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Autor Thema: VV zum Vorstellungsgespräch bei einem Personaldienstleister  (Gelesen 1759 mal)

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Offline nrgcb

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Re: VV zum Vorstellungsgespräch bei einem Personaldienstleister
« Antwort #15 am: 30. Oktober 2019, 17:36:48 »
Also die angebotene Stelle gab es laut Frau Leihbude schon noch, jedoch war halt die Grundlage das Ausfüllen der Bögen, denn ohne die kann sie meine Daten nicht an das Unternehmen, in dem ich eingesetzt werden soll, weiterleiten. Dort würde dann erst entschieden werden, ob ich überhaupt ausgeliehen werden würde.
Aber Frau Leihbude ließ auch ganz nebenbei anmerken, dass meine Daten auch andersweitig genutzt werden könnten, falls sich das Unternehmen, welches mich ausleihen würde, mich doch nicht nimmt.

Alles in allem denke ich auch, dass da nichts kommen wird. Nächste Woche weise ich erstmal meine SB zurecht, denn ich habe nun schon vermehrt VV von der AfA bekommen (einmal sogar aus einer anderen Stadt), obwohl das JC zuständig für mich ist.

Eigentlich ziemlich frech, meine SB hat mich schon durch die Blume als Schmarotzer bezeichnet, aber selbst delegiert sie ihre eigentliche und einzige Aufgabe mich in Arbeit zu vermitteln an Leihbuden oder versucht mich permanent in 6monatige Maßnahmen unterzubringen.

Danke für die Hilfe und Infos an dieser Stelle!  :sehrgut:

Offline zugchef werner

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Re: VV zum Vorstellungsgespräch bei einem Personaldienstleister
« Antwort #16 am: 30. Oktober 2019, 17:52:21 »
Ja leider das oft, übliche Gelaber einer Leihfirma.

Wenn ich mich auf einen Job bewerbe, will ich auch vorher wissen um welchen es geht.
Bedeutet bei einer Leihfirma aber meist nicht viel, da biste eben 3 Tage dort und nächsten Tag wieder ganz woanders.
(Leiharbeit eben)

Offline Jasmin

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Re: VV zum Vorstellungsgespräch bei einem Personaldienstleister
« Antwort #17 am: 30. Oktober 2019, 18:48:50 »
Sonderbar finde ich auch, dass die AfA anwesend war. Handelt es sich bei der ZAF um eine, die nur in NRW ansässig ist?

Ich habe selber bei 2 ZAF intern gearbeitet. Der Perso-Bogen ist überhaupt kein Problem. Danach wurden zu meiner Zeit die Daten in den PC eingegeben. Die ZAF ist ja auch dem Kunden gegenüber (ich komme gerade nicht auf die richtige ausdrucksweise) verpflichtet. In dem Bogen steht u.a.:"Sind sie vorbestraft?" Mit der Unterschrift bestätigt man die Richtigkeit der Angaben. Ist jetzt z.B. jemand vorbestraft, kreuzt aber "nein" an, und klaut z.B. auf der Firma, könnte der Kunde die ZAF belangen. Diese wiederum kann dann den Bogen vorlegen, und ist aus der Nummer raus.

Der Kunde wird vorerst nicht benannt. Es könnte ja sein, dass der Bewerber tatsächlich Interesse hat, genau bei der Firma zu arbeiten. Nun sagt die ZAF z.B. Kunde Müller und Job als Schießmichtot. Direkt im Anschluß geht der Bewerber (weil er genau diesen Job bei der Firma möchte) zu der Firma Müller, und bewirbt sich dort direkt. Das will die ZAF natürlich nicht. Der 2. Grund ist, dass der Kunde, also Firma Müller das oft auch gar nicht will, dass die Bewerber direkt zu ihm kommen.




Offline zugchef werner

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Re: VV zum Vorstellungsgespräch bei einem Personaldienstleister
« Antwort #18 am: 31. Oktober 2019, 15:59:44 »
Zitat von: Jasmin am 30. Oktober 2019, 18:48:50
Der Perso-Bogen ist überhaupt kein Problem
Für dich möglicherweise nicht, für andere aber schon.
Zitat von: Jasmin am 30. Oktober 2019, 18:48:50
könnte der Kunde die ZAF belangen
Nee, den der geklaut hat.
Zitat von: Jasmin am 30. Oktober 2019, 18:48:50
und bewirbt sich dort direkt.
Das kann er auch so tun, Problem ist dann meist der AG muss an die Leihfirma extra löhnen. (wenn AN schon Ausgeliehen)
Zitat von: Jasmin am 30. Oktober 2019, 18:48:50
der Bewerber tatsächlich Interesse hat, genau bei der Firma zu arbeiten
Das ist eher bei privater AV üblich, aber da kann man Leiharbeit auch ausschließen.