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Darf ich mal fragen was überhaupt der Zweck der Diskussion über das externe Mithören von SB Gesprächen ist ?
Sind die nicht sowieso unverbindlich ?
Alles was entschieden wird ist doch schriftlich und rechtliche Werkzeuge stehen doch zu genüge zur Verfügung. Somit kann man doch kaum unter Druck gesetzt werden.
Klar gibt es Ärs**e die ihre Macht missbrauchen und erstmal falsche Sachen entscheiden, vorsätzlich oder inkompetent.
Aber was lohnt sich darüber aufzuregen und gar das Gesetz versehentlich zu brechen, nur um so jemanden bloßzustellen.
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Halbtagsstelle
« Letzter Beitrag von Macd am Heute um 16:07:59 »
Auf den fehlenden Seiten waren der Antrag auf Reisekosten kosten und der Antrag aus dem Vermittlungsbudget sprich also Auto und Arbeitsklamotten. Beides hab ich schon beim Jobcenter eingereicht. Am Sonntag habe ich meinen nächsten Arbeitstag da werde ich meinen Chef mal ausfragen in welchem Zusammenhang die Beschäftigung ist. Donnerstag rufe ich beim JC an, wie der Stand der Dinge ist wegen den Anträgen und die Begründung für die 3 monatige Wartezeit wegen dem Auto. Das schöne ist auch bei den Leihwagen ich soll den auf mich zulassen und versichern. 1. hat unsere Zulassungsstelle eine Wartezeit von 3 Wochen ( also der Zeitraum der in dem Schreiben steht) und 2. wenn ich Kfz Steuer und Versicherung bezahle dann doch bitte für ein Wagen den ich wähle. Ich will ja kein Porsche. Den Leihwagen habe ich gesehen sah mir nach Federbruch aus oder die Autos haben heutzutage alle Schlagseite  :weisnich:
Ich finde es halt echt frech mit leeren Versprechungen zu kommen.
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Ich habe doch ausdrücklich geschrieben:
Zitat von: Grenzer am 22. Juni 2021, 15:37:43
EINE legale Möglichkeit gibt es und das ist das Mithören OHNE technische Hilfsmittel,
d.h. eine Person (Beistand) die beim Gespräch mit dem SB mit dabei ist.

Das Telefon aber ist ein technisches Mittel und da muss Einwilligen / Kenntnis vorliegen sonst wäre es ja heimlich.
https://nuernberger-schluender.de/ohne-einwilligung-ist-mithoeren-am-telefon-unzulaessig/
Fast ähnliches hat auch der andere @ harry schon geschrieben

Auszug aus dem Urteil des BVerfG:
Das Mithören von Telefongesprächen über eine Freisprechanlage kann das Persönlichkeitsrecht des Anrufers verletzen. Mit diesem am heutigen Donnerstag veröffentlichten Beschluss hob das Bundesverfassungsgericht ein anders lautendes Urteil des Landgerichts Heilbronn auf. Die Karlsruher Richter gaben zwei Beschwerdeführern Recht, deren Telefonate mit Vertragspartnern von Zeugen mitgehört wurden. Als sie anschließend in Prozesse verwickelt wurden, sagten die Lauscher vor Gericht aus. Die Aussagen hätten vor Gericht nicht verwertet werden dürfen, weil das Recht am gesprochenen Wort verletzt sei, befanden die Verfassungsrichter.


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Beim ALG 2 musst du jeden zumutbaren Job "in Betracht" ziehen und dich bewerben.

Beim ALG 1 bist du geschützter.
So in ungefähr weil ich es nicht mehr genau weiß:
Da gilt das du mehr ablehnen kannst weil der Lohn zu gering ist. Das ist gestaffelt und je länger du im Bezug bist desto größer wird der Abstand zwischen dem was du ablehnen darfst und was nicht.
Je nach Eigenleistungsfähigkeit bekommst du auch keine Bewerbungserstattung.

und dazu
Zitat von: Rowper am 21. Juni 2021, 15:38:42
Es gibt keine Eingliederungsvereinbarung, keine Rechtsfolgenbelehrung, laut meinem Sachbearbeiter soll ich monatlich mindestens zwei Bewerbungen vorweisen können.
Wie bekommst du die Bewerbungen erstattet?
Beim ALG 2 ist man nicht verpflichtet die Bewerbungen vorzulegen wenn es keine Regelung zur Erstattung gibt. Dies wird in einer EinV geregelt.
Ob das bei ALG 1 auch geht weiß ich leider nicht.

MfG FN
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Zitat von: RedChili am 22. Juni 2021, 15:43:56
Und auch dabei ist der Gesprächspartner darüber in Kenntnis zu setzen,
Na, das sieht der SB doch! Die 3 sitzen sich doch gegenüber
Wo sitzen sich denn bei einem Telefonat drei Personen gegenüber? Denn nur um ein Telefonat ging es gerade.
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Zitat von: RedChili am 22. Juni 2021, 15:43:56
Und auch dabei ist der Gesprächspartner darüber in Kenntnis zu setzen,
Na, das sieht der SB doch! Die 3 sitzen sich doch gegenüber

Den Beitrag von @ oldhoefi finde ich gut. Aber ob ein Laie mit all den §§ was anfangen kann?? Glaube fast nicht.
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Zitat von: Grenzer am 22. Juni 2021, 15:37:43
EINE legale Möglichkeit gibt es und das ist das Mithören OHNE technische Hilfsmittel,
d.h. eine Person (Beistand) die beim Gespräch mit dem SB mit dabei ist.
Und auch dabei ist der Gesprächspartner darüber in Kenntnis zu setzen, dass eine mithörende Person anwesend ist.
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Ohne Einwilligung ist Mithören am Telefon unzulässig. (Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 9. Oktober 2002, Aktenzeichen: I BvR 1611/96 und 1 BvR 805/98)

EINE legale Möglichkeit gibt es und das ist das Mithören OHNE technische Hilfsmittel,
d.h. eine Person (Beistand) die beim Gespräch mit dem SB mit dabei ist.
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Halbtagsstelle
« Letzter Beitrag von Fettnäpfchen am Heute um 15:31:47 »
Mir fällt da nichts ein,
lediglich wenn es eine Maßnahme wäre sollte sich das JC an die Maßnahmezuweisung: Was soll sie enthalten? halten.
Zitat von: Macd am 19. Juni 2021, 21:40:39
Klang prima und ich habe eingewilligt. Eine Probe/Praktikumszeit von knapp 3 Wochen wurden ausgemacht. Der Arbeitsvertrag wäre erstmal auf 5 Jahre begrenzt und sozialversicherungspflichtig.
Danach liest sich der Inhalt des Schreibens auch nicht, alles ein bißerl komisch.

Auf den fehlenden Seiten steht WAS?

MfG FN
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Zitat von: Thinkcentre am 22. Juni 2021, 14:33:41
Beistand kann auch am Telefon erfolgen.

Das ist eine MITHÖRUNG und die ist erlaubt!
Es sollte halt nicht unbedingt der Bruder oder die Schwester oder Mutter sein.
Ein Beistand oder sonstige neutrale Person sind glaubwürdige Zeugen.

Rechtsgrundlagen???

Es ist schon grotesk, wie Rechtsgrundlagen zurechtgebogen werden, damit sie "passen" ...
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