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Aktuelles zum Bürgergeld => Aktuelle Nachrichten => Thema gestartet von: amare am 08. Februar 2026, 17:30:54

Titel: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: amare am 08. Februar 2026, 17:30:54
Deutschland diskutiert die Einführung einer Arbeitspflicht für Stütze-Empfänger – gefordert von Sachsen-Anhalt-Regierungschef Sven Schulze (46, CDU) am Sonntag in BILD. Und dann das: Auf BILD-Anfrage erklärt das Bundesarbeitsministerium von SPD-Chefin Bärbel Bas (57): Arbeitslose in gemeinnützige Arbeit zu bringen, sei zu aufwendig, zu bürokratisch und zu teuer!

Quelle:https://www.bild.de/politik/inland/arbeitspflicht-debatte-in-deutschland-baerbel-bas-mit-gestaendnis-698880648d5b9deab6aba599
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: GoetzB am 08. Februar 2026, 17:46:58
Auch Knäste sind im Unterhalt und der Organisation extrem teuer.

Aber wenn es um die Bestrafung von Faulenzern geht,
darf eine Arbeitspflicht niemanden zu teuer sein.

Denn es geht um die Bekämpfung von Faulheit und der Befeuerung des Gegenleistungsgedankens.
Denn Faulheit ist das schlimmste Verbrechen in einer Leistungs- und Ellenbogen Gesellschaft überhaupt.

Und das ist es wert, Mehrausgaben hervorzurufen.
Denn jeder Depp zahlt gerne mehr Steuern, nur damit sich sein
Nachbar nicht in der sozialen Hängematte gemütlich machen kann
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: 2_Gerhaard am 08. Februar 2026, 18:24:21
es geht um Arbeitspflicht für arbeitsfähige Stütze-Empfänger
die SPÖ hat sich verkauft und wird hier auch nachgeben.
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Kurzpfennig am 08. Februar 2026, 18:27:52
Das Dilemma ist doch, dass der Staat niemanden verhungern lassen darf, und ein Dach über dem Kopf steht auch jeden zu, was nun die Forderung von Sven Schulze gegen das Grundgesetz verstößt, wenn einige nicht Arbeiten gehen wollen... Da stoßen zwei Welten aufeinander. Verständlich, das eine Lösung für die "Faulpelze" herkommen muss, würde aber wohl nur über eine Gesetzesänderung funktionieren, wäre aber schön, wenn die Leute mal selbst darrüber nachdenken würden, wenn ALLE so Denken würden, nur auf Staatskosten zu Leben, würde alles zusammenbrechen. Etwas mehr Eigenverantwortung täte gut, ist auch für das Selbstbewustsein fördernd. :weisnich:
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: 2_Gerhaard am 08. Februar 2026, 18:30:45
das Grundgesetz verbietet Zwangsarbeit
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Vollloser am 08. Februar 2026, 19:27:53
Unser Sozialstaat fußt nun mal auf die Artikel 1 (bedingungslose Menschenwürde) und Artikel 12 (freie Berufs- und Arbeitsplatzwahl) unseres Grundgesetzes, welches nach Erfahrungen der nationalsozialistischen Zeit und der Nachkriegszeit (alles zerbombt, kaum funktionierender Wohnraum für viele) erdacht und gegründet wurde.
Wollte man dies so nicht mehr handhaben, müsste man theoretisch das SGB 2 vom Grundgesetz gesetzlich irgendwie entkoppeln, was nicht gehen kann, weil z. B. die Artikel 1 und 20 (die BRD ist ein Sozialstaat) sog. Ewigkeitsrecht haben !

Was die AfD (mit ihrer "aktivierende Grundsicherung") und jetzt auch dieser Sven Schulte (CDU !) da jetzt "vorschlägt", ist im Grunde genommen Gulag, Straflager, Strafarbeit für Menschen, die es nicht geschafft haben, sich einen nachhaltigen Platz in der Gesellschaft zu "verdienen" !
DAS wäre tatsächlich die Abschaffung des Sozialstaates nach Artikel 1 u. 20 GG.

Zitat von: Kurzpfennig am 08. Februar 2026, 18:27:52wenn ALLE so Denken würden, nur auf Staatskosten zu Leben, würde...

Ja WENNNN das Wörtchen wenn nicht wäre... !?!?
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: selbiger am 09. Februar 2026, 06:47:57
Zitat von: GoetzB am 08. Februar 2026, 17:46:58Denn Faulheit ist das schlimmste Verbrechen

und wird auch als solches geahndet..

Zitat von: Kurzpfennig am 08. Februar 2026, 18:27:52Etwas mehr Eigenverantwortung täte gut, ist auch für das Selbstbewustsein fördernd. :weisnich:

der weg zur eigenverantwortung ist aber mit steinen gepflastert mit absicht..wenn jemand hunderte von bewerbungen schreibt..ständig absagen bekommt..wird es nicht lange dauern und die psyche bekommt ein weg..man ist demoralisiert..gleichzeit setzt man die noch unter druck..ich will so und soviel bewerbungen von dir im monat sehen..man will mit aller gewalt die leute in arbeit bringen..damit die obrigkeit einen ständigen gesicherten nachfluss von geldern ihre diäten haben..dagegen kann man was tun..den zugang zu gut bezahlten jobs erleichtern..denn ein mensch braucht wie bei hunden motivationen,damit das gut funktioniert..nämlich erfolgserlebnisse.. wenn man diese nicht hat bzw bekommt..weis man auch was passiert..da nützt all der ganze druck und sanktionieren nichts..stattdessen nimmt man existensvernichtung verhungern obdachlosigkeit tot in kauf..das nennt man denn sozial..

Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Bundspecht am 09. Februar 2026, 07:07:20
Zitat von: GoetzB am 08. Februar 2026, 17:46:58Denn Faulheit ist das schlimmste Verbrechen in einer Leistungs- und Ellenbogen Gesellschaft überhaupt.

Zum Glück, ist Faulheit aber (noch) nicht Strafbar !!!
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: selbiger am 09. Februar 2026, 07:27:16
Zitat von: Bundspecht am 09. Februar 2026, 07:07:20Zum Glück, ist Faulheit aber (noch) nicht Strafbar !!!

allen anschein aber schon..für mich steht das fest..denn sanktionen sind ja die folgen für faulheit..im gg stehts so..udn im sgb2 stehts so..hier wird das gg ausgehebelt.. :weisnich:
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: eder am 09. Februar 2026, 08:49:06
Wow, Frau Bas : zu teuer. Ist schon merkwürdig wie drollig einige Politiker ganz weit von der Realität entfernt leben. Schnee schieben per Hand daß wird ganz schön teuer.

Was kommt als nächstes? Straße Kehren, Kartoffelernte mit GrabGabeln, Dreschen mit Flegel und Leinensack......

Eigentlich ganz nett,wie offensichtlich Strunz dumm sich daß politische schmieren Theater gibt.



Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Unwissender am 09. Februar 2026, 09:06:45
 :offtopic:

Hatten wir alles schon, damals als AGH Maßnahme gefeiert! Da wurden extra Unternehmen gegründet, eine Lagerhalle gemietet, ein Spielzeugkaufladen aufgestellt (mit Spielzeugwaren wie Waschmittel Zucker, Salz etc)! Dann wurde dazu AGHs geschaffen indem einige die Waren einräumen und "kassieren" mussten und wieder andere mussten "einkaufen" durch die Kasse und hinten wieder zurück um die Waren wieder einzuräumen! Danach wurde getauscht: die die eingekauft haben, haben eingeräumt und kassiert und dann wieder umgekehrt!

Das ging den ganzen Tag so! Begründung: Tagesstruktur lernen und den Umgang mit Geld erlernen!

Für so einen Sch  :zensiert: ss wurde den Betreibern ein Millionenbetrag in den Rachen geworfen! Davon konnten sie fürstlich leben und haben den "Bewerbern" nur 1€/ Stunde bezahlt!  :wand:
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Vollloser am 09. Februar 2026, 09:11:29
Ich sach immer, "faul" is eine Frucht die nich gegessen wurde !  :yes:
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: chrisi01 am 09. Februar 2026, 11:04:11
 "Bullshit"
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: GoetzB am 09. Februar 2026, 15:23:41
Zitat von: Bundspecht am 09. Februar 2026, 07:07:20
Zitat von: GoetzB am 08. Februar 2026, 17:46:58Denn Faulheit ist das schlimmste Verbrechen in einer Leistungs- und Ellenbogen Gesellschaft überhaupt.

Zum Glück, ist Faulheit aber (noch) nicht Strafbar !!!

Aber wenn man in diesen Bezug über Arbeitslose redet,
dann könnte man meinen, es handelt sich um Verbrecher,
wenn das Thema nicht bekannt ist.
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Rotti am 09. Februar 2026, 16:05:30
Zitat von: Vollloser am 09. Februar 2026, 09:11:29Ich sach immer, "faul" is eine Frucht die nich gegessen wurde !  :yes:
Faulheit hat viele Facetten wer Redegewand ist kann seine Faulheit auf andere schieben das macht Bärbel nicht.

ZitatNation der Drückeberger und Simulanten: Warum halten Sie uns für faul, Herr Merz?
Der Kanzler jammert über zu viele Kranke und zu wenig Arbeitsmoral. Dabei ist das eher ein Armutszeugnis für seine Politik als für die Menschen.
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/nation-der-druckeberger-und-simulanten-warum-halten-sie-uns-fur-faul-herr-merz-15200919.html
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: enterhacken2315 am 09. Februar 2026, 17:40:39
Ist ja eine Gesellschaftsspaltung, hatten wir ja in den 30er auch schon. Wenn die Mehrheit dafür steht, dann kommt es auch so. Ich kann aus meiner Erfahrungen sagen, ich kenne viele Bekannte die früher Stützeempfänger waren und das Glück bekammen in einer regulären Arbeit vermittelt zu werden, so dass diese ganz weg vom Amt sind.

So, wie diese Personen damals noch H4 Empfänger waren, da haben diese sich nur noch beschwert über diese genzen Zwangsmaßnahmen Praktika, über die Politik, Gesellschaft usw.
Und wenn ich diese Leute heute über das BG System anspreche, dann kommen dann richtig üble abartige Beschimpfungen und Vorurteile über die BG Empfänger. so als würden alle stink faul sein und den arbeiteten Leuten das ganze Geld aus der Tasche klauen. Man erkennt diese Personen garnicht mehr wieder.

Ich kann denen in Berlin nur noch gratulieren, das die solche Fähigkeiten besitzen, das Volk so zu manipulieren.
Bei den älteren Rentnern hört man ja immer wieder dass diese Arbeitslager bald wieder kommen.
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Hary am 09. Februar 2026, 19:20:20
Und Aufstocker müssen dann neben ihrem regulären Job auch noch Kehren?
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Vollloser am 10. Februar 2026, 09:22:42
Zitat von: enterhacken2315 am 09. Februar 2026, 17:40:39...ich kenne viele Bekannte die früher Stützeempfänger waren und das Glück bekammen in einer regulären Arbeit vermittelt zu werden, so dass diese ganz weg vom Amt sind.

So, wie diese Personen damals noch H4 Empfänger waren, da haben diese sich nur noch beschwert über diese genzen Zwangsmaßnahmen Praktika, über die Politik, Gesellschaft usw.
Und wenn ich diese Leute heute über das BG System anspreche, dann kommen dann richtig üble abartige Beschimpfungen und Vorurteile über die BG Empfänger. so als würden alle stink faul sein und den arbeiteten Leuten das ganze Geld aus der Tasche klauen. Man erkennt diese Personen garnicht mehr wieder.

Stockholmsyndrom !

Diese Leute sind in ihren Jobs, die sie da bekommen haben, auch nicht wirklich glücklich. Kommen da aber nicht mehr (per Eigenkündigung) raus, weil sie sich die 3 Monate Sperrzeit nicht leisten können.
Außerdem haben auch die keine Lust, wieder durch die Jobcentermühle noch mal sich da durch zu wühlen.

Oder/und es kann auch (typischerweise) sein, dass sie sich einreden ,,ICH habe mich ja am "Riiiemen gerissen". ICH war motiviert (er/sie hielt dies Jobangebot für annehmbar und lebbar) und mich annngestrengt. Haha !"
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Rotti am 12. Februar 2026, 16:04:11
es geht eben vielen noch viel zu gut weshalb man den Sozialstaat auch noch einschneidend ändern kann aber die CDU glaubt wirklich das die Leute deshalb die AFD wählen weil es denen im Bürgergeld besser geht wie jemand der arbeitet.
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Vollloser am 12. Februar 2026, 16:38:06
Zitat von: Rotti am 12. Februar 2026, 16:04:11die CDU glaubt wirklich das die Leute deshalb die AFD wählen weil es denen im Bürgergeld besser geht wie jemand der arbeitet.

Diese AfD-Wähler haben schon ein Problem damit, wenn es jemand der/die nicht arbeitet fast genauso gut (bzw. nur geringfügig weniger gut) geht, als jemand der/die arbeitet !
Also Sozialneid nach unten ist da angesagt.
UND wegen der stark angestiegenen Ausländerkriminalität wählen sie auch die AfD, weil die AfD das Thema "Remigration" sehr offensiv thematisiert. Und sicherlich auch wegen der "Buchstaben-Ideologie".
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Kopfbahnhof am 12. Februar 2026, 16:46:24
Zitat von: Vollloser am 12. Februar 2026, 16:38:06Diese AfD-Wähler haben schon ein Problem damit

Eher damit, dass es hier massenhaft Migranten gibt, die sich die Sonne in den Arsch scheinen lassen.
Den Sozialstaat ausplündern, wo es nur geht.

Die paar Faulenzer unter den Deutschen gab und gibt es schon immer.

Die meisten haben eher andere Probleme, wie Gesundheit oder eben das Alter.
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: selbiger am 12. Februar 2026, 17:34:09
Zitat von: Kopfbahnhof am 12. Februar 2026, 16:46:24Die paar Faulenzer unter den Deutschen gab und gibt es schon immer.

und könnten niee den staat finanziel auch nur ansatweise ruinieren..dafür sorgen schon die wahren sozialschmarotzer..


Zitat von: Kopfbahnhof am 12. Februar 2026, 16:46:24Die meisten haben eher andere Probleme, wie Gesundheit oder eben das Alter.

das ist ein dorn im auge des wahren sozialschmarozers..
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: neutralessential am 12. Februar 2026, 19:31:19
Zitat von: Kurzpfennig am 08. Februar 2026, 18:27:52Das Dilemma ist doch, dass der Staat niemanden verhungern lassen darf, und ein Dach über dem Kopf steht auch jeden zu, was nun die Forderung von Sven Schulze gegen das Grundgesetz verstößt, wenn einige nicht Arbeiten gehen wollen... Da stoßen zwei Welten aufeinander. Verständlich, das eine Lösung für die "Faulpelze" herkommen muss, würde aber wohl nur über eine Gesetzesänderung funktionieren, wäre aber schön, wenn die Leute mal selbst darrüber nachdenken würden, wenn ALLE so Denken würden, nur auf Staatskosten zu Leben, würde alles zusammenbrechen. Etwas mehr Eigenverantwortung täte gut, ist auch für das Selbstbewustsein fördernd. :weisnich:
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Vollloser am 12. Februar 2026, 21:42:50
Zitat von: neutralessential am 12. Februar 2026, 19:31:19wenn ALLE so Denken würden, nur auf Staatskosten zu Leben

SO DENKEN ABA NICH ALLE !!
So denken nur - wieviel waren das ? - 0,7 %, oder sowas - von den Bürgergeldbeziehern !
Das sind Bürgergeldbezieher, in prekären Lebenslagen, wo sie keine realistische Perspektive (mehr) haben.
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Rotti am 13. Februar 2026, 16:42:50
Zitat von: Kopfbahnhof am 12. Februar 2026, 16:46:24Eher damit, dass es hier massenhaft Migranten gibt, die sich die Sonne in den Arsch scheinen lassen.
Den Sozialstaat ausplündern, wo es nur geht.
ja in der Stadt wo Bas herkommt
ZitatBärbel Bas (SPD), geboren 1968 in Duisburg, ist seit dem 6. Mai 2025 Bundesministerin für Arbeit und Soziales im Kabinett von Friedrich Merz
ZitatIn Duisburg, insbesondere in den Stadtteilen
Marxloh und Hochfeld, lebt die größte bulgarische Community in Deutschland, was zu intensiven sozialen Herausforderungen führt.
und jetzt auch noch der Einbruch in Gelsenkirchen ob die aus DE kommen bezweifel ich stark.Geldautomaten sprengen funktioniert ja nicht mehr.
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: GoetzB am 13. Februar 2026, 17:13:26
Der Deutsche Landscheistrog befürwortet dieses Dreck ebenfalls.

Klar, die Kommunen sind klamm und hätten gerne billige Zwangsarbeiter.
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Unwissender am 14. Februar 2026, 09:28:10
Zitat von: Kopfbahnhof am 12. Februar 2026, 16:46:24
Zitat von: Vollloser am 12. Februar 2026, 16:38:06Eher damit, dass es hier massenhaft Migranten gibt, die sich die Sonne in den Arsch scheinen lassen.
Den Sozialstaat ausplündern, wo es nur geht.


Das Problem ist das viele Migranten arbeiten wollen würden, aber nicht dürfen bzw. nur I  :zensiert: otenjbs
machen müssten! ich kenne selber einige, die gut ausgebildet wären (die bei uns fehln) und gerne in ihrem Beruf arbeiten würden, aber keine arbeitserlaubnis bekommen, und jetzt irgendwelche sinnlosen Hilfsjobs machen müssen! :wand:
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Vollloser am 14. Februar 2026, 12:26:59
Ja, und Übrigens, dass hier Heerscharen von Migranten hier die ganze Zeit nur "Hängematten-Challenges" machen tun, ist - aus meiner Beobachtung heraus - auch nur eine Propagantamär !
Ja - es gibt auch bandenmäßigen Sozialleistungsmissbrauch.
DEN gab es aber auch schon zu Hartz4-Zeiten !
Diese migrantischen Clans waren es, die  - als einzigste - im Gegensatz der deutschen Singles und Kleinfamilien - diesem Hartz4-Sanktionsregieme da schon immer "Paroli" bieten konnten !  :yes:

Ich sehe schon seit Jahren in bestimmten Beschäftigungen - gerade in/bei sog. "leichten Arbeiten" (gemeint ist damit immer intellektuell leicht !) - nur noch mutmaßlich migrantische Beschäftigte !
Ob das im Gartenbau ist, Müllbeseitigung, Hausmeisterdienste (bei mir im Haus kommt immer ein "Hauttyp-6ser" zum Treppen säubern), bei der Bahn in der Zugreinigung, bis hin im gesamten Sicherheitsgewerbe (in der Corona-Zeit die Maskenkontolleure waren ALLES nahöstliche Migranten !), usw. sind nahezu nur noch mutmaßlich Migranten; und es werden immer mehr, so habe ich den Eindruck. Selbst im Nahverkehr z. B.. Ich sehe immer mehr migrantische U-Bahnfahrer, Busfahrer, auch Lokführer zunehmend...
WEN unsere Politiker tatsächlich ("nur") dran kriegen wollen, sind halt diese Art von Kandidaten hier: https://youtu.be/B3z2T7ed6Os?t=833 (https://youtu.be/B3z2T7ed6Os?t=833)
NUR um DIE geht es denen wirklich - so glaube ich inzwischen !?!
Da ham se sich aba auch was vorjenommen - sach ich mal !  :mocking:

Bei den Migranten dagegen handelt es sich in aller Regel um Menschen in einer sog. "biblischen/islamischen Lebensweise" (Ehe, Familienleben, Kinder).
Und für diese migrantischen Männer gilt es als sehr beschämend, wenn sie ihre Familie (die sie schon haben, oder noch anstreben) nicht ernähren können. Das heißt, bei diesen Migranten (die Männer zumindest) ist die Arbeitsmotivation daher von Hause aus meist schon sehr hoch !  UND sie sind meist auch noch in einem Alter, wo da auch noch viel "Perspektivpotential" vorhanden ist.
Nur mit den migrantischen Frauen haben sie tatsächlich noch Probleme mit der Arbeitsmotivation, weil auch DIE im Sinner dieser "biblischen/islamischen Lebensorientierung" da ein sog. "konservatives Frauenrollenbild" haben und anstreben.
Tja DA hat unsere Regierung tatsächlich auch noch ein paar "Bretter zu bohren" (im Sinne dieser totaaaaalen "Geschlechtergerechtichkeit")...  :mocking:

Die wirkliche und mit Abstand größte Herausforderung für unsere Bundesregierung (und der EU insgesamt übrigens auch) sehe ich in dem Bestreben, dem Islam die "Zähne zu ziehen" und denen dieses westlich-moderne Menschenbild noch irgendwie "überzuhelfen" !!  :yes:
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: selbiger am 14. Februar 2026, 15:02:32
hmm..ich komme irgendwie schlecht an diese clans bei bandenmässigen missbrauch etz.schlecht ran..das kompensieren wir in dem wir den deutschen bundesmichi der ja schööön still hält einmal mehr in die fresse haue..huraa problem gelöst.. :clever:
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Kopfbahnhof am 14. Februar 2026, 17:25:57
Zitat von: Unwissender am 14. Februar 2026, 09:28:10Das Problem ist das viele Migranten arbeiten wollen würden, aber nicht dürfen

Dann frage mal jemanden, der in einem JC arbeitet.
Dann bekommst du ein deutlich anderes Bild davon.

Natürlich gehen auch welche einer Arbeit nach.
Die werden ja auch oft genug in der Presse erwähnt.

So kann man die Wirklichkeit auch verfälschen.
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Vollloser am 15. Februar 2026, 09:49:22
Zitat von: Kopfbahnhof am 14. Februar 2026, 17:25:57
ZitatDas Problem ist das viele Migranten arbeiten wollen würden, aber nicht dürfen

Dann frage mal jemanden, der in einem JC arbeitet.


Der Politik interessiert es aber nicht so sehr, was Jobcentermitarbeiter diesbezüglich so sagen - glaub ich.
Der "Totalverweigerer" ist bei unseren Politikern mutmaßlich "bio-deutsch", und über 55.
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Rotti am 15. Februar 2026, 16:36:42
Zitat von: Kopfbahnhof am 14. Februar 2026, 17:25:57Natürlich gehen auch welche einer Arbeit nach.
Die werden ja auch oft genug in der Presse erwähnt.
wer schon Verwandtschaft hier hat kommt dann auch in die BRD die Leute sind ja nicht dumm aber wirklich gute Berufe haben die wenigsten die gehen lieber da wo englisch gesprochen wird. Deutsch ist nun mal eine sehr schwere Sprache.
Titel: Aw: Arbeitspflicht bei Stütze? Bas: zu teuer, zu bürokratisch!
Beitrag von: Unwissender am 17. Februar 2026, 12:23:51
Ich kenne viele die sind Ärzte, Ingenieure, Facharbeiter etc. Die alle bei uns fehlen, aber nur "Hilfsarbeiten" machen (dürfen)!