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Autor Thema: Milliardengeschäft auf Kosten von Arbeitslosen und Steuerzahlern  (Gelesen 2100 mal)

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Online Hexe

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Drinnen geht man durch lange, dunkle Korridore mit durchnummerierten Türen. Hinter einer davon befinden sich die Schulungsräume von Mikro Partner, ein privates Unternehmen, das Kurse für Arbeitslose im Auftrag der Jobcenter durchführt. In der Sprache der Jobcenter werden solche Kurse MAT (Maßnahmen bei einem Träger) genannt. Den Mitarbeitern der Jobcenter liegt viel dran, dass diese Kurse stets gut besucht sind. Welches Kalkül dahinter steckt, zeigen interne Dokumente und E-Mails sowie Berichte aktiver und ehemaliger Beschäftigter.
Milliardengeschäft auf Kosten von Arbeitslosen und Steuerzahlern

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Offline götzb

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Re: Milliardengeschäft auf Kosten von Arbeitslosen und Steuerzahlern
« Antwort #1 am: 03. Januar 2018, 20:08:52 »
Ist ein Auswurf des psychotischen kafkaesken H.IV Systems, diese Zwangsmaßnahmen.
Vergleiche auch den Original Artikel im Handelsblatt: Nummer 23 /2017 Seite 23.

Bullshitjobs, sind Jobs in dieser Arbeitslosenindustrie, die Arbeitslose oft krank macht.
Wäre wohl niemand ernsthaft traurig, wenn es für solchen Dreck keine Gelder mehr gäbe,
selbst wohl auch nicht deren Dozenten, die oft zum Hungerlohn dort arbeiten.
« Letzte Änderung: 03. Januar 2018, 20:32:28 von götzb »
Arbeit bekämpfen, Automatisierung fördern ! Der evangelische Arbeitsethos ist das Grundübel dieser Gesellschaft.

Legale Sabotage gegen Zwangsmaßnahmen und Ausbeuterfirmen, niemals Verträge bei Zwangsmaßnahmen unterschreiben, und Lebensläufe vorlegen.
DSGVO als mögliche scharfe Waffe gegen Zeitklitschen und Maßnahmeträger.

Offline coolio

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Re: Milliardengeschäft auf Kosten von Arbeitslosen und Steuerzahlern
« Antwort #2 am: 03. Januar 2018, 20:24:22 »
So klar formuliert und recherchiert hab ichs noch nicht gelesen.
Der Tagesspiegel dürfte wohl als seriös gelten.
unerwartetes Wasser auf meine Mühlen...
Habs mal gespeichert - Anwendungsmöglichkeit kommt sicher....
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Offline NichtMitMir

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Re: Milliardengeschäft auf Kosten von Arbeitslosen und Steuerzahlern
« Antwort #3 am: 03. Januar 2018, 21:23:55 »
Ärgern würden sich nur die Chefs der Armutsindustrie wenn das Luxusleben vorbei ist
Wenn mit Orakeln in Seminaren und Forums im Auftrag des Jobcenters die Kohle für dreimal im Jahr Urlaub fehlt sind die dann auch auf Hartz IV angewiesen sind
Das wird aber nicht passieren wegen der Statistik

Online Hexe

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Re: Milliardengeschäft auf Kosten von Arbeitslosen und Steuerzahlern
« Antwort #4 am: 03. Januar 2018, 21:35:31 »
Auch im Dezember 2017 wurden fast eine Million Menschen aus der Arbeitslosenstatistik herausgerechnet. Erwerbslos waren tatsächlich 3.353.186, statt offiziell 2.384.961. Nicht als erwerbslos gezählt wurden zum Beispiel Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen. Sabine Zimmermann, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, fordert: »Eine neue Bundesregierung muss dringend die Rahmenbedingungen für gute Arbeit schaffen. Armut trotz Arbeit muss endlich der Vergangenheit angehören. Bei den Sondierungsgesprächen muss Arbeitsmarktpolitik daher höchste Priorität haben.«

Gefunden auf der Facebook Seite von Inge Hanneman
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Offline coolio

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Re: Milliardengeschäft auf Kosten von Arbeitslosen und Steuerzahlern
« Antwort #5 am: 03. Januar 2018, 21:39:22 »
Hahaha.....  :scratch:
Manchmal hat de Linke auch durchaus respektable Ansätze.
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Gast42062

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Re: Milliardengeschäft auf Kosten von Arbeitslosen und Steuerzahlern
« Antwort #6 am: 04. Januar 2018, 00:02:29 »
Ist ein Auswurf des psychotischen kafkaesken H.IV Systems, diese Zwangsmaßnahmen.
Vergleiche auch den Original Artikel im Handelsblatt: Nummer 23 /2017 Seite 23.

Bullshitjobs, sind Jobs in dieser Arbeitslosenindustrie, die Arbeitslose oft krank macht.
Wäre wohl niemand ernsthaft traurig, wenn es für solchen Dreck keine Gelder mehr gäbe,
selbst wohl auch nicht deren Dozenten, die oft zum Hungerlohn dort arbeiten.
manche sind doch auch schön gewesen, früher die Ausflüge mit Lamas.

Offline götzb

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Re: Milliardengeschäft auf Kosten von Arbeitslosen und Steuerzahlern
« Antwort #7 am: 04. Januar 2018, 17:40:10 »
manche sind doch auch schön gewesen, früher die Ausflüge mit Lamas.
Ach nicht...
Besser wären dann gratis Urlaub in der Tatra für Arbeitslose.
Mit Aktiv Bergsteigen. Als Maßnahme.
Günstiger, und so wird man denn wirklich aktiviert, weil ja oft gesundheitliche Probleme bestehen.
Hätte wohl kaum einer was dagegen.  :grins:
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