hartz.info

Hilfebereich => Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II => Thema gestartet von: Gast49410 am 16. Oktober 2020, 05:37:15

Titel: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Gast49410 am 16. Oktober 2020, 05:37:15
Hallo,
ich soll demnächst eine geförderte 16i Stelle beginnen. Bei mir sind aber noch einige Fragen offen. Die kann oder will mein Sachbearbeiter
mir nicht beantworten. Vielleicht kann mir dieses Forum helfen.

1.) Eingliederungsvereinbarung, never ending Story. Da soll ich schon wieder diese Vereinbarung unterzeichnen. Habe ich aber nicht vor.
Was kann im schlimmsten Fall passieren, wenn ich mich weigere?
2.) Fahrgeld zur Arbeitsstelle. Mein Sachbearbeiter sagt, da ich dann arbeite steht mir keine Förderung, also Fahrkostenerstattung zu. Stimmt das?
Arbeitgeber zahlt keine Fahrkosten, Job Center will auch nicht. Und nun?
3.) Mein sogenannter Couch möchte von mir Kontoauszüge haben, über die Höhe meines ersten Gehaltes. Muss ich das? Auch hier werde ich
mich erst einmal weigern. Was könnte mir hier im Falle einer Weigerung schlimmstenfalls passieren?
4.) Habe ich das Recht, den Vertrag einzusehen, den das Job Center mit meinem potenziellen Arbeitgeber geschlossen hat? Hier geht es ja schließlich um mich.
5.) Dann noch, ist es rechtens, dass für mich in der 16i Phase keine Beiträge zum Arbeitslosengeld gezahlt werden. Ich halte das für ein Unding. Das kann doch nicht sein, oder?

Interessant ist auch zu wissen, dass mich mein zugewiesener Couch wohl als normalen Arbeitnehmer sieht. Laut seiner Aussage steht mir wohl nichts mehr im
Sinne von ALG ll zu. Sondern ich wäre nun Arbeitskraft mit einer Couch Beträuung, mehr nicht  :scratch:. Finde ich sehr interessant. Habe das Gefühl, dass da etwas nicht stimmt.
Es scheint hier eine Leistungsgrauzone zu geben. Oder mein Couch klärt mich nicht richtig auf.
Ich würde mich sehr freuen, und ich wäre auch sehr dankbar, wenn mir jemand all diese offenen Fragen beantworten könnte. Ich komme mir ein bisschen vor, wie in der Zeitarbeit.

Vielen Dank dafür!

Gruß
Gurti
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: crazy am 16. Oktober 2020, 08:06:44
Du bist dann normaler Arbeitnehmer.
Dein AG erhält Zuschüsse zu deinem Lohn und Du bekommst über deinen Coach Unterstützung damit Du durchhalten kannst.
Da Du Lohn erhälst benötigst Du kein Alg2 mehr. Das ist ja der Sinn der Aktion. Langzeitabeitslose mit Schwierigkeiten am Arbeitsmarkt wieder in Arbeit eingliedern. Das Ziel: Arbeitsplatz erhalten.
Die EGV wird dann dieses Ziel enthalten und auch die Zusicherung der Unterstützung für dich.
Deine Kosten zur Arbeit zahlst Du von deinem Lohn
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: The Witch am 16. Oktober 2020, 08:52:00
Zu 5) noch: Es werden in der Tat keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gezahlt.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: domeB am 16. Oktober 2020, 20:14:16
erfüllst du überhaupt die Voraussetzungen des § 16i Abs. 3?
den coach gehen deine Kontoauszüge gar nichts an
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Gast49410 am 16. Oktober 2020, 22:42:12
Hallo,
ich denke schon. Sonst käme ich ja nicht in Frage.

