hartz.info erhebt und verarbeitet Daten um seine Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Fehler zu analysieren.
Teilweise benötigen wir dazu deine Zustimmung, diese kannst du jederzeit widerrufen. Mehr Infos dazu gibt es hier.
Mit Klick auf "Cookies ablehnen" kannst du die erforderliche Zustimmung ablehnen.

Ich stimme zu

Autor Thema: Gerichtliches Eilverfahren einleiten- aber wie?  (Gelesen 2563 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline kilgore72

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 477
Re: Gerichtliches Eilverfahren einleiten- aber wie?
« Antwort #15 am: 08. April 2017, 09:32:36 »
mir geht es ja nur um die Umzugskosten, welche auch abgelehnt wurden.
Ich habe auch so argumentiert. Der Umzug ist von Nöten und das JC erkennt das auch an. Es geht einzig und allein um die Wohnung die ich beziehen möchte.

Wenn der Umzug notwendig/erforderlich ist, sind auch die Umzugskosten zu übernehmen. Hast Du die schriftlich beantragt bzw. schriftliche Ablehnungsgründe? Die nicht Übernahme der Umzugskosten löst auch nicht die Voraussetzungen für einen einstweiligen Rechtsschutz aus.
Cogito ergo sum
"Behauptung ist nicht Beweis." (William Shakespeare)

Offline Ascor

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 406
Re: Gerichtliches Eilverfahren einleiten- aber wie?
« Antwort #16 am: 08. April 2017, 10:32:44 »
Greift hier nicht die 10 bzw 20% Regel, dass man im Falle keiner anderen Option eine höhere Miete zugesichert bekommt? Das wäre ja in dem Fall nicht mal  ausgeschöpft.

Zumindest kenne ich das aus Berlin so, gerade wenn man gekündigt hat und eine drohende Obdachlosigkeit droht. Ich habe für meine alte Wohnung von  Anfang März 16 bis  Ende März 17 500 Euro für die KdU erhalten als Einzelperson

Offline kilgore72

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 477
Re: Gerichtliches Eilverfahren einleiten- aber wie?
« Antwort #17 am: 08. April 2017, 10:42:26 »
Gründe sind: 14€ zu teuer und mehr als 50qm.
Ich bin Aufstockerin und kann die 14€ selber tragen.

Es handelt sich hier nicht um eine drohende Obdachlosigkeit.
Cogito ergo sum
"Behauptung ist nicht Beweis." (William Shakespeare)