Datenschutzhinweis

Dieses Internetangebot erhebt und verarbeitet Daten gemäß Art. 6 Abs. 1 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) um seine Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Fehler zu analysieren. Näheres dazu, welche Daten dabei zu welchem Zweck und auf welcher rechtlichen Grundlage erhoben und verarbeitet werden, wie Sie dies verhindern können und zu Ihren diesbezüglichen Rechten erhalten Sie in der Datenschutzerklärung. (Wir werden Sie in regelmäßigen Abständen daran erinnern.)

Verstanden & Schließen

Autor Thema: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren  (Gelesen 3614 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Elvis

  • neu dabei
  • Beiträge: 2
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #15 am: 18. Januar 2018, 20:21:14 »
Man darf übrigens, wenn man keinen Verteidiger hat, seit 2000 durchaus als Beschuldigter ohne Anwalt selbst Akteneinsicht nehmen, insofern es die Ermittlungen nicht beeinflusst und keine Interessen Dritter gefährdet werden (oder so ähnlich), das entscheidet die Staatsanwaltschaft.
Müsste in §147 StPO stehen, hab ich auch schon mal gemacht.

Offline Orakel

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 12908
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #16 am: 18. Januar 2018, 20:25:05 »
Konkret: § 147 Abs. 4 StPO
Rechtlicher Hinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen meiner Beiträge fragen Sie bitte Ihren Rechtsanwalt oder Steuerberater. Rechtsanwälte und Steuerberater sind allerdings berechtigt, sich die Beantwortung Ihrer Fragen bezahlen zu lassen.
Ein Blick ins Buch und zwei ins Leben // wird die rechte Form dem Geiste geben. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

Offline mystik-1

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 429
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #17 am: 18. Januar 2018, 20:46:08 »
Insofern Ermittlungen nicht beeinflusst werden.
Also eventuell kommt die Akte unvollständig. Ich denke Akteneinsicht lohnt sich.
Die Anzeigenden wurden von mehreren Nachbarn gesehen, WANN sie sich ohne Gerichtsvollzieher oder weitere Beteiligte Zutritt zum Haus verschafft haben.
Nun wäre es spannend, was mir vorgeworfen wird und wer dann nämlich für die Anzeigenden als Zeuge dabei gewesen sein sollte, sofern angegeben.

Des weiteren stimmt doch was mit der zeitlichen Angabe nicht. Sie fordern an anderer Stelle Geld/Nutzungsentschädigung von mir, weil ich angeblich noch drin wohne. Sie fordern es als Direktzahlung vom Jobcenter.
Die Türöffnung und der Tatvorwurf fallen aber in eine Zeit, in der ich angeblich doch noch drinnen gewohnt haben soll.Hätte ich drinnen gewohnt, dann hätten sie ordnungsgemäß den Gerichtsvollzieher beauftragen müssen zur Räumung! Dann wäre das ja Einbruch? Und wäre es nicht schon so was ähnliches wie Betrug, wenn sie vom Jobcenter Sozialleistungen unberechtigterweise fordern?

Ob ich zur Vorladung gehe oder nicht, entscheide ich spontan. Und wenn, dann gibt es keinen Pieps von mir sondern nur den Ausweis.
Seit ich nun weiss, dass sie gesehen wurden, bin ich gerade etwas beruhigter und möchte die Akteneinsicht und je nachdem was dort steht weiterhin rechtl.Schritte einleiten. Ich habe ja noch ihre anderen Briefe. Da fielen u.a. der Begriff Stalking, Nötigung...als ich wegen Beratungshilfe beim Amtsgericht war.

Offline CCR

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 3040
  • Hartz IV muss weg!
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #18 am: 18. Januar 2018, 20:57:05 »
Zitat von: mystik-1 am 18. Januar 2018, 20:46:08
Ob ich zur Vorladung gehe oder nicht, entscheide ich spontan. Und wenn, dann gibt es keinen Pieps von mir sondern nur den Ausweis.
Da wird aber nicht viel rumkommen sie werden dich nur befragen und wie du dich verhälst bei der Vernehmung und ihre Eindrücke bei Staatsanwalt weiterreichen und deine Unterschrift ist ja auch wichtig.
Wir leben in einem System,  in dem man entweder Rad sein muss  oder unter die Räder gerät.