Gruß
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Rhön_Fan am 17. Oktober 2020, 00:54:25
erfüllst du überhaupt die Voraussetzungen des § 16i Abs. 3?
den coach gehen deine Kontoauszüge gar nichts an

Das ist natürlich richtig. Aber du solltest bedenken, der Coach ist eine extra für dich gestellte Hilfestellung die dir nur dann wirklich helfen kann wenn sie alle Umstände ehrlich und vollständig beurteilen kann. Sollte dir die Idee der Maßnahme an sich also zusagen, du aber ein Problem mit deinem Coach haben, dann würde ich eher hier nach der Lösung suchen.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Meph1977 am 17. Oktober 2020, 01:09:47
Bei nicht wenigen Jobcentern ist der Coach auch Sachbearbeiter beim Jobcenter insofern wäre ich da mit solch Pauschalen Aussagen das den Coach die Kontoauszüge nix angehen vorsichtig. Es geht wahrscheinlich darum dass der vom Jobcenter gezahlte Lohn auch vollständig bei dir ankommt.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Rhön_Fan am 17. Oktober 2020, 01:31:59
Bei nicht wenigen Jobcentern ist der Coach auch Sachbearbeiter beim Jobcenter insofern wäre ich da mit solch Pauschalen Aussagen das den Coach die Kontoauszüge nix angehen vorsichtig. Es geht wahrscheinlich darum dass der vom Jobcenter gezahlte Lohn auch vollständig bei dir ankommt.

Tatsächliche Beweise? Das dürfte, rein rechtlich schon, nicht möglich sein?
Und so oder so, den Coach gehen die Kontoauszüge definitiv nichts an. Ist aber eben hilfreich wenn man vorwärts kommen möchte und eine gute Vertrauensbasis hat.
Wenn einem die ganze Sache an sich schon nicht zusagt, zugegeben, dann schreiben wir gerade für die goldene Ananas.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Quinky am 17. Oktober 2020, 12:16:57
Ob Dir noch eine ALGII-Aufstockung zusteht, bei der die Fahrtkosten unter Umständen ganz oder teilweise berücksichtigt werden, kommt auf Deinen Brutto-/Nettolohn an. Hier müsste dann nach Berücksichtigung der Freibeträge nach § 11 SGBII und dem Lohn dem ALGII-Anspruch gegenübergestellt werden.
Kleines Beispiel:
Regelsatz plus Miete ergibt 875€ ALGII-Anspruch (auf Deinem Bescheid nachsehen)
35 Stunden-Woche = 151,67 Stunden x 10€ Stundenlohn ergibt 1516,70€ Brutto
Steuerklasse I ergibt ca.!!! 1.100€ netto
Fahrtkosten 19 Tage x 20 km einfache Fahrt = 76€ Fahrtkosten
KFZ-Versicherung = 40€/Monat
Berechnung des Freibetrages:
76€ plus 40€ plus 30€ allgemeine Versicherungspauschale (hat nichts mit der KFZ-Vers. zu tun) ergibt einen Freibetrag von 146€
plus Selbstbehalt aus § 11 SGBII vom Bruttolohn ergibt 200€ Selbstbehalt
Gesamtfreibetrag 346€
1.100€ Nettolohn minus 346€ Gesamtfreibetrag = 754€ anrechenbares Einkommen

Ergebnis:
875€ ALGII-Anspruch minus 754€ anrechenbares Einkommen = 121€ ALGII-Aufstockung.

Die Beispiel-zahlen müssen natürlich durch die echten Zahlen ersetzt werden.
weitere Entfernung zum Arbeitsplatz höherer Freibetrag, höhere KFZ-Versicherung dementsprechend. ist beides geringer natürlich auch geringerer Freibetrag

ACHTUNG:
solltest Du mit den ÖFIS fahren, ist die Fahrkarte zu berücksichtigen, trotzdem bei vorhandenem KFZ die Haftpflicht zusätzlich. Eine Fahrt mit dem PKW zur Arbeit ist nicht erforderlich, um die Absetzungsmöglichkeit zu erreichen.

Einschränkung:
Wenn Fahrtkosten plus KFZ-Haftpflicht plus allgemeine Versicherungspauschale keine 100€ erreichen, so ist grundsätzlich ein Festbetrag von 100€ zu berücksichtigen (also auch wenn der Wert unter 100€ liegt)

Gruß
Ernie
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Gast22772 am 17. Oktober 2020, 14:16:27
Gleichgestellter Arbeitnehmer bist Du nun nicht .Es ist quasi ein besser bezahlter 1€ Job der länger dauert.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Sheherazade am 17. Oktober 2020, 14:35:26
Das stimmt definitiv so nicht. Es wird ein regulärer Lohn vereinbart, allerdings werden keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung abgeführt.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Meph1977 am 17. Oktober 2020, 19:14:08
So gesehen hat man dann sogar ein klein wenig mehr als der normal Beschäftigte ohne Förderung auf der gleichen Stelle.

