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Hilfebereich => Fragen und Antworten zu anderen Sozialleistungen => Thema gestartet von: Sigrid am 22. März 2019, 15:21:09

Titel: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sigrid am 22. März 2019, 15:21:09
guten Tag in die Runde.
Ich heisse Sigrid und werde am 08. April 60 Jahre alt. Ich habe einen bewegten Lebenslauf hinter mir. Auslandsaufenthalte (ohne Rentenansprüche erworben zu haben), ganz viel arbeitslose Zeiten und dann nur Halbtagsarbeit. So wie aktuell auch wieder. Seit nun 4 Jahren bin ich 28 Stunden in einem Ingenieurbüro tätig (Bürokauffrau). Mein Chef macht mich wahnsinnig, die Kolleginnen auch und meine Arbeit an sich macht mir überhaupt keinen Spaß mehr. Aktuell bin ich schon die 2. Woche au, wegen akuter Gastritis. Das ist der Situation im Büro geschuldet. Zum Glück geht der Chef im September in den Ruhestand. Den Nachfolger kann ich nicht einschätzen, ich habe den bis jetzt ein einziges Mal zu Gesicht bekommen und er hat -ausser guten Tag- nichts mit mir gesprochen. Seit November bewerbe ich mich intensivst weg. Bekam aber jetzt wieder eine Absage und meine Nerven machen das gerade nicht mehr mit. Immer diese ewige Warterei: Zusage/Absage? Nun ist folgende Situation. Laut meiner aktuellen Rentenauskunft heisst es, dass ich die Wartezeit für die "Altersrente für langjährige Versicherte" -mit Minderung von 11,4 %-  erfüllt habe. In Anspruch nehmen könnte ich diese Rente frühestens ab dem 01.05.2022. Mir schwirrt nun folgende Konstellation im Hirn herum: ich würde es noch -wenn ich mich zusammenreisse bis zum geht nicht mehr- packen, bis zu dem Zeitpunkt. Würde mich dann kündigen lassen und diese Rentenart in Anspruch nehmen. Da die Rente kläglich ausfällt ist es egal ob ich eine Minderung habe oder nicht. Ich muss sowieso immer mit Grundsicherung aufstocken.
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Also: angenommen wir haben April 2022 und ich schaffe es, dass man mir "betriebsbedingt" kündigt. So dass ich keine Sperre befürchten muss. Dann habe ich ja Anspruch auf ALG I, das natürlich in meinem Fall sofort  mit ALG II aufgestockt werden muss, weil es so niedrig ausfällt. Könnte ich dann gleich diese frühzeitige Rente beantragen und mit Grundsicherung aufstocken - und wäre frei!- oder kann man mir da einen Strick draus drehen?
Sorry, das war nun bisserl arg lang. Ich konnte es nicht abkürzen und bin grad mit den Nerven echt durch.
Vorher erst kam die letzte Absage/telefonisch. Und: schleim, schleim, Sie waren in der engen Auswahl, blablablabla... ich kann nicht mehr.
Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch.



 
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sheherazade am 22. März 2019, 16:59:27
Du dürftest aufgrund deines Alters Anspruch auf 2 Jahre ALGI haben, somit kannst du dich für deinen Plan mit der vorzeitigen Rente u. U. schon im nächsten Jahr kündigen lassen.

Bezugsdauer ALGI (https://www.finanztip.de/bezugsdauer-arbeitslosengeld/)

