 8210 mal)

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Offline Meck

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Aktualisierung vom 07.11.2016 !

„Düsseldorfer Tabelle“: Trennungskinder bekommen mehr.

Unterhaltspflichtige müssen ab kommendem Jahr in der Regel mehr für ihre getrennt lebenden Kinder berappen. Ihr eigener Selbstbehalt steigt nicht.

Trennungskinder in Deutschland haben zum kommenden Jahreswechsel Anspruch auf höheren Unterhalt. In der neuen, bundesweit angewendeten „Düsseldorfer Tabelle“ werden die Mindestbedarfssätze von unterhaltsberechtigten Kindern am 1. Januar 2017 erhöht.

Der Mindestunterhalt steigt für Kinder bis zum fünften Lebensjahr um 7 Euro auf 342 (2016: 335) Euro. Sechs- bis Elfjährige haben Anspruch auf 393 Euro (+ 9 Euro). Zwölf- bis 17-Jährige bekommen 460 statt 450 Euro monatlich. Das teilte das Düsseldorfer Oberlandesgericht mit.

Der Mindestbedarf für ein volljähriges Kind steigt um 11 Euro auf 527 (516) Euro. Entsprechend des Nettoeinkommens der Unterhaltsberechtigten steigt der Betrag dann je Einkommensklasse gestaffelt. Der Selbstbehalt für die Unterhaltspflichtigen ändere sich nicht. Er war zuletzt zum 1.1.2015 angehoben worden.


-->> http://www.focus.de/finanzen/recht/verbraucher-duesseldorfer-tabelle-trennungskinder-bekommen-mehr_id_6171611.html



Da sich die Hartz IV Regelsätze am Anfang des Jahres veränderten, haben sich auch die Unterhaltsansprüche und Selbstbehalte in der Düsseldorfer Tabelle verändert. Die Düsseldorfer Tabelle gilt als Richtlinie für die Berechnung des Kindesunterhaltes bei getrennten Eltern. Mit dieser können Unterhaltspflichtige und Berechtige ausrechnen, welche Ansprüche bestehen. Eltern können aber auch eigene Vereinbarungen treffen. Gibt es aber Unstimmigkeiten, nehmen Gerichte regelmäßig die Tabelle zur Hand, um Ansprüche zu berechnen.

-->> http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/neuer-selbstbehalt-bei-duesseldorfer-tabelle-90016521.php
« Letzte Änderung: 07. November 2016, 16:00:11 von Meck »

Offline Meck

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Neue Düsseldorfer Tabelle ab 1. August 2015
« Antwort #1 am: 30. Juli 2015, 16:26:09 »
Nach dem das Gesetz zur Erhöhung des Grundfreibetrages, des Kinderfreibetrages, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags am 23. Juli 2015 in Kraft getreten ist, werden die Sätze der Düsseldorfer Tabelle zum 01. August 2015 an die veränderte Gesetzeslage angepasst.

Der Mindestbedarf erhöht sich für ein Kind der bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres (1. Altersstufe) auf mtl. 328,00 Euro (bisher 317 Euro), für ein Kind vom siebten bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres (2. Altersstufe) auf mtl. 376,00 Euro (bisher 364 Euro) und für ein Kind ab dem 13. Lebensjahr bis zu Volljährigkeit (3. Altersstufe) auf mtl. 440,00 Euro (bisher mtl. 426,00 Euro). Aufgrund der Übergangsvorschriften bleibt es bis zum Ende des Jahres bei der Anrechnung des anteiligen Kindergeldes in der bisherigen Höhe. Diese Regelung dient der Vereinfachung, um aufwändige Abrechnungen bisheriger Leistungen zu vermeiden. Den vollständigen Wortlaut des Gesetzes fnden Sie hier. Ab Januar 2016 werden sich die Sätze der Düsseldorfer Tabelle erneut ändern.


Quelle: http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/neue-duesseldorfer-tabelle-ab-august-7361654.php

Offline Meck

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Kindergeld, Kindergeldzuschlag und Unterhaltsvorschuss werden rückwirkend zum 1.1.2015 erhöht. Die sich aus der rückwirkenden Erhöhung ergebenden Nachzahlungen dürfen nicht bei vorrangigen Sozialleistungen angerechnet werden. Dennoch werden dies einige Jobcenter versuchen. Daher ist es wichtig, dass Eltern ihre Rechte kennen.

