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Autor Thema: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen  (Gelesen 2838 mal)

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Offline Benny74

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #15 am: 03. März 2021, 13:13:56 »
Hallo,

ich habe heute Post bekommen.

Ich habe bisher gar nichts unterschrieben.

Ich habe zwei Mal versucht meinen Sachbearbeiter zu erreichen. Allerdings ohne Erfolg und ichhabe nicht auf den Beantworter gesprochen. Das erste Mal habe ich vermutet keinen zu erreichen, weil ich zufällig weiß, dass die Sachbearbeiter im Wechsel Homeoffice machen und viel spricht dafür, dass mein Sachbearbeiter an geraden Kalendartagen im Büro ist. Weshalb es am geraden Tag nicht funktioniert hat, weiß ich nicht. Es ist in der Regel so, dass mein Sachbearbeiter nie abnimmt und ich ihn nur erreiche, wenn ich vorne anrufe und mich durchstellen lasse. Gut, wenn ich das richtig verstanden habe(RedChilli), sollte ich strategisch auch nicht zu viel Engagement zeigen, sondern lieber abwarten. Vielleicht ändert sich das mit der EV, die heute gekommen ist.

Was ich mache, ist, dass ich die Anrufe des Maßnahmeträgers dulde und die vereinbarten Bewerbungen auch schreibe. Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich mich wirklich halbtags bewerben muss, aber gut, es ist besser als gar nichts, obwohl das dann selbstverständlich finanziell am Ende nicht reicht, um unabhängig über die Runden zu kommen. Das finde ich zumindest schade.

Im EV steht 15 Stunden Anwesenheitspflicht, was ich nicht sinnvoll finde. Meine Idee ist, dass ich vorschlage, dass wir das auf einen Tag in der Woche reduzieren. Eben der Tag an dem die Maßnahme plant mit mir im Einzelgespräch am PC Jobangebote zu suchen und eventuell den Briefkopf der Bewerbung ändert. Das, was heute prima telefonisch funktioniert und eigentlich überhaupt nicht notwendig wäre, aber gut.

Ich habe die Betreuerin von der Maßnahme noch einmal über das andere Angebot befragt, aber sie hat gesagt, dass sie davon ausgeht, dass der Sachbearbeiter das nicht möchte, weil es teurer würde. Daher habe ich mir die Alternative wie beschrieben überlegt, ob der darauf eingeht, weiß ich nicht.

Die Evaluierung der alten EV hat nicht stattgefunden und ich empfinde es alles als Chaos. Ich vermute, dass er auch irgendwo einen Fehler gemacht hat. Zum Beispiel, dass die Maßnahme Alltagskompetenz schon gebucht und bezahlt sein soll, laut Maßnahmeträger. Aber es liegt keine EV vor, die ich unterschrieben habe.

Liebe Grüße Benny

Offline mali123

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #16 am: 03. März 2021, 19:15:01 »
Du musst ihn einfach "ermüden". Dann gibt er auf.

Ich würde so vorgehen: Die EV einfach nach deinem Geschmack umschreiben. Und ihm dann vorlegen, dass er unterschreibt und dann Du.

Dann wird er vermutlich wieder umschreiben, dann du, dann er, dann du usw. Irgendwann wird er es einsehen....

Parallel würde ich ihn auch ein bisschen beschäftigen. Offenbar ist ihm langweilig. Sowas kommt schon mal beim Jobcenter vor.

Er ist dein Ansprechpartner und Du bist sein "Kunde". Ein Kunde darf ruhig auch mal fragen, nach z.B. Fortbildungen. Aber nimm nicht die

billigen, denn die bringen meist nix. Wenn er dazu nix sagt oder so, frag ruhig per e-mail nach.

Setz ihm ruhig auch mal Termine. Er ist ja dein Kundenberater. So hat er was zu tun und sein Tag geht schneller rum.

Natürlich entbindet dich das Ganze nicht davon sich zu bewerben! Das ist klar.

