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Autor Thema: Infektionen häufen sich in Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit  (Gelesen 607 mal)

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Online GBK667

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  • Der mit der Schädelsammlung...
Wo stecken sich besonders viele Menschen mit Covid-19 an? Wissenschaftler haben versucht herauszufinden, wie Einkommen, Herkunft und politische Einstellungen mit Infektionen zusammenhängen. Die Ergebnisse sind aufschlussreich.


Wohngegenden mit hoher Arbeitslosenquote, mit hohem Ausländer- und Migrationsanteil weisen überdurchschnittlich hohe Corona-Fallzahlen auf. Auch in Gebieten mit hohem AfD-Stimmenanteil kommen Infektionen häufiger vor. Seltener sind Infektionen dagegen in Gegenden, in denen die Menschen einen gut bezahlten Job und einen hohen Bildungsabschluss haben und FDP wählen.

Das geht aus Daten der Geodatenberatung Infas 360 hervor. Die Forscher glichen sozioökonomische Faktoren am Beispiel der Großstadt Köln mit dem Infektionsgeschehen ab: Für 86 Kölner Stadtteile mit insgesamt knapp 36.000 Corona-Fällen überprüften sie, ob zwischen Durchschnittseinkommen, Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund, Zweitstimmenanteile der letzten Bundestagswahl, Anteil der Bewohner unter 18 Jahren, Zahl von Schulen oder ÖPNV-Anbindung und den Corona-Fällen ein Zusammenhang bestehen könnte.

https://www.welt.de/wirtschaft/article230470773/Corona-Infektionen-haeufen-sich-in-Gegenden-mit-hoher-Arbeitslosigkeit.html
Das ganze Leben ist letztendlich tödlich.

Offline Fylou

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Re: Infektionen häufen sich in Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit
« Antwort #1 am: 18. April 2021, 09:11:13 »
Schade nur, dass viele diese Untersuchung auf Faktoren wie den Migrationshintergrund beziehen und nicht auf die Tatsache, dass man in solchen Gegenden einfach beengter wohnt und damit das Risiko einer Ansteckung höher ist.
Wer schlau ist kann sich dumm stellen. Andersrum geht das nicht.

Online crazy

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Re: Infektionen häufen sich in Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit
« Antwort #2 am: 18. April 2021, 09:12:25 »
'Womit man sich beschäftigen kann und dafür womöglich noch Fördergelder kassiert...

Ja, es ist tatsächlich auffällig, dass in bestimmten Wohngegenden deutlich mehr Corona Fälle sind als in anderen Wohngegenden derselben Städte und Gemeinden.

Gehäuftes Auftreten von Corona Fällen haben wir aber auch immer dort wo viele Menschen zusammen arbeiten müssen. Logisch, der Chef oder die Geschäftsführung sitzen in der Regel nicht im selben Büro wie die 20 Angestellten.

Vermehrt sind jetzt mittlerweile die Fälle auch bei Kindern und Jugendlichen.


Immer dort wo viele Menschen eng zusammen sind ist die Infektionsübertragung wahrscheinlicher.
In einem Einfamilienhaus hab ich genug Abstand zu anderen und muss nicht mit 100 anderen Leuten den Fahrstuhl benutzen oder das gemeinsame Treppenhaus.

Ist nicht neu und gilt auch für andere durch Tröpfchen oder Schmierinfektionen ausgelöste Erkrankungen.


Interessant, dass das Wahlverhalten etwas mit der Ansteckungsrate zu tun hat. OK, wer AfD wählt hört ja zu und kommt zu dem Schluss, dass alles übertrieben wird, sagen ja die Mitglieder des Bundestages.

Offline harry

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Re: Infektionen häufen sich in Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit
« Antwort #3 am: 18. April 2021, 10:52:15 »
Zitat von: GBK667 am 18. April 2021, 09:00:52
in denen die Menschen einen gut bezahlten Job und einen hohen Bildungsabschluss haben und FDP wählen.

Na toll. mit 446,- € habe ich gut bezahlten Job lt. Herrn Scheele,
Hauptschule und Gymnasium habe ich auch
jetzt brauch ich nur noch die FDP wählen und eine Impfung ist fast überflüssig :ironie: :lol:

Online crazy

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Re: Infektionen häufen sich in Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit
« Antwort #4 am: 18. April 2021, 11:26:17 »
446 plus freies Wohnen für auf dem Sofa sitzen! Ja, das kann natürlich auch Arbeit sein.