@Sery also ich würde meine nach §16i geförderte Arbeitsstelle Sachbearbeiter Computersystem Validierung nicht als besseren 1 Euro Job bezeichnen. Ohne die Dokumente die ich erstelle dürfte so manches Medikament in Deutschland oder in den USA nicht verkauft werden.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Gast49410 am 17. Oktober 2020, 21:08:54
Bis hier schon einmal vielen Dank an alle, die mir geantwortet haben. Das ist alles sehr interessant, und ich versuche mir nun, ein Bild zu machen.

Gruß
Gurti
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Gast22772 am 17. Oktober 2020, 23:03:01
Du hast keine Arbeitsrechte wie Streik usw Betriebsrat usw

Meph1977 und bei einer so " wichtigen" Arbeit ist Dein Chef noch nicht Mal in der Lage ein richtigen Job zu geben?
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Meph1977 am 17. Oktober 2020, 23:48:22
@Sery ich schätze mal das du nicht den leisesten schimmer hast was es mit dem 16i auf sich hat. Du unterschreibst dort einen ganz normalen Arbeitsvertrag wie jeder andere auch. Der einzige Unterschied ist das der Arbeitgeber den Lohn vom Jobcenter bezahlt bekommt. Du hast die selben Rechte wie jeder Arbeitnehmer auch ich hätte mich auch zur Betriebsratswahl aufstellen lassen können, was aber kein cleverer Schachzug ist bei einem befristeten Vertrag.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Gast22772 am 19. Oktober 2020, 13:29:25
Meph1977@
Leider muss ich Dir schreiben ,dass Du keine Ahnung hast informiere Dich bitte noch mal genau.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: am 19. Oktober 2020, 13:35:28
@ sery
Dann klär doch mal auf :schock:

Und glaube mir, darauf bin ich gespannt.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: The Witch am 19. Oktober 2020, 14:02:15
Darauf bin ich auch gespannt.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Meph1977 am 19. Oktober 2020, 19:36:58
Ich glaub zwar nicht das da noch was kommt aber für alles was kommt hier der Gegenbeweis.

https://openjur.de/u/2193324.html
Hervorhebungen von mir
Zitat
Sie stehen in einem Arbeitsverhältnis zur Arbeitgeberin; hierzu wird ein Arbeitsvertrag geschlossen, was zugleich nach dem Wortlaut des § 16 i Abs. 1 SGB II Fördervoraussetzung ist
Zitat
Die nach § 16 i SGB II geförderten Arbeitnehmer sind bei der Zahl der freizustellenden Betriebsratsmitglieder gemäß § 38 Abs. 1 BetrVG zu berücksichtigen.
Zitat
Diese Arbeitnehmer sind entgegen der Auffassung der Arbeitgeberin auch in die Betriebe eingegliedert (zu dieser Voraussetzung siehe BAG vom 18.01.2017 aaO. Rdnr. 33; st. Rspr.). Sie unterliegen - streitlos - in jeglicher Beziehung dem Weisungsrecht der Arbeitgeberin und sämtlichen typischen Arbeitnehmerpflichten (hierzu auch die Begründung des Gesetzgebers zur Einführung des § 16 i Abs. 1 SGB II: "Die Arbeitsverhältnisse sind sozialversicherungspflichtig ... und unterliegen dem allgemeinen und besonderen Arbeitsrecht.
Zitat
Zum anderen folgt die Beschwerdekammer der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts seit dem Beschluss vom 05.04.2000 - 7 ABR 20/99 - und dem Beschluss vom 13.10.2004, 7 ABR 6/04 zur Wahlberechtigung für Betriebsratswahlen von solchen Mitarbeitern, die über die "alten" Bestimmungen des BSHG über das Instrument der Hilfe zur Arbeit gefördert wurden bzw. in sogenannten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen ("ABM-Beschäftigte") tätig waren. In beiden Entscheidungen hat das Bundesarbeitsgericht ausdrücklich festgestellt, dass es sich hierbei nicht nur um Arbeitnehmer - nur hierauf kommt es für § 38 BetrVG nach seinem Wortlaut an - , sondern auch um wahlberechtigte Arbeitnehmer handelt
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: CCR am 19. Oktober 2020, 22:22:41
Zitat von: crazy am 16. Oktober 2020, 08:06:44
Deine Kosten zur Arbeit zahlst Du von deinem Lohn

