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Autor Thema: Bundestag beschließt einstimmig das „Konto für Alle“ - (Basiskonto)  (Gelesen 6032 mal)

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Offline Meck

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Der Bundestag hat gestern das „Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten sowie den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen“ in der Ausschussfassung (Drucksache 18/7691) beschlossen. Die Regelungen zum „Basiskonto“ (§§ 30 ff Zahlungskontengesetz – ZKG) werden 2 Monate nach Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft treten (Art. 9 Absatz 4 des Gesetzes).

-->> http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/endlich-das-konto-fuer-alle-wurde-beschlossen.php

Offline oldhoefi

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Konto für Alle - Basiskonto

Der Bundestag hat am 25.02.2016 das „Jedermann-Konten-Gesetz“ verabschiedet.

Künftig darf jeder Bürger und jede Bürgerin ein Konto eröffnen. Dieses Recht erhalten auch Asylsuchende und Menschen, die mit Duldung bei uns leben. Außerdem wird der Kontowechsel von einer Bank zur anderen leichter.

weitere Infos --> http://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2016/bundestag-beschliesst-einstimmig-das-konto-fuer-alle-basiskonto/

und --> https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2015/10/2015-10-28-recht-auf-ein-konto-fuer-jedermann.html

(Zitat und Quelle: Harald Thomé - Newsletter vom 29.02.2016)
„Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.“ (Heinrich Heine)

Offline Meck

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Bundesrat billigt „Girokonto für Jedermann“
« Antwort #2 am: 18. März 2016, 16:26:06 »
Alle Menschen in Deutschland sollen künftig die Möglichkeit haben, ein Konto zu eröffnen. Der Bundesrat verabschiedete am Freitag abschließend das sogenannte Zahlungskontengesetz, das ein „Konto für jedermann“ vorsieht.

Banken dürfen künftig niemanden mehr abweisen, der ein einfaches Girokonto eröffnen will. Nach dem Bundestag billigte am Freitag auch der Bundesrat die Gesetzespläne für ein „Girokonto für Jedermann“. Danach sollen alle deutschen Banken verpflichtet werden, künftig auch Obdachlose und Asylbewerber als Kunden zu akzeptieren. Ein Kreditinstitut kann die Eröffnung eines Basiskontos nur unter engen Bedingungen ablehnen.

Das neue Zahlungskontengesetz, mit dem eine EU-Richtlinie umgesetzt wird, sieht die Einführung eines sogenannten Basiskontos für alle vor. Dieses einfache Girokonto auf Guthabenbasis soll künftig jeder eröffnen können, der sich legal in der Europäischen Union (EU) aufhält - und zwar bei einer Bank seiner Wahl. Über das Basiskonto sollen Verbraucher alle grundlegenden Zahlungsdienste nutzen können. Die Pläne kommen den Angaben zufolge einer Million Menschen zugute.


-->> http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/sparen-und-geld-anlegen/bundesrat-billigt-girokonto-fuer-jedermann-14132591.html

Offline oldhoefi

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Basiskonto ab dem 19.06.2016

Seit dem 19. Juni 2016 gibt es das „Recht auf ein Girokonto für Alle“. Dies regelt das sogenannte Zahlungskontengesetz in den §§ 33 ff ZKG. Das Konto wird „Basiskonto“ genannt.

Die wichtigsten Infos zum Basiskonto. --> http://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/basiskonto/

(Zitat und Quelle: Harald Thomé - Newsletter vom 20.06.2016)
„Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.“ (Heinrich Heine)

Offline luppa

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Ich werde trotzdem immer abgewiesen. Ich habe momentan keine aktuelle Meldeanschrift. Ist das Grundvoraussetzung?

Offline NevAda

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Auch in den letzten zwei Wochen?
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Offline Meck

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Die Bundesregierung hält eine staatliche Preisfestsetzung für sogenannte Basiskonten für "nicht erforderlich". Das erklärte sie in der Antwort (18/10088) auf eine Kleine Anfrage (18/9892) der Grünen zu den allgemein steigenden Kontoführungsgebühren. Als Basiskonten werden Girokonten bezeichnet, zu deren Eröffnung Banken gesetzlich verpflichtet sind, auch wenn die Kunden die sonst von ihnen verlangten Voraussetzungen für eine Konoteröffnung nicht bieten. Die Bundesregierung verweist in ihrer Antwort darauf, dass den Banken unangemessen hohe Gebühren hierfür untersagt seien. Auch aus den Antworten auf weitere Fragen der Grünen geht hervor, dass die Bundesregierung keinen staatlichen Handlungsbedarf angesichts steigender Gebühren der Banken sieht.

-->> http://www.bundestag.de/presse/hib/201610/-/477680

Online Greywolf08

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Die Bundesregierung verweist in ihrer Antwort darauf, dass den Banken unangemessen hohe Gebühren hierfür untersagt seien. Auch aus den Antworten auf weitere Fragen der Grünen geht hervor, dass die Bundesregierung keinen staatlichen Handlungsbedarf angesichts steigender Gebühren der Banken sieht.[/b]
Der 1. April war doch schon, oder?
Banken haben sich ihr eigenes System zurechtgelegt um eben nicht jedem ein Basiskonto einrichten zu müssen.
Das fängt mit Hinhaltetaktik an und hört bei Kontoführungsgebühren i.H. von 10 EUR/mon. auf. Die spielen auf Zeit und mit denen, für die 10 EUR viel Geld sind.
Teures Basiskonto - Wie Banken bei Armen abkassieren
So bin ich den Wölfen manchmal näher, als ich den Menschen jemals war. Es gab weder Lügen noch Verrat, den ich in ihren Augen sah. Es gab nur die Wahrheit ihrer Selbst, ...
(Mantus - Wölfe)

Offline potamopyrgus

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Es kann mir keiner erzählen,  dass der Gesetzgeber nicht ganz genau wusste, dass die Gebühren für so ein Konto exorbitant hoch sein würden. Es wäre nicht so schwer gewesen die Gebühren auf z.B 0.5% des Zuflusses zu beschränken. Wollten sie einfach nur nicht.

Offline oldhoefi

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Das Basiskonto – Information für die Beratungspraxis

Die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) stellt eine Informationsschrift zur Verfügung: „Das Basiskonto – Information für die Beratungspraxis“

Die Überschriften:
1. Zugang zum Basiskonto
2. Antragstellung / Eröffnung
3. Ablehnungsgründe
4. Leistungen / Entgelte
5. Kündigung des Basiskontos
6. Rechtsschutz

Broschüre, Stand 21.10.2016 --> http://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/material/2016/11/AG-SBV_Basiskonto_Beraterinfo_161102.pdf

(Zitat und Quelle: Harald Thomé – Newsletter vom 20.11.2016)
„Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.“ (Heinrich Heine)