Die 2 Jahre kannst du durchaus ausschöpfen und mit ALGII aufstocken.
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sigrid am 22. März 2019, 17:48:44
Vielen Dank für die Nachricht, Scheherazade. Aber dann wäre ich im Würgegriff von Harz IV, das möchte ich natürlich nicht.
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sheherazade am 23. März 2019, 08:25:17
Allen Unkenrufen zum Trotz werden Ü60 vom Jobcenter nicht mehr "gewürgt" - schon gar nicht, wenn man nur Aufstocker ist. Ob du jetzt hektisch eine Bewerbung nach der anderen rausjagst oder während des ALGI und ALGII-Bezuges immer mal wieder die eine oder andere Bewerbung verschickst, macht ja nun schon einen großen Unterschied für die eigene Psyche.
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sigrid am 23. März 2019, 08:58:37
okay, das habe ich verstanden. Dankeschön!
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sigrid am 23. März 2019, 09:49:58
Ich habe noch eine Frage, tschuldigung: ist folgende Kombi möglich "ALG I, aufstockend mit ALG II plus Minijob? LG, Sigrid.
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sheherazade am 23. März 2019, 10:14:18
Natürlich, warum sollte das nicht möglich sein?
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sigrid am 23. März 2019, 10:41:45
Dankeschön, Sheherazade. Das gibt mir viel Hoffnung. 1 Jahr werde ich das wohl noch aushalten.
Ich wünsche Dir ein entspanntes Wochenende mit viel Sonnenschein. Gruss, Sigrid.
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sheherazade am 23. März 2019, 11:42:01
Mit Sonnenschein ist es hier nicht so viel, wenigstens trocken genug für Gartenarbeit. Dir auch ein schönes Wochenende.
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sigrid am 23. März 2019, 17:11:03
Sonnenschein hin oder her. Wenn es um so grundlegende Sachen geht. ist man man froh um jeden Strohhalm... Dankeschön für Deine  Hilfe, Sheherehazade.
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sigrid am 17. September 2019, 19:42:13
So, 6 Monate sind ins Land gezogen. Ich habe die Arschbacken zusammengekniffen und mich nebenher weiter beworben. Heute haben ich meinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben.
Ich bin -ehrlich gesagt- schon bissle arg stolz auf mich. Mit 60 Jahren starte ich nun  nochmal ganz neu. 
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: coolio am 17. September 2019, 20:28:27
 :sehrgut: :ok:
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sigrid am 17. September 2019, 20:36:12
danke, danke, das Lob von dir finde ich sehr schön und schätze das auch. Ich stelle mir schon das GEsicht meines GF vor wenn ich ihm die Kü überreiche (er ist im urlaub und kommt an dem Tag zurück wo meine letzte Möglichkeit ist, ihm meine Kü fristgerecht zum Ende Oktober zu überreichen.. Meinen Kolleginnen habe ich es heute gesagt. Die Reaktionen waren genial. Keiner hat damit gerechnet, dass ich ernst mache. Ich koste das alles gerade aus in allen Zügen. Was  habe ich dort gelitten. Und nun können sie schauen wo sie bleiben. Jeder ist sich selbst der nächste. 
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: coolio am 17. September 2019, 20:39:12
verlink doch mal die Vorgeschichte - die hatte ich garnicht im Kopf
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sheherazade am 18. September 2019, 05:02:57
So, 6 Monate sind ins Land gezogen. Ich habe die Arschbacken zusammengekniffen und mich nebenher weiter beworben. Heute haben ich meinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg (und mehr Freude) im neuen Job.  :sehrgut:
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: The Witch am 18. September 2019, 06:56:32
Zitat von: Sigrid am 17. September 2019, 19:42:13
Ich bin -ehrlich gesagt- schon bissle arg stolz auf mich. Mit 60 Jahren starte ich nun  nochmal ganz neu. 

Das habe ich auch getan - und ich bin auch stolz darauf.

Glückwunsch!
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Jasmin am 18. September 2019, 16:22:47
Hallo Sigrid,

möchte dir auch zu deinem neuen Job gratulieren.  :sehrgut:

Außerdem hast du mir (60 J.) damit Hoffnung gemacht, dass ich vielleicht auch noch mal in Arbeit komme. Meine 2 Pflichtbewerbungen pro Monat überschreite ich jedenfalls immer.

