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Autor Thema: ARD-Rentenreport: In 230 Berufen reicht die Rente später nicht  (Gelesen 271 mal)

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Offline Meck

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Zwar beziehen nur drei Prozent der Rentner staatliche Zusatzleistungen. Der ARD-Rentenreport zeigt nun aber: Das Problem Altersarmut ist viel größer. Und es wird sich durch niedrige Einkommen in vielen Berufen in den nächsten Jahren noch verschärfen.

Was heißt das überhaupt: Altersarmut? Menschen wie Klaus Dieter Meuer aus Offenbach wissen es. Seit 1995 ist er in Rente. "Ich habe acht Kinder großgezogen. Die haben alle einen Beruf - das macht mich glücklich", sagt Meurer. Jetzt kaufen seine Kinder manchmal für ihn ein, erzählt er. Denn: Nur 632 Euro Rente hat er im Monat. Dazu bekommt der 75-Jährige rund 280 Euro vom Sozialamt. Alle, die wie er im Alter zusätzlich auf die sogenannte Grundsicherung angewiesen sind, gelten in der Statistik als altersarm. Nach Abzug der Wohnkosten bleiben Klaus Dieter Meuer rund 400 Euro pro Monat zum Leben. Wer als Rentner einmal in der Armutsfalle drin ist, kommt in der Regel auch nicht mehr raus.


-->> http://www.tagesschau.de/inland/ard-rentenreport-101.html

Sendung in der Mediathek (Dauer 43 Minuten) -->> Der Rentenreport