Abi nutzt nichts wenn man damit außer bischen was auswendig gelernt nichts anfängt. Intelligenz und andere Eigenschaften die fürs Leben und das Fortkommen im beruflichen wichtig sind, hat nichts mit Abitur zu tun. Hab kein Abi, fand ich nutzlos für meine Pläne. 11e Klasse hab ich noch mitgemacht,  dann wurds mir zu blöd

Offline Fylou

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Re: Infektionen häufen sich in Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit
« Antwort #5 am: 18. April 2021, 11:35:10 »
Zitat von: crazy am 18. April 2021, 11:26:17
Hab kein Abi, fand ich nutzlos für meine Pläne.

Ich hab Abi gemacht, darauf haben meine Eltern wert gelegt... bei meinem Bruder der 8 Jahre jünger ist war die Einstellung schon eine andere. Eine solide Ausbildung bringt je nach Branche mehr als das beste Studium. Guter Realschulabschluss + Ausbildung und er verdient netto das, was ich mit meinem Studium brutto habe. Trotz TVÖD. Meine Mutter verdient auch weniger obwohl sie in der DDR ein Ingenieursstudium gemacht hat.

Am Besten irgendwas in Richtung Technik, Handwerk etc, da kann man mit Zusatzqualifikationen noch etwas drauflegen und Meister, Techniker etc machen. Die rein schulische Bildung ist nur Bulimie-lernen ohne wirklichen Wert.
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Offline Oppositiona

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Re: Infektionen häufen sich in Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit
« Antwort #6 am: 18. April 2021, 14:28:01 »
Schade nur, dass viele diese Untersuchung auf Faktoren wie den Migrationshintergrund beziehen und nicht auf die Tatsache, dass man in solchen Gegenden einfach beengter wohnt und damit das Risiko einer Ansteckung höher ist.

Immer dieses Betroffenheitsgehabe und andere am liebsten in eine rechte Ecke drängen wollend, ob nun offensiv oder unterschwellig geäußert...  Heutzutage ja auch so von Politikern propagiert, um von Fakten, Ursachen sozialer Missstände im globalisierten Raubtierkapitalismus abzulenken, weil eben selbst nicht betroffen, eher davon profitierend, und/oder ohne jegliche Empathie.

Da gibt es die als sogenannte „Querdenker“ Titulierten, dann die Totalverleugner der wirklichen Pandemie derzeit usw. usw. und die hiesige Politik zu allem, worüber immer mehr Menschen in unserem Lande den Kopf schütteln, ich auch… So z. B. gerade aktuell bezüglich politischer Vorgabe: Impfstoffe, die sich als bedenklich erwiesen und schon in anderen Ländern zurückgerufen wurden – in unserem nur kurz und dann wie immer in der Pandemie wieder anders herum, wären nun an Menschen ab 60 zu verabreichen, hingegen die Niederlande dies Mittel nun gänzlich strich. Meine Nachbarin, Rentnerin, ganz entsetzt, bekam ne Impf-“Einladung“, ein Schriebsel, in dem man sie auch noch als „privilegiert“ benannte von „unserer“ Gesundheitssenatorin. So fragte mich meine Nachbarin total erschrocken: Wollen die die Alten loswerden, um sich Renten einzusparen?

Sorry, zurück zum Eigentlichen: Warum gerade in gewissen Wohngegenden sich die Corona-Infizierungen besonders häufen: Dazu gehört eben auch ein Faktor – von vielen – : Gegenden mit vielen Bewohnern mit Migrationshintergrund: Lebensweise, Verhalten der Menschen…
Wir haben eine hohe Zuwanderungsrate gerade die letzten Jahre von Menschen, die „traditionell“ in Großfamilien oder auch heute Clans genannt leben, die kommen natürlich nicht nur aus dem Nahen/Mittleren Osten oder der Türkei – sie kommen aus allen Kontinenten. „Wird immer schön bunter hier“, wie unsere Politiker meinen. Tja, kann man so sehen oder auch so… wohl je nach Betroffenheit oder auch Nichtbetroffenheit…
Wenn man sich also solche Großfamilien leistet, keine Ahnung, woher dann die großen Häuser kommen sollen, die solche Familien bräuchten? Zumal zwar traditionell viele Kinder in diesen, aber die Frauen oft „traditionell“ hinterm Herd bleibend und nicht selten die Männer nur geringe Bildung oder Ausbildung oder gar nix.
Wohnungsnot gibt es auch schon für Singles hier oder Familien mit ein, zwei usw. Kindern, auch bei den qualifiziert  Arbeitenden. Viele Ur-Berliner mussten ins Brandenburger Land oder noch weiter auswandern… auch dort die Mieten immer weiter steigend… Viele Migranten zieht es aber nach Berlin… sogar hier offensichtlich Kriminelle Clans verfügen über Immobilien… Das ist bekannt…
Hinzukommend sind viele Migranten gläubig und meinen, sich Corona mit einer „Strafe Gottes“ erklären zu können und behaupten „nur wir hiesigen Ungläubigen werden damit bestraft“ usw. usw. Ich habe das schon live erlebt. Entsprechend verhalten sich diese, auch die hier schon lange lebenden Migranten, eben nur nach ihrer Lebensweise und über Abstandregeln lachend… Das wäre dann ein neues Thema, welche Migranten sich überhaupt hier integrieren wollen oder auch nicht… So nun auch in Corona-Zeiten besonders gefragt… Mal abgesehen von den vielen gesundheitsgefährdenden gefälschten Lebensmitteln, Genusswaren usw., welche durch offene Grenzen nun immer mehr im Umlauf sind, gerade in den benannten Gegenden, die auch von Corona-Infizierungen so sehr betroffen… Zum Schluss war‘s dann ja „nur“ Corona oder „mit Corona“, wo vielleicht mitunter eher hier im Handel (gerade besonders verstärkt in den Brennpunktgebieten hier) zu kaufende gefälschte Waren des täglichen Bedarfs schwere Krankheitsverläufe bei Corona begünstigten… wonach natürlich in Corona-Zeiten niemand fragt, so blüht der illegale Handel von Außen hier eingeführt… Aber die „Deutschen“ sind ja angeblich nur „die Rechten“...