Am 23.7.2015 ist das Gesetz zur Anhebung des Grundfreibetrages, des Kinderfreibetrages, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags in Kraft getreten. Zum einen werden in diesem Gesetz die in §§ 32,32a und 24b EStG geregelten steuerrechtliche Freibeträge für Kinder angehoben. Für 2015 wird der Freibetrag von 4.368
Euro auf 4.512 € und für 2016 von 4.512 € auf 4.608 Euro angehoben. Der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende wird rückwirkend zum 1. Januar 2015 von 1.308 € auf 1.908 € jährlich erhöht. Zudem wird eine Staffelung ab dem 2. Kind mit zusätzlich 240 € pro weiteres Kind neu eingeführt. Darüber hinaus ergeben sich folgende Änderungen der familienpolitischen Sozialleistungen
-->> http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/achtung-rueckwirkende-kindergelderhoehung-361697.php

Siehe auch dieses Thema mit weiteren Informationen: BA: Neue Termine für Kindergeld-Auszahlung 2015

Offline Meck

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Deutscher Bundestag: Bundesregierung plant Änderungen im Unterhaltsrecht
« Antwort #3 am: 11. September 2015, 22:55:06 »
Die Bundesregierung plant Änderungen im Unterhaltsrecht. Ein Gesetzentwurf (18/5918) sieht vor, die rechtlichen Grundlagen in Hinblick auf den Mindestunterhalt, das vereinfachte Verfahren im Kinderunterhaltsgesetz und Regelungen im Auslandsunterhaltsgesetz zu überarbeiten.

Der Mindestunterhalt soll sich nach Willen der Bundesregierung nicht mehr am steuerrechtlich geprägten Kinderfreibetrag orientieren, sondern an das steuerfrei zu stellende sächliche Existenzminimum minderjähriger Kinder anknüpfen. Letzteres wird alle zwei Jahre durch einen Bericht der Bundesregierung ermittelt. Entsprechend soll der Mindestunterhalt per Rechtsverordnung des Justizministeriums angepasst werden können. Als Begründung führt die Bundesregierung an, dass sich der Kinderfreibetrag zwar bisher auch am entsprechenden Existenzminimumssatz orientiert habe, es aber zu Divergenzen gekommen sei.

Weiter lesen unter -->> http://www.bundestag.de/presse/hib/2015_09/-/387094

Offline Meck

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BA-Presseinfo: Kindergeld - Einführung der Steuer-Identifikationsnummern
« Antwort #4 am: 11. November 2015, 15:15:38 »
Was Eltern künftig beachten müssen.

Eine zusätzliche Voraussetzung für den Bezug von Kindergeld ist ab 1.1.2016 die Angabe der Steuer-Identifikationsnummern des Kindergeld-Berechtigten und der Kinder, unabhängig von deren Geburtsdatum. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Kindergeld für jedes Kind nur einmal ausgezahlt wird.

Bei Neuanträgen teilen Eltern den Familienkassen die eigene und die Steuer-Identifikationsnummer der Kinder über den Kindergeldantrag mit. Für Neugeborene erhält der Berechtigte automatisch die Steuer-Identifikationsnummer.
Wird bereits Kindergeld bezogen und die Steuer-Identifikationsnummern wurden der Familienkasse noch nicht mitgeteilt, sollte dies möglichst beim nächsten Kontakt mit der Familienkasse nachgeholt werden. Eine Steuer-Identifikationsnummer wird automatisch durch das Bundeszentralamt für Steuern jeder Person mitgeteilt, die mit Hauptwohnung oder alleiniger Wohnung in einem Melderegister in Deutschland erfasst ist. Die Nummer ist auch auf der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung des Arbeitgebers oder dem Einkommensteuerbescheid verzeichnet.

Grundsätzlich werden die Familienkassen es nicht beanstanden, wenn die Steuer-Identifikationsnummern im Laufe des Jahres 2016 nachgereicht werden. Die in verschiedenen aktuellen Publikationen verbreitete Meldung, dass eine Kindergeldzahlung eingestellt wird, wenn bis zum 1.1.2016 keine Mitteilung der Steuer-Identifikationsnummer vorliegt, ist unzutreffend.

