Bürgergeld Forum - hartz.info

Aktuelles zum Bürgergeld => Aktuelle Nachrichten => Thema gestartet von: selbiger am 11. April 2026, 14:51:18

Titel: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: selbiger am 11. April 2026, 14:51:18
Eine Aufstockerin verkauft gebrauchte Kleidung über Vinted. 40, 50 Artikel im Jahr, insgesamt vielleicht 2.300 Euro. Steuerlich ist das irrelevant – Privatverkäufe, kein Gewinn. Trotzdem bekommt sie 2026 Post. Erst vom Finanzamt, das eine Erklärung verlangt. Dann vom Jobcenter, das die Zuflüsse als Einkommen wertet und Bürgergeld zurückfordert. Zwei Behörden, dieselben Plattformdaten, null Koordination – aber beide wollen Geld.

https://www.gegen-hartz.de/news/buergergeld-finanzamt-prueft-2026-haerter-warum-es-buergergeld-beziehende-doppelt-treffen-kann
Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Dagmar81 am 11. April 2026, 15:01:21
Der Beitrag ist völliger Käse.

Das Finanzamt prüft jeden der Auffällig viele Verkäufe über solche Plattformen hat.
Im Zuge von Steuerhinterzug und versteckten Gerwerblichen Verkäufen.

Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Kopfbahnhof am 11. April 2026, 15:38:24
Zitat von: Dagmar81 am 11. April 2026, 15:01:21Das Finanzamt prüft jeden der Auffällig viele Verkäufe über solche Plattformen hat.

Was wieder nur eine weitere Schnüffelei von diesem Staat ist!

Vorher konnte man sein gebrauchtes Zeug ohne weiteres verkaufen.

Jetzt muss man alles davon haarklein bei den Behörden nachweisen.
Solange das reiche Kapitalisten- und Spekulantengesindel freie Hand hat, was Steuern sparen angeht, ist das hier jetzt eine Riesensauerei!

Wehe, wenn man keine Nachweise hat, dann wird der kleine Verkäufer gleich zum Straftäter gemacht.  :wand:

Zitat von: Dagmar81 am 11. April 2026, 15:01:21Der Beitrag ist völliger Käse.
Ist er nicht.
Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Sheherazade am 11. April 2026, 16:37:14
Zitat von: selbiger am 11. April 2026, 14:51:18Eine Aufstockerin verkauft gebrauchte Kleidung über Vinted. 40, 50 Artikel im Jahr, insgesamt vielleicht 2.300 Euro.

Jo, ab 30 Verkäufen oder 2.000 € Umsatz meldet Vinted Daten an das Finanzamt - der böse Staat ist also gar nicht schuld, man muss einfach nur die Geschäftsbedingungen der Verkaufsplattformen lesen.

Steht sogar so im Artikel: "So funktioniert das System inzwischen. Seit der Umsetzung der EU-Richtlinie DAC7 melden Plattformen wie Kleinanzeigen, Vinted oder Airbnb Nutzerdaten automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern, sobald jemand mehr als 30 Transaktionen oder über 2.000 Euro Vergütung im Jahr erreicht."
Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: eder am 11. April 2026, 16:55:50
Tja, Kleinanzeigen Preis VB  :grins:  irgendwann werden noch steuern für den geschätzten BodenErtrag erhoben.

Oh je wie verzweifelt muß man sein :scratch: .Cum cum und Ex da kann sich nicht mal mehr ein Kanzler irgendwie erinnern, aber jagt auf SubsistenzWirtschaft, als ob da was zuholen währe .


Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Kopfbahnhof am 11. April 2026, 17:18:24
Zitat von: Sheherazade am 11. April 2026, 16:37:14der böse Staat ist also gar nicht schuld

Wer dann? D hat dem ganzen sauber zugestimmt.
Wie immer, wenn es darum geht, den Bürger zu gängeln.


Weil diese Eurokraten wieder mal eine Einkommensquelle brauchten?
Hast du doch selbst im Beitrag erwähnt.

Zitat von: Sheherazade am 11. April 2026, 16:37:14Seit der Umsetzung der EU-Richtlinie DAC7


Die Plattformen mussten sich leider daran halten, hat also mit deren Bedingungen gar nichts zu tun, das wurde denen schlicht auferlegt.

Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Sheherazade am 11. April 2026, 17:32:23
Ich weiß, was ich geschrieben habe, z. B. auch folgendes:

Zitat von: Sheherazade am 11. April 2026, 16:37:14man muss einfach nur die Geschäftsbedingungen der Verkaufsplattformen lesen.

Die Grenzen zu einer gewerblichen Verkaufstätigkeit sind nunmal festgesteckt. Im Idealfall sollte man einfach nicht die angebotenen Bezahlsysteme verwenden, dann gibt es auch keine Meldung.
Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Dagmar81 am 11. April 2026, 17:55:40
Das ist schlicht und einfach Gesetzgebung und AGBs.
Also alles korrekt und nix Schnüffellei oder sonstige Unterstellung.
Wenns um JC legt Ihr die dortigen Gesetze auch ganz genau aus!

Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Kopfbahnhof am 11. April 2026, 18:14:32
Zitat von: Dagmar81 am 11. April 2026, 17:55:40Wenns um JC legt Ihr die dortigen Gesetze auch ganz genau aus!

Was oft genug auch dringend notwendig ist.

Zitat von: Dagmar81 am 11. April 2026, 17:55:40Also alles korrekt und nix Schnüffellei oder sonstige Unterstellung.

Nichts anderes ist das, vorher gab es das nämlich gar nicht, zumindest für private Verkäufe.

Zitat von: Dagmar81 am 11. April 2026, 17:55:40Das ist schlicht und einfach Gesetzgebung

Was der Bürger noch lange nicht, schlicht und einfach, zu akzeptieren hat.

Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Dagmar81 am 11. April 2026, 18:35:47
Zitat von: Kopfbahnhof am 11. April 2026, 18:14:32Was der Bürger noch lange nicht, schlicht und einfach, zu akzeptieren hat.


Aha - hier hat das der Bürger nicht zu akzeptieren was im Gesetz und AGBs steht?

Merkst du was du hier von dir gibst?

Eine KI prüft einfach die Anzahl und höhe der Verkäufe und weitere Kriterien...
Wenn die Auslöst bekommt das Finanzamt halt Info un prüft genauer...
Übrigenz kann man sich auch auf diesen Plattformen als gewerblicher Verkäufer anmelden. Dann ist alles in bester Ordnung.

Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: GoetzB am 11. April 2026, 19:03:09
Wenn das Finanzamt für Verkäufe Steuern verlangt, dann mindert das die Masse, die vom Jobcenter als Gewinn anzusetzen wäre ! (Wenn es ein Gewinn gäbe und nicht nur das als Vermögensumwandlung gilt)
Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: eder am 11. April 2026, 20:10:38
Von welchem Gewinn  :lol: Es ist für mich völlig normal, dass ich alles mögliche was ich nicht mehr brauche wieder verkaufe.
Ich habe die Sachen ja grundsätzlich mal gekauft um sie zu gebrauchen und zwar privat ohne jegliche Steuerlichen Vorteile zu
nutzen.

Um gewerblich zu Handeln fehlen ganz objektiv die Gewinnerzielungsabsicht.

Ja , dass beschäftigt unisono unsere Finanzämter, die nicht mal in der personellen Lage sind im 10jahrigen Turnus eine Buchberufung in Gewerbebetrieben durchzuführen. Wohl an die Republik der ShishaBars und BarbaShops da weiß man echt nicht ob man lachen oder weinen sollte

Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Dwight Manfredi am 11. April 2026, 20:44:32
Wenn ich zum jetzigen Zeitpunkt DDR5 Arbeitsspeicher 32GB 6000 CL30 für 500€ verkaufe, der vor einem halben Jahr noch 110€ gekostet hat, mache ich das bewusst mit Gewinnerzielungsabsicht. :zwinker:
Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: eder am 11. April 2026, 20:54:59
Hast du den RAM etwa als Ware eingekauft? Sicherlich nicht ist doch wohl mehr ein Zufall, dass nun ein Gewinn mit deinem gebrauchten RAM zu erzielen ist.

Ich habe letztes auch noch ein paar meiner Ostmopeds verkauft und nein ganz gewiss hatte ich die nicht Jahrzehnte lang abgelagert um Gewinn zu erzielen.

Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Dagmar81 am 11. April 2026, 21:01:34
Zitat von: Dwight Manfredi am 11. April 2026, 20:44:32Wenn ich zum jetzigen Zeitpunkt DDR5 Arbeitsspeicher 32GB 6000 CL30 für 500€ verkaufe, der vor einem halben Jahr noch 110€ gekostet hat, mache ich das bewusst mit Gewinnerzielungsabsicht. :zwinker:

die würde ich nur verkaufen wenn ich die in den nächsten 1,5-2 Jahre nicht wirklich brauche.
Die RAM, SSD Preise bleiben scheinbar noch länger in dieser Höhe.
Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: selbiger am 11. April 2026, 21:52:58
Zitat von: Dagmar81 am 11. April 2026, 17:55:40Das ist schlicht und einfach Gesetzgebung

und wenn das gesetz verlangt..du must dein haus verbrennen..machste das denn auch..weil gesetz ist ja gesetz..??nur weil ein gesetz dinge legemitiert..heist es aber nicht das dieses auch gerecht,fair etz usw.ist..und komisch ist auch immer..das die jenigen die immer sagen gesetz ist gesetz..das auch noch toll finden..
Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Dagmar81 am 11. April 2026, 23:35:27
Zitat von: selbiger am 11. April 2026, 21:52:58und wenn das gesetz verlangt..du must dein haus verbrennen..machste das denn auch..weil gesetz ist ja gesetz..??


...einfach ein dummer und lächerlicher Vergleich.

das das JC sich an Gesetze hält fordert ihr aber vehement..
Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Josef am 12. April 2026, 03:44:26
Also man muss schon sagen, 2300 Einnahmen in einem Jahr nur durch den verkauf von gebrauchter Kleidung ist schon ziemlich viel.
Wenn jemand in diesem Umfang innerhalb eines Jahres Klamotten verkauft muss man eigentlich schon von einem gewerblichen Umfang ausgehen. Wir reden hier ja immerhin auch von 40-50 Verkäufen.

Für die Steuer wird dieser Betrag nicht zwangweise relevant sein und ansonsten reden wir immerhin über Sozialleistungen die durch Steuern finanziert werden. Steuern die von der arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet werden. Der Staat verteilt nur um. Also wieso sollte dann jemand der Einnahmen erzielt und sei es weil er nicht benötigte Dinge verkauft seinen Lebensunterhalt nicht selbst finanzieren?
Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: selbiger am 12. April 2026, 07:47:02
Zitat von: Josef am 12. April 2026, 03:44:26Also man muss schon sagen, 2300 Einnahmen in einem Jahr nur durch den verkauf von gebrauchter Kleidung ist schon ziemlich viel.


naja..viel ist relativ..menschen die in die eckie getrieben werden versuchen aus überlebenswillen heraus alles zu tun um auch nur ansatzweise vernünftig zu überleben..darum gehts es letztlich..leben nicht wegetieren..man nimmte es den armen und gibt es den reichen..diese einamen mögen vieleicht für ein jahr gewesen sein..aber das das immer gleich gewerblich ist..wage ich zu bezweifeln..sooviele klamotten hatt nicht mal eine frau..klar mich selber macht es auch manchmal stutzig..wenn da zb..auf kleinanzeigen einer als privat angemeldet..hunderte von dingen anbietet..das schaut schon nach gewerblich aus..muss es letztlich nicht..aber bei frauen ists nunmal so da sammelt sich schon was an in den jahren an.. :grins:

ich finde man sollte bei anderen tiefer graben..und bin mir da sehr sicher das dort einiges zu finden ist..anstatt hier den kleinen man als schuldigen öffentlich zu steinigen..für das versagen anderer..


Zitat von: Dagmar81 am 11. April 2026, 23:35:27...einfach ein dummer und lächerlicher Vergleich.

das das JC sich an Gesetze hält fordert ihr aber vehement..


dumm ist relatif..aber so dumm wie viele andere gesetze auch..ja würde das das jc tun..dann müste man weniger fordern..die tuhen regelmässig so als hätten diese narrenfreiheit..und als unliebsames anhängsel must auch noch deine rechte einklagen..und immer noch wird vermittelt das die bösen schafe der le ist..und nicht die staatlichen instutitionen..die die immer von oben herab agieren..
Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: eder am 12. April 2026, 07:56:43
Woher daß zweierlei Maß? Grundsätzlich ist es Wirtschaftlicher so zu handeln und Dinge die man nicht mehr nutzt wieder zu verkaufen.

Wieso sollte gerade für Bürger welche sogar mehr darauf angewiesen sind wirschaftlich zu handeln die Legitimation abgesprochen werden

Es ist kein Einkommen sondern eine Vermögensumwandlung.

Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Josef am 12. April 2026, 09:30:46
@ eder

Der Punkt ist ja gerade ab wann die Veräußerung von Besitz (also Vermögen) als Einnahme, welche für den Lebensunterhalt eingesetzt werden muss, herangezogen wird.

Wir wissen jetzt, dass unter 2000€ das JC nichts davon mitbekommt wobei es wahrscheinlich trotzdem als Einnahme anzugeben wäre.

Oder würdest du sagen, dass jemand der Kunst für mehrere Millionen zuhause rumliegen hat weil er sich diese Anschaffen konnte als es gut lief nicht einsetzen muss? Muss es nur das Vermögen sein welches im Grundbuch steht wie z.B. Eigentumswohnungen oder auf dem Konto liegt? Was wäre gewesen wenn die Person aus dem Artikel die Kleidung, die vielleicht nicht mal gebraucht wurde, nicht gekauft hätte und stattdessen das Geld behalten hätte und dieses dann für den Lebensunterhalt einsetzen hätte müssen?

Unser Sozialsystem hat ein gewisses Problem, Leute die unwirtschaftlich handeln werden Belohnt während andere die arbeiten, sparen, vielleicht Eigentum schaffen bestraft werden. Sobald hier ein Schicksalsschlag oder auch eine Pflegebedürftigkeit einsetzt ist das ganze Lebenswerk unter Umständen weg.

Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: eder am 12. April 2026, 11:59:13
Ja nun, sicher könnte jemand auf die Idee kommen, sein Vermögen in Kunst oder Edelmetalle unter dem Kopfkissen zu parken, dass hätte aber nur für einen sehr begrenzten Zeitraum Sinn" ausgeben für ein mehr an Lebensqualität ist ja nun nicht möglich "

Die Realität ist doch ,dass so wie die Sozialhilfe gestrickt ist jegliche Selbsthilfe erlischt und die Abhängigkeit eher Zementiert wird.

Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: Dagmar81 am 12. April 2026, 13:17:37
Auf solchen - eigenlich für Privatverkauf -Verkaufsplattformen wie Kleinanzeigen, Vinted, etc muss es eben Regeln geben. Und die gibt in Gesetzen un AGBs. Die KI hilft nun die Schwarzen Schafe zu finden.

Es gab ja auch ne Zeit wo bei (Ebay)Kleinanzeigen Tiere - insbeondere Tierwelpen - quasi gewerblich verkauft wurden. Banden die teils kranke Tiere und furchtbaren Bedingungen verkaufen wollten.
da ist ja nun auch schluss.


Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: eder am 12. April 2026, 13:54:10
Ja sicher, deshalb gibt's bei mir keine Preise mehr, alles nur noch VB und Barzahlung bei Abholung.

Der Aufhänger ist übrigens der Verbraucherschutz,bekanntlich gibt's beim privatkauf weder Garantie noch eine Gewährleistungspflicht.

Vor diesen Plattformen gab's dem Märkischen Markt oder die zweite Hand... :coffee: 

Bevor einer jault, nein ich beziehe nur Rente, mein Vermögen ist denen wurscht ,alle Einkommen aus Pacht und geringfügiger Beschäftigung sind selbstverständlich auch bei der RV gemeldet.

Subsistenzwirtschaft zu kriminalisieren finde ich als Übergriffig von daher Salz in die Suppe
Titel: Aw: Finanzamt prüft 2026 härter warum es Bürgergeld-Beziehende doppelt treffen kann
Beitrag von: selbiger am 12. April 2026, 17:13:51
Zitat von: eder am 12. April 2026, 13:54:10Der Aufhänger ist übrigens der Verbraucherschutz,bekanntlich gibt's beim privatkauf weder Garantie noch eine Gewährleistungspflicht.

das erschliest sich mir nicht so ganz..als privatverkäufer ist es doch völlig legetim keine garantien etz.auf ware zu geben..man steckt da ja nicht drinne, wenns denn 3 tage später kaput geht..was soll man da noch garantieren..?sollten denn privat verkäufer ebendso garantien geben..??