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Jobcenter schnüffeln Hartz IV Beziehende bei Facebook und Co hinterher

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selbiger:
Wer in Foren, sozialen Netzweken wie Facebook, Twitter oder Instagram sehr aktiv ist und seine Profile für alle offen hält, begibt sich in die Situation sich wie ein “offenes Buch” zu präsentieren. Nicht selten nutzen Jobcenter-Mitarbeiter gewonne Erkenntnisse gegen Hartz IV Beziehende aus.

https://www.gegen-hartz.de/news/jobcenter-schnueffeln-hartz-iv-beziehende-bei-facebook-und-co-hinterher

AlterGaul:
Selber Schuld wenn man meint sein Privatleben komplett offen zu legen. Insbesondere dann wenn man das Amt betrügt und dann noch so dämlich ist Beweise in den sozialen Netzwerken zu posten.

Yavanna:
Aus dem Artikel:

--- Zitat ---Auch das Suchen von Hartz IV-Beziehern über die Suchmaschinen Google oder Bing befindet die Datenschutzbehörde für rechtswidrig.

--- Ende Zitat ---

Ist es schon schnüffeln, wenn man jemanden googlet? Das macht man doch auch mit Ärzten, Tagesmüttern, oder anderen Personen.

Sheherazade:

--- Zitat von: Yavanna am 08. Mai 2021, 11:44:46 ---Ist es schon schnüffeln, wenn man jemanden googlet?
--- Ende Zitat ---

Wahrscheinlich, wenn man nicht zwischen Intention und Intensität unterscheiden kann.

Nirvana:
Hat der Bundesbeauftragte für den Datenschutz seine Rechtsauffassung auch irgendwie begründet? Nachdem er und zahlreiche seiner Kollegen in den Ländern hinsichtlich der Speicherung von Kontoauszügen so katastrophal und beharrlich daneben gelegen haben, reicht mir seine Autorität als Begründung nicht mehr aus.

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