Für Fragen und persönliche Anliegen zum Kindergeld steht Ihnen die kostenlose Service-Rufnummer der Familienkasse unter Tel.: 0800 4 5555 30 (gebührenpflichtig aus dem Ausland: +49 911 12031010) während der Servicezeiten von Montag bis Freitag zwischen 8 bis 18 Uhr zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Kindergeld sind im Internet abrufbar unter www.arbeitsagentur.de -> Bürgerinnen und Bürger -> Familie und Kinder -> Kindergeld, Kinderzuschlag.


Quelle: http://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Presse/Presseinformationen/index.htm

Offline oldhoefi

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Unterhaltsrecht - Änderungen ab 2016 und 2017
« Antwort #5 am: 21. Dezember 2015, 01:03:41 »
Unterhaltsrecht - Änderungen ab 2016 und 2017

Synopse zum Gesetz zur Änderung des Unterhaltsrecht und des Unterhaltsverfahrensrecht sowie zur Änderung der Zivilprozessordnung und kostenrechtlicher Vorschriften --> http://www.harald-thome.de/media/files/DIJuF-Synopse_Aenderung-des-Unterhaltsrechts_Unterhaltsverfahrensrechts_2015.pdf

Kindesunterhalt und Selbstbehalte für Unterhaltspflichtige laut Düsseldorfer Tabelle 2016 --> http://www.harald-thome.de/media/files/Kurzinfo-D-sseldorfer-Tabelle-2016.pdf

Düsseldorfer Tabelle, Stand 01.01.2016 --> http://www.harald-thome.de/media/files/D-sseldorfer-Tabelle-2016-1-01.pdf

(Quelle: Harald Thomé - Newsletter vom 20.12.2015)
„Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.“ (Heinrich Heine)

Offline Meck

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Kindergeld und Unterhalt – Das ändert sich 2016 für Familien
« Antwort #6 am: 01. Januar 2016, 10:19:33 »
Auch in diesem Jahr gibt es wieder einige Änderungen in Sachen Kindergeld, Unterhalt und Co. Damit Du weißt, was dieses Jahr auf Dich zukommt, haben wir hier alle Änderungen, die Familien betreffen, kurz und bündig noch einmal zusammengefasst.

Kindergeld

Das Kindergeld wird in diesem Jahr noch einmal um zwei Euro erhöht. Für die ersten beiden Kinder erhalten Eltern somit 190 Euro Kindergeld, für jedes dritte gibt es 196 Euro und für jedes weitere Kind 221 Euro.

Wichtig ist, dass den Familienkassen die Steuer-Identifikationsnummern von Kind und Eltern mitgeteilt werden. Wer das bisher noch nicht gemacht hat, wird im Laufe des Jahres jedoch nochmal von der Familienkasse darauf hingewiesen und kann diese nachreichen.

Unterhalt

Bei getrennten Eltern entscheidet die Düsseldorfer Tabelle darüber, wie viel Geld dem Kind vom getrennten Elternteil zusteht. Die Mindestunterhaltssätze steigen dieses Jahr je nach Alter des Kindes.

Kinder bis zum fünften Lebensjahr erhalten demnach 335 Euro. Bis zum 11. Lebensjahr steht ihnen 384 Euro zu. Kinder bis 17 Jahre bekommen mindestens 450 Euro monatlich. Fällt das Einkommen des Elternteils höher aus, staffelt sich der Unterhaltssatz dementsprechend.

Studierende Kinder, die nicht mehr zu Hause wohnen, haben ab 2016 Anspruch auf 735 Euro statt bislang 670 Euro im Monat.

Kinderfreibetrag

Auch der Freibetrag wird in diesem Jahr angehoben – und zwar auf 4.608 Euro. Laut Pressemitteilung des NVL (Neuer Verband der Lohnsteuerhilfevereine) wirkt sich das bei höherem Einkommen steuermindernd aus.

Der Freibetrag für Betreuung, Erziehung oder Ausbildung bleibt jedoch unverändert.

Kinderzuschlag

Ab dem 1. Juli 2016 wird der Kinderzuschlag für Geringverdiener um 20 Euro auf 160 Euro angehoben.

Die Bundesregierung möchte nach eigenen Angaben Familien fördern und mit den Regelungen dafür sorgen, dass das Existenzminimum steuerfrei bleibt.

Quelle: http://www.netmoms.de/nachrichten/was-sich-2016-fuer-familien-aendert/?utm_source=focus&utm_campaign=news%2b&utm_medium=referral&utm_content=FOL_Home_Teaser_HS_News+Aenderungen+Familienfinanzen

Offline Meck

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Kindergeld auch nach dem Schulabschluss? Jetzt die vorhandenen Nachweise einreichen!