Viel Erfolg. Vielleicht berichtest du später mal, wie es im neuen Job geklappt hat.
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sigrid am 04. Oktober 2019, 19:58:31
ich wollte mal in die Runde fragen wie Ihr darüber denkt:
mein letzter Arbeitstag ist Dienstag, der 29. Oktober. Dann habe ich noch meine 2 Tage Resturlaub. Der AV des neuen Jobs läuft ab 01.11., mein 1. Arbeitstag ist am Dienstag, 05. November (ich Montags immer komplett frei).
Als ich meine KÜ dem neuen GF präsentiert habe sagte er "ja danke, Sie hatten es ja schon angedeutet". Das war ALLES! okay, was hab ich erwartet? Wahrscheinlich, dass er heulend sagt: Sie können uns doch nicht im Stich lassen, oder sowas. Scherz beiseite. Geschockt war ich trotzdem.
So, ich hab nun überhaupt keine Lust mehr, mir dort den Axxx aufzureissen. Meine Arbeit wird eh nicht gewürdigt. Weder von den Kolleginnen, noch vom GF. Ich habe am Montag, 14. Oktober um 11:50 Uhr einen Termin bei dem Nachfolger von meinem Psychiater. Er kennt mich noch nicht, ich kenne ihn noch nicht. Ich werde ihm alles erzählen und sagen, ich brauch ne Auszeit. Jetzt meine Frage: wenn der sagt "okay, ich nehm Sie da raus, bis zum Ende Ihres AV-s". Sollte ich das dann annehmen? Irgendwie ist das ja schon schäbig, oder?
Die Kolleginnen würden sich das Maul zerfetzen und der GF täte auf dem Tisch tanzen vor Wut. Krankheit ist für den ein Unding. Da spinnt der total.
Andererseits: wennich zu dem Psychiater sage: "ach nee,  1 Woche reicht auch". dann kann ich ja gleich mir auf die Stirn schreiben "wissen Sie, ich hab kein Bock mehr, ich brauch nur nen gelben Schein". Oder? Passieren könnte mir ja nichts, bei einer AU bis zum Ende, oder?
Oh Mann, hoffentlich liest diesen Roman überhaupt jemand, sorry. Nen schönen Abend wünsch ich Euch.
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sheherazade am 05. Oktober 2019, 09:04:43
So, ich hab nun überhaupt keine Lust mehr, mir dort den Axxx aufzureissen.

Wenn es nur um deine Motivation wegen angeknackstem Stolz geht: Dann machst du eben nur Dienst nach Vorschrift, ohne Axxxx aufreissen.

Ich nehme an, du möchtest ja noch ein qualifiziertes Arbeitszeugnis von deinem Noch-AG, oder? Da würde ich mich an deiner Stelle nicht angreifbar machen für die paar Tage.
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: desch am 05. Oktober 2019, 09:05:36
Eigentlich hast du dir diese Frage schon selbst beantwortet. Schließlich hast du ja auch selber, zumindest ein wenig, ein schlechtes Gewissen.
Übrigens, wie du schon sagtest, was soll er denn bei der Kündigung anderes sagen? Wenn man die Kündigung als Drohung benutzen will, dann sucht man ein Gespräch DAVOR und sagt was einen stört. Dann ist es Verhandlungssache. Wenn es dann klappt, super und wenn nicht kündigt man halt. Wenn man mit der Kündigung in der Hand vor dem Chef steht dann hat man sich in aller Regel schon entschieden. Außerdem kündigt man unter normalen Umständen nie ohne schon was anderes zu haben...also warum sollte er jetzt sich noch bemühen? Und ein Chef der dabei dann einen Tobsuchtsanfall bekommt oder sich kindisch benimmt ist dann eh ein Chef wo man besser damit fährt zu gehen...in der Realität passieren wird es aber eher selten...ich meine warum sollte er sich die Blöße geben?

Ich kenne aus meinem bisherigen Arbeitsleben viele solche Beispiele. Manche haben nicht mal den Anschein gewahrt, die meisten sagten..ja klar arbeite ich die letzten Wochen noch...und einen Tag oder oft eine Woche später kam dann die Krankmeldung eingeflattert. Das Beste war dann, das zum Beispiel die Arbeitskleidung und Utensilien per Post zurückgeschickt worden sind weil man sich nicht mehr reintraute. Solange nicht die Gefahr besteht das dein neuer Chef davon Wind kriegt ist es aber aus meiner Erfahrung folgenlos.
Kurz um, aus meiner Sicht ist es eine Charakterfrage. Viele, tun es, und sehr viele Ärzte was ehrlich gesagt der größere Skandal ist, spielen dabei mit.

