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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Re: Berufsbekleidung Neuanschaffung
« Letzter Beitrag von Summer am Heute um 10:29:31 »
Laut Arbeitsvertrag obliegt die Anschaffung der Berufskleidung und Reinigung den Angestellten. Lediglich Schutzkleidung wird gestellt.
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Mach doch mal eine Kostenaufstellung für einen selbst organisierten Umzug (Kosten für Helfer, Fahrer, LKW, Diesel, Parkverbotszone etc.) und hole dir Angebote von Umzugsfirmen. Dann kannst du vergleichen.
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Ich leite nachweislich das KG ab August an das Kind per Dauerauftrag weiter

Wohnt das Kind ab Beginn der Ausbildung nicht mehr bei dir?

Zitat
1. Frage: Darf der Kindergeldüberschuss mir ab September trotzdem abgezogen werden?

Ja, wenn das Kind dann noch bei dir wohnt. Und bei der Höhe des Ausbildungsentgeltes wird das Kindergeld in voller Höhe bei dir angerechnet abzgl. Versicehrungspauschale, sofern du kein anderes Einkommen hast.

Zitat
2. Frage: Die ausbildungsbedingten Fahrtkosten zur Schule in Höhe von monatlich 31 Euro  müssen diese bei der Bereinigung des Einkommens auch berücksichtigt werden?

Du meinst die Fahrtkosten von der auswärtigen Unterbringung, die der AG zahlt, bis zur Schule? Das zahlt normalerweise auch der Ausbildungsbetrieb.
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5 Jahre sind die Höchstförderdauer, die ist aber nicht zwingend vorgeschrieben, und Abs. 8 des § 16i SGB II lässt eine Befristung (bis max 5 Jahre) ausdrücklich zu.
Abs. 7 regelt die (zwei) Ausschlusstatbestände. Einer davon ist, dass der AG die Lohnkostenzuschüsse nicht mehr haben will ( :lachen: ).
Der Andere ist, dass "vermutet" wird, dass der AG zuvor einen AN entlassen hat mit der Absicht, dessen Stelle mit einem kostenlosen Zwangsarbeiter zu besetzen (jeder AG, der derart ungeschickt vorgeht, hat es nicht besser verdient).

Eine Nachbeschäftigungszeit zur "Legalisierung" der Förderung (mit welcher der AG beweist, dass er den AN nicht nur wegen der Förderung beschäftigt hat), oder ein Rückforderungsanspruch bei nachträglich festgestelltem Missbrauch, wie sie in § 16e SGB II (i.d.F. des 10. SGB II-ÄndG) und § 92 SGB III geregelt sind, gibt es in § 16i SGB II nicht.
Ich finde, das besagt schon eine ganze Menge über die Ziele, welche mit § 16i SGB II verfolgt werden.
Faktisch bedeutet das Fehlen derartiger Regelungen, dass ein Missbrauch dieser Förderung zulässig ist, solange man sich dabei nicht unsagbar dämlich anstellt.
Wobei es fraglich ist, ob man von "Missbrauch" sprechen kann, wenn der Gesetzgeber gezielt für dieses Förderinstrument auf eine zu § 16e SGB II (i.d.F. des 10. SGB II-ÄndG) und § 92 SGB III analoge Regelung verzichtet und damit eine derartige "Nutzung" erst ermöglicht.
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Der Arbeitgeber zahlt nichts.

Warum nicht? Ich kann mir vorstellen, dass Berufsbekleidung für "medizinisches Personal" nicht privat genutzt werden kann, dann wäre der Arbeitgeber zumindest mit Zuschüssen in der Pflicht.
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ok, vielen Dank! Also hat das JC doch Recht.
Wie sieht es mit den Umzugskosten aus? Der Arbeitsstandort liegt mehr als 700 km entfernt. Selbstorganisierter Umzug gestaltet sich in so einem Fall als sehr schwierig. Mir wurde empfohlen ein LKW zu mieten, an dem neuen Standort abzugeben, zusätzlich einen LKW Fahrer, sowie jeweils zwei Helfer am alten und am neuen Standort "mieten". Ich befürchte, dass dies alles die Kosten einer normalen Umzugsfirma fast übersteigt und so ein Prozedere ist auch sehr umständlich (habe sowas nie gemacht). Gibt es eine Pauschale für die Umzugskosten? Oder kann/soll das JC eine Umzugsfirma bezahlen?
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Fragen und Antworten zu Hartz IV / ALG II / Berufsbekleidung Neuanschaffung
« Letzter Beitrag von Summer am Heute um 10:03:13 »
Hallo, ich bin Aufstocker und im Gesundheitswesen (medizinisches Personal) tätig. Mittlerweile benötige ich neue Arbeitkleidung, da die vorhandene nach all den Jahren nicht mehr zu gebrauchen ist. Der Arbeitgeber zahlt nichts.
Kann man die Ausgaben dafür über die Werbungskosten geltend machen oder sind solche Ausgaben bereits in dem 100€ Freibetrag enthalten?
Die Ausrüstungsbeihilfe gibt's vermutlich nur wenn die Beschäftigung neu aufgenommen wurde?
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Wenn du den ganzen Tag zu Hause bist, dürfte das doch möglich sein, ohne dass du dich überarbeitest.

Manchmal kommen durch den Widerspruch mehr Kosten zustande, als ohne. Bei 5 Euro z. B. wird man es sich überlegen.

Außerdem werden die wenigsten den ganzen Tag zuhause sein. Das Wetter momentan lädt doch förmlich zum Radeln ein..
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Ich dachte es wird vertraglich geregelt, dass für 5 Jahre eingestellt wird.

Andererseits gibt's sicher ne Probezeit..
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Hallo zusammen..

Kind (17 Jahre) beginnt am 15. August seine Ausbildung

Kind wird seinen Bedarf mit Einkommen (1035 Euro Brutto) und KG  ab Sept. decken können, fällt somit ab September aus der BG heraus. (erhält keinen Unterhalt)
(ab Sept. - da das Kind im August nur den halben Monat verdient und nach meinen Berechnungen im August noch anteilig  Anspruch auf Leistungen haben wird)

Ich leite nachweislich das KG ab August an das Kind per Dauerauftrag weiter (Veränderungsmitteilung ist an den SB bereits gesendet, da das Kind die Schule für die Ausbildung in der über 120km entfernten Stadt besuchen muss)
Ausbildungsort ist ca. 20km vom Wohnort

1. Frage: Darf der Kindergeldüberschuss mir ab September trotzdem abgezogen werden? Wenn ja in welcher Höhe bei Bruttoeinkommen 1035 Euro? Was ist mit der Versicherungspauschale von 30 Euro monatlich?
Was ändert sich, da das Kind aus der BG herausfällt - und was ändert sich, wenn das Kind im kommenden Jahr volljährig wird?
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der Arbeitgeber übernimmt die Übernachtungskosten während der ganzen Ausbildungszeit, da die schulische Ausbildung weit entfernt ist und ein Pendeln undenkbar ist, da das Kind nicht rechtzeitig in der Schule, bzw. am schulischen Ausbildungsort sein könnte.
(Würde Kind pendeln, hätte der Arbeitgeber die Fahrtkosten übernommen)

2. Frage: Die ausbildungsbedingten Fahrtkosten zur Schule in Höhe von monatlich 31 Euro  müssen diese bei der Bereinigung des Einkommens auch berücksichtigt werden?

danke im Voraus für eure Hilfe
MOMO :smile:
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