Bürgergeld Forum - hartz.info

Aktuelles zum Bürgergeld => Aktuelle Nachrichten => Thema gestartet von: selbiger am 01. März 2026, 07:39:41

Titel: Bürgergeld-Klagewelle durch KI: Bundessozialgericht schlägt Alarm
Beitrag von: selbiger am 01. März 2026, 07:39:41
Beim Jahrespressegespräch des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel hat Präsidentin Dr. Christine Fuchsloch einen Trend beschrieben, der die Sozialgerichtsbarkeit zunehmend unter Druck setzt: Immer mehr Menschen reichen Schriftsätze ein, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wurden – häufig ohne anwaltliche Vertretung, weil es im Sozialrecht an Anwältinnen und Anwälten fehlt.

https://www.gegen-hartz.de/news/buergergeld-klagewelle-durch-ki-bundessozialgericht-schlaegt-alarm

tja..war abzusehen..ki ist nicht auf allen ebenen eine gute sache..der mensch sollte nicht zu voreillig abgezogen werden. :wand:  :weisnich:
Titel: Aw: Bürgergeld-Klagewelle durch KI: Bundessozialgericht schlägt Alarm
Beitrag von: Unwissender am 01. März 2026, 08:30:57
Was wird die Konsequenz sein? Das man trotz allem eine Anwalt beauftragen muss! :yes:
Titel: Aw: Bürgergeld-Klagewelle durch KI: Bundessozialgericht schlägt Alarm
Beitrag von: Dwight Manfredi am 01. März 2026, 14:34:14
Warum?
Für Zivilrechtliche Angelegenheiten (bis 5.000 €) braucht man keinen Anwalt.
Du brauchst keinen Anwalt, um einen gerichtlichen Mahnbescheid zu beantragen. Das geht online (online-mahnantrag.de) und ist recht simpel aufgebaut.
Vor dem Arbeitsgericht kannst du dich in der ersten Instanz selbst vertreten.
Gegen einen Bescheid vom Amt (z. B. Bafög-Bescheid, Ablehnung eines Wohngelds oder Strafzettel) kannst du selbst Widerspruch einlegen.

Bevor es vor Gericht geht, ist ein Anwalt oft nur ein teurer "Briefschreiber". Viele Konflikte lassen sich lösen durch Schlichtungsstellen und Mediation.
Titel: Aw: Bürgergeld-Klagewelle durch KI: Bundessozialgericht schlägt Alarm
Beitrag von: Rotti am 01. März 2026, 17:21:22
ZitatDie Präsidentin bewertete diesen Rückgang als besorgniserregend, weil Revisionen wichtig sind, um Grundsatzfragen zu klären und Maßstäbe für die Auslegung sozialrechtlicher Regeln zu setzen. Als möglichen Grund nannte sie auch ein restriktives Zulassungsrecht.
Zitat von: selbiger am 01. März 2026, 07:39:41Beim Jahrespressegespräch des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel hat Präsidentin Dr. Christine Fuchsloch einen Trend beschrieben, der die Sozialgerichtsbarkeit zunehmend unter Druck setzt:.
Ein Anwalt kostet ja, wenn jemand die Kosten selbst bezahlt. Ob jemand Recht bekommt wird dir der Anwalt im schweifen auch nicht sagen können.
Zitathäufig ohne anwaltliche Vertretung, weil es im Sozialrecht an Anwältinnen und Anwälten fehlt.
???