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Autor Thema: AV setzt mich zunehmend unter Druck  (Gelesen 3185 mal)

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Offline Zahnfee

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #30 am: 21. Februar 2018, 10:07:47 »
@Sonnel

Gibt es zu dem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein auch einen Flyer oder ähnliches? M.E. sind nämlich ESF-geförderte Maßnahmen freiwillig.

Die Eingliederungsvereinbarung bitte nicht unterschreiben. Lieber den Eingliederungsverwaltungsakt abwarten und damit in den Widerspruch gehen.

Das Stellenangebot ist ebenfalls Müll. Trotzdem würde ich den AG anrufen und fragen, ob eine Ausbildung zwingend vorgeschrieben ist. Wenn ja - hat sich das Teil schon erledigt. D.h. ich würde es so machen, damit ich auf der sicheren Seite bin und mir ggf. den ganzen Sanktionsquatsch erspare.

Zitat
Hohe Flexibilität bedeutet nichts anderes als dass Du auch mal selbst denken und Arbeiten einteilen kannst.

Unter Flexibilität verstehe ich nicht nur geistige, sondern auch örtliche sowie vor allem zeitliche Flexibilität.

Zitat
Blutentnahmen machen gelernte mit entsprechenden Scheinen.

Ach ja? Ich weiß nur, dass von meiner Freundin vor vielen Jahren in einem Altenheim verlangt wurde, dass sie als Laie den Leuten Spritzen geben sollte. (Keine Angst, sie hat sich geweigert.)

Offline Sonnel

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #31 am: 21. Februar 2018, 10:14:28 »
Zitat
Gibt es zu dem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein auch einen Flyer oder ähnliches? M.E. sind nämlich ESF-geförderte Maßnahmen freiwillig.
Der Schein hat nix mit einem ESF-Projekt zu tun. Diese Maßnahme wird direkt vom JC "verordnet". Das sind diese berühmten kostenlose Praktika...nur darf ich diesmal selber den AG aussuchen.
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Offline Keen

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #32 am: 21. Februar 2018, 10:42:05 »
Zitat
Vorgelegte Eingliederungsvereinbarung
Antrag auf Feststellung der Erwerbsfähigkeit

am xx.xx.xxxx wurde mir eine Eingliederungsvereinbarung zur Unterschrift vorgelegt, die ich zur Prüfung mit nach Hause genommen habe.
Nach Prüfung der EinV teile ich nunmehr mit, dass ich die Eingliederungsvereinbarung in dieser Form nicht unterschreiben werde. Ich erkläre mich aber ausdrücklich bereit eine EinV abzuschließen.
Es wurde leider versäumt sich mit mir über eine individuelle Integrationsstrategie zu verständigen, geschweige denn eine Potenzialanalyse durchgeführt. Von mir angesprochene gesundheitliche Einschränkungen wurden gänzlich ignoriert. Aus diesem Grunde beantrage ich hiermit auch die Feststellung meiner Erwerbsfähigkeit. Im Anschluss bin ich gerne bereit eine individuelle EinV abzuschließen.

Sollte die Eingliederungsvereinbarung als Verwaltungsakt erlassen werden, werde ich dieser widersprechen und die aufschiebende Wirkung beim Sozialgericht beantragen.

In diesem Zusammenhang fällt mir aber gerade auch auf, dass der Abschluss der EinV durchaus ein Dienstvergehen darstellen könnte.

Zitat
Jobcenter
Geschäftsführer
Buxtehude


Dienstaufsichtsbeschwerde

Sehr geehrter Herr (Name des GF findet sich im Internet),
hiermit möchte ich gegen meinen Vermittler Herrn xxxxxx eine Beschwerde einreichen.

Herr xxxx hat mir am xx.xx.xxxx eine Eingliederungsvereinbarung zur Unterschrift vorgelegt und mir mit dem Erlass eines Verwaltungsaktes gedroht, sollte ich diese nicht unterschreiben. (Egal ob das stimmt).
Vorab fand nicht einmal der Versucht statt sich mit mir über eine eine individuelle Integrationsstrategie zu verständigen, geschweige denn wurde eine Potenzialanalyse durchgeführt. Von mir angesprochene gesundheitliche Einschränkungen wurden gänzlich ignoriert.(Auch egal ob das stimmt).
Gemäß der Fachlichen Weisungen (§15 Eingliederungsvereinbarung) hat aber genau dies zu erfolgen. Damit hat Herr xxxxxx Weisungen missachtet und das Verhalten ist entsprechend zu rügen.

Mit freundlichen Grüßen

Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen um das Verhalten abzustellen.

Zitat
Besorgnis der Befangenheit gemäß §17 SGB X
Hier: Herr xxxxxxx

Sehr geehrte Damen und Herren,
am xx.xx.xxxx hat mir Herr xxxxxx eine Eingliederungsvereinbarung zur Unterschrift vorgelegt die ich zur Prüfung mit nach Hause genommen habe. Herr xxxx drohte mir mit dem Erlass eines Verwaltungsaktes sollte ich die EinV nicht unterschreiben. Vorab fand nicht einmal der Versucht statt sich mit mir über eine eine individuelle Integrationsstrategie zu verständigen, geschweige denn wurde eine Potenzialanalyse durchgeführt. Von mir angesprochene gesundheitliche Einschränkungen wurden gänzlich ignoriert. Dies obwohl hierzu u.a. aus den Fachlichen Weisungen eine Pflicht ergibt. Ergänzend kamen angreifende Kommentare die ich leider nicht nachweisen kann, mich aber dennoch herabwürdigten. Durch die Missachtung der Vorschriften und den pers. Angriffen muss ich davon ausgehen, dass Herr xxxx ein pers. Problem mit meiner Person hat.

Daher ist Herr xxxxx von den weiteren Verhandlungen/Verständigungen bzw. dem Abschluss der Eingliederungsvereinbarung auszuschließen.

Mit freundlichen Grüßen

Jemand Einwände?

Ob die DAB oder das Besorgnis der Befangenheit erfolg haben wird, ist für mich nebensächlich. Es geht um eine begründete Dokumentation um irgendwas in der Hand zu haben. Zumindest würden danach hoffentlich die Angriffe unterbleiben. Dass man bei dem SB dann keinen Stich mehr bekommt dürfte auch klar sein.

Offline Zahnfee

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #33 am: 21. Februar 2018, 10:51:01 »
Der Schein hat nix mit einem ESF-Projekt zu tun.

Sicher? Ich hatte auch mal so einen Wisch:

http://hartz.info/index.php?topic=111370.msg1213892#msg1213892

Offline BigMama

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #34 am: 21. Februar 2018, 11:30:40 »
Zitat von: Keen am 21. Februar 2018, 10:42:05
Jemand Einwände?
Nur wenn es nicht Ziel sein sollte, dass sich die TE gleich wegen des Entwurfs einer EGV lächerlich macht.
Ansonten bist du mit deiner Beschwerde (und der evtl. Aufforderung zu lügen) und dem Befangenheitsantrag auf einem guten Weg übertrieben zu reagieren.
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Offline Keen

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #35 am: 21. Februar 2018, 11:44:44 »
Sehe ich nicht so!
Ich denke auch nichts dass du dies schlüssig begründen kannst!
Es liegt auf der Hand dass die pers. Angriffe der TE zu schaffen machen und die EinV eine Frechheit ist.

Offline BigMama

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #36 am: 21. Februar 2018, 11:46:02 »
Zitat von: Keen am 21. Februar 2018, 11:44:44
Sehe ich nicht so!
Dann frag doch nicht.
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Offline Keen

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #37 am: 21. Februar 2018, 11:52:48 »
Nur weil deine pers. Meinung nicht teile soll ich nicht fragen?  :heul:

Offline Sonnel

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #38 am: 21. Februar 2018, 12:01:11 »
Der Schein hat nix mit einem ESF-Projekt zu tun.

Sicher? Ich hatte auch mal so einen Wisch:

http://hartz.info/index.php?topic=111370.msg1213892#msg1213892
Naja, da steht nirgendwo das ESF mit drauf und das die Verrechnung direkt mit dem JC erfolgt. Ich habe schon bei so einem ESF Projekt mitgemacht - freiwillig - das waren ganz andere Modalitäten.

@Keen
Ich finde deine Entwürfe gut! Der letzte gefällt mir am besten und den werde ich noch mit einarbeiten. Ich hab die Erfahrung gemacht, auch wenn man nicht alles erreicht, irgendwas bleibt immer hängen.
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Offline Zahnfee

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #39 am: 21. Februar 2018, 12:41:36 »
Zitat
Naja, da steht nirgendwo das ESF mit drauf

Bei mir doch auch nicht. Deswegen habe ich auch nach einem Flyer o.ä. gefragt.

Offline Fettnäpfchen

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #40 am: 21. Februar 2018, 18:05:03 »
Dass hier
Zitat von: Sonnel am 21. Februar 2018, 08:37:16
Wenn ich dich richtig verstanden habe, soll ich das zu häufige Einladen mit aufnehmen in die FAB?
wäre in dem Vollzitat beinahe untergegangen.
Wenn die Einladungsgründe gar keine sind dann würde ich das mit in die Beschwerde nehmen.
Zitat
§ 309 SGB III Allgemeine Meldepflicht
(1) Arbeitslose haben sich während der Zeit, für die sie einen Anspruch auf Arbeitslosengeld erheben, bei der Agentur für Arbeit oder einer sonstigen Dienststelle der Bundesagentur persönlich zu melden oder zu einem ärztlichen oder psychologischen Untersuchungstermin zu erscheinen, wenn die Agentur für Arbeit sie dazu auffordert (allgemeine Meldepflicht). Die Meldung muss bei der in der Aufforderung zur Meldung bezeichneten Stelle erfolgen. Die allgemeine Meldepflicht besteht auch in Zeiten, in denen der Anspruch auf Arbeitslosengeld ruht.
(2) Die Aufforderung zur Meldung kann zum Zwecke der

1.
    Berufsberatung,
2.
    Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit,
3.
    Vorbereitung aktiver Arbeitsförderungsleistungen,
4.
    Vorbereitung von Entscheidungen im Leistungsverfahren und
5.
    Prüfung des Vorliegens der Voraussetzungen für den Leistungsanspruch

erfolgen.
(3) Die meldepflichtige Person hat sich zu der von der Agentur für Arbeit bestimmten Zeit zu melden. Ist der Meldetermin nach Tag und Tageszeit bestimmt, so ist die meldepflichtige Person der allgemeinen Meldepflicht auch dann nachgekommen, wenn sie sich zu einer anderen Zeit am selben Tag meldet und der Zweck der Meldung erreicht wird. Ist die meldepflichtige Person am Meldetermin arbeitsunfähig, so wirkt die Meldeaufforderung auf den ersten Tag der Arbeitsfähigkeit fort, wenn die Agentur für Arbeit dies in der Meldeaufforderung bestimmt.
(4) Die notwendigen Reisekosten, die der meldepflichtigen Person und einer erforderlichen Begleitperson aus Anlaß der Meldung entstehen, können auf Antrag übernommen werden, soweit sie nicht bereits nach anderen Vorschriften oder auf Grund anderer Vorschriften dieses Buches übernommen werden können.

MfG FN
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Für eine verbindliche Rechtsberatung und -vertretung suchen Sie bitte einen Anwalt auf.
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Offline Sonnel

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #41 am: 21. Februar 2018, 18:43:45 »
@FN
Allgemein steht immer der gleiche Satz da:
"Ich möchte mit Ihnen über ihre aktuelle berufliche Situation sprechen".

Diesmal wurde die Einladung noch ergänzt mit:
Bitte bringen Sie zu diesem Termin die unterschriebene EGV mit.
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Offline potamopyrgus

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #42 am: 21. Februar 2018, 20:26:35 »

Er überhäuft mich mit Vermittlungsvorschlägen, egal, ob die zu mir passen oder nicht. Da meine EGV 3 Bewerbungen pro Monat enthält, bewerbe ich mich vorzugsweise natürlich dort, wo es meiner Auffassung nach mehr Sinn macht und oft auf Stellen, die ich mir selber rausgesucht habe.

Da ich alleinerziehend mit zwei verhaltensspeziellen Kindern bin, welche mir meine ganze Kraft abfordern und ich regelrecht mit VV's bombardiert werde, schaffe ich es nicht immer, alle bewerbungstechnisch abzuarbeiten. Auch bin ich auf Grund persönlicher Defizite für bestimmte Stellen nicht geeignet.

Heute wurde mir erstmalig mit Sanktion gedroht, obwohl ich meiner Mitwirkung immer nachgekommen bin!

Bedeutet das, dass du dich schon, nach eigenem ermessen, auf etliche VV nicht beworben hast?

Wie alt sind die Kinder? Hast du ärztliche Atteste für die Verhaltensaufälligkeiten. Gibt es bzw kannst du dir etwas schriftliches zu erhöhtem Betreuungsaufwand austellen lassen?

Offline Sonnel

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #43 am: 21. Februar 2018, 20:59:25 »
Zitat
Bedeutet das, dass du dich schon, nach eigenem ermessen, auf etliche VV nicht beworben hast?
Ich soll monatlich drei Bewerbungen abliefern. Zum jetzigen Stand habe ich 12 auf Eigeninitiative - OHNE die VV, welche bisher ohne Rechtsfolgebelehrung waren. Ich habe VV weggelassen, wenn sie unseriös waren oder die Stellenangebote eher geschlossen wurden, bevor ich reagieren konnte.

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Offline DerDickeWilly

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Re: AV setzt mich zunehmend unter Druck
« Antwort #44 am: 21. Februar 2018, 22:09:05 »
Zitat
Jobcenter
Geschäftsführer
Buxtehude


Dienstaufsichtsbeschwerde

Sehr geehrter Herr (Name des GF findet sich im Internet),
hiermit möchte ich gegen meinen Vermittler Herrn xxxxxx eine Beschwerde einreichen.

Herr xxxx hat mir am xx.xx.xxxx eine Eingliederungsvereinbarung zur Unterschrift vorgelegt und mir mit dem Erlass eines Verwaltungsaktes gedroht, sollte ich diese nicht unterschreiben. (Egal ob das stimmt).
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Mit freundlichen Grüßen

Das bedeutet, Du würdest also absichtlich Unwahrheiten behaupten um eine Dienstaufsichtsbeschwerde einzureichen?
Kann man dann nicht wegen übler Nachrede strafrechtlich belangt werden?