ja wie in den Filmen wo der Fremde im Land für den Vermittler der Arbeit die Hälfte vom Lohn abgeben muss.  :lol:
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: crazy am 20. Oktober 2020, 12:21:58
Kennst Du jemanden der seine Fahrten zur Arbeit nicht von seinem Einkommen bestreitet? Ich bekomme nur die Pauschale für betriebliche Fahrten, die ca 25 KM hin und zurück zum Büro zahle ich. Normale Härte...Kann man natürlich auch anders machen spart Sozialabgaben, dann gibt es eben Tankgutschein oder Fahrkarte z.B. und weniger Geld aufs Konto.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Sheherazade am 20. Oktober 2020, 12:29:31
Kennst Du jemanden der seine Fahrten zur Arbeit nicht von seinem Einkommen bestreitet?

Stell ihm doch nicht solche Fragen zum ganz normalen Arbeitsleben - scheinbar kennt er da nichts von.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: anne am 20. Oktober 2020, 12:56:04
Zitat von: Sheherazade am 17. Oktober 2020, 14:35:26
allerdings werden keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung abgeführt.
Warum eigentlich nicht?
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Quinky am 20. Oktober 2020, 13:31:15
Zitat von: Sheherazade am 17. Oktober 2020, 14:35:26
allerdings werden keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung abgeführt.
Warum eigentlich nicht?

Damit sie nach 5 Jahren wenn sie erneut arbeitslos werden, falls sie etwas gespart haben, sofort enteignet werden können (ALGII gestrichen, bis das gesparte bis zum Schonvermögensbetrag aufgebraucht ist). Es ist sogar VERBOTEN, eigenständig auf eigene Kosten, in die Arbeitslosenversicherung einzuzahlen.
5 Jahre teilweise Ausbeutung auf Kosten der Allgemeinheit (da Arbeitsgeber nur Bruchteile des Lohnes zahlen muss), danach Enteignung des Gesparten.

Gruß
Ernie
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Sheherazade am 20. Oktober 2020, 13:31:40
Zitat von: anne am 20. Oktober 2020, 12:56:04
Warum eigentlich nicht?


Weil sonst die eine Hand nimmt, was die andere Hand gibt. Mehr Infos findest du hier (https://www.arbeitsagentur.de/datei/dok_ba040168.pdf)
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: anne am 20. Oktober 2020, 14:07:41
Ernie/Quinky,
ich habe jetzt mal gegoogelt ...

u.a. "Ver.di" schreibt dazu
Es ist nicht hinnehmbar, dass die Teilnehmenden an den beiden Förderprogrammen trotz vorgesehener mehrjähriger Beschäftigung keine Ansprüche auf Arbeitslosengeld erwerben sollen. Beschäftigte in geförderten Arbeitsplätzen haben Anspruch auf „Gute Arbeit“ und eine gleiche Behandlung wie regulär Beschäftigte. Eine Diskriminierung in den Betrieben durch abgesenkte Standards darf es nicht geben. Gute Arbeit ist eine wesentliche Voraussetzung für Teilhabe am Arbeitsmarkt.

"Haufe" informiert
Keine Versicherungspflicht zur Arbeitslosenversicherung
Die geforderte Sozialversicherungspflicht gilt nicht für die Arbeitslosenversicherung. Hier besteht für Beschäftigungen nach beiden Förderregelungen Versicherungsfreiheit, um sog. Drehtüreffekte zwischen den Systemen der Grundsicherung für Arbeitsuchende und der Arbeitsförderung bzw. entsprechende Fehlanreize zu vermeiden.


Sheherazade,
Zitat von: Sheherazade am 20. Oktober 2020, 13:31:40
Weil sonst die eine Hand nimmt, was die andere Hand gibt
ist das nicht immer so?
Danke für den Link...das muß ich mir demnächst mal "reinziehen".

Ich halte es dennoch für falsch
ausgerechnet die Arbeitslosenversicherung zu vernachlässigen. Wenn der Teilnehmer dann nicht übernommen wird, endet er/sie/divers wie von Quinky beschrieben und das ist nach mehreren Jahren Arbeit einfach nicht fair.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Sheherazade am 20. Oktober 2020, 14:26:57
Wenn der Teilnehmer dann nicht übernommen wird, endet er/sie/divers wie von Quinky beschrieben und das ist nach mehreren Jahren Arbeit einfach nicht fair.

