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Autor Thema: Wie ist man bei Elterngeld krankenversichert  (Gelesen 502 mal)

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Offline sabine007

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Wie ist man bei Elterngeld krankenversichert
« am: 17. Mai 2018, 01:45:31 »
Hallo, hier meine dringende Frage: Junge Frau,28 J. ,seit Januar Mutter, seit Ende März Studium abgeschlossen und somit kein Bafög mehr, lebt mit dem Vater des Kindes zusammen und bezieht keine Sozialleistung ausser Elterngeld. Wie kann sie sich krankenversichern - und war sie als Bafög - Empfängerin freiwillig versichert oder pflichtversichert?

Offline Sheherazade

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Re: Wie ist man bei Elterngeld krankenversichert
« Antwort #1 am: 17. Mai 2018, 05:47:55 »
und war sie als Bafög - Empfängerin freiwillig versichert oder pflichtversichert?

Diese Frage muss sie anhand ihrer Unterlagen schon selbst beantworten. Ich vermute aber, dass sie freiwillig krankenversichert war.

Dann ergibt sich auch die Antwort auf die erste Frage.
Zitat
Junge Frau,28 J. ,seit Januar Mutter, seit Ende März Studium abgeschlossen und somit kein Bafög mehr, lebt mit dem Vater des Kindes zusammen und bezieht keine Sozialleistung ausser Elterngeld. Wie kann sie sich krankenversichern

Denn
Zitat
Die Krankenversicherung während der Elternzeit

Die gute Nachricht für Pflichtversicherte ist, dass sie während der Elternzeit in den Genuss einer Beitragsbefreiung kommen. Das bedeutet, dass während dieser Zeit keine Kosten für die Krankenversicherung anfallen, sofern sie keine beitragspflichtigen Einkünfte beziehen. Denn auch wenn man Elterngeld erhält, kann man in einem gewissen Umfang beruflich tätig sein, ohne den Anspruch darauf zu verwirken. Wer in dieser Zeit einem Minijob nachgeht, hat in Bezug auf die Beitragsbefreiung im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung keine Nachteile, weil für Minijobs nur in begrenztem Umfang Abgaben an die Sozialversicherung geleistet werden und keine Krankenversicherungspflicht besteht.
FREIWILLIG VERSICHERTE MÜSSEN SICH SELBER KÜMMERN
Quelle und mehr Infos
Der Heiligenschein mancher Leute ist nichts anderes als eine Notbeleuchtung. (Ernst Ferstl)
Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten. (unbekannt)