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Hilfebereich => Begleitung oder Beistand: Gesuche und Angebote => PLZ 2xxxx => Thema gestartet von: Williziech am 16. September 2025, 05:10:56

Titel: Hilfe gegen das Jobcenter Landkreis Leer (26789) gesucht
Beitrag von: Williziech am 16. September 2025, 05:10:56
Hallo liebe Leute.

Ich muss mich jetzt gegen das Jobcenter Landkreis Leer zu wehr setzen. Bei uns wurde alles gemacht was das Jobcenter,  laut der vielen Aufklärung hier, gemacht hat und eigentlich nicht hätte machen dürfen.
Wir haben zum Beispiel von Anfang an ohne Begründung,  alle Anträge und Bescheide nur für 6 Monate genehmigt bekommen. Unsere Wohnmöglichkeit zu zweit liegt im günstigsten Mietbereich, welcher derzeit offiziell zu finden ist, dennoch sind wir 308€ über dem Limit der unrealistischen Vorstellungen der Jobcenter listen. 60cm² für 462€ kalt gibt es vielleicht, aber dann sind diese Wohnung lange besetzt oder 1000ende Bewerber drauf. Auch muss wir dem Vermieter unsere Situation offenlegen weil dieser die Mietbescheinigungen detailliert ausfüllen musste und bei der  Betriebskostennachzahlung haben die so viele Rechnungen und Beweise gefordert, dass es niemals ohne Offenlegung beim Vermieter etwas geworden wäre. Kontoauszüge mussten von Anfang an vollständig offen gelegt werden, von allen im Antrag erwähnten Personen. Und grundsätzlich werden ALLE Anträge abgelehnt, weil Renovierungskosten, neue Möbel, E-Geräte  und vieles mehr immer im Regelbedarf abgegolten sind. Somit bekommen wir dann nichts von Jobcenter außer dem Regelbedarf.
Dann hat meine Partnerin endlich eine Aushilfstelle gefunden welch nicht regelmäßig gemacht werden sollte, sonder nur dann wenn das Unternehmen Hilfe benötigt. Das war dann auch der Grund warum das Unternehmen uns falsch aufgeklärt hatte und meine Frau nicht beim Finanzamt oder der Minijobzentral angemeldet hatte. Doch es kam wie es kommen musste. Datenschutz existiert nicht bei Behörden und so kam das Jobcenter 6 Monaten später mit einem Automatischen Datenaustausch an und wusste von Einnahmen welche bar nach jedem Einsatz ausgezahlt wurde. Als wir dann zum Arbeitgeber gingen und ihn damit konfrontierten, würde meine Frau bei beiden kurzerhand rückwirkend angemeldet und damit ist das Unternehmen fein raus. Ich kann lediglich beweisen dass die Anmeldung bei der Minijobzentral zum besagten Zeitpunkt stattfand,  die Anmeldung beim Steuerberater hatte plötzlich das Datum von 6 Monaten zuvor (also zum Zeitpunkt der Einstellung). Wie es nunmal so ist, wird meine Frau jetzt wegen Betruges geprüft und ist nichteinmal die Antragstellerin vom Bürgergeld, sonder nur mit im Haushalt lebend. Dennoch wurde nicht ich als Vertragsinhaber angeschrieben sondern meine Bedarfsgemeinschaft.
Was kann ich jetzt noch machen und versetzen wir dem Jobcenter so viele Schläge, damit diese miese Korruption gestopt wird und wir einfach nur unsere Rechte bekommen.