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Autor Thema: ausbildung kündigen wegen berufsaufgabe.....  (Gelesen 4488 mal)

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Offline Addi

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Re: ausbildung kündigen wegen berufsaufgabe.....
« Antwort #15 am: 22. Mai 2016, 18:06:02 »
Was ist falsch daran, dass ein Meister angestellt wurde und die Chefin nicht selbst ausbildet? Das ist normale Praxis und in keinerweise illegal.

Also ist doch die letzte Aussage von dir komplett für die Tonne.

Mich stört die Aussage, sie lernt nicht genug und bekommt keine Verantwortung. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, was allerdings manchen Auszubildenen nicht so ganz passt.

Da wäre natürlich der Wechsel zur Mutter besser und die gefühlte oder wirkliche Option da eine Art Sonderstellung einzunehmen.

Kann es sein, dass dies die wirkliche Motivation für den plötzlichen Wechsel ist. Nebenbei, es ist in der Tat eine Sauerei einen anderen Betrieb den Mehraufwand an Kosten und Zeit der Ausbildung übernehmen zu lassen und dann den Azubi kurz vor dem Abschluß einfach wegzuziehen. Und dann auch noch den Eindruck entstehen zu lassen, dass der ehemalige Ausbildungsbetrieb schlecht wäre.   


Offline Lockenstab

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Re: ausbildung kündigen wegen berufsaufgabe.....
« Antwort #16 am: 22. Mai 2016, 22:30:35 »
@Addi

warum ein anderer betrieb gewählt wurde hab ich schon erklärt, aber für dich ncoh mal:

die mutter wollte das ihr kind sieht wie es wo anders zu geht, den wie es bei der mutter läuft weis sie ja. daher der anderer betrieb.

ich weis jetzta uch nciht wie du da auf illigal kommst, es sollte lediglich haufschluss darüber geben das die ihnhaberin des betriebes selber keinen meister hat udn ohne einen anzustellen auch nciht ausbilden darf. das ist in den meisten handwerks betrieben immer noch so, genauso wie das führen einen betriebes in den meisten fällen.

ich weis auch nicht wo das probelm ist wenn der azubi wechselt, der sowieso keinen umsatz generiert, weil ers nicht darf.

die zwischenprüfung hat deutlich gezeit das sie keine praxis hat udn weit aus besser sein könnet als sie es ist. nur am rande mit dem entsprechenden schnit udn anschliesenden meisterbrief hat man den stand vom fachabi udn kann studieren (nicht alles aber man kann), und das soll sie sich evtl verbauen weil man sie nciht lässt?!

asls friseurin brauchts schlciht praxis und nciht die tatsache retorisch irgend wem irgend ein überteuertes produkt auzuschwatzen. wir sind handwerker udn keine verkäufer!

und kurz vorm abschluss ist jetz auch quatsch es sind ncoh knapp 1,5 jahre aber egal.

und es ist auch so das immer und immer wieder geredet wurde aber sich nix änder oder passiert, wie man nen spiegel putz oder den boden fegt braucht man nicht zwingend lernen.
und es behauptet niemand das der betrieb schlecht ist (nur so am rande, wärend meiner ausbildung war ich selbst unter anderer leitung in diesem laden tätigund das ist inzwischen 25 jahre her), nur wir das talent nicht so gefördert wie man es könnte.

echt erstaunlcih was sich einige hier so zusammenzimmern.....

meist ist alles eine Frage der Argumentation!

Offline Sheherazade

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Re: ausbildung kündigen wegen berufsaufgabe.....
« Antwort #17 am: 23. Mai 2016, 05:52:12 »
wenn sie auf nachfrage lediglich sagen würde das sich der auzubi bei ihr nicht richtig aufgehoben gefühlt hat

 :lachen: Ich glaube nicht, dass irgendjemand so blöde ist und sich selbst als Ausbildungsbetrieb schlecht macht.

Zitat
die frage für mcih wäre eher, wie lange muss der ezitraum dauern um eine rechtlichen probleme zu bekommen.

