Nach einem Hackerangriff auf die Senatsverwaltung in Berlin haben die mutmaßlichen Täter gestohlene Daten veröffentlicht. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, stellte die Hackergruppe Rhysida rund 1,4 Millionen Daten im Darknet bereit.
https://www.deutschlandfunk.de/nach-gescheiterter-erpressung-hacker-veroeffentlichen-private-daten-von-buergern-im-darknet-100.html
schade..bestimmt keine daten über geplante machenschaften gegenüber dem bürger..oder welche verbrechen zukünftig geplant sind..die sollten lieber sowas frei geben..denn hätte man wirkliche beweise über diese und vorherige regierungen..denn würden sich viele vermutungen bestätigen..