Der Teilnehmer hat immerhin bis zu 5 Jahre Zeit, sich während der Maßnahme zu qualifizieren (AG bekommt auch dafür Fördermittel) und/oder sich in der Zeit auf ungeförderte Stellen zu bewerben (Bewerbungskosten werden dafür übernommen). Der Teilnehmer muss noch nicht mal die ganzen 5 Jahre durchziehen, wenn sich was anderes/besseres ergibt. Das sind doch gute Chancen für die angesprochene Zielgruppe (sehr arbeitsmarktferne, erwerbsfähige Leistungsberechtigte). Man muss sie nur nutzen (wollen).
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: anne am 21. Oktober 2020, 14:55:04
Ja aber was hat das mit der "fehlenden" Arbeitslosenversicherung zu tun Sheherazade?
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Sheherazade am 21. Oktober 2020, 14:57:15
Wenn du den Zusammenhang nicht siehst, kann ich dir auch nicht mehr weiter helfen.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: anne am 21. Oktober 2020, 15:20:50
Also wenn die angesprochene Zielgruppe alle Chancen nutzt...ist ein dauerhafter Job garantiert?
Naja ich weiß ja nicht, es gibt auch heute noch Fachkräfte/Facharbeiter ohne Job und die sind nicht annähernd fern vom Arbeitsmarkt. Dank Corona wird die Situation auch nicht besser.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: am 21. Oktober 2020, 15:26:30
Zitat von: anne am 21. Oktober 2020, 15:20:50
ist ein dauerhafter Job garantiert?
Die Person hat 5 Jahre Zeit, bei laufendem Lohn, sich zu aktivieren und eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu finden.
Das ist purer Luxus
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: anne am 21. Oktober 2020, 15:42:36
Dieser Luxus garantiert also eine dauerhafte Beschäftigung?
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: am 21. Oktober 2020, 16:02:28
Zitat von: anne am 21. Oktober 2020, 15:42:36
Dieser Luxus garantiert also eine dauerhafte Beschäftigung?
Nichts garantiert dir eine dauerhafte Beschäftigung. Also sitzt er im gleichen Boot wie alle anderen AN, anstatt Leistungen zu erhalten.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: anne am 21. Oktober 2020, 16:07:35
Zitat von: Nö am 21. Oktober 2020, 16:02:28
Nichts garantiert dir eine dauerhafte Beschäftigung
ja stimmt
Zitat von: Nö am 21. Oktober 2020, 16:02:28
Also sitzt er im gleichen Boot wie alle anderen AN
vor allem, wenn Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gezahlt werden würden.

Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Sheherazade am 21. Oktober 2020, 16:16:17
Wer sich eine Jobgarantie davon verspricht und perse schon davon ausgeht, dass er sich innerhalb von 5 Jahren nicht auf dem 1. Arbeitsmarkt etablieren kann nach immerhin 6 Jahren Untätigkeit, der ist ohnehin nicht für das Programm geeignet.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: am 21. Oktober 2020, 16:22:02
Zitat von: anne am 21. Oktober 2020, 16:07:35
würden.
Wird aber nicht....der Konjunktiv bringt dir nun mal nichts.
Zitat von: Sheherazade am 21. Oktober 2020, 16:16:17
Wer sich eine Jobgarantie davon verspricht und perse schon davon ausgeht, dass er sich innerhalb von 5 Jahren nicht auf dem 1. Arbeitsmarkt etablieren kann nach immerhin 6 Jahren Untätigkeit, der ist ohnehin nicht für das Programm geeignet.
Amen

Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Gast49447 am 21. Oktober 2020, 17:20:45
Oh Hallo,
hoffe ich darf auch mein Senfchen dazugeben.

Von diesen schlecht gemachten gutgemeinten Angeboten halte ich nichts.
Vor ein paar Monaten sollte ich auch bei 16i mitmachen.
Nein, sorry aber das war echt nichts für mich.
Erst einmal die zwei oder dreimonatige Maßnahme die man mitmachen muss. Ich habe es mir eine Std dort angeschaut und was ich da erleben musste war mehr oder weniger unrealistisch von dem MT .

Dann der  Arbeitgeber der vom Staat subventioniert wird und vor allem der Coach der seine Nase überall hineinstecken möchte.
Nee danke.
Auch wenn man einen Arbeitsvertrag erhält man ist doch nicht Fisch oder Fleisch und sitzt da als halbe Portion.