In den nächsten Wochen beginnen viele Jugendliche ihre Ausbildung, ihr Studium oder besuchen eine weiterführende Schule. Schon jetzt besteht die Möglichkeit die Kindergeldzahlung durch das Einreichen von Nachweisen ohne Unterbrechung weiterlaufen zu lassen. Wenn der nächste Ausbildungsabschnitt innerhalb von vier Monaten nach dem Ende der Schulausbildung beginnt, reicht die Zusendung eines Nachweises über den Ausbildungs- oder Studienbeginn oder einer Schulbescheinigung an die Familienkasse vor Ort.

Karsten Bunk, Leiter der Familienkasse Direktion, erklärt: „Das frühzeitige Einsenden der Nachweise hilft allen Beteiligten, um Zahlungslücken weitestgehend zu vermeiden“.

Falls die erforderlichen Nachweise nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen, können diese auch nachgereicht werden. Die entsprechenden Formulare, zum Beispiel die Mitteilung über ein Kind ohne Ausbildungs- oder Arbeitsplatz stehen im Online-Formulardienst unter www.familienkasse.de zur Verfügung oder können unter der kostenfreien Servicenummer Tel: 0800 4 5555 30 angefordert werden.


Quelle: Pressemeldung der BA vom 30.08.2016

Offline Meck

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Deutscher Bundestag: Familienkassen werden gebündelt
« Antwort #8 am: 03. September 2016, 12:37:32 »
Das System der Kindergeldzahlungen an die Beschäftigten des Bundes wird neu organisiert. Statt der bisher zuständigen insgesamt 8.000 unterschiedlichen Kindergeldkassen soll für das Kindergeld in Zukunft entweder die Bundesagentur für Arbeit oder das Bundesverwaltungsamt zuständig sein, heißt es in dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Beendigung der Sonderzuständigkeit der Familienkassen des öffentlichen Dienstes im Bereich des Bundes (18/9441).

Nach Angaben der Bundesregierung wird in Deutschland für mehr als 16 Millionen Kinder Kindergeld gezahlt. Das Auszahlungsvolumen habe 2015 über 39 Milliarden Euro betragen. Festgesetzt und ausgezahlt werde das Kindergeld von den Familienkassen. Neben den 14 Familienkassen der Bundesagentur für Arbeit, die das Kindergeld für rund 87 Prozent aller Kinder in Deutschland bearbeiten würden, gebe es über 8.000 einzelne Familienkassen des öffentlichen Dienstes für die übrigen 13 Prozent (Kinder von öffentlichen Bediensteten).

-->> https://www.bundestag.de/presse/hib/201608/-/438214

Offline Meck

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„Düsseldorfer Tabelle“: Trennungskinder bekommen mehr
« Antwort #9 am: 07. November 2016, 15:57:29 »
Unterhaltspflichtige müssen ab kommendem Jahr in der Regel mehr für ihre getrennt lebenden Kinder berappen. Ihr eigener Selbstbehalt steigt nicht.

Trennungskinder in Deutschland haben zum kommenden Jahreswechsel Anspruch auf höheren Unterhalt. In der neuen, bundesweit angewendeten „Düsseldorfer Tabelle“ werden die Mindestbedarfssätze von unterhaltsberechtigten Kindern am 1. Januar 2017 erhöht.

Der Mindestunterhalt steigt für Kinder bis zum fünften Lebensjahr um 7 Euro auf 342 (2016: 335) Euro. Sechs- bis Elfjährige haben Anspruch auf 393 Euro (+ 9 Euro). Zwölf- bis 17-Jährige bekommen 460 statt 450 Euro monatlich. Das teilte das Düsseldorfer Oberlandesgericht mit.

Der Mindestbedarf für ein volljähriges Kind steigt um 11 Euro auf 527 (516) Euro. Entsprechend des Nettoeinkommens der Unterhaltsberechtigten steigt der Betrag dann je Einkommensklasse gestaffelt. Der Selbstbehalt für die Unterhaltspflichtigen ändere sich nicht. Er war zuletzt zum 1.1.2015 angehoben worden.


-->> http://www.focus.de/finanzen/recht/verbraucher-duesseldorfer-tabelle-trennungskinder-bekommen-mehr_id_6171611.html