Und wenn das Alles noch nicht hilft, kannst Du gerne nach anderen Methoden fragen. Ich helfe Dir gerne. :-D




Offline RedChili

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #17 am: 03. März 2021, 20:11:50 »
Zitat von: mali123 am 03. März 2021, 19:15:01
Du musst ihn einfach "ermüden". Dann gibt er auf.
:lachen:

Zitat von: mali123 am 03. März 2021, 19:15:01
Ich würde so vorgehen: Die EV einfach nach deinem Geschmack umschreiben. Und ihm dann vorlegen, dass er unterschreibt und dann Du.
Dann wird er vermutlich wieder umschreiben, dann du, dann er, dann du usw. Irgendwann wird er es einsehen....
Ist kein ernsthafter Verhandlungswille mit dem Ziel "Abschluss einer EGV" ersichtlich, darf der SB den VA schneller erlassen als du hier weismachen willst.

Zitat von: mali123 am 03. März 2021, 19:15:01
Parallel würde ich ihn auch ein bisschen beschäftigen. Offenbar ist ihm langweilig. Sowas kommt schon mal beim Jobcenter vor.
Da wäre ich ganz vorsichtig, ob da nicht ganz ganz aus Versehen mal zum Ersten eines Monats keine Leistungen fließen. Damit wird der Elo dann ein bisschen beschäftigt. Offenbar ist ihm langweilig. Sowas kommt schon mal beim Jobcenter vor.

Zitat von: mali123 am 03. März 2021, 19:15:01
Setz ihm ruhig auch mal Termine. Er ist ja dein Kundenberater. So hat er was zu tun und sein Tag geht schneller rum.
:lachen:

Zitat von: mali123 am 03. März 2021, 19:15:01
Und wenn das Alles noch nicht hilft, kannst Du gerne nach anderen Methoden fragen. Ich helfe Dir gerne. :-D
Im eigenen Interesse sollte der TE das vermutlich lieber lassen, bevor es vor ganz anderen Problemen steht.
« Letzte Änderung: 03. März 2021, 21:00:04 von RedChili »

Offline mali123

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #18 am: 03. März 2021, 20:59:15 »
Welche Probleme? Wovon schreibst Du?

Man wird doch wohl noch kommunizieren dürfen mit dem SB seines Vertrauens? Er ist doch dazu da um zu helfen? Oder?

Er kann ihm außerdem gar nicht die Leistung versagen, wenn der TE sich nachweislich regelkonform verhält. Also wo ist das Problem?

Ich schrieb doch bereits, dass er sich zu bewerben hat. Unabhängig davon was der SB macht.

Wenn er doch die Leistung einstellt, dann kann der TE auf Kosten des JC zum Amtsgericht gehen und einen Beratungsschein holen

und einen Eilantrag einreichen über einen Anwalt, den das JC bezahlt. Ich würde einen teuren dazu empfehlen. Wir sind doch ein reiches Land.

Da dürfte das doch kein Problem darstellen? Oder? :scratch:

Dann kann er auch noch Beschwerde gegen den SB einreichen. Außerdem sind Kürzungen bis max 30 Prozent möglich.

Alles Andere ist nicht zulässig.

Ich z.B. komme super mit meinem SB klar. Er ist aber auch nicht falsch "übermotiviert".

Offline Benny74

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #19 am: 03. März 2021, 23:22:58 »
Ähm. Ich will keinen Unrecht tun, aber können wir bitte etwas ernsthafter bleiben?

Ich mache auch gerne mal einen Witz. Alles kein Problem. Ich hatte gegen 19:30 noch Verpflichtungen im Ehrenamt und habe deswegen nur noch den Beitrag von mali gelesen und konnte deswegen nicht mehr antworten. Spontan hatte ich die Szenen von TBBT vor Augen wie alle für Sheldon Sarkasmus Plakate hoch halten. Ich bin deswegen auch davon ausgegangen, dass das so gemeint ist. Wenn das jetzt verteidigt wird, bin ich mir leider nicht mehr sicher, was ich denken soll. Ich fühle mich nicht unbedingt ernst genommen.

Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll. Ich will nicht den Eindruck erwecken undankbar zu sein oder das nicht zu schätzen zu wissen. Vielleicht hast du das nur auf deine Art formuliert und ich kann das nicht richtig einordnen. Aber so wie es formuliert ist, finde ich es nicht vertrauensvoll und es entstehen Zweifel, ob man das ernstnehmen kann. Ich habe sowieso keine Ahnung und dann fühle ich mich damit einfach unwohl. Man kann doch Dinge auch anders sagen, damit sie seriöser wirken. Ich denke auch, dass man verstehen kann, was ich damit meine. Ich hoffe ehrlich keinen vor den Kopf gestoßen zu haben.