Man ist in einer Maßnahme und das kann man sich schön reden wie man möchte das ist doch schon demotivierung pur.
Ein Mensch der Arbeit kennt wird auch nicht ein Faulpelz nur weil er auf staatliche Leistung abhängig ist.
Der Mensch weiß trotzdem ,dass er seine Pflicht zu erfüllen hat.
Was für mich noch ein Hinkefuß war die Unterschrift unter der EGV. Das wollte auf alle Fälle verhindern.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: BigMama am 21. Oktober 2020, 17:27:19
Zitat von: Gast49447 am 21. Oktober 2020, 17:20:45
Ich habe es mir eine Std dort angeschaut und was ich da erleben musste war mehr oder weniger unrealistisch von dem MT .
Wow, tatsächlich eine ganze Stunde? Na da kannst du ja jetzt aus einem schier unerschöpflichen Fundus an Erlebnissen berichten.

Zitat von: Gast49447 am 21. Oktober 2020, 17:20:45
Von diesen schlecht gemachten gutgemeinten Angeboten halte ich nichts.
Du solltest dich wirklich ernsthaft mit dieser Materie auseinandersetzen bevor du dir eine Meinung bildest.

Zitat von: Gast49447 am 21. Oktober 2020, 17:20:45
Ein Mensch der Arbeit kennt wird auch nicht ein Faulpelz nur weil er auf staatliche Leistung abhängig ist.
Ein Mensch, der in den Genuss einer solchen Förderung kommt ist mind. seit 6 Jahren arbeitslos. Und nun finde den Fehler in deiner Annahme bzw. Aussage.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Gast49447 am 21. Oktober 2020, 17:53:20
Zitat von: Vogelmom am 21. Oktober 2020, 17:20:45

    Ich habe es mir eine Std dort angeschaut und was ich da erleben musste war mehr oder weniger unrealistisch von dem MT .

Wow, tatsächlich eine ganze Stunde? Na da kannst du ja jetzt aus einem schier unerschöpflichen Fundus an Erlebnissen berichten.

Ja für manche Sachen muss man nicht länger da sein

Zitat von: Vogelmom am 21. Oktober 2020, 17:20:45

    Von diesen schlecht gemachten gutgemeinten Angeboten halte ich nichts.

Du solltest dich wirklich ernsthaft mit dieser Materie auseinandersetzen bevor du dir eine Meinung bildest.
Zum Glück mach ich das immer vorher und ja ich finde es eher eine Unverschämtheit

Zitat von: Vogelmom am 21. Oktober 2020, 17:20:45

    Ein Mensch der Arbeit kennt wird auch nicht ein Faulpelz nur weil er auf staatliche Leistung abhängig ist.

Ein Mensch, der in den Genuss einer solchen Förderung kommt ist mind. seit 6 Jahren arbeitslos. Und nun finde den Fehler in deiner Annahme bzw. Aussage.
Eine Frage wird jeder der von Renditen lebt faul?
Ist jede Hausfrau faul und muss erst mit merkwürdigen Maßnahmen zum arbeiten gebracht werden ? Vom JC bespitzelt?
Nein, das glaube ich nicht



BigMama und wenn der Elo 30 Jahre arbeitslos ist  was hat es damit zu tun? Kenne genügend die sich jede Woche fleißig bewerben und trotzdem schon jahrelang ohne Job sind. Das ist immer der dümmste Hinweis  , den Du da machst.
Manche lernen noch einen neuen Beruf machen Pratikas usw und werden trotzdem nicht genommen.
Was sollen sie machen den Perso als Geisel nehmen?
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: BigMama am 21. Oktober 2020, 18:04:31
Zitat von: Gast49447 am 21. Oktober 2020, 17:53:20
Ja für manche Sachen muss man nicht länger da sein
Sollte man schon, insbesondere wenn es um eine Chance für einen Langzeitarbeitslosen geht, der dadurch die Gelegenheit hat endlich wieder in eine Tätigkeit einsteigen zu können, zumindest wenn es bei einem Arbeitgeber und nicht bei einem Träger ist. Nach 5 Jahren ist der Klebeeffekt nicht zu unterschätzen, ebensowenig die Qualifizierungsmöglichkeiten die sich bieten. Auch sieht der Lebenslauf mit einer 5jährigen Beschäftigung wesentlich besser aus als mit mehreren Jahren Arbeitslosigkeit.

