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Du sagst denen einfach, daß Du Dich anwaltlich beraten lässt und voraussichtlich Tariflohn einer Bürokraft einklagen wirst...  (dazu gibts nicht nur ein BSG Urteil, die sich schnell finden lassen) :mocking:
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Wie man sich mit einer (schon vom JC attestierten psychischen Störung) dort stabilisieren soll, bleibt alleine der Schwachsinnigkeit der JC SB vorbehalten.  :wand:
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erstmal vielen dank an alle und ein großes dankeschön @coolio.

ich werde mir das morgen in Ruhe anschauen.
muss erstmal ein bisschen schlafen, weiß noch nicht, wie ich den Tag dort morgen wieder überstehen soll.
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Ist die Partnerin BG?
« Letzter Beitrag von coolio am Heute um 00:18:24 »
OT:
kennst Du Don Quixote? daraus: Kampf gegen Windmühlenflügel?
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https://hartz.info/index.php?topic=4593.0 ( Die Zumutbarkeit von AGH's (1 Euro Jobs))
vorab....
auch noch gefunden:
https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=145298
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Zu Deiner Strategie (einer Empfehlung dazu)muss ich mich erstmal wieder abkühlen (dieser Missbrauch von Steuermitteln bringt mich immer wieder auf die Palme...)  - vll. findet sich in der Zwischenzeit noch ein anderer.
Das sind Tätigkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt, auch wenn die AWO zunächst als gemeinnützig erscheint, die haben auch viele nach Tarif bezahlte Arbeitsplätze im selben Bereich.
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Die EGV ist nichtig, da die Gegenleistung fehlt, ohne die 6-Monatige Überprüfungsregelung ist sie auch rechtsformal nichtig und es können daraus keine Rechtsfolgen (Sanktion)  abgeleitet werden.
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Und noch einer:
Zitat
Maßnahmezuweisung:
-   Eine Maßnahme-Zuweisung (auch zusätzlich in einem EinV-VA) gem. § 16 SGB II i. V. m. § 45 SGB III muss vielmehr enthalten:
-   * eine vorhergehende Potenzialanalyse nach §15 SGB II (nF) Abs. 1
-   * die Art der Maßnahme
-   * die Inhalte der Maßnahme
-   * der Träger/Veranstalter
-   * den Maßnahmeort
-   * den zeitlichen Umfang
-   * die zeitliche Verteilung
-   * welches Eingliederungskonzept mit der Maßnahme verfolgt wird
-   * warum diese Maßnahme individuell erforderlich ist
-   Deshalb wird der Leistungsträger hiermit gem. 35 SGB X aufgefordert, nachvollziehbar zu erklären, warum gerade diese Maßnahme für den Leistungsberechtigten dienlich sein soll, um
-   * Vermittlungshemmnisse festzustellen, bzw. welche konkreten schon festgestellten Vermittlungshemmnisse durch welche konkreten Maßnahmeinhalte verringert oder beseitigt werden sollen,
-   * durch welche konkreten Maßnahmeinhalte hier eine individuelle Heranführung an den Arbeitsmarkt stattfinden soll.
-   Mangels genauer Maßnahmebegründungen - bezogen auf die individuelle Situation des Leistungsberechtigten - und ebenso aufgrund der weiteren fehlenden Details (laut o. g. Aufstellung) ist diese Eingliederungsmaßnahme für den Leistungsberechtigten vorerst objektiv unzumutbar, da eine einzelfallbezogene Überprüfung dieser Maßnahme unmöglich ist.
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Eine Zuweisung muss folglich als eigenständiger Verwaltungsakt niedergelegt werden
usw. usw
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ggmbh

Nein steht nichts von 6 monaten.

Das JC macht sonst nichts. Die letzte einladung ist inzwischen 3 Monate her.

Es ist ein Sozialkaufhaus von der AWO. bin hauptsächlich am PC aber wenn mal einer vom Fahrdienst krank ist muss ich einspringen (möbel abholen, liefern usw.)

Es ist die EGV Verlängerung und ich habe unterschrieben.

Ich finde leider die andere EGV nicht
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Ist die Partnerin BG?
« Letzter Beitrag von ron am 24. Juni 2018, 23:50:04 »
Deinem Link ganz unten stimme ich unwidersprochen zu ....
aber die rechtliche Realität im Auge zu behalten ist auch Voraussetzung für Erfolgswahrscheinlichkeit

Wie man in dem Thread sieht, ist die Rechtslage eben nicht so eindeutig. Und Jobcenter interne Handlungsanweisung bedeutet eben noch lange kein Recht im Juristischen sinne. Ich habe über die Jahre zig Berichte immer wieder mal gelesen in dem zusammenhang. Hatte bisher nur kein Fall, wo "ich" kämpfen musste. Mir ist klar, dass das JC natürlich meine Partnerin nötigen möchte für mich aufzukommen. Nur Fehlt dafür offensichtlich eine Rechtliche Grundlage. Auch wenn eigne Paragraphen das suggerieren.
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: AGH Träger macht mich psychisch kaputt.
« Letzter Beitrag von coolio am 24. Juni 2018, 23:47:07 »
Zitat
Maßnahmeträger: ***
Ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen????
(also nix ggmbh oder eV)???
Hat die EGV eine Festlegung, daß sie spätestens nach 6 Monaten überprüft wird?
Was leistet das JC ausser der Maßnahme?
(Kostenübernahmen für Bewerbung nur als kleinstes Beispiel)
Welche Tätigkeiten übst Du in der AGH aus?!
Ich lese hier nichts von Deiner Unterschrift unter eine AGH Verlängerung?
Hast Du die EGV unterschrieben? - Soll das die Verlängerung sein....
und noch 50 Fragen mehr....
achja: Jobcenter wenn Du willst per PN
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dann werde ich jetzt mal alles abschreiben, hab keinen scanner und handy kaputt.


Eingliederungsvereinbarung

zwischen Herrn Stephan
und Jobcenter ***
gültig von 29.12.2017
gültig bis auf weiters

Mit dieser eingliederungsverinbarung wird die Eingliederungsvereinbarung vom 05.10.2017 fortgeschrieben.

1. Einleitung

Mit dieser Eingliederungsverinbarung nach § 15 SGB II wird die gemeinsam zwischen Ihnen und ihrem Jobcenter erarbeitete Strategie zu ihrer Eingliederung in Arbeit geregelt. Dazu werden die im Einzelfall notwendigen Leistungen zur Eingliederung in Arbeit des Jobcenters sowie ihre Bemühungen sowie Ihre Pflichten einschließlich der damit einhergehenden Rechtsfolgen verbindlich vereinbart.

2. Gültigkeit

Diese Eingliederungsvereinbarung ist gültig, solange alle Anspruchsvoraussetzungen für den Bezug von arbeitslosengeld ii vorliegen oder eine Betreuung durch das Jobcenter verinbart wurde, die über das ende der Hilfebedürftigkeit hinaus geht.
Wurde keine Gültigkeit über das Ende der Hilfebedürfigkeit hinaus verinbart, sind beide Partaeien mit dem Wegfall der Hilfebedürftigkeit nicht mehr an den Inhalt gebunden. Eine gesonderte Kündigung ist in diesm Fall nicht erforderlich.
Soweit eine ANpasung durch fortschreibung erforderlich ist, ersetzt die neue Eingliederungsvereinbarung diese Eingliederungsvereinbarung.

3. Ziele

Feststellung einer körperlichen und psychischen Belastbarkeit

4. Unterstützung durch das Jobcenter

Das Jobcenter weist sie in eine Arbeitsgelegenheit gemäß § 16d SGB II zu.
Ziel der Maßnahme ist es, dass ihre Beschäftigungsfähigkeit erhalten bzw. wiederhergestelt wird.
Mit der Arbeitsgelegenheit wird das individuell festgelegte Maßnahmeziel verfolgt: Feststellung der Belastbarkeit.

5. Teilname an Maßnahmen

Ich nehme an einer Arbeitsgelegenheit für zusätzliche, wettbewerbsneutrale und im öffentlichen Interesse liegende Arbeiten gemäß § 16d SGB II teil. Die Tätigkeit werde ich entsprechend nachfolgender Bestimmungen ausüben:

Maßnahmenummer: ***
Maßnahmeträger: ***
Einsatzstelle: ***
Arbeitsort: ***
als Verkaufshilfe
Dauer: vom 01.01.2018 bis 31.12.2018
Wöchentliche Arbeiszeit: 30 Stunden, zunächst Teilzeit
Arbeitszeitrahmen: von 07:30 bis 17:30
WOchentage: Montags bis freitags

Die Höhe der Mehraufswandsentschädigung beträgt 1,05 Euro pro tatsächilch geleisteter Arbeitsstunde + das notwendige Fahrgeld.

Wenn ich die Arbeitsgelegenheit ohne Wichtigen Grund nicht antrete, vorzeitig beende oder Anlass zum Abbruch gebe, tritt eine Sanktion (vgl. Rechtsfolgebelehrung) ein.

6. Rechtsfolgebelehrung zur TEilname an Maßnahmen

Zu ihre Pflichten gehören:

- die in dieser Eingliederungsvereinbarung angebotene Arbeitsgelegenheit aufzunehmen oder fortzuführen. Ein zuwiderhandeln ist als Pflichtverstoß zu werten. Auch Verhalten, welches das Zustandekommen der Arbeitsgelegenheit verhindert, ist ein Verstoß gegen ihre Pflichten

- die  Teilname an der in diese Eingliederungsverinbahrung aufgenommenen Maßnahme zur Eingliederung für Arbeit. Ein Pflichtverstoß liegt bei Nichtantritt oder ABbruch der zumutbaren Maßnahme vor. Auch Verhalten, das Anlass zum Abbruch der Maßnahme gibt, ist als Verstoß zu werten. Bezüglich der R echtsfolge der Minderung des Arbeitslosengeldes II wird auf die nachfolgende Rechtsfolgenbelehrung verwiesen


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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: AGH Träger macht mich psychisch kaputt.
« Letzter Beitrag von coolio am 24. Juni 2018, 23:16:52 »
man muss hier unterscheiden nach -ologe  und -iater
Der Psychiater ist eine aprobierter Arzt und kann daher auch AU's ausstellen.
ist mir noch eingefallen.
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In keinem Fall hat aber irgendein Abzocker - oder 2 wenn man das JC dazunimmt - irgendwas an einer AU rumzumäkeln.
Hier profitiert wohl der AGH Veranstalter von einer (Tariflohn-pflichtigen) Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt, sonst würde er nicht so quietschen....
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ÂGH = 1 Euro Job und das soll über 1 Jahr sein?
Da staun ich aber. Habe bei jeder AGH gekämpft das ich die mehre als ein halbes Jahr machen darf. Da führte nie ein Weg rein.
Bist Du Dir sicher das es sich um einen 1 Euro Job handelt?

Zuweisung wäre nicht schlecht zu sehen

Krankschreibung ist aber Krankschreibung und da hat der Träger nicht zu fragen was Du hast. Hat er Zweifel an Deiner AU soll er den MdK einschakten oder/und das JC:

Angela
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