Offline mali123

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #20 am: 03. März 2021, 23:57:12 »
Bei mir lief es tatsächlich so ab. Du bist nicht der einzige "Kunde" des Jobcenters. Ja, die Arbeitslosen werden dort "Kunde" genannt.

Ich habe die EGV umgeschrieben, bis sie passend war für mich. Das ging so 3 mal, dann war Ruhe und er hat aufgegeben.

Du musst bedenken, dass eine EGV ein Vertrag darstellt und da kann jeder seine Einlassungen vortragen. Das ist keine Einbahnstrasse.

Fairer Weise muss ich auch schreiben, dass die EGV als Verwaltungsakt erlassen werden kann, also ohne Dich.

Da kannst Du dann dagegen klagen vor dem SG. Keine Panik. Es wird oft gegen das Jobcenter geklagt. Habe ich auch schon und gewonnen.

Übrigens fördern die nur max. eine gewisse Anzahl an Bewerbungen/Jahr. Wenn Du die erreichst können die gem. dem Grundsatz "fordern und fördern" auch nix mehr fordern, weil sie dich nicht fördern.

Vielleicht können die auch mehr fördern? Das wäre mir aber neu.

Was möchtest du noch wissen?

Offline BigMama

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #21 am: 04. März 2021, 07:32:19 »
@Benny74

Du solltest die Beiträge von mali123 nicht wirklich ernstnehmen. Manchmal geht ihr Geltungsbedürfnis so mit ihr durch und  sie dreht so hoch, dass dich die Umsetzung ihres Schwachfugs in Teufels Küche bringen könnte.
Die Welt wird nicht von skrupellosen Verbrechern, finstren Kapitalisten oder machtgierigen Despoten regiert, sondern von einer gigantischen, weltumspannenden RIESENBLÖDHEIT.
Wer´s nicht glaubt, ist schon infiziert.
(Michael Schmidt-Salomon, GBS-Sprecher)

Offline mali123

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #22 am: 04. März 2021, 11:34:09 »
@Benny74

Du solltest die Beiträge von mali123 nicht wirklich ernstnehmen. Manchmal geht ihr Geltungsbedürfnis so mit ihr durch und  sie dreht so hoch, dass dich die Umsetzung ihres Schwachfugs in Teufels Küche bringen könnte.

ich schreibe nur wie es bei mir geklappt hat. nicht mehr nicht weniger.

überleg mal: der jc mitarbeiter hat ja mehrere kunden zu betreuen, wenn alle so sind, dann wird er es schwer haben nachzukommen. er muss telefonieren, e-mails, akten bearbeiten, mit den kollegen sich austauschen usw......

das dauert und dauert.

wenn benny nun was extra will, was wie ich finde auch sein gutes recht ist, denn er ist ja kunde und kunde ist könig, dann wird es für den jc-mitarbeiter schwer.

wenn dann benny2 oder benny3 oder so auch noch kommt.

auf der anderen seite ist das auch gut für den jc mitarbeiter, weil er dann ja neue kollegen kriegen kann die ihm helfen und schon ist mehr arbeit für jeden da.  :grins:

es kann ja auch nicht die schuld des jc-mitarbeiters sein, dass nur er alles schaffen muss.

das ist so wie z.b. bei den supermärkten, wenn man z.b. als kunde eine banane beim brot ablegt. dann muss die auch da weggeräumt werden, also muss das jemand machen für den kunden.

und die arme frau kann ja nicht einräumen, kassieren, inventur und auch noch mit dem kleinen bobby im ohr rumhantieren und ware bestellen etc.

gut wäre auch für sie ein kollege, der mitanpackt.

edit:

ich komme mit meinem jc-mitarbeiter super klar. er drangsaliert mich nicht.

er ist auch nicht falsch "übermotiviert". das ist wohl der grund.


ich verweise auf meinen anderne faden mit dem "schatten und dem licht" :clever:

Offline RedChili

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #23 am: 05. März 2021, 08:39:22 »
BTT:

Das größte Problem an der EGV ist der Punkt, dass die EGV mit deiner Unterschrift rückwirkend wirksam wird und du somit den Maßnahmebeginn zum 20.02. schon mal verpasst hättest, was in einer Sanktion wegen Nichtantritt der Maßnahme münden kann.
Das allein ist schon ein Grund, diese EGV nicht zu unterschreiben, sondern den Maßnahmebeginn auf den Tag der Unterschrift setzen, sofern du überhaupt weiter an der Maßnahme teilnehmen willst. Andernfalls würde ich mir vom SB erstmal erklären lassen, inwiefern diese Maßnahme nützlich ist.

Zu Punkt 3.2:
Es gibt keine Notwendigkeit, sich irgendwo telefonisch zu melden. Des Weiteren erkennst du mit Unterschrift unter der EGV bereits eine dir unbekannte Hausordnung an, auch wenn diese bei Maßnahmebeginn noch besprochen werden soll.
Wobei ich mich auch frage, inwiefern eine Hausordnung "besprochen" wird. Die legt im Regelfall der MT fest und damit fertig.

Auch der erste Absatz auf Seite 3 wäre mir persönlich zu umfassend und auch zu allgemein formuliert.

Du sollst weiter dem MT und dem JC eine AUB vorlegen. Du hast aber im Normalfall nur einen Durchschlag für den Arbeitgeber und dieser ist für das JC bestimmt. Müsstest du jetzt Kopien der AUB machen, ginge das wieder auf deine Kappe. Der Regelfall ist es auch, dass dem MT die Krankschreibung mitgeteilt wird und die AUB geht ans JC. Allein aus Nachweisgründen, wenn es mal wieder um eine Sanktion geht.

Insgesamt erkenne ich bei der EGV auch überhaupt nicht, welche Pflichten das JC überhaupt hat und was das JC tut, damit du wieder in eine Tätigkeit eingegliedert werden kannst. Damit läge eigentlich auch keine EGV vor, sondern eine Zuweisung in eine Maßnahme.

Offline Last Man Standing

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #24 am: 05. März 2021, 10:36:27 »
ich frage mich eh wie eine auf den 23.02. datierte EinV bereits drei Tage vorher wirksam sein soll.

Ich finde die Beschreibung der aktuellen Situation bedenklich, da mit der Unterschrift auch dieser Beschreibung zugestimmt wird. Habe ich in der Form aber auch noch nie gesehen.
Auch die Aufgabe sich bei persönlichen Anliegen nur an den Maßnahmeträger zu wenden, halte ich für bedenklich. Leist sich ja so, dass wenn man sich in der Zeit doch an seinen Vermittler wendet es eine Sanktion hagelt.




Offline RedChili

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #25 am: 05. März 2021, 10:48:26 »
ich frage mich eh wie eine auf den 23.02. datierte EinV bereits drei Tage vorher wirksam sein soll.
Weil es sich um eine EGV und nicht um einen EGV-VA handelt, ist das möglich.

Offline Orakel

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #26 am: 05. März 2021, 11:08:08 »
ich frage mich eh wie eine auf den 23.02. datierte EinV bereits drei Tage vorher wirksam sein soll.

Die Antwort findest du in §§ 130, 445 ff BGB ...

Kurzfassung hier: Die EinV wird wirksam unter dem Datum der zweiten Unterschrift.
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Offline mali123

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #27 am: 05. März 2021, 11:20:27 »
ich frage mich eh wie eine auf den 23.02. datierte EinV bereits drei Tage vorher wirksam sein soll.

Die Antwort findest du in §§ 130, 445 ff BGB ...

Kurzfassung hier: Die EinV wird wirksam unter dem Datum der zweiten Unterschrift.

macht sinn dieses mal

Offline RedChili

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #28 am: 05. März 2021, 11:50:30 »
Zitat von: mali123 am 05. März 2021, 11:20:27
macht sinn dieses mal
Und wieder mal wird deutlich, wer nur stänkern und nachtreten will, aber inhaltlich nichts beizutragen hat.
Halt dich doch einfach mal raus, wenn du die Versuche, auf das Thema zurückzukommen ohnehin nur torpedieren willst.

Offline mali123

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Re: Eingliederungsvereinbarung richtig ablehnen
« Antwort #29 am: 05. März 2021, 12:53:47 »
Zitat von: mali123 am 05. März 2021, 11:20:27
macht sinn dieses mal
Und wieder mal wird deutlich, wer nur stänkern und nachtreten will, aber inhaltlich nichts beizutragen hat.
Halt dich doch einfach mal raus, wenn du die Versuche, auf das Thema zurückzukommen ohnehin nur torpedieren willst.

das ist nicht ganz richtig, denn ich habe ihm schon einen tipp gegeben. somit habe ich sehr wohl etwas dazu beigetragen.
oder?  :teuflisch: