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Autor Thema: Sozialhilfeempfänger möchte „arbeiten“  (Gelesen 1060 mal)

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Offline HeikoHammer

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Sozialhilfeempfänger möchte „arbeiten“
« am: 06. März 2019, 19:19:47 »
Hallo,

jemand mit einer Behinderung (seit Geburt). Mit Pflegegrad 2. mit dauerhafter erwärbsunfähigkeit. Mit 30 Jahren. Möchte Pflegeberater werden. Selbstständig.

Kann er über das persönliche Budget eine Unterstützung realisiert bekommen, wo jemand ihn für zb 3 Jahre bei der Selbstständigkeit unterstützt?

Online NevAda

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Re: Sozialhilfeempfänger möchte „arbeiten“
« Antwort #1 am: 06. März 2019, 19:23:12 »
Mit dem Persönlichen Budget kann er machen, was er will. Wenn er jemanden findet, der das für das Geld macht - bzw. es dem Jemand reicht, was er für dieses Geld kriegt...

Offline crazy

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Re: Sozialhilfeempfänger möchte „arbeiten“
« Antwort #2 am: 15. März 2019, 13:15:49 »
Wobei die Teilnahme an Weiterbildung zum Pflegeberater an einen vorherigen Berufsweg anknüpft.
Erwerbsunfähig ist man wenn man weniger als 3 Stunden irgendetwas arbeiten kann. Diesen Status wiederlegt man dann in dem man die Weiterbildung und die daraus folgende Erwerbstätigkeit absolviert.
Die Weiterbildung kann in Vollzeit zügig erledigt werden.

Ggf wäre statt Selbständigkeit die mit hohen Kosten verbunden ist das Ganze ehrenamtlich oder angestellt bei entsprechenden Einrichtungen eine lukrativere Option die die Möglichkeiten durch die Erkrankung berücksichtigt. Mit der eigenen Erfahrung hat man natürlich schon ordentliches Wissen in zu beratenden Bereich.

Offline Hoppelhase

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Re: Sozialhilfeempfänger möchte „arbeiten“
« Antwort #3 am: 04. April 2019, 12:17:33 »
Je nachdem, was du machst, könnte man dir evtl unterstellen, du seist erwerbsfähig, und dir die Rente entziehen.