„Es irrt der Mensch, solang er strebt.“
     Johann Wolfgang von Goethe

Offline Maunzi

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 245
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #19 am: 19. Januar 2018, 15:01:16 »
Ich empfand die vielen Briefe mit zig Forderungen, Ankündigung uns trotz Auszug als Bewohner beim Jobcenter zu melden und Miete vom Jobcenter zu fordern, trotz Hausverbot mehrfach auf dem geschlossenen Grundstück meiner Whg auf uns zu warten, schriftlich anzukündigen Hausrat oder Müll meines Exeigenheimes auf das Grundstück meiner Vermieter zu kippen usw.schon fast Psychoterror. Und jetzt Mitte Januar Anzeige für Anfang November.

Alleine das würde ich dringendst zur Anzeige bringen, schon damit das aktenkundig wird, wie glaubwürdig die Herrschaften sind. Ebenfalls wäre diese Anzeige gut, damit du etwas in der Hand hast sollten diese Wahnsinnigen wirklich ans Jobcenter herantreten und da irgendwas melden was nicht stimmt. Und wegen deiner Angst, dass so eine Anzeige Folgen für dich hat: Rechtliche Folgen können für dich daraus nicht entstehen, solange du hier nur das anzeigst was auch wirklich passiert ist und das kannst und solltest du durch die Briefe und was du da noch schriftliches hast auch belegen, bestenfalls direkt zur Anzeige mitbringen und von denen kopieren lassen. Wenn du nicht genau weißt wie das heißt was du zur Anzeige bringen willst geh zur Dienststelle und beschreib was passiert ist und bitte darum, dass man dir sagt in welchen Punkten du hier Anzeige erstatten kannst.

Offline mystik-1

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 429
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #20 am: 27. Januar 2018, 12:34:20 »
Nachdem der Termin war, brauchte ich ein paar Tage, um das sacken zu lassen. Ich war ja noch nie als Beschuldigte bei der Polizei.
Ich klingelte und wurde schon mit meinem Namen begrüßt. Weder die Vorladung noch meinen Ausweis sollte ich vorzeigen. Das würde nur standardmäßig auf den Vordrucken stehen.  :weisnich:
Über Rechte o.ä.wurde ich gar nicht aufgeklärt. Es wurde eine ellenlange Liste an Anschuldigungen vorgelesen. Dann sollte ich mehrere Seiten unterschreiben. Erst auf meine Nachfrage hiess es, die müsste ich nicht unterschreiben. Dann schrieb er auf jeder Seite "Unterschrift wird verweigert" und betonte dies jedes mal. Empfand ich als unangenehm.

Da ich nun weiss, wer die Anzeige gemacht hat, wird das bei einer Gegenanzeige hoffentlich hilfreich. Zivilrechtlich fordert man von MIR bis aktuell Miete, weil ich dort noch wohne. Dem Jobcenter gegenüber gaben sie dies ähnlich an (Akteneinsicht beim Sozialgericht beantragt, da JC und diese Personen laut SG ohne mein Wissen aktenkundig kommunizierten und mir dort plötzlich eine BG unterstellt wird von diesen Personen), bei o.g. Anzeige steht aber ein völlig anderer Auszugszeitpunkt, nämlich schon im November.
Diese Personen haben bis zu meinem Auszug nach meinem Wissensstand das Haus NIE von innen gesehen. Es existiert ein Gerichtswertgutachten, eine Innenbesichtigung fand nicht statt, ob Maschinen oder spezielle Einbauküchen vorhanden seien, könne man nicht sagen.

Laut Anzeige habe ich ihre EBK gestohlen. Den Gasanschluss zerstört. Dieses Haus besaß noch nie einen Gasanschluss. Die Gastherme mutwillig beschädigt, sie funktioniert nicht mehr ( das Gas ist abgestellt, ohne Gas funktioniert sie nicht. Der Handwerker war vorm Zuschlag bei der Therme, dort war sie nicht defekt. Die Therme ist aber fast 30 Jahre alt und ihr fehlten aus finanziellen Gründen Wartungen. Gasanschluss befindet sich im Nebenhaus). Ausserdem habe ich nach Zuschlag in 4 Tagen durch falsches Lüften und Nichtheizen im ganzen Haus massiven Schimmelbefall verursacht = Sachbeschädigung.
Die Liste ist ellenlang..Rest ähnlich abenteuerlich  :sad: 
Beim Zuhören hab ich mich die ganze Zeit gefragt ob der aufnehmende Polizist die Personen mal gefragt hat, was sie bei einer Zwangsversteigerung ohne Innenbesichtigung erwartet hätten? Wie man ohne zu wissen, was sich im Haus befindet, andere des Diebstahls bezichtigen darf?