Zitat von: Gast49447 am 21. Oktober 2020, 17:53:20
Zum Glück mach ich das immer vorher und ja ich finde es eher eine Unverschämtheit
Dann hast du den Sinn und Zweck dieser Regelung in keinster Weise verstanden.

Zitat von: Gast49447 am 21. Oktober 2020, 17:53:20
BigMama und wenn der Elo 30 Jahre arbeitslos ist  was hat es damit zu tun? Kenne genügend die sich jede Woche fleißig bewerben und trotzdem schon jahrelang ohne Job sind. Das ist immer der dümmste Hinweis  , den Du da machst.
Ja und wenn ich jahrelang womöglich jahrzente lang arbeitslos bin obwohl ich mich jede Woche fleißig bewerbe, dann muss ich mir schnellstens Gedanken darüber machen. Liegt es an meiner Bewerbung? Sind meine Kenntnisse vielleicht nicht gefragt? Suche ich vielleicht in einer Branche in der es grad ganz wenig offene Stellen gibt? Was sagt die Jobbörse zu offenen Stellen in meiner Umgebung? Würde mir eine Analyse meiner bisherigen Bewerbungsstategie vielleicht gut tun um etwas an meiner Situation zu verändern? Brauche oder möchte ich vielleicht eine Qualifizierung? Und, und, und....
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Gast49447 am 21. Oktober 2020, 18:23:47
BigMama@

Ja und wenn ich jahrelang womöglich jahrzente lang arbeitslos bin obwohl ich mich jede Woche fleißig bewerbe, dann muss ich mir schnellstens Gedanken darüber machen. Liegt es an meiner Bewerbung? Sind meine Kenntnisse vielleicht nicht gefragt?
 Suche ich vielleicht in einer Branche in der es grad ganz wenig offene Stellen gibt? Was sagt die Jobbörse zu offenen Stellen in meiner Umgebung? Würde mir eine Analyse meiner bisherigen Bewerbungsstategie vielleicht gut tun um etwas an meiner Situation zu verändern? Brauche oder möchte ich vielleicht eine Qualifizierung? Und, und, und....

Man kann sich nicht als Arzt bewerben wenn man den Beruf Lehrer studiert hat oder?
Der Arbeitslose  muss meistens schon in seine Branche bleiben.
Was soll man machen wenn die Bewerbungen top sind , die Qualifikation gut sind und auch keine persönliche Schwierigkeiten hat?
Habe gerade einen aktuellen Fall hier :
Er ist zwar vor langer Zeit beim Jurastudium durchgefallen,hat dann umgelernt und eine Kauffmannsausbildung gemacht, dann aber auf Versicherungsfachwirt umgeschwengt  und im mittleren Management gearbeitet über 25 Jahre .
Trotzdem findet er keine Arbeit und seine Bewerbungen sind top und er wird sogar noch vom AA für ein Jahr zu 50% zu den gesamten Lohnkosten gefördert und findet auch keinen Job 


Nein, ich glaube nicht mehr an die Mähr , dass nur der Arbeitslose schuld an seine Situation ist.
Gerade wenn man die Arbeitslosenzahlen sieht

Komisch, dann müssten ja unheimlich viele Arbeitgeber schlange stehen für solche Mitarbeiter wenn der Markt so leer ist .
Nur komisch das die JC keine AG finden wo haben die sich nur versteckt?
 
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Meph1977 am 21. Oktober 2020, 18:46:04
Ich versteh nicht wo dein Problem mit dem Arbeitgeber liegt. Den kannst du dir selber aussuchen. Natürlich musst dich dann auch dementsprechend bewerben und der Arbeitgeber muss das auch wollen. Das der Job auf den man sich bewirbt zumindest ein bisschen mit dem Beruf zu tun haben sollte den man gelernt hat versteht sich von selbst.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: crazy am 21. Oktober 2020, 18:46:18
Ab gewissem Alter wirds schwieriger. Aber ich kenne einen Versicherungskaufmann, der findet immer was. Nachdem er bei der Bank als Top Kraft abgesägt wurde und ein bischen hin und her kam, mit Arbeitslosen Zeiten etc  ist er jetzt wieder glücklich bei einem großen Versicherungsdienstleister im online Beratungsdienst. Geld stimmt und so wie es aussieht schafft er seine letzten 8 Jahre bis zur Rente dort .

Das Gros derjenigen die über diese Form der Förderung wieder in Arbeit gebracht werden sollen sind nunmal Menschen die es schwer haben auf dem Arbeitsmarkt, Gründe gibt es diverse. Und ja, wer bereits bei Beginn plant nach 5 Jahren sowieso wieder arbeitslos zu sein, der braucht gar nicht erst anfangen.


Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: BigMama am 21. Oktober 2020, 20:04:18
Zitat von: Gast49447 am 21. Oktober 2020, 18:23:47
Man kann sich nicht als Arzt bewerben wenn man den Beruf Lehrer studiert hat oder?
Diese Frage ist schon sehr abgedroschen.
Aber als Lehrer gibt es vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten, wenn man aus welchem Grund auch immer keine Anstellung als Lehrer findet. Mit den pädagogischen Fachkenntnissen aus dem Studium kann man in vielen Bereichen arbeiten, in denen eine Anleitung oder Unterweisung notwendig ist. Auch beratende Tätigkeiten sind möglich. Die Einsatzmöglichkeiten sind wirklich vielfältig. Bei Trägern ist auch eine Beschäftigung möglich.

Zitat von: Gast49447 am 21. Oktober 2020, 18:23:47
Der Arbeitslose  muss meistens schon in seine Branche bleiben.
Nein, das ist so nicht ganz richtig. Siehe hierzu das Beispiel eines Lehrers.

Zitat von: Gast49447 am 21. Oktober 2020, 18:23:47
Was soll man machen wenn die Bewerbungen top sind , die Qualifikation gut sind und auch keine persönliche Schwierigkeiten hat?
Vielleicht hilft es, wenn mal ein Fachmann über die Bewerbungen in Verbindung mit den Stellenangeboten schaut. Oder mit einem Coach mal ein ganzer Bewerbungsprozess von Stellensuche bis Vorstellungsgespräch durchgespielt wird.

Zitat von: Gast49447 am 21. Oktober 2020, 18:23:47
Trotzdem findet er keine Arbeit und seine Bewerbungen sind top und er wird sogar noch vom AA für ein Jahr zu 50% zu den gesamten Lohnkosten gefördert und findet auch keinen Job
Dass es für ältere Menschen schwerer ist eine Stelle zu finden und davon gehe ich bei dieser Vita aus, ist allgemein bekannt. Bei einem Jurastudium setzt es das Abitur voraus. Günstig gerechnet ist der Betreffende dann 18. Danach das Jurastudium. Wie lange das Studium gedauert hat, ist nicht beschrieben. Dann nehme ich die Regelstudiendauer von 5 Jahren. Dann sind wir bei 23 Jahren. Dann eine Ausbildung zum Kaufmann, also nochmal 3 Jahre. Sind wir bei 26 Jahren, wenn alles durchgehend nahtlos war. Im Anschluss direkt die Quali zum Versicherungsfachwirt sind nochmals mindestens 2 Jahre, also 28 Jahre. Legen wir noch 25 Jahre Tätigkeit im mittleren Management drauf sind wir bei 53 Jahren. Ich schätze jetzt einfach mal, dass noch sonstige Zeiten hinzukommen so dass der Betreffende Ende Fünfzig, Anfang Sechszig ist. Dann ist es natürlich sehr schwer nochmal eine Beschäftigung zu finden, vor allem mit den 25 Jahren im mittleren Management. Je nach vorheriger Position und auch dem persönlichen Auftreten, werden sich einige Personaler schwertun jemanden einzustellen.

Und jetzt meine abschließende Frage: Wieso schreist du die ganze Zeit? Mit der Großschreibfunktion ist es wie mit mehreren Satzzeichen hintereinander. Inflationär angewandt verfehlen sie ihre Wirkung. Du kannst also wie jeder andere User auch normal schreiben und nur wichtige Dinge hervorheben.

Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Gast22772 am 21. Oktober 2020, 21:05:09
Ach ihr nun wieder
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Meph1977 am 21. Oktober 2020, 21:39:56
Sery auch dein editieren ändert nix daran das du deine Sockenpuppe Vogelmom enttarnt hast.
Titel: Re: §16i, Eingliederungsvereinbarung und mehr.
Beitrag von: Gast49410 am 25. Oktober 2020, 21:11:03
Danke für alle Antworten.