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Autor Thema: Jahres Rechnung  (Gelesen 2887 mal)

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Offline ClaraFall

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Re: Jahres Rechnung
« Antwort #30 am: 09. Dezember 2017, 15:05:47 »
Überprüfungs Antrag nach 44 , in Verbindung mit einem Widerspruch

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
in ihrem schreiben vom 7.12.2017 , gehen Sie von einem neuen abschlag (66€) , ab November2017 aus .
Der Anbieter versuchte am 7.11.2017 den 12ten Abschlag zu ziehen. Der auch so in der Jahres Rechnung berücksichtigt wurde. Dieser für November 100€ HK beträgt. Wodurch mir weitere Kosten entstanden sind, Mahnung 3,50€ / Rückbuchungskosten Postbank 0,70€ & ein Defizit von 34€ für November 2017.
Desweiteren bitte ich um eine überprüfung für die Jahres Rechnung aus November 2016.

Mit freundlichen Grüßen

Offline Fettnäpfchen

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Re: Jahres Rechnung
« Antwort #31 am: 09. Dezember 2017, 15:08:24 »
Zitat von: ClaraFall am 09. Dezember 2017, 15:05:47
Überprüfungs Antrag nach 44 , in Verbindung mit einem Widerspruch

Sehr geehrte Damen und Herren,
soll das ein Muster sein?

MfG FN
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Offline ClaraFall

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Re: Jahres Rechnung
« Antwort #32 am: 09. Dezember 2017, 15:13:04 »
Ein Entwurf..die Paraphen setz ich noch ein..hoffe auf weitere Formulierungs-Hilfe  :help:

Offline Turbo

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Re: Jahres Rechnung
« Antwort #33 am: 09. Dezember 2017, 15:23:35 »
Zitat von: ClaraFall am 09. Dezember 2017, 14:34:46
Die Abschlags Zahlungen hab ich auf den 7ten..der Anbieter ziehte also am 7.11. Was nicht möglich war, da ende Oktober der Abschlag vom JC nicht dabei war..nun sind wir wieder da was ich schon mal erwähnte..HK 100€ was am 7.11. Versucht wurde zu ziehen. Neuer Abschlag 66€ (6.12 erhalten) ist ein Minus von 34€ plus Bank gebühren von Anbieter und meiner Bank 4,20€..
Im Prinzip hat das JC 11½ Abschläge bezahlt..
Der Anbieter wollte den Abschlag, der am 30.10. fällig war, am 07.11. einziehen. Vom JC hast du Ende September/Anfang Oktober den Abschlag für Oktober erhalten. Wenn du also am 07.11. dieses Geld nicht mehr auf dem Konto hattest, damit der Einzug gedeckt war, liegt der Fehler ganz sicher nicht beim JC und diese Gebühren sind dein Privatvergnügen.

Zitat von: ClaraFall am 09. Dezember 2017, 14:34:46
Neuer Abschlag 66€ (6.12 erhalten) ist ein Minus von 34€
Für Nov. gab es erstmal keine Abschlagszahlung, weil deine Rechnung nur bis Oktober ging. Im Nov. hast du  eine Gutschrift bekommen, von der der Anbieter den Abschlag gleich abgezogen hat und das JC hat das verrechnet und dir nachträglich die Differenz für Nov. nachgezahlt.

Du brauchst keinen Überprüfungsantrag, sondern Durchblick bei deinen Finanzen.

Offline Fettnäpfchen

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Re: Jahres Rechnung
« Antwort #34 am: 09. Dezember 2017, 15:36:42 »
ClaraFall
Zitat von: ClaraFall am 09. Dezember 2017, 15:13:04
Ein Entwurf.
Deinen Thread habe ich nur oberflächlich mit beobachtet, da nix los ist, und da Berechnungen nicht mein Ding sind.
Inwieweit das alles so stimmt kann ich daher nicht beurteilen, besonders im Hinblick auf die letzte Antwort von Turbo.

Zum Muster da gehört jeder bis 01.16 erlassene VA aufgelistet. s. Anhang!
Damit kann auch der letzte Satz entfernt werden da überflüssig.

Für die extra Kosten kannst Du es versuchen, allerdings mit extra Absatz und Quittungen.
Dann natürlich auch einen Anhang machen und beigelegtes aufführen!
Besser wäre wahrscheinlich die Kosten extra zu beantragen:
ALG2-FAQ
Zitat
Mir ist durch einen falschen Bescheid ein Schaden entstanden
Hier gilt das Schadensersatzrecht des BGB. Danach ist derjenige, der den Schaden verursacht hat, hier ein Amt durch einen falschen oder nicht erfolgten Verwaltungsakt, verpflichtet, den Zustand herzustellen, der bei einem korrekten Verwaltungsakt bestehen würde.
D.h. also, dem Geschädigten alle Kosten zu erstatten, die ihm Aufgrund des falschen oder fehlenden Verwaltungsaktes entstanden sind. Das können z.B. sein: Zinsen, Mahngebühren Dritter, Portokosten, Kopierkosten, ja sogar Kosten, welche durch Wohnungsverlust entstanden sind, wenn  dieser durch Mietschulden Aufgrund eines fehlenden oder falschen Verwaltungsaktes entstanden ist. Ob das Amt den Fehler hier grob fahrlässig verursacht hat oder nicht, ist dabei vollkommen unrelevant, wobei bei einer staatlichen Behörde ohnehin eine besondere Sorgfaltspflicht gefordert ist. Es zählt hier einzig, ob ein Schaden entstanden ist.
Dieser Schadensersatz muss, falls erforderlich, beim Landgericht (Anwaltszwang) eingeklagt werden (Amtshaftung, Art. 34 GG i.V.m. § 839 BGB).
Nur wenn der Schaden in Zusammenhang mit dem Gegenstand einer Klage beim Sozialgericht steht, kann man in diesem Klageverfahren auch Schadensersatz mit beantragen.

MfG FN


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