Datenschutzhinweis

Dieses Internetangebot erhebt und verarbeitet Daten gemäß Art. 6 Abs. 1 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) um seine Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Fehler zu analysieren. Näheres dazu, welche Daten dabei zu welchem Zweck und auf welcher rechtlichen Grundlage erhoben und verarbeitet werden, wie Sie dies verhindern können und zu Ihren diesbezüglichen Rechten erhalten Sie in der Datenschutzerklärung. (Wir werden Sie in regelmäßigen Abständen daran erinnern.)

Verstanden & Schließen

Autor Thema: Krankengeld vor Jobwechsel und dann weiter krankgeschrieben ?  (Gelesen 638 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Heimatloser

  • öfter hier
  • *
  • Beiträge: 99
Hallo!
Folgende Situation: Ich habe durch meinen Job ein paar nette psychische Schäden davon getragen (mittelgradige Depression+posttraumatische Belastungsstörung). Der Rat der konsultierten Psychiaterin zusätzlich zu den verordneten Medikamenten: "Suchen Sie Sich ´nen anderen Job!". Nunja. 
Einen anderen Job hab ich inzwischen sicher (d.h. alter Arbeitsvertrag ist gekündigt, neuer Job beginnt zum 1.5.18). Das Problem ist,daß so langsam die Erkenntnis in mir reift,daß Tabletten allein keine Lösung sind und die Sache noch etwas länger dauert als gedacht. Damit würde sich der neue Job wohl auch in Wohlgefallen auflösen, also noch vor Beginn aufgelöst werden oder ich werde sofort wieder gekündigt. Damit würde ich wieder in die "Gnade" des ALG1 fallen.
Wie ist das eigentlich,wenn jemand bei Eintritt der Arbeitslosigkeit aktuell Krankengeld bezieht...bekommt er dann stattdessen ALG1 oder läuft das Krankengeld weiter ?

Offline Sheherazade

  • Urgestein
  • ****
  • Beiträge: 29206
Re: Krankengeld vor Jobwechsel und dann weiter krankgeschrieben ?
« Antwort #1 am: 29. März 2018, 18:41:46 »
Der Bezug von Krankengeld läuft weiter. ALGI gibt es erst, wenn derjenige dem Arbeitsmarkt auch zur Verfügung steht.
Der Heiligenschein mancher Leute ist nichts anderes als eine Notbeleuchtung. (Ernst Ferstl)
Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten. (unbekannt)