Aber um deine Frage zu beantworten, wenn du mit Attest krank geschrieben bist, kann dir nichts passieren außer das dein Chef sich am Arbeitszeugnis vergeht. Und selbst das ist ja bekanntlich kein in Stein gemeißeltes Problem. Solange du während der AU nicht schon beim neuen Arbeitgeber oder anderswo arbeitest kann man dir auch nicht wirklich was.
Aber ja, man sollte dann schon soweit planen können das du definitiv nicht mehr in den Betrieb zurück musst...nachher noch eine Woche zurück nach ''Krankheit'' in den Betrieb könnte dann tatsächlich zum Spießrutenlauf werden. Es ist ja auch de facto unkollegial, jemand anderes muss zusätzlich zu seiner Arbeit noch deine machen. Je nach Arbeitsumfeld, Betrieb und Branche mit eh schon dünner Personaldecke heißt das am Ende wird der Rest der Belegschaft verheizt.
Das muss jeder für sich wissen. Ich persönlich würde solange das Arbeitsumfeld professionell ist meine Arbeit verrichten. Aber vielleicht bin ich auch eine aussterbende Spezies.
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sigrid am 05. Oktober 2019, 10:23:33
danke Euch beiden! An Desch: ich hatte ihm vorher signalisiert, dass es mir nicht mehr gefällt, ich gab ihm die Chance was zu ändern. Damals meinte er noch: ach, Frau Sigrid, danke für Ihre offenen Worte. Klar, darüber kann man reden, usw. Nachdem aber dann null Reaktion kam hab ich mich eben weiter wegbeworben und jetzt zugeschlagen.
Ich benötige kein qualifiziertes Zeugnis. Wir beide kennen uns noch nicht lange, was soll er über jemand schreiben der ein paar Wochen mit ihm arbeitet? Und zudem legt mein neuer Chef null Wert auf solche Unterlagen. Ich gehe auch davon aus, dass dies die letzte Arbeitsstelle bis zu meinem Renteneintritt ist. Was soll ich dann mit einem qualifizierten Zeugnis, mir ins Clo an die Wand hängen?
---Charactersache, ja, da hast Du absolut Recht. Im Grunde genommen bin ich auch so  jemand. Aber wenn du wüsstest was ich dort gelitten habe, in dieser Firma, dann könntest Du vielleicht ein klitzekleines bisschen verstehen warum ich jetzt irgendwie am Ende bin. 
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sheherazade am 05. Oktober 2019, 10:34:58
Dann geh eben zu deinem Arzt und schau, was er für dich tun kann, wichtig ist nur, dass du mit deiner Entscheidung leben kannst.  :zwinker:
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Ottokar am 05. Oktober 2019, 12:12:43
Ich habe noch eine Frage, tschuldigung: ist folgende Kombi möglich "ALG I, aufstockend mit ALG II plus Minijob? LG, Sigrid.
Auch wenn es wohl nicht mehr geplant ist:
Das o.g. ist nur unter der Voraussetzung möglich, dass der Minijob eine Arbeitszeit von weniger als 15 Stunden wöchentlich umfasst, ansonsten gilt man nicht mehr als Arbeitslos und verliert den Anspruch auf ALG I (§ 138 SGB III).
Sollte diese Voraussetzung vorliegen, wird Einkommen ab 165 Euro auf ALG I angerechnet (§ 155 SGB III).
Auf ALG II ohnehin, wobei sich die Minderung des ALG I dann erhöhend auf das ALG II auswirkt.
Titel: Re: "selbst herbeigeführte" Altersrente für langjährig Versicherte
Beitrag von: Sigrid am 05. Oktober 2019, 12:50:47
vielen Dank, Ottokar. Ja, es ist nun hinfällig.
Ich habe ja nun wieder einen 28 h Job. Bis zur Rente.
Und: ich bin nochmal in mich gegangen. Ich werde mich nur die 3-4 Tage krankschreiben lassen (vom Hausarzt aber, nicht vom Psychiater!!!) wo ich auf die Messe soll, in KW 42. Ich kann wirklich grad wieder kaum mehr laufen und die Kolleginnen wissen das auch. Ich kann nicht durch die endlosen Messehallen flanieren. Der Chef weiss nix von meinem Rheuma. Das muss er jetzt auch nicht mehr mitbekommen. Ich bin dann halt krank, und fertig. Diese Entscheidung fiel nun auch durch den Beitrag von desch   :danke: . Ich bin doch so stolz, dass ich -als einzige vom ganzen Büro- monatelang die ehemalige GF geschnitten habe und es als einzige gewagt habe, mich wegzubewerben und das auch erfolgreich durchgezogen habe. Und jetzt will ich das Handtuch werfen? Nein, das ist wirklich nicht korrekt. Das passt auch nicht zusammen. Ich möchte mir weiterhin ins GEsicht sehen können.
Also werden es nur die paar Tage "Auszeit".
Daran finde ich nix verwerfliches, zumal es ja auch wirklich nicht geht, mit dem laufen.
Oftmals braucht man einfach nen Arxxxxtritt von aussen, nicht wahr?
Schönes Wochenende an alle die hier reinlesen.