Wir haben kürzlich einen Widerspruch fristgerecht über den elektronischen Briefkasten des Jobcenters Lahn-Dill-Kreis eingereicht. Der Eingang wurde sogar schriftlich bestätigt. Das JC LDK behauptet aber, der Widerspruch sei ,,als einfache E Mail" eingegangen und erfülle deshalb nicht die Formerfordernisse. Damit wird die formwirksame Übermittlung über den digitalen Briefkasten schlicht bestritten – obwohl dieser ausdrücklich als sicherer Übermittlungsweg vorgesehen sein soll. :teuflisch: :teuflisch:
Dieses Vorgehen passt leider zu unseren früheren Erfahrungen mit dem JC LDK:
• Faxübermittlungen mit qualifiziertem Sendeprotokoll wurden angeblich ,,nicht erhalten", obwohl die betreffenden Dokumente ordnungsgemäß in der Akte abgeheftet waren.
• Inzwischen sind alle Faxgeräte im gesamten LDK abgeschaltet, sodass dieser Übermittlungsweg bewusst ausgeschlossen ist.
• Briefe werden dort erfahrungsgemäß ignoriert, angeblich nicht erhalten.
• Der elektronische Briefkasten wird offiziell vom JC als ,,sicherer Zugang" beworben – praktisch wird aber selbst dort versucht, die Übermittlung zu entwerten oder als ,,nicht formwirksam" darzustellen.
Das Muster ist immer gleich: Egal welcher Übermittlungsweg genutzt wird – Fax, Brief oder elektronischer Briefkasten – das JC LDK findet regelmäßig eine Begründung, warum Unterlagen angeblich ,,nicht angekommen" oder ,,nicht formwirksam" sein sollen. Für Betroffene bedeutet das unnötige Verzögerungen, Rechtsunsicherheit und im schlimmsten Fall Fristprobleme, die durch den digitalen sicheren Zugang eigentlich vermieden werden sollten.
Gruß hko
Zitat von: hko am 07. Juli 2026, 09:03:15Wir haben kürzlich einen Widerspruch fristgerecht über den elektronischen Briefkasten des Jobcenters Lahn-Dill-Kreis eingereicht. Der Eingang wurde sogar schriftlich bestätigt. Das JC LDK behauptet aber, der Widerspruch sei ,,als einfache E Mail" eingegangen und erfülle deshalb nicht die Formerfordernisse. Damit wird die formwirksame Übermittlung über den digitalen Briefkasten schlicht bestritten – obwohl dieser ausdrücklich als sicherer Übermittlungsweg vorgesehen sein soll. :teuflisch: :teuflisch:
Dieses Vorgehen passt leider zu unseren früheren Erfahrungen mit dem JC LDK:
• Faxübermittlungen mit qualifiziertem Sendeprotokoll wurden angeblich ,,nicht erhalten", obwohl die betreffenden Dokumente ordnungsgemäß in der Akte abgeheftet waren.
• Inzwischen sind alle Faxgeräte im gesamten LDK abgeschaltet, sodass dieser Übermittlungsweg bewusst ausgeschlossen ist.
• Briefe werden dort erfahrungsgemäß ignoriert, angeblich nicht erhalten.
• Der elektronische Briefkasten wird offiziell vom JC als ,,sicherer Zugang" beworben – praktisch wird aber selbst dort versucht, die Übermittlung zu entwerten oder als ,,nicht formwirksam" darzustellen.
Das Muster ist immer gleich: Egal welcher Übermittlungsweg genutzt wird – Fax, Brief oder elektronischer Briefkasten – das JC LDK findet regelmäßig eine Begründung, warum Unterlagen angeblich ,,nicht angekommen" oder ,,nicht formwirksam" sein sollen. Für Betroffene bedeutet das unnötige Verzögerungen, Rechtsunsicherheit und im schlimmsten Fall Fristprobleme, die durch den digitalen sicheren Zugang eigentlich vermieden werden sollten.
Gruß hko
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Zitat von: Bimimaus5421 am 07. Juli 2026, 09:21:39Alte Faxnr nutzten
Alle Fax abgeschaltet :teuflisch:
Gruß hko
Hab ich auch gerade: Fax mit qualifiziertem Sendebericht vorhanden - nicht in der Akte. Auch E-mails - sogar vom Jobcenter mit signatur geschickt .. (also die andere Richtung) nicht in der Akte ...
Zitat von: hko am 07. Juli 2026, 09:03:15Wir haben kürzlich einen Widerspruch fristgerecht über den elektronischen Briefkasten des Jobcenters Lahn-Dill-Kreis eingereicht.
Als Textnachricht oder mit angehängter Pdf (unterschriebener Brief in Pdf-Datei)?
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Gruß hko