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Hallo

Sie hat nun einen Termin in der suchtambulanz für den 5.7.
Morgen holt sie sich die Bestätigung und den Flyer um es auch gleich dem Rechtsbeistand vom Kind bei der sie auch morgen einen Termin hat zeigen zu können.

Falls es jemand interessiert hier der Flyer:
https://www.klinikum-nuernberg.de/DE/ueber_uns/Fachabteilungen_KN/kliniken/psychiatrie/Amb_Sucht/FolderSuchtambulanz_101.pdf

Sie kann dort ambulant entgiften und Diagnosen erstellen lassen plus Therapien.
Für sie selbst fühlt sich das auch richtig an, was ja das wichtigste ist.

Wir haben grad nochmal miteinander gesprochen und sie möchte keinen Alkohol mehr trinken. Sie sagt sie hat erkannt das das so nicht geht und sie merkt selbst das sie wieder aktiver und ausgeglichener wird.
Was mich sehr gefreut hat ist, das sie von sich aus heute bei d Telefonat mit der suchtambulanz gesagt hat das sie Probleme mit dem Jugendamt hat. Ich finde das ist ein Schritt nach vorne, da sie bisher immer Angst hatte so etwas zu sagen und dachte dann glaubt ihr keiner das sie sich echt ändern möchte.
Sie hat also über meine Worte nachgedacht das sehr viele erst etwas ändern wenn Verluste drohen oder Ereignisse einem die Augen öffnen.

Bis Donnerstag hat sie noch viel Lauferei aber sie kriegt alles hin und kann es dem Anwalt am Donnerstag übergeben und danach feiern wir den zweiten Geburtstag der kleinen.

Mehr geht dann auch nicht mehr und man muss jetzt abwarten was das Gericht entscheidet

Ich danke sehr für die Unterstützung hier. So habe ich auch Anstöße bekommen was ich ihr sagen kann. Jetzt muss man einfach hoffen das es für alle gut wird
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Der schikaniert mich eh nur.

Vergiss es! Dein Arbeitgeber bezahlt mit absoluter Sicherheit nicht Reise- und Übernachtungskosten, um dich zu "schikanieren".
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Hallo,
Danke für die Info!

Aber wie ist das bei dem 30 Stunden Vertrag, ich arbeite doch mit Reisezeit viel länger, hin und zurück je 8 Stunden.
Und kann ich denn da auf 6h Arbeitszeit pro Tag bestehen.
Ich soll doch seit Arbeitsvertrag in Ort und Zeit frei sein.
Der schikaniert mich eh nur.
Gruss
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Ist die Partnerin BG?
« Letzter Beitrag von Floeti am Heute um 11:21:10 »
Zitat von: Hexe am 24. Juni 2018, 20:54:50
Da hätte ich mir als Leistungsberechtigte sofort die Zustimmung zum Umzug  geholt.
Zum Zeitpunkt der "endgültigen" (theoretisch wäre noch der Gang zum LSG möglich gewesen) Entscheidung, war mein Freund nicht mehr im Leistungsbezug. Vor allem hat das JC allerdings auch zu seinem Vorteil nicht ganz konsequent gehandelt. Nachdem im Eilverfahren die VuE als wahrscheinlich angenommen wurde, habe ich einmalig die Formulare ausgefüllt. Mit eigener Unterschrift. Gleichzeitig habe ich nochmals die VuE verneint, vorsorglich der Vertretungsvermutung nach §38 SGB II widersprochen und obwohl ich als Studentin nicht leistungsberechtigt war, um eine Prüfung und seperate Bescheidung meines Anspruchs gebeten. Zu dem Zeitpunkt war ich gerade noch im Bafögbezug und hatte kein anrechenbares Einkommen. Freund hat zwischenzeitlich seinen Bescheid erhalten, bei mir hat es so lange gedauert, dass sich das mit seinem Weiterbewilligungsantrag überschnitten hat. Daraufhin habe ich meinen "Antrag" zurückgenommen und mitgeteilt, dass ich zukünftig keine Unterlagen mehr einreichen würde. Das alles hat für so viel Verwirrung oder Entnervung gesorgt, dass weder von mir direkt noch von meinem Freund jemals wieder Auskünfte über mein Einkommen gefordert wurden. Vermutlich wollten sie kein weiteres Eilverfahren provozieren. Zwei Jahre lang hat er gegen alle Bescheide, in denen ich dann ohne anrechenbares fiktives Einkommen stand, Widerspruch und Klage eingelegt. Gleichzeitig hat er abgesehen davon, dass es nur noch den Partnerregelsatz gab, seine Leistungen in voller Höhe erhalten.

Ich kann mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das so reproduzierbar ist, und (um mal wieder zum eigentlichen Thema zurückzukommen) es hat auch nur funktioniert, weil ich mein Einkommen und Vermögen zumindest einmal offen gelegt habe. Hätte das JC auch bei den Weiterbewilligungsanträgen auf meine Unterlagen bestanden oder hätte ich tatsächlich anrechenbares Einkommen gehabt, hätten wir die gemeinsame Wohnung aufgegeben.
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seanni68

nicht so schnell die Flinte ins Korn werfen.

1. Frag mal deine ehemaligen Arbeitskollegen, ob sie die Mappe gefunden und in Sicherheit gebracht haben. Wäre immerhin möglich. Oder vielleicht hat jemand gesehen, wer die Mappe an sich genommen hat.

2. Soweit ich deine Beiträge verstanden habe, seit ihr zum Ausliefern immer zu zweit raus gefahren. Damit müsste dein ehem. Kollege die gleichen Arbeitsstunden habe, wie du. Frag deinen Kollegen, ob er dir die Stundenzettel mit den Arbeitszeiten ausleihen kann, damit du dir die Zeiten aufschreiben kannst.

3. Wenn dein ehem. Kollege, mit dem du auf Tour warst, die gleichen Arbeitszeiten hat wie du, dann kannst du das ggf. auch bei Gericht vorbringen, womit dann das Gericht die Möglichkeit hätte, die Arbeitszeiten festzustellen.

!!!
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Vielen Dank für eure Rückmeldung!

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Fragen und Antworten zu anderen Sozialleistungen / Re: Bekleidung für Reha
« Letzter Beitrag von Gast45259 am Heute um 10:37:46 »
Reha ist kein Luxusurlaub wie mit Hotel und Service. Dass man um 6uhr aufstehen muss, sollte jedem klar sein. Solche Aussagen, dass das ja unmöglich ist und woanders genug Leute warten, die die Reha aber nicht bekommen.. Hammer was geht hier bloß ab? @Kaffeesäufer du nimmst auf Kosten anderer Reha in Anspruch weil du verwöhnt bist? Schäm dich. Sowas würde mir niemals im Traum einfallen sowas auszunutzen. Man muss auch was tun udn nicht faul irgendwo rumsitzen oder liegen.
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Erstmal mein herzliches Beileid.
Gehörte dem Sohn die Wohnung schon , oder hat er sie jetzt geerbt ?
LG Hexe
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in dem Arbeitsvertrag steht ich kann Arbeitsort- und zeit frei wählen, das wurde eben damals gemacht damit ich eben zu Hause arbeiten kann.

Daran ändert sich doch nichts.

Turnusmäßige Meetings/Dienstbesprechungen/Unterweisungen sind bei solchen Arbeitsverhältnissen die Regel ...
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Dagegen kannst du dich nicht grundsätzlich wehren, da die Festlegung vom Direktions- und Weisungsrecht deines Arbeitgebers gedeckt und nicht deinen Arbeitsvertrag inhaltlich verändert.

Hallo,
in dem Arbeitsvertrag steht ich kann Arbeitsort- und zeit frei wählen, das wurde eben damals gemacht damit ich eben zu Hause arbeiten kann. Ich bin zu 60% schwerbehindert was er aber erst jetzt erfahren hat weil es erst während des Arbeitvertrags aufgetreten ist. Ich denke der will mich loswerden weil ich auch eine lange Kündigungsfrist habe.
Gruss und Vielen Dank
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