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Autor Thema: Jobcenter Mitarbeiter weigern sich angeforderte Kontoauszüge zu kopieren  (Gelesen 8447 mal)

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Offline Mariano86

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Zitat
Letztlich waren das Darlehensverträge von Verwandten oder Vermögensumwandlungen von Sachen, die ich vor und während des ALG 2 Bezugs gekauft habe.
War das vor der Forderung der SB der bekannt? Hatte sie also einen echten Anlass?

Einzahlungen gab es aber ich hatte in einem kurzen formlosen Schreiben angegeben, dass ich mir hin und wieder mal Geld von Verwandten geliehen hatte, um negative Kontostände zu begleichen. Wirklich bekannt war es dem SB jedoch nicht, heute wollte ich ja die Kopien der Darlehensverträge und Auflistung der Vermögensumwandlungen einreichen aber die Mitarbeiter waren nicht gewillt, das ganze zu kopieren. Man kann aber auch anhand der Kontoauszüge und des Kontostandes erkennen, dass die Einzahlungen immer dann getätigt wurden, wenn das Konto im minus war.

Offline coolio

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sorry - habs nicht mehr im Kopf...
Warst Du eingeladen und mit welchem Grund?
Εν οίδα οτι ουδέν οίδα (Sokrates) alias: Scio nescire - zu deutsch: null Ahnung
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Offline Mariano86

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sorry - habs nicht mehr im Kopf...
Warst Du eingeladen und mit welchem Grund?

Kein Problem. Eine Einladung gab es nicht direkt, ich bekam nur einen Brief, der besagte, dass man Prüfen muss, ob ein Leistungsanspruch besteht. Ich hatte etwa zeitgleich, die Angleichung und Rückzahlung, des zu viel angerechneten Geldes aus der Nebentätigkeit beantragt und seit dem scheint der SB warm gelaufen zu sein

Offline coolio

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also eine Aufforderung nach §60 SGB I? Dann soll sich der SB wenigstens die Zeit nehmen.
Welche Fristen laufen denn in dem Getümmel? (Frist für Deinen Widerspruch nach Bekanntgabe des Verwaltungsaktes 1 Monat).
Sonst noch andere Baustellen?.
Ich lege mir den Thread mal auf 'Wiedervorlage'..... vll. fällt mir was ein, was man auch in Schriftform giessen kann - nur heute bin ich groggy.

Kannst Du mir in dem Zusammenhang mal das JC/Bundesland per PN nennen. Die schlimmsten habe ich im Kopf.
-------
Mit Deinem variablen Umgang mit dem Konto findet sich, wenn man sich bemüht, sicher auch eine Begründung für die vielen Kontoauszüge. Nur die muss geäussert werden vom JC. Ohne nachvollziehbare Begründung: bleibts bei 3 Monate rückwirkend.


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Offline Mariano86

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also eine Aufforderung nach §60 SGB I? Dann soll sich der SB wenigstens die Zeit nehmen.
Welche Fristen laufen denn in dem Getümmel? (Frist für Deinen Widerspruch nach Bekanntgabe des Verwaltungsaktes 1 Monat).
Sonst noch andere Baustellen?.
Ich lege mir den Thread mal auf 'Wiedervorlage'..... vll. fällt mir was ein, was man auch in Schriftform giessen kann - nur heute bin ich groggy.

Kannst Du mir in dem Zusammenhang mal das JC/Bundesland per PN nennen. Die schlimmsten habe ich im Kopf.
-------
Mit Deinem variablen Umgang mit dem Konto findet sich, wenn man sich bemüht, sicher auch eine Begründung für die vielen Kontoauszüge. Nur die muss geäussert werden vom JC. Ohne nachvollziehbare Begründung: bleibts bei 3 Monate rückwirkend.

1 Monat für den Widerspruch und ansonsten eigentlich nichts. Man gab mir halt noch bis zum 10.04 Zeit, die Auszüge einzureichen. Dies wollte ich ja heute tun nur waren die Mitarbeiter nicht gerade bemüht, die Unterlagen zu kopieren.  :wand:

Offline coolio

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und immer das Schriftliche einstellen hier...... Geblubber kannst Du auch nicht hochladen  :grins: ....
Das was vorliegt muss so Handfest sein, daß man es auch verwerten kann.
Hast Du für heute eine Anwesenheitsbestätigung (Stempel oder so) ? Wegen Fahrtkosten.
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Offline Mariano86

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und immer das Schriftliche einstellen hier...... Geblubber kannst Du auch nicht hochladen  :grins: ....
Das was vorliegt muss so Handfest sein, daß man es auch verwerten kann.
Hast Du für heute eine Anwesenheitsbestätigung (Stempel oder so) ? Wegen Fahrtkosten.

Ok, ist verständlich. Stempel habe ich nicht aber ich habe ein Schreiben, auf dem steht, dass ich für morgen früh einen Termin habe. Habe auch den kleinen Zettel auf dem die Nummer steht, die mir beim warten zugeteilt wurde

Offline coolio

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also leg mal los ....
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PS: ich hab da was.....
kannst Du gleich verbeugend am PC ausfüllen - siehe Anhang

[gelöscht durch Administrator wegen Erreichen der Speicherfrist]
« Letzte Änderung: 11. April 2017, 01:44:21 von coolio »
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Offline SantanaAbraxas

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Der Grund für die Anforderung der Kontoauszüge zumindest für den Zeitraum ab Februar 2016 wird gleich zu Anfang aufgeführt - da nur vorläufig bewilligt wurde, wird für die endgültige Festsetzung der jeweilige Lohnzufluss für die einzelnen Monate benötigt. Hierfür wären eigentlich die einzelnen Buchungen ausreichend. Da der TE die seit August 2015 zu hoch angesetzte Einkommensanrechnung moniert hat, werden dementsprechend weiter zurück liegende Nachweise gefordert. Zusätzlich will man die diversen Buchungen von Darlehen und Vermögensumwandlung prüfen. Erklärungen zu den geliehenen Beträgen und Verkäufen fehlten ja bislang, sodass die Zahlungseingänge noch nicht geprüft werden konnten.

Offline Mariano86

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Der Grund für die Anforderung der Kontoauszüge zumindest für den Zeitraum ab Februar 2016 wird gleich zu Anfang aufgeführt - da nur vorläufig bewilligt wurde, wird für die endgültige Festsetzung der jeweilige Lohnzufluss für die einzelnen Monate benötigt. Hierfür wären eigentlich die einzelnen Buchungen ausreichend. Da der TE die seit August 2015 zu hoch angesetzte Einkommensanrechnung moniert hat, werden dementsprechend weiter zurück liegende Nachweise gefordert. Zusätzlich will man die diversen Buchungen von Darlehen und Vermögensumwandlung prüfen. Erklärungen zu den geliehenen Beträgen und Verkäufen fehlten ja bislang, sodass die Zahlungseingänge noch nicht geprüft werden konnten.

Ok und welchen Grund hat der SB, mir die Kostenerstattung des Nachdrucks zu verweigern?