Neueste Beiträge

#1
Aktuelle Nachrichten / Aw: Nur noch 50 Prozent bei kl...
Letzter Beitrag von Dwight Manfredi - Heute um 21:08:16
ZitatMehr Arbeitsstunden sollen sich stärker lohnen
Für wen? Die Ukraine?
#2
Zitat von: Sheherazade am Heute um 16:29:21
Zitat von: GoetzB am Heute um 16:12:53Damals zu HIV Zeiten wurden diese Buden dank Gewerkschaften gefördert.
Denn sie haben damals Tarifverträge mit denen abgeschlossen.

Du hast es besser ohne Branchentarifvertrag für ZA gefunden? Mit Stundenlöhnen von 5€? Seit 2004 hat sich dadurch die Spreu vom Weizen getrennt, zumal schon viele Konzerne eigene ZA betreiben, VW zum Beispiel.


Es ging damals um Equal Pay; gleicher Lohn für gleiche Arbeit.
Durch Tarifverträge konnte aber von diesen Prinzip abgewichen werden!
- das führte dann oft zu niedrigeren Löhnen. 


#3
Zitat von: Sheherazade am Heute um 15:59:41
Zitat von: Pedja220 am Heute um 15:50:49Das war aufgrund längerer Bearbeitungszeit weil Unterlagen gefehlt haben

Das steht so in dem vorläufigen Bescheid drin? Von den anderen Punkten (wechselndes Einkommen und/oder Selbstständigkeit) trifft nichts zu?

Steht vielleicht sonst irgendetwas zu der Vorläufigkeit in dem Bescheid drin, evtl. ganz hinten unten im Kleingedruckten?

Werde nochmal nachschauen sobald ich zuhause bin.
Melde mich dann nochmal
#4
Zitat von: Kopfbahnhof am Heute um 16:37:12Die sind allerdings leider oft nur Makulatur.
Meistens wird man nur als Helfer eingesetzt, Qualifikation hin oder her.

Also hast du noch nie rein geguckt.
Der Stundenlohn nach dem DGB/GVP-Tarifwerk reicht aktuell von 14,96 Euro in der untersten Entgeltgruppe (EG 1 für Helfer) bis zu 28,95 Euro (EG 9 für hochqualifizierte Spezialisten). Die Löhne variieren je nach Qualifikation, Berufserfahrung und Einsatzbereich.

Und nein, die sind NICHT Makulatur.

Zitat von: Kopfbahnhof am Heute um 16:37:12Ja, dort läuft es auch bestens, gerade die Leiharbeiter fliegen dort in großer Stückzahl raus.

Und trotzdem haben die da eine richtige Bewerberschlange, alle wollen rein, Direkteinstellungen gibt es in den unteren Lohngruppen bei VW so gut wie gar nicht mehr.

Zitat von: Kopfbahnhof am Heute um 16:37:12Auch weil die dort genausowenig zu melden haben wie in anderen Leihbuden auch.

Was wollen die denn zu melden haben? Für Leiharbeiter ist bei Problemen (z. B. mit dem Arbeitsvertrag) der Betriebsrat des Verleihers zuständig. Der Betriebsrat im Einsatzbetrieb (Entleiher) ist jedoch für den täglichen Einsatz vor Ort verantwortlich. Er achtet darauf, dass der Arbeitsplatz sicher ist und Gesetze eingehalten werden.

#5
Zitat von: Sheherazade am Heute um 09:30:58Wenn man mal in die Entgelttabellen der Zeitarbeit reinguckt, kann man auch sehen, was man (je nach Qualifikation) verdienen kann.

Die sind allerdings leider oft nur Makulatur.
Meistens wird man nur als Helfer eingesetzt, Qualifikation hin oder her.

Zitat von: Sheherazade am Heute um 16:29:21zumal schon viele Konzerne eigene ZA betreiben, VW zum Beispiel.

Ja, dort läuft es auch bestens, gerade die Leiharbeiter fliegen dort in großer Stückzahl raus.
Auch weil die dort genausowenig zu melden haben wie in anderen Leihbuden auch.

#6
Zitat von: GoetzB am Heute um 16:12:53Damals zu HIV Zeiten wurden diese Buden dank Gewerkschaften gefördert.
Denn sie haben damals Tarifverträge mit denen abgeschlossen.