Es wurde nicht als Vermutung aufgenommen, sondern als Tatsache.

Mein ER geht nicht durch, weil die Personen beim Jobcenter ebenfalls Unwahrheiten aktenkundig verbreiten und mir mit mehreren Personen eine BG unterstellt wird..ja sogar der Kauf einer ETW :schock:
Gestern betrat ich zum "Gucken" die örtliche Gärtnerei. Dort musste ich zum ersten Mal den Kinderwagen vorne abstellen. Auf Nachfrage teilte mir die Chefin mit, man erzählt sich ich würde klauen.  :schock:
Mir entsteht hier gerade ein Schaden, dessen Ausmaße nicht absehbar sind. Ich schätze Bewerbungen kann ich mir hier auch bald sparen

Offline Orakel

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 12908
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #21 am: 27. Januar 2018, 12:50:06 »
Was erwartest du von uns, wir kennen doch weder den Sachverhalt, noch Hintergründe und Zusammenhänge!

Suche dir für das nun unvermeidlichen Fortgang des Verfahrens einen Rechtsanwalt! Mit einer "Gegenanzeige" allein erreichst du gar nichts!
Rechtlicher Hinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen meiner Beiträge fragen Sie bitte Ihren Rechtsanwalt oder Steuerberater. Rechtsanwälte und Steuerberater sind allerdings berechtigt, sich die Beantwortung Ihrer Fragen bezahlen zu lassen.
Ein Blick ins Buch und zwei ins Leben // wird die rechte Form dem Geiste geben. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

Offline mystik-1

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 429
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #22 am: 27. Januar 2018, 12:59:14 »
Was erwartest du von uns,

Ich habe nur aufschreiben wollen, wie der Termin verlief, nachdem ich den Thread startete.  :sad:

Offline Jigme

  • Vielschreiber
  • ***
  • Beiträge: 824
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #23 am: 27. Januar 2018, 13:11:56 »
Mir wurde eine Vorladung zur Polizei zugestellt.
Man muss nur hin gehen, wenn die "Ladung" vom Staatsanwalt ist.
Man kann aber hin gehen, sich den Sachverhalt anhören und eine Aussage verweigern.
Dann weiß man, ob man als Beschuldigter oder Verdächtiger vernommen wird.

Offline Sheherazade

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 29459
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #24 am: 27. Januar 2018, 13:19:38 »
Mir entsteht hier gerade ein Schaden, dessen Ausmaße nicht absehbar sind.

Der Schaden ist dir schon entstanden als du dich entschlossen hast, krampfhaft an diesem Wohnort festzuhalten. Ich kann mich schwach erinnern, dass dir mehrere User (u. a. ich) schon zu Anfang des ganzen Dramas empfohlen haben, schleunigst den Wohnort oder besser noch den Landkreis zu wechseln.
Der Heiligenschein mancher Leute ist nichts anderes als eine Notbeleuchtung. (Ernst Ferstl)
Warum lästert Ihr über Dicke? Die sind nicht gefährlich. Über die Dummen solltet Ihr Euch Gedanken machen! (unbekannt)
Komisch, dass Menschen, die immer alles besser wissen, nie etwas besser machen. (unbekannt)

Offline KnotenKurt

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 5933
  • Arschlochkind
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #25 am: 27. Januar 2018, 15:16:55 »
Wurde denn keine Wohnungsübergabe gemacht?
Und falls nicht, warum?

Zitat von: mystik-1 am 18. Januar 2018, 18:51:55
Sie verlangen vom JC immerhin noch bis Ende Januar Miete. (Wer weiss ob das sogar mit der Verweigerung meiner aktuellen KDU zusammenhängt?) Da ist der Zeitraum in der Vorladung sehr interessant.
Hat denn eine Schlüsselübergabe stattgefunden? Gab es eine fristgerechte Kündigung?

Offline Sheherazade

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 29459
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #26 am: 27. Januar 2018, 15:24:23 »
Zwangsversteigerung der eigenen Immobilie mit viel Theater von seiten des Jobcenters. Eine Kündigung gibt es da nicht, eine Übergabepflicht meines Wissens nach auch nicht.
Der Heiligenschein mancher Leute ist nichts anderes als eine Notbeleuchtung. (Ernst Ferstl)
Warum lästert Ihr über Dicke? Die sind nicht gefährlich. Über die Dummen solltet Ihr Euch Gedanken machen! (unbekannt)
Komisch, dass Menschen, die immer alles besser wissen, nie etwas besser machen. (unbekannt)

Offline CCR

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 3040
  • Hartz IV muss weg!
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #27 am: 27. Januar 2018, 15:39:14 »
Mir wurde eine Vorladung zur Polizei zugestellt.
Man muss nur hin gehen, wenn die "Ladung" vom Staatsanwalt ist.
Man kann aber hin gehen, sich den Sachverhalt anhören und eine Aussage verweigern.
Dann weiß man, ob man als Beschuldigter oder Verdächtiger vernommen wird.
jetzt weiß sie wenigstens was Sache ist.Jetzt heißt es entweder Anklage oder Einstellung des Verfahrens das du nicht Unterschrieben hast war richtig.Ich würde da jetzt die Füsse stillhalten und von einer Gegenanzeige vorerst absehen.
Wir leben in einem System,  in dem man entweder Rad sein muss  oder unter die Räder gerät.

„Es irrt der Mensch, solang er strebt.“
     Johann Wolfgang von Goethe

Offline mystik-1

  • schon länger hier
  • **
  • Beiträge: 429
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #28 am: 27. Januar 2018, 18:54:49 »
Zwangsversteigerung der eigenen Immobilie mit viel Theater von seiten des Jobcenters. Eine Kündigung gibt es da nicht, eine Übergabepflicht meines Wissens nach auch nicht.
Genau. Es sollte aber ein Übergabeprotokoll "erzwungen" werden. Dort sollten dann Schäden dokumentiert werden, welches ich unterzeichnen sollte bzw.sogar erstatten, hilfsweise das Arbeitsamt. Die Aufforderung kam schriftlich.
Da ich mich weigerte für Dinge/Schäden aufzukommen, die vorm Zuschlag bestanden haben, kam schriftlich, dass ich dann so lange Nutzungsentschädigung zu zahlen habe bis die Übergabe mit Protokoll erfolgt  und sie sich an das Arbeitsamt wenden.
Hier habe ich mich dazu genötigt gefühlt etwas unterschreiben zu müssen, damit nichts Schlimmeres passiert, wie mündlich und schriftlich angekündigt wurde.
Z.B. wurden meine Kinder erschreckt, als die Personen Ihnen sagten, dass durch Verwandschaft der zuständige GV sich nicht an Fristen halten müsse und nachts die Kinder raus müssten ohne Sachen!, mündl.&schriftlich angekündigt das Arbeitsamt anzuschreiben und mehr Personen als Bewohner anzumelden., ebenfalls sofort kam schriftlich, sollte Schimmel vorhanden sein werden sie mich anzeigen, Sanierung habe ich zu zahlen. Usw.
Alles schriftlich angekündigte wurde somit umgesetzt. Besenrein und renoviert kam zum Glück nur mündlich

Kein Mietverhältnis, keine Kündigungsfrist und laut anwaltlicher Beratung bei Eröffnung Zwangsversteigerungsverfahren gäbe es keine Übergabepflicht und der dringende Rat weder Gutachter noch evtl.Ersteigerer vor Auszug reinzulassen. 2015 hatte mir der Anwalt prophezeit, womit ich rechnen muss nach Zuschlag.


Ps: aufgrund des Umgangsrechts ist ein Wegzug nicht so einfach

Offline KnotenKurt

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 5933
  • Arschlochkind
Re: Vorladung als Beschuldigte, Ermittlungsverfahren
« Antwort #29 am: 27. Januar 2018, 20:22:04 »
Zwangsversteigerung der eigenen Immobilie mit viel Theater von seiten des Jobcenters. Eine Kündigung gibt es da nicht, eine Übergabepflicht meines Wissens nach auch nicht.

Der Teil war mir nicht geläufig, sry.
n dem Fall natürlich nicht.