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Gemäß § 11b SGB II wird eine Aufwandsentschädigung genau so angerechnet wie Einkommen aus Erwerbstätigkeit.
Eine Aufwandsentschädigung hat lediglich eine Erhöhung des Grundfreibetrages von 100€ auf 200€ für das gesamte anzurechnende Einkommen zur Folge.
Aus dieser Tatsache folgt auch die Pflicht zur Mitwirkung des Einkommensbeziehers gemäß § 60 Abs. 1 Nr. 1 und 2 SGB I sowie die Auskunftspflichten der Arbeitgeber lt. §§ 57 und 58 SGB II.

Zitat von: Sahneschnitte am 21. September 2019, 18:33:45
Mit meinen Minijobs (und etwas Schwarzarbeit) klappt das erheblich besser.
Damit bist du du hier ganz erheblich falsch.

:closed:
2
Werde kommende Woche nochmals bei der Versicherung anrufen (den für mich an meinem Wohnort zuständigen Berater gibt es, ich habe ihn aber noch nie gesehen. ALG II - Bezieher sind natürlich wenig attraktiv für einen Versicherungsmakler).

Unabhängig davon: Besteht Einigkeit, dass der Verwertungsausschluss mindestens bis 01.11.2020 gilt oder kann es passieren, dass ich unverzüglich verwerten muss ?

Bedanke mich für die Beiträge.
3
. Mit meinen Minijobs (und etwas Schwarzarbeit) klappt das erheblich besser.
Den Bezug verringern möchte ich nicht, dann habe ich ja weniger Geld.

Hallo,

muss man das noch kommentieren???

Krankheit hin oder her, aber diese Einstellung ist ja mal...

...sorry, da fehlen mir Worte.

Gruß

Banane
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@Jasmin:
Doch ich würde dann eben eine Aufwandsentschädigung bekommen, wenn ich das ehrenamtlich mache.
Wo steht, dass man dem Jobcenter ein Ehrenamt mitteilen muss? Ich mache seit 2,5 Jahren ein Ehrenamt (für das ich aber keine Aufwandsentschädigung bekomme) und habe das nicht mitgeteilt.
Wann genau spricht man von Lohn und wann von Aufwandsentschädigung?

@crazy:
Mit meiner Erkrankung bin ich auch ohne Minijob nicht vermittelbar. Sollte ich die Stelle jedoch als Minijob annehmen dann müsste ich eh einen von meinen beiden vorhanden Minijobs kündigen.
Ja korrekt. Ich habe 2 Minijobs und erhalte zusammen rund 100 Euro im Monat.
"Richtig arbeiten" hat bei mir bislang immer sehr schnell dazu geführt, dass ich entlassen wurde, da ich ständig krank bin. Dann kam das ganze Prozedere mit Amtsarzt, EU-Rente, Sozialhilfe, Feststellung Berufs-/Dienstunfähigkeit, etc. Darauf habe ich keine Lust mehr. Zudem darf ich ja auch gar nicht mehr in meinen alten Beruf zurück. Mit meinen Minijobs (und etwas Schwarzarbeit) klappt das erheblich besser.
Den Bezug verringern möchte ich nicht, dann habe ich ja weniger Geld.
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Dürfte unter "Erstausstattung" (auch Ratgebermässig) fallen.
Ich schau später nochmal - habe hierzu noch einen alten Antrag als Vorlage.
Siehe Anlage Teil2 - Achtung Rechtsgrundlagen haen sich geändert (§23 ==> §24 z.B.)
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Ob du das Risiko einer Sanktion eingehen willst, oder erst mal hingehst, bis das Sozialgericht über eine aufschiebende Wirkung deines Widerspruches entschieden hat - wozu du natürlich gegen den EinV-VA Widerspruch einlegen und beim Sozialgericht die Anordnung der aufschiebenden Wirkung für selbigen beantragen musst - musst du entscheiden.

sry dass ich rumnerve aber ich habe also die qual der wahl, nun ich habe einiges gelesen zur aufschiebende wirkung demnach dauert es 6 wochen bis 3 monate bis die aufschiebende wirkung stattfindet. das heißt doch dass ich erstmal mindest 6 wochen teilnehmen muss!
ich weiß jetzt dass dass man beim maßnahmeträger nichts unterschreiben muss und deshalb nicht teilnehmen bräuchte bzw früher n ach hause geschickt werden. aber wie ich gelesen habe gibt es tatsächlich einige maßnahmeträger die auch ohne unterschrift teilnehmen kann/muss.

Zitat von: Ottokar am 21. September 2019, 17:06:03
Diese Sanktion hätte imho aber keinen Bestand, d.h. könnte erfolgreich mittels Widerspruch und - falls erforderlich - Klage angefochten werden, da der Verwaltungsakt keine Rechtsfolgenbelehrung für die Maßnahme beinhaltet.

alles klar, aber auch dass ich die beantragten fahrtkosten nicht erhalten habe um an der maßnahme teilzunehmen erhöht meine chance noch dazu oder?

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Man sollte auch lesen, was man verlinkt:

Erlaubt ist das Kopieren bei ...

Vertragsabschluss und Reklamation
Die Aufsichtsbehörde erkennt an, dass es vor allem außerhalb von „Massengeschäften“ (Einkäufe im Supermarkt, Abendkasse Konzert, Stadionbesuch, Öffentlicher Nahverkehr, Parkplatz etc.) bei einem Vertragsschluss auf die Identität des Vertragspartners ankommen kann (z.B. bei einem Mietvertrag).
8
Zitat
Um das besser einschätzen zu können, wäre es sinnvoll, den Bescheid zu scannen und anonymisiert hier hochzuladen.
Ohne den genauen Wortlaut stochern wir sonst im Nebel herum.
 

Wie lade ich hier einen Dateianhang hoch? Und wie lösche ich ihn wieder?
oder
Wie lade ich mit imgbox.de ein Schreiben/Bild hoch? (Update 08/2011)
oder abtippen.
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Elfenturm

Schreibe eine Erinnerung an dein JC und fordere sie gleich mit auf die Erstattung mit der nächsten Leistung zu überweisen.
Je nach dem was in deiner EinV dazu geregelt ist kannst du auch damit Begründen dass du deiner Vorstellungspflicht nachgekommen bist und jetzt das JC vertraglich verpflichtet ist die Erstattung zu leisten.
Zug um Zug hat Ottokar das mal beschrieben, siehe im Anhang, da geht es zwar um Fahrtkosten aber Bewerbungskosten sind da gleichzusetzen.

MfG FN
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Zitat von: Lock am 21. September 2019, 16:43:45
Heißt das, ich muss am Dienstag doch nicht hingehen? Kommt dann auch keine Sanktion auf mich zu?
Die Maßnahmezuweisung ist in dem selben Schriftstück enthalten, das auch die Eingliederungsvereinbarung enthält, also 2 Verwaltungsakte in einem Schreiben.
Wenn du am Dienstag nicht hingehst, wird das JC dies sanktionieren. Ob regelkonform nach § 31 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 SGB II oder irrtümlich nach § 31 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB II, kann ich nicht vorhersagen.
Diese Sanktion hätte imho aber keinen Bestand, d.h. könnte erfolgreich mittels Widerspruch und - falls erforderlich - Klage angefochten werden, da der Verwaltungsakt keine Rechtsfolgenbelehrung für die Maßnahme beinhaltet.
Ob du das Risiko einer Sanktion eingehen willst, oder erst mal hingehst, bis das Sozialgericht über eine aufschiebende Wirkung deines Widerspruches entschieden hat - wozu du natürlich gegen den EinV-VA Widerspruch einlegen und beim Sozialgericht die Anordnung der aufschiebenden Wirkung für selbigen beantragen musst - musst du entscheiden.
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