Du hast es besser ohne Branchentarifvertrag für ZA gefunden? Mit Stundenlöhnen von 5€? Seit 2004 hat sich dadurch die Spreu vom Weizen getrennt, zumal schon viele Konzerne eigene ZA betreiben, VW zum Beispiel.
#7
Würde ich auf keinen Fall unterschreiben, weil völlig überzogene Forderung.

Ganz davon abgesehen, dass dieses JC offenbar nicht mal die Bewerbungskosten übernehmen will.

Auch die Forderung, bis zum 1. jedes Monats mind. 15 Nachweise vorzulegen, ist absolut daneben.

Wenn, dann sollte die Anzahl an Bewerbungen auf höchstens 8 (aber nur, wenn es die Situation hergibt) begrenzt werden.

Dazu die schriftliche Bestätigung vom JC, dass die Kosten dafür auch übernommen werden.
#8
Hallo Ottokar,

haben heute ein Änderungsbescheid der Kreisverwaltung Alzey erhalten.Darin wird uns mitgeteilt :

"Dass die Betriebsrente von meinem Mann Ende Februar beendet wurde..
Berücksichtigung der Abfindung Betriebsrente
Die Auszahlung der Abfindung Betriebsrente in Höhe von 6.068.41€ ist über einen Zeitraum von sechs Monaten als Einkommen zu berücksichtigen.
Dadurch liegt im Zeitraum von 01.04.2026 bis 30.09.2026 ei übersteigendes Einkommen vor. Ein anspruch auf Leistungen nach dem SGB XII besteht in diesem Zeitraum daher nicht.
Die für die Monate 04/22026 bis 07/2026 berits erbrachten Leistungen in Höhe von insgesamt 1.916.93€ sind gemäß§ 50 SGB X zu erstatten.
Wir bitten Sie daher den Betrag in Höhe von 1.916.93 € innerhalb eines Monats zu überweisen.

Wir weisen darauf hin, dss durch den Wegfall des Leistungsanspruches die Bescheide vom 09.04.2026 und 23.06.2026 festgestzten einbehalte in Höhe von 120,63 in den Monaten Mai bis Juli nicht vorgenommen werden konnten. die ausstehenden Einbehalte werden daher in den Monaten Oktober und November 2026 nachgeholt."

Ich beziehe eine ausländische Rente und durch den Kurswechsel enstehen manchmal Über- oder Unterzahlungen.Für die Monate Mai und Juni wurden diese Beträge-a) zwei Raten auch einbehalten.

Ich verstehe jetzt die gesamte Forderung der Kreisverwaltung nicht.Ich war der Meinung diese Abfindung wird , wie bei der Krankenkasse auch-auf zehn Jahre aufgeteilt, so das sich ein nicht anrechenbarer Betrag ergibt.
Kannst du mir weiter helfen?
Danke schon einmal im Voraus
#9
Aktuelle Nachrichten / Aw: Nur noch 50 Prozent bei kl...
Letzter Beitrag von Kopfbahnhof - Heute um 16:13:43
Zitat von: Hary am Heute um 13:15:38oder auch Personen die trotz Einschränkungen oder fehlenden Chancen auf dem Arbeitsmarkt etwas tun wollen

Dann gehen die sicher gar nicht mehr arbeiten.
Bleibt ja dann rein gar nichts mehr übrig, wenn man die Kosten noch mitberechnet, die für den Job notwendig sind.

Traurig, dass dieses Politikergesindel einem nicht mal mehr die 100 € gönnt.

Das haben die immer noch nicht verstanden: Nicht jeder ist in der Lage, einen Vollzeitjob machen zu können.
Dazu gibt es gar nicht mehr genug davon.

Aber die sollen so weitermachen, dann ins D noch schneller am Ende. :sad:

VW zeigt ja schon mal an, in welche Richtung es gehen wird.
#10
Damals zu HIV Zeiten wurden diese Buden dank Gewerkschaften gefördert.
Denn sie haben damals Tarifverträge mit denen abgeschlossen.
Und das zeigt, das Gewerkschaften nicht immer die Interessen
von Arbeitern / Angestellten oder hier Arbeitslosen verfolgen.