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Autor Thema: Ratenzahlung ARGE und ein Inkasso-Büro sowie Problem mit Ex-AG  (Gelesen 934 mal)

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Gast42683

  • Gast
Hallo zusammen, ich habe einen ähnlichen Fall nur in dem Fall betrifft es nicht die Brille.

Ich habe durch Altgeschichten irgendwann einmal eine Überzahlung bekommen die ich jeden Monat mit 30 .- abstotter an ein Inkasso Unternehmen im Auftrag der Arge.

Ich musste nun aus gesundheitlichen Gründen umziehen, bin in Fachbehandlung unter anderem wegen extremen Existenzängsten.
Das Jobcenter hat mir ein Darlehen gewährt damit ich mir eine Küche anschaffen kann, da ich keinerlei andere Mittel habe und mir auch niemand etwas leihen kann, bin eh schon auch privat ziemlich verschuldet.

Jetz werden mir 10% vom Regelsatz abgezogen(40,90) + die 30 Euro Überzahlung. Das sind 70,90 die ich von Alg 2 bezahlen muss, was ich einfach nicht kann.
1. Ist diese Form zulässig?
2. Wenn ich um eine kleinere Rate bitte beim Inkasso Unternehmen, und die sich nicht drauf einlassen was mache ich als nächsten Schritt?

Weiterhin noch eine andere Sache:

Ich war am 01.01.17 in einem neuen Vopllzeitjob, wurde leider am 02.01 krank und bin bisher durchgängig krank geschrieben. Ich befand mich in der Probezeit wurde zum 13.01.17 gekündigt, Au alles ordnungsgemäß nachgewiesen und hingeschickt. Das Arbeitsamt unverzüglich informiert.
Meine Abrechnung die ich dann vom Arbeitgeber bekam ist Fehlerhaft, habe eine Rechtsschutzbeauftragte darauf angesetzt das zu klären, da ich auch kein Alg 1 Anspruch habe da ich weiterhin krank geschrieben bin( was ich bei gesundschreibung aber hätte)
Die Krankenkasse hat die Meldung meiner recht kurzen Beschäftigung vom Arbeitgeber bisher nicht erhalten, sodass ich bei der Krankenkasse im Alg2 Bezug stehe, obwohl ich Krankengeldanspruch hätte. Der Arbeitgeber hat mich scheinbar nicht ordnungsgemäß dort gemeldet sodass die Krankenkasse sagt: Solange wir keine Meldung haben hab ich kein Anspruch auf Krankengeld.

Abgesehen davon wurde ich laut Abrechnung auf Lst 6 eingestuft was gar nicht sein kann, da ich Lst 1 bin( wird wohl korrigiert)

Diese ganzen Umstände der nicht Klärung führt im Umkehrschluss dazu das ich nicht vernünftig auf meine Probleme gesundheitlich behandelt werden kann da ich mich mit diesen Sachen beschäftigen muss, und mir irgendwie gar keiner richtig Sagen kann, was ich tun soll.
Ich kann mich nicht um meine Krankheit kümmern da ich gesund werden will, weil ich mich im Kreis drehe und die finanzielle Notlage immer schlimmer wird, sodass es mir auch dadurch noch schlechter geht.

Kann mir vielleicht jemand sagen, was ich sonst noch tun könnte? Ich habe dem Arbeitgeber bereits auch schriftlich dazu aufgrfordert mich dort vernünftig bei der Krankenkasse zu melden, aber keine Reaktion. Und meine Rechtsschutzfrau erreicht die zuständige Dame telefonisch auch nur sehr schlecht.

Für Ratschläge wäre ich sehr dankbar, oder vll sogar Gesetzestexte/urteile irgendwas zum nachlesen.
Die bei der Krankenkasse können mir auch nicht wirklich weiterhelfen, die hatten so einen komplizierten Fall scheinbar noch nie.

Lg



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LG Elsi
« Letzte Änderung: 10. März 2017, 01:25:05 von Elsi »