Offline Fylou

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Re: Infektionen häufen sich in Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit
« Antwort #7 am: 18. April 2021, 14:45:36 »
Den Artikel hast du nicht gelesen, oder? Nur dein übliches Aufgebausche und politisieren gemischt mit inhaltsleerem Blabla, dabei steht selbst im Artikel:

"„Korrelation ist nicht gleich Kausalität, lautet ein Statistik-Grundsatz,“ kommentiert Hajo Zeeb, Epidemiologie vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie an der Universität Bremen, gegenüber WELT AM SONNTAG die Ergebnisse. Zusammenhänge ließen sich aber auch andernorts beobachten. „Auch in Bremen sehen wir in bestimmten Stadtteilen mit den gleichen Attributen ein erhöhtes Risiko. Das hat etwas mit Bevölkerungsdichte zu tun, mit der Wohnsituation.“"

Übrigens ist das auch schon so bevor es Migranten gab. Die großen Epidemien waren in den Armenvierteln immer deutlich schlimmer.
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Online GBK667

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Re: Infektionen häufen sich in Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit
« Antwort #8 am: 18. April 2021, 14:49:19 »
Also sollte es weniger Armenviertel geben hier? Bzw. sollte die Politik dafür sorgen das es weniger davon gibt? Das würd ja schon irgendwie rechts klingen wenn man das nun so auf die Realität ansetzt.
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Offline Oppositiona

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Re: Infektionen häufen sich in Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit
« Antwort #9 am: 18. April 2021, 15:01:19 »
Den Artikel hast du nicht gelesen, oder? Nur dein übliches Aufgebausche und politisieren gemischt mit inhaltsleerem Blabla, dabei steht selbst im Artikel:

"„Korrelation ist nicht gleich Kausalität, lautet ein Statistik-Grundsatz,“ kommentiert Hajo Zeeb, Epidemiologie vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie an der Universität Bremen, gegenüber WELT AM SONNTAG die Ergebnisse. Zusammenhänge ließen sich aber auch andernorts beobachten. „Auch in Bremen sehen wir in bestimmten Stadtteilen mit den gleichen Attributen ein erhöhtes Risiko. Das hat etwas mit Bevölkerungsdichte zu tun, mit der Wohnsituation.“"

Übrigens ist das auch schon so bevor es Migranten gab. Die großen Epidemien waren in den Armenvierteln immer deutlich schlimmer.

Bevölkerungsdichte, Wohnsituation, Migrantenanteil (z. B. mit 10 Kindern in einer Wohnung mit nur 3 Zimmern lebend, ihr "traditionelles" Verhalten trotz Pandemie usw. ... alles zum Thema gehörend)... ich beschrieb nur einen Faktor von vielen, über diesen Faktor möchtest du nichts hören, aber ist nun mal mit dazu gehörend, also nicht auszuschließen und die Rechte-Keule-Verpassung läuft bei mir sowieso daneben, kenne doch hier so die Spezies, die auf "link" mimen, aber gar nicht anders sich verhalten, als z. B. jene, die Sahra Wagenknecht berechtigt in ihrer eigenen Partei kritisiert... Nur Verkleidete  :cool:Schaumschläger...