Es gibt keine rechtlichen Probleme, selbst wenn der Wechsel unmittelbar stattfindet. Es muss nur alles mit der zuständigen Kammer abgeklärt werden. Aber das sollte die Mutter als bessere Ausbilderin wissen.
Der Heiligenschein mancher Leute ist nichts anderes als eine Notbeleuchtung. (Ernst Ferstl)
Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten. (unbekannt)

Offline Lockenstab

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Re: ausbildung kündigen wegen berufsaufgabe.....
« Antwort #18 am: 23. Mai 2016, 11:43:27 »

Es gibt keine rechtlichen Probleme, selbst wenn der Wechsel unmittelbar stattfindet. Es muss nur alles mit der zuständigen Kammer abgeklärt werden. Aber das sollte die Mutter als bessere Ausbilderin wissen.

und um diese anwort zu geben hats ewig gedauert, und man hat sich das maul zerrissen und mit sakasmus nciht gespart.
warum eigentlich?
ich habe weder was von besser noch schlechter geschrieben, sonder das ein talent nicht entsprechend gefödert wird, und man damit künfige möglichkeiten verbaut. wie gefrustet muss man sein, um jeden erst mal nieder zu machen? emphatie und verständniss fehlt hier einigen echt
meist ist alles eine Frage der Argumentation!

Offline NevAda

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Re: ausbildung kündigen wegen berufsaufgabe.....
« Antwort #19 am: 23. Mai 2016, 12:09:08 »
Vielleicht liest Du mal von vorne?
Zitat von: NevAda am 21. Mai 2016, 09:15:31
im schlimmsten Fall: Dass sie ihr die fast zwei Jahre nicht anrechnen/-erkennen, sie wieder von vorne anfangen muss.
Zitat von: NevAda am 21. Mai 2016, 16:09:40
Im Zweifel weiß die IHK (oder eine andere?), was erlaubt ist.

Offline Sheherazade

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Re: ausbildung kündigen wegen berufsaufgabe.....
« Antwort #20 am: 23. Mai 2016, 12:26:29 »
und um diese anwort zu geben hats ewig gedauert, und man hat sich das maul zerrissen und mit sakasmus nciht gespart.
warum eigentlich?

Weil deine Frage(n) im Eingangsbeitrag mehr als ungenau war(en).
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Offline Lockenstab

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Re: ausbildung kündigen wegen berufsaufgabe.....
« Antwort #21 am: 23. Mai 2016, 13:30:30 »
Vielleicht liest Du mal von vorne?
Zitat von: NevAda am 21. Mai 2016, 09:15:31
im schlimmsten Fall: Dass sie ihr die fast zwei Jahre nicht anrechnen/-erkennen, sie wieder von vorne anfangen muss.
Zitat von: NevAda am 21. Mai 2016, 16:09:40
Im Zweifel weiß die IHK (oder eine andere?), was erlaubt ist.
also ich hab in den 3 jahren lehrzeit in 7 läden meine ausbildung gemacht auch mit längeren unterbrechungen und es wurde alles angerechnet.
und um diese anwort zu geben hats ewig gedauert, und man hat sich das maul zerrissen und mit sakasmus nciht gespart.
warum eigentlich?

Weil deine Frage(n) im Eingangsbeitrag mehr als ungenau war(en).
ok bei genauerer betrachtung mag das stimmen, entschuldigung
meist ist alles eine Frage der Argumentation!

Offline Addi

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Re: ausbildung kündigen wegen berufsaufgabe.....
« Antwort #22 am: 23. Mai 2016, 18:06:49 »
Lockenstab, ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber ich habe leider ein wenig das Problem das deine Rechtschreibung und Ausdruck bei mir zu Verständnisschwierigkeiten führt.

Die Modalitäten und Möglichkeiten eines Meisterabschlusses sind mir Bestens vertraut, ganz sicher. Deine Darstellung ließ den Rückschluss zu, dass du meinst in diesem Ausbildungsbetrieb läuft irgendwas Illegales (weil Besitzer ohne AEVO). Du erklärst auch nicht schlüssig was genau das Problem ist, die Feststellung sie wird nicht genügend gefördert ist nun wirklich kein stichhaltiges Argument.

Meine abschließende Frage wäre noch , warum hat sie nicht direkt bei der Mutter angefangen, dann wäre der Tanz jetzt nicht notwendig.

Woher hast du eigentlich das ein Azubi keinen Umsatz generieren darf, das wäre mal was Neues oder besser doch sehr praxisfern.


Offline Lockenstab

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Re: ausbildung kündigen wegen berufsaufgabe.....
« Antwort #23 am: 24. Mai 2016, 01:03:19 »
 :wand: :wand: :wand:

ich bin hier jetzt raus!

was sich einige hier an den haaren herbeiziehen, spottet jeder beschreibung.......
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