Wer sein letztes Kleingeld auf der Handfläche abzählt, hat nicht nur ein finanzielles Problem. Oft kommt ein zweites hinzu, das sich schwerer beziffern lässt: das Gefühl, mit der eigenen Lage sozial abzustürzen.
https://www.gegen-hartz.de/news/angst-vorm-jobcenter-immer-mehr-menschen-stellen-keinen-buergergeld-antrag
und jetzt noch die verbrecherischen auswürfe nechstes jahr wird das ganze noch verschlimmern.. :wand:
Der Titel des Artikels ist "Angst vorm Jobcenter: Immer mehr Menschen stellen keinen Bürgergeld-Antrag".
Und ich hätte wirklich gerne aus dem Artikel erfahren, wieviele mehr keinen Antrag stellen und wie dies ausgezählt wurde.
Aber - oh Wunder - das Thema aus der Überschrift - MEHR Menschen stellen keinen Antrag - wird im Artikel mit keinem Wort erwähnt oder erläutert.
Ich frage mich, wie sowas passieren kann; hat da am Ende nochmal jemand an einem spannenderen Titel gearbeitet, ohne das der Artikel das Versprechen aus dem Titel hält oder wie kommt sowas?
Es ist offenbar schwierig, qualifiziertes Personal zu finden, das sich für soziale Aspekte engagiert.
Ist auch nicht ganz so einfach mit einer Dunkelziffer zu hantieren.
2024 bezogen rund 1,2 Millionen Haushalte in Deutschland Wohngeld, eine Zunahme gegenüber dem Vorjahr
Das ist jetzt mal keine Dunkelziffer, aus Erfahrung sind meist Mitarbeiter von anderen Leistungen egal ob RV oder Krankenkassen mehr oder weniger davon überzeugt das bei Kleinen Bezügen grundsätzlich Bürgergeld da Abhilfe bringt.
Die Tatsache daß der BG Bezug nicht ohne Hürden bzw gar nicht möglich ist "Rente", kommt halt nicht öffentlich vor.
nun..realistsich bleiben..man sieht es denen nicht immer an..und ja die dunkelziffer wird sicherlich höher sein..mal vom hauptgrund des scharmgefühls mal abgesehen..udn die hürden..das bedarf nicht zwangsläufig immer qualifiziertes personal..um darauf zu kommen..denn so oder so bzw darum geht es bestimmt in diesem artikel..bzw so ist dieser zu verstehen..