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Autor Thema: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?  (Gelesen 8004 mal)

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Offline Peter Viersen

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #30 am: 08. Januar 2018, 08:44:17 »
Bei einer solchen Wohnlage...........

Zitat von: kroetenschleim am 07. Januar 2018, 21:48:52
Nachbarschaftshilfe? Ja, kenne ich von anderswo. Nicht hier. Nicht mehr.
Hier herrscht inzwischen Lärm und Dreck. Richtiger Dreck. Vor dem Haus, hinter dem Haus und im Hausflur auch. Der Hausflur ist so dreckig (u.a. durch klebrige Flüssigkeiten und Essensreste auf Böden und Treppengeländern), dass während der wärmeren Jahreszeit Ameisen in Scharen kommen - auch in die Wohnungen. Die Mieter kümmern sich nur um die eigenen Leute. - War am Anfang, als ich eingezogen bin, nicht so. - Was der VM zu den zunehmend schlimmer werdenden Zuständen sagt? Nichts. Es gibt auch ständig Probleme mit den Wasserleitungen - Wasserrohrbrüche etc.. Da wird kurz was unternommen, wenn mal wieder eine Wohnung vollgelaufen ist bzw. dort das Wasser die Wände runterläuft, und das war's. Keine Sanierung, nichts. Heizkessel im Heizungskeller geplatzt, Heizungskeller unter Wasser - wurde so lange (wochenlang) nichts gemacht, bis das Wasser drohte, auch in die Mieterkeller zu fließen. Kellerfenster Scheibe total weg - kein Glaser beauftragt, sondern zunächst monatelang so gelassen (auch im Winter), dann das Fenster mit Pappe(!) zugeklebt. Usw.. Soviel zu Vermieter und Hausverwaltung. Die interessieren sich weder für das Haus noch für die Mieter. Nur für die Miete.

.........würde ein Widerspruch gegen die erneute Mieterhöhung sicherlich erfolgreich sein!

Kann es sein, dass du Gründe und Bestätigung suchst, um diesen Wohnverhältnissen zu entfliehen?

Ich glaube auch nicht, @ kroetenschleim, dass du unter den geschriebenen Umständen und den geplanten Vorhaben einen Umzug finanzierst bekommst, aber ich wünsche dir dazu viel Glück.

Einfacher ist es - dank Internet - sich über den Wohnungsmarkt am Zielort zu informieren und bei geeigneter Wohnung 1x mal hinfahren, alles unter Dach und Fach bringen und auch nur 1x, aber dann komplett, umzuziehen.

Offline kroetenschleim

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #31 am: 08. Januar 2018, 09:52:02 »
@ oldhoefi:


Dir ist schon klar, dass Du mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer mind. Kündigungsfrist von 3 Monaten rechnen musst? Soll das Amt dann auch noch die Doppelmieten für die jetzige Wohnung und die Ferienwohnung übernehmen?

Somit dürfte Zeit vorhanden sein, damit sich die Verwandten/Bekannten in der Heimat um eine geeignete Wohnung für Dich umschauen (Radius erweitern), anstatt Knall auf Fall eine überteuerte Ferienwohnung anzumieten.


Es wurde und wird bereits in erweitertem Radius gesucht (50km) - ohne Erfolg. Die Leute ziehen in jedes letzte "Loch", auch winzige Wohnungen zu hohen Preisen mit Klo außerhalb der Wohnung. Und die VM können sich ihre Mieter aufgrund der Wohnunssituation dort aussuchen. Und falls zwischendurch ausnahmsweise mal eine Wohnung in erschwinglicher Miethöhe angeboten wird, geht die sofort weg - da muss man vor Ort sein und sofort "zuschlagen".

@ Peter Viersen:

Nein, die Wohnsituation hier, wo ich z.Zt. bin, ist nicht der Grund für den Umzug. Die Gründe sind ausschließlich die in meinem Eingangsbeitrag geschilderten.

Gegen die Mieterhöhungen wurde schon versucht, sich zu wehren (Gericht) - erfolglos. Es gibt leider nur die unterste Kategorie "einfach" für Wohnungen - "Ghetto" gibt es, leider, nicht.

Davon abgesehen bleiben dann immer noch die Treppenstufen und die zu geringe Größe der Wohnung (siehe Eingangsbeitrag).

Offline blaumeise

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #32 am: 08. Januar 2018, 16:02:28 »
Dass dein Umzug aus der jetzigen Wohnung als notwendig anerkannt wird, daran habe ich keinen Zweifel, sofern du ein entsprechendes Attest vorlegst (siehe deinen ersten Beitrag). Allerdings darfst du das nicht selbst ins Absurde führen, indem du dann auf einem Campingplatz lebst oder bewusst in die Obdachlosigkeit ziehst. Auf einem Campingplatz bist du mit Rollator oder Rollstuhl verloren. Als Obdachloser und gleichzeitig behindert bzw. eingeschränkt - da wird das Amt doch mit Sicherheit hellhörig und fordert schlimmstenfalls noch die Umzugskosten zurück, weil du dich selbst bewusst vom Regen in die Traufe gebracht hast.

Ich finde diesen Vorschlag sehr vernünftig und auch durchführbar:
Zitat von: potamopyrgus am 07. Januar 2018, 16:29:34
Lass deine Verwandten vor Ort und im Umkreis weitersuchen und bleib vorerst wohnen wo du bist. Wohnungen zeigen und Gespräche führen kann man auch übers Internet. Besonders wenn man vor Ort Leute hat die helfen.


Wie schwer die Wohnungssuche als GruSi-Empfänger ist, vor allem wenn man weiter weg ziehen will, ist mir bekannt, ehrlich. Du könntest am neuen Wohnort oder im Umkreis NOTFALLS erst mal eine weniger gefragte Wohnung nehmen, die deine Verwandten ev. finden - Hauptsache der Preis stimmt -, und dann von dort aus in Ruhe weitersuchen. Wobei zweimal umziehen IMMER doof ist. aber wenn's partout nicht anders geht, dann lieber so als Campingplatz oder Obdachlosenheim mit Lagerraum o. Ä. Der zweite Umzug würde halt nicht mehr als notwendig betrachtet werden, auf diese Umzugskosten müsstest du also verzichten können. Aber da könnten dir u. U. deine Verwandten helfen, die sind ja dann in der Nähe, da sollte alles leichter gehen als der erste Umzug von hier aus.

Offline kroetenschleim

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #33 am: 08. Januar 2018, 17:11:07 »
Wie kommst du auf Campingplatz und Obdachlosenunterkunft? Ich schrieb von barrierefreier Ferienwohnung.
Ich kann in meinem gesundheitlichen Zustand nicht auf einen Campingplatz oder in ein Obdachlosenheim.

Von Campingplatz (Beitrga#13) und Obdachlosenunterbringung (Beitrag #17) war in einem ganz anderen Zusammenhang die Rede.

Hier #13:
Meine Frage bezüglich der Wohnsitz-Abmeldung hat folgenden Grund:

Vor längerer Zeit - in besseren Zeiten - habe ich mal telefonisch bei einem Campingplatz nachgefragt nach deren Unterbringungsbedingungen. Die sagten, man müsse, bevor man aufgenommen würde, seinen Ausweis vorlegen und einen festen Wohnsitz nachweisen - Wohnsitzlose nähmen sie nicht. - Wenn das anderswo, also z.B. bei Ferienwohnungen, auch so gemacht wird, geht es natürlich nicht, vor dem Einzug dort meinen derzeitigen Wohnsitz abzumelden. Sondern es ginge erst nach Einzug. (Ich habe ja gar nicht vor, die Vermieter um ihr Geld zu betrügen; sie bekommen ja ihr Geld; es geht nur um den Faktor "Wohnsitzlosigkeit"). Es wäre aus demselben Grund auch schlecht, wenn das Amt die Unterbringungskosten direkt an den VM zahlen würde anstatt an mich. Auch denke ich bei der Eröffnung eines Kontos im Zielort wäre es sicher von Vorteil, noch einen Wohnsitz im Perso zu haben?


Und hier #17 (Zitat):

"Ich kannte mal einen Mann (über zehn Jahre her, andere Kommune allerdings), da lief es so (allerdings lag dessen Fall etwas anders als meiner):
Der Mann war ins Ausland gezogen (offiziell, mit Wohnsitz dort) und arbeitete dort. Verdienst so gering, dass er von der Hand in den Mund lebte. Dann verlor er Knall auf Fall seinen Arbeitsplatz. Er hatte gerade noch so viel Geld für eine Fahrkarte zurück in den Ort in Deutschland, wo er vor seinem Umzug ins Ausland gewohnt hatte. Er lagerte seine Sachen bei Bekannten in dem Ort im Ausland ein, wo er gearbeitet hatte und fuhr mit ein oder zwei Reisetaschen (Kleidung, wichtigste Dokumente) zurück in seinen vorherigen Wohnort in Deutschland. Dort ging er sofort zu einer Behörde (oder Behördenabteilung), die für Obdachlose zuständig war, schilderte seine Situation, sagte, dass er nirgendwo unterkommen kann, und bekam einen Platz in einer Obdachlosenunterkunft zugewiesen. (Er war allerdings nicht schwerbehindert, sondern komplett gehfähig und auch sonst total gesund.) Er beantragte ALG und eine Sozialwohnung. Nach einigen Monaten in der Obdachlosenunterkunft bekam er eine Sozialwohnung.
Sobald er die Sozialwohnung hatte, beantragte er den Transport seiner im Ausland eingelagerten Sachen in seine neue Sozialwohnung. Der Transport wurde genehmigt - Begründung: eine neue Erstausstattung seiner Wohnung wäre teurer als dieser Transport seiner vorhandenen, eingelagerten Sachen vom Ausland in seine neue Wohnung."



Müssten die Kosten für eine Ferienwohnung zuminest bis zur Höhe des örtlichen KdU-Rahmens übernommen werden?


Mir ist noch eingefallen: vielleicht temporäre Zwischenmiete einer Wohnung und von dort aus nach einer endgültigen Wohnung suchen.

Offline oldhoefi

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #34 am: 08. Januar 2018, 19:07:09 »
@kroetenschleim,

Zitat von: kroetenschleim am 07. Januar 2018, 21:48:52
Ich überlege so vorzugehen: Rechtslage abklären - Attest erstellen lassen - Antrag stellen beim Amt - sehen, was das Amt schreibt - kündigen - Auszug nach Ablauf der dreimonatigen Kündigungsfrist (falls sich nicht vorher ein Nachmieter findet).
Ich würde folgendermaßen vorgehen.

1.) Attest erstellen lassen – mit meinen bereits u. g. Mindestinhalten.
2.) Vorerst nur die Notwendigkeit/Erfordernis des Umzuges - laut Attest – vom Amt bestätigen lassen.
3.) Abwarten, wie das Amt dazu entscheidet.

Auf dem letzten Punkt können dann die weiteren Handlungen aufgebaut werden.

Zitat von: oldhoefi am 07. Januar 2018, 21:32:31
Wenn mit Attesten gearbeitet wird, müssen diese schon sattelfest sein. Die Nähe zur Familie (Hilfe im Alltag) und die Dringlichkeit (Wohnung nicht barrierefrei) sollten zumindest enthalten sein.
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Offline kroetenschleim

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #35 am: 08. Januar 2018, 20:07:20 »
Ja, das ist eine gute Idee.
Der Arzt würde schreiben können, aus welchen gesundheitlchen Gründen ich in der derzeitigen Wohnung nicht bleiben kann, wie eine angemessene Wohnung beschaffen sein müsste, und dass ich einen Umzug nicht selbst bewerkstelligen kann (aus welchen gesundheitlichen Gründen). Ich weiß nicht, ob es sinnvoll wäre, in diesem Attest auch zu erwähnen, dass in meinem Heimatort Familie und Bekannte helfen könnten (also ein Umzug dorthin empfehlenswert wäre)?

Offline oldhoefi

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #36 am: 08. Januar 2018, 20:34:13 »
@kroetenschleim,

Zitat von: kroetenschleim am 08. Januar 2018, 20:07:20
Ich weiß nicht, ob es sinnvoll wäre, in diesem Attest auch zu erwähnen, dass in meinem Heimatort Familie und Bekannte helfen könnten (also ein Umzug dorthin empfehlenswert wäre)?
Bekannte würde ich im Attest außen vor lassen, sondern nur auf Familie hinweisen.

Zitat von: oldhoefi am 08. Januar 2018, 19:07:09
Die Nähe zur Familie (Hilfe im Alltag)
Damit wollte ich darauf hinaus, dass ein Umzug dorthin erforderlich/empfehlenswert ist. :zwinker:
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Online coolio

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #37 am: 08. Januar 2018, 20:36:17 »
Kann somit (kostenlastige) Drittbetreuung vermieden werden ?
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Offline kroetenschleim

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #38 am: 08. Januar 2018, 21:34:03 »
@ oldhoefi: Ja, dort gäbe es Hilfe im Alltag.

@ coolio: Ja, zumindest teilweise könnte kostenlastige) Drittbetreuung vermieden werden.

Online coolio

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #39 am: 08. Januar 2018, 21:45:56 »
@oldhoefi
Noch mit rein in die Argumentation?
Auch wenns das JC nicht direkt betrifft...
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Offline kroetenschleim

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #40 am: 09. Januar 2018, 11:32:27 »
@kroetenschleim,

Zitat von: kroetenschleim am 08. Januar 2018, 20:07:20
Ich weiß nicht, ob es sinnvoll wäre, in diesem Attest auch zu erwähnen, dass in meinem Heimatort Familie und Bekannte helfen könnten (also ein Umzug dorthin empfehlenswert wäre)?
Bekannte würde ich im Attest außen vor lassen, sondern nur auf Familie hinweisen.


Was wäre denn nacheilig daran, Freunde und Bekannte zu erwähnen?


@ coolio:
Für mich ist nicht das JC zuständig, sondern das Sozialamt - ich bekomme EM-Rente und aufstockend Grusi.

Offline Birgit63

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #41 am: 09. Januar 2018, 12:10:43 »
Freunde und Bekannte könnten dir bei deinem Umzug helfen.

Offline kroetenschleim

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #42 am: 09. Januar 2018, 15:49:15 »
Sie leben mehrere hunderte km entfernt (siehe Eingangsbeitrag). Und sind nicht mehr die Jüngsten. D.h. schwer heben, tragen und stapeln können sie nicht mehr. Sie können auch keinen Lastwagen (bräuchte einen 7,5-Tonner) fahren. D.h. den Umzug von hier in meinen Heimatort können sie zwar nicht machen - aber wenn ich und meine Sachen dort sind, können sie helfen, leichtere Sachen.

Offline rein

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #43 am: 09. Januar 2018, 16:27:09 »
Zitat von: Peter Viersen am 08. Januar 2018, 08:44:17
Einfacher ist es - dank Internet - sich über den Wohnungsmarkt am Zielort zu informieren und bei geeigneter Wohnung 1x mal hinfahren, alles unter Dach und Fach bringen

Da sind noch 2 die wohl der gleichen Ansicht sind.

Ich kann mir beim besten Willen (ohne Vitamin B) nicht vorstellen wie das gehen soll in der Realität!
Zu viele Bewerber für zu wenige Wohnungen ==> Schlaraffenland für Vermieter und das wird selbstverständlich von den allermeisten ausgenutzt. Der TO ist so ziemlich unten auf der Auswahlliste der Vermieter und er wird auch nicht weiter nach vorne rücken. Da bekommt er ungesehen und ungesprochen kaum eine Möglichkeit bzw. Zusage für einen möglichen Vertragsabschluss.

Offline CCR

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Re: Notwendiger Umzug - Was zahlt wer?
« Antwort #44 am: 09. Januar 2018, 16:56:52 »
Zitat von: rein am 09. Januar 2018, 16:27:09
Ich kann mir beim besten Willen (ohne Vitamin B) nicht vorstellen wie das gehen soll in der Realität!
Sehr richtig geschrieben, geht eben nur mit einen dicken Bankkonto, guter Schufa, Arbeitsstelle als Nachweis oder man wartet auf einer Sozialwohnung die es nicht gibt.
Wir leben in einem System,  in dem man entweder Rad sein muss  oder unter die Räder gerät.

„Es irrt der Mensch, solang er strebt.“
     Johann Wolfgang von Goethe