Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel rechnet mit seiner Partei ab: Beim Bürgergeld habe man Arbeitnehmer verprellt, bei der Rente fehle ein realistischer Kurs. Auch die Brandmauer zur AfD hält Gabriel für keine Strategie.
https://www.rnd.de/politik/afd-rente-buergergeld-ex-spd-chef-gabriel-teilt-gegen-eigene-partei-aus-ZCRSPI4QDVDKJC4PGI66AFETP4.html?utm_source=firefox-newtab-de-de
wenn einem die Pension sicher kann er natürlich alles schlecht reden.
Zitat von: Rotti am 18. August 2026, 15:59:19Beim Bürgergeld habe man Arbeitnehmer verprellt, bei der Rente fehle ein realistischer Kurs
Der soll besser das M..l halten.
Die haben das damals schon ganz genau gewusst!
Wohl nur nicht damit gerechnet, dass die SPD dadurch derart abschmiert.
Da war der noch dicke mit dabei!
Zitat von: Kopfbahnhof am 18. August 2026, 16:03:03Da war der noch dicke mit dabei!
Der war doch auch mal Umweltminister oder so ich hatte früher immer gedacht er wer bei den Grünen Mitglied. :scratch:
Warum das Bürgergeld aus Gabriels Sicht zum Problem wurde
Beim Bürgergeld etwa hatten viele Arbeitnehmer laut Gabriel den Eindruck, ihre Lebensleistung werde nicht mehr ausreichend respektiert, weil auf einmal diejenigen, die nicht arbeiteten, annähernd genauso viel vom Staat bekamen wie diejenigen, die in den unteren Einkommensgruppen ihr Leben lang gearbeitet hätten.
,,Die SPD hat mit diesem verheerenden Gesetz den Arbeitnehmern den Stuhl vor die Tür gestellt."
Da liegen die Arbeitnehmer schon richtig. Allerdings ist das Bürgergeld nicht zu hoch sondern deren Lohn/Gehalt zu niedrig. Daran sind die Bürgergeldempfänger nun wirklich nicht schuld.
Nö der Lohn ist nicht zu niedrig die Steuern und Abgaben sind zu hoch, sowie die Energiekosten und Mieten. Und Pinoccio lässt sich ständig neue Steuern einfallen um die Kaufkraft weiter sinken zu lassen. Man muss gut 6,5 Monate oder knapp 53,1 Prozent im Jahr arbeiten bis man einen Cent bekommt. Ebenso ist das Rentenniveau auf 48% gesunken. Für was und wem geht man denn arbeiten? Für das kriminelle Ausländer-Pack was sich ein schönes sorgenfreies Leben macht oder für den Kriegstreiber Selenski? Wenn ich nochmal 30 Jahre jünger wäre, würde ich nach dem Vorbild von Arno Dübel leben. Harz4 und der Tag gehört dir.
Zitat von: Dwight Manfredi am 22. August 2026, 16:30:10Wenn ich nochmal 30 Jahre jünger wäre, würde ich nach dem Vorbild von Arno Dübel leben. Harz4 und der Tag gehört dir.
Nein, würdest Du nicht.
Wenn Du wirklich wie Arno Dübel leben würdest - ab Anfang 20 mit Sozialhilfe klar kommen - würdest Du Dich zu tote langweilen, und auch anfangen zu trinken (Alkohol) und Leberzirrhose kriegen - wie Arno Dübel. Oder irgendwas ähnliches...
Ich trinke eigentlich keinen Alkohol und langweilen würde ich mich sicher auch nicht. Es gibt soviel was man als Hobby machen kann und gegen Geldknappheit könnte man 2-3 Tage mal arbeiten wenn es Not tut. Das wären dann auch wieder rund 500€ extra. :grins:
Schon der Begriff von Gabriel zeigt, das nicht nur die AfD die Fähigkeit hat, Dünnschiss zu verbreiten.
Der quarkt vom hohen Ross und schadet mit der Art der SPD um so mehr. Das nachtreten.
Wenn man eine rechte SPD möchte, dann ist diese Partei um so schneller weg vom Fenster.
Dann kann der rechtsdrehende Arbeiter Angestellte und Co auch gleich die CDU oder AfD wählen.
Naja auf jeden Fall ist Deutschland ein Sozialstaat - laut GG Artikel 20, Absatz 1:
ZitatDie Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
Zitat von: Eichhörnchen am 22. August 2026, 17:20:50wie Arno Dübel.
Der Kerl war sicher eine erfundene Erscheinung so konnte man den Sozialstaat besser für Reformen umwandeln das geschieht doch jetzt wieder durch Merz der behauptet ja das jemand im Bürgergeld genauso viel Geld wie jemand der Arbeitet.Das liegt ja auch an der CDU die einen Mindestlohn nie einführen wollten. Die Einführung war vor allem ein Kernversprechen und Herzensanliegen der SPD im Bundestagswahlkampf 2013, das sie gegen den vorherigen Widerstand der Union in den Koalitionsverhandlungen durchsetzte
Als Arbeiter/in kannst du ein durchschnittliches Jahresgehalt von 36.800 € und ein Monatsgehalt von ca. 3.066 € erwarten, was einem Stundenlohn von 12 € entspricht.
Alleinstehende erhalten im bundesweiten Durchschnitt etwa 1.079 Euro pro Monat (in Leipzig sind es im Schnitt rund 1.012 Euro). Dieser Gesamtbetrag setzt sich aus dem festen Regelsatz und den übernommenen Kosten für Miete und Heizung zusammen.