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Geshredder ist immer meldefähig - dann kuckt wenigstens die Forenleitung mal gezielt drüber!
Siehe auch
https://hartz.info/index.php?action=custom;show=terms
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Reicht das nun, oder muss ich melden?

"Reicht das nun, oder muss ich melden?"

Drohst Du mir gerade?


Wir alle hier können nur unsere eigenen subjektiven Erfahrungen mit dem Jobcenter und unser (Nicht)Wissen damit teilen. Nicht mehr und nicht weniger
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Du schadest dem TE, wenn Du seinen (!) Thread mittels eigener Erfahrungen und somit gegen die Themenbindung unlesbar machst!
Reicht das nun, oder muss ich melden?
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Schaden kann ich dem TE nicht, denn für sein Handeln ist er selber verantwortlich. Er muss selber für sich entscheiden, was er mit den Informationen aus dem Forum anfängt....Denn auch ich gebe hier nur meine eigenen Erfahrungen mit dem JC wieder. So wie jeder andere hier, denn niemad hier dürfte Mitarbeiter eines Jobcenters oder Anwalt mit Schwerpunkt Sozialrecht sein...


Das man sich auf Vermittlungsvorschläge mit Rechtsfolgebelehrung bewirbt sollte jedem klar sein. Somit wäre die Frage des TE beantworet. Die möglichen Konsequenzen stehen ja auch direkt in der Rechtsfolgebelehrung...
5
Ich frage für eine Bekannte, die hier nicht im Forum ist. Und zwar hat sie sich in einem Bistro beworben. Sie wollte entweder in der Küche arbeiten (kocht seit mehreren Jahren bei einem Mittagstischangebot in einem Supermarkt) oder als Servicemitarbeiterin. Es kam zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch (Unterlagen hat sie darüber keine). In diesem Vorstellungsgespräch wurde ihr vom Betreiber folgendes mitgeteilt:

450 Euro Kräfte (Meist Schüler und Studenten) beschäftigt er für 8 € die Stunde, damit sie mehr Stunden arbeiten können. Sie wollte er fest einstellen. Während der Probezeit von 6 Monaten sollte sie ebenfalls 8 Euro bekommen. Wenn sie die Probezeit schafft und "anständig arbeitet" sollte ihr später ein Lohn von 9 Euro gezahlt werden.
Wir haben uns eben darüber unterhalten und ich habe gesagt, dass man solche Mindestlohnunterschreitungen dem Zollamt melden kann. Sie ist dem Gedanken nicht ganz abgeneigt, möchte dieses aber nur anonym bzw unter einen Allerweltsnamen wie Lieschen Müller machen. Daher die Frage, ob das Zollamt auch solchen Hinweisen nachgeht.
Bei Meldung an das „„Zollamt“ unter eigenem Namen,
ist das Auftreten des/der Beschwerdeführers/in weitaus besser.
D. h. das „Zollamt“ bildet sich über den/die Beschwerdeführer/in seine eigene Meinung.

Auf der Internetseite der Behörde Zoll steht folgendes:
Zitat
Quelle: http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Arbeit/Fragen-Antworten/_functions/frage_4.html
Stand: 21.09.2018

Wo kann ich Schwarzarbeit melden und welche Angaben sind dabei erforderlich?

Für die Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung sind in Deutschland die Hauptzollämter mit ihrem Arbeitsbereich Finanzkontrolle Schwarzarbeit zuständig, bei denen Sie Ihre Hinweise auf mögliche Schwarzarbeit schriftlich oder telefonisch abgeben können.
Grundsätzlich unterliegen Ihr Name und Ihre Angaben datenschutzrechtlichen Bestimmungen, sodass Ihre Daten nicht unbefugt weitergegeben werden dürfen.
Ihre Hinweise können Sie selbstverständlich auch anonym abgeben.

[...]
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is mir Dein persönliches Erleben gerade wuaschd?
Das Geshreddere aber weniger.
Willst Du dem TE wirklich schaden?
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Ich halte das für eine Mär, dass bei einem ganz normalen Vermittlungsvorschlag des Jobcentenrs der Arbeitgeber automatisch auch darüber informiert wird, dass der Kunde einen Vermittlungsvorschlag für eine Stelle bei ihm bekommen hat und der Arbeitgeber damit quasi vorinformiert, dass da eine Bewerbung kommen sollte.

Ganz ehrlich. Wie muss sowas auf einen Arbeitgeber wirken? Auf mich würde das so wirken, als sei der Bewerber sowas von unzuverlässig und unselbstständig, dass man ihm nicht mal eine Bewerbung zutraut. So einen Bewerber würde ich noch vor Eingang der Bewerbung aussortieren.   



Das ein Arbeitgeber solche Unterlagen nicht bekommt, schließe ich aus mehreren Vermerken in meiner Akte. Besonders aus zwei Einträgen zu zwei Rückmeldungen. Einmal aus meiner Rückmeldung und einmal aus der Rückmeldung des Unternehmens.
In beiden Fällen bekam ich durch meine Sachbearbeiterin einen Stellenvorschlag im Callcenter bei zwei unterschiedlich Unternehmen.

Bei dem einen Unternehmen gab ich in der Bewerbung an, dass ich den Stellenvorschlag durch das Jobcenter bekam, aber nicht in welcher Zweigstelle. In dem anderen Fall gab ich hingegen an, dass ich von der Stelle aus der Zeitung erfahren habe. Einmal wusste das Unternehmen also das ich im ALGII-Bezug bin und einmal nicht.

In dem einen Fall, wo das Unternehmen von meinem Leistungsbezug wusste, wollte sich der pfiffige Personalreferent im Vorfeld nach einer Förderung/ einem Zuschuss zum Arbeitslohn beim Jobcenter erkundigen. Der Personalreferent kannte aber weder die interne Referenznummer des Stellenvorschlags, noch die Kontaktdaten meiner Sachbearbeiterin. Nicht mal ihren Namen wusste er. Denn er hatte sich nicht direkt bei ihr erkundigt, sondern sich in einer Anfrage über den Arbeitgeberservice an das Jobcenter gewandt und nach Weiterleitung seines Anliegens an den zuständigen Sachbearbeiter gebeten. Dabei sind alle Kontaktdaten aller Mitarbeiter des Jobcenters im Internet zu finden. Die Mail ist im übrigen in meiner Akte dokumentiert  :grins: Auch die schriftliche Rückmeldung des Arbeitgeberservice sowie die Weiterleitung an meine Sachbearbeiterin :grins: :grins: :grins: ganz großes Kino.

Daraus geht ganz deutlich hervor, dass der Arbeitgeber keine Info darüber erhalten hat, dass ich mich bei ihm bewerben soll.


Bei dem zweiten Stellenvorschlag bekam ich eine schriftliche Absage des Callcenters. Diese habe ich selbstverständlich an meine Sachbearbeiterin geschickt, die sie widerum in meine Akte aufgenommen hat.
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Dann bliebe noch die Frage, wie mit dem einmaligen Zufluss (irgendwann in der Zukunft) umgehen - siehe oben.
Muss man aber abwarten....
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Danke vielmals für den tip werde ich meiner Schwester sagen.
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baaasd soweit.....
Dann möchte aber bitte die Anwältin darauf bestehen, daß seitens des JC vor Weiterleitung eine genaue Forderungsaustellung ergeht und diese prüfen. (Oft bedienen sich die JC auf diesem Weg selbst).
Das ist Euer Job, das anzutriggern - oder ihrer!
Sollte nicht schwer sein.
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