Am 23. Februar 2026 befasst sich der Ausschuss für Arbeit und Soziales in einer öffentlichen Anhörung mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zum ,,Dreizehnten Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze" sowie mehreren Anträgen aus der Opposition.
https://www.gegen-hartz.de/news/buergergeld-betroffener-zur-anhoerung-in-den-bundestag-geladen
bin mal gespannt ob sich dieser sache angenommen wird und zu gunsten debatiert wird..oder eher wie üblich eiskalt ignoriert wird..ich denke es wird aber auf letzteres hinauslaufen..
ZitatGleichzeitig wendet er sich gegen ein verbreitetes gesellschaftliches Bild vom ,,Unwilligen". Er verweist darauf, dass viele erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach eigener Wahrnehmung aus dem Bezug herauswollen – aber in einer Wirklichkeit landen, in der der Weg dorthin durch formale Vorgaben, Termindruck und Misstrauen verstellt wird.
Da hat er doch recht es ist ja wie beim Arzt mittlerweile keine Zeit der nächste wartet schon. Eine richtige Vermittlung auf die Fähigkeiten des einzelnen wird ja